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Veröffentlicht am 12.01.2021

Emotionalste Geschichte die ich bislang lesen durfte!

Bad At Love
0

❞𝐃𝐞𝐧𝐤𝐭 𝐛𝐢𝐭𝐭𝐞 𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐊𝐨𝐧𝐬𝐞𝐪𝐮𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡. 𝐒𝐢𝐞 𝐤𝐨̈𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐰𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧.❝ (𝐒.𝟑𝟑𝟎)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐:
Dies wird keine gewöhnliche Rezension wie ihr sie kennt, denn „Bad at Love“ ...

❞𝐃𝐞𝐧𝐤𝐭 𝐛𝐢𝐭𝐭𝐞 𝐢𝐧 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐊𝐨𝐧𝐬𝐞𝐪𝐮𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐫 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡. 𝐒𝐢𝐞 𝐤𝐨̈𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐰𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧.❝ (𝐒.𝟑𝟑𝟎)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐:
Dies wird keine gewöhnliche Rezension wie ihr sie kennt, denn „Bad at Love“ kann man ganz schwer mit Worten gerecht werden.

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Eigentlich sollte die Rückkehr in die über alles verhasst Heimat von Azalée nur von kurzer Dauer sein. Doch dann lernt sie Eden kennen und irgendwie bringt er alles durcheinander und reißt ihre Mauern nieder.

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Ich werde selbst mit Tausenden von Worten nicht beschreiben können, was das Buch mit einem macht, aber ich kann es zumindest versuchen. Azalées Geschichte ist nicht im herkömmlichen Sinne schön, sie geht unter die Haut und lässt einen so schnell auch wieder nicht los. Aus diesem Grund konnte die Geschichte auch nicht an einem Stück lesen, sondern musste das Buch öfters mal kurz zuklappen und beiseitelegen. Es gab stellen die einen mal mehr mal weniger mitgenommen haben aber ab dem Satz: „𝙸𝚌𝚑 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚄̈𝚋𝚎𝚛𝚛𝚊𝚜𝚌𝚑𝚞𝚗𝚐 𝚏𝚞̈𝚛 𝚎𝚞𝚌𝚑 𝚟𝚘𝚛𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝.“ (S.325) wusste ich, dass es schlimm werden würde. Und ganz ehrlich? Spätestens ab dieser Stelle hatte ich bis zur letzten Seite einen fetten Kloß im Hals. Aber bitte denkt daran, Azalées Geschichte ist nicht einfach und Morgane Moncomble beschönigt auch nichts, sondern spricht die bittere Wahrheit aus. Schaut euch also unbedingt die Triggerwarnung im Vorfeld an und entscheidet dann, ob ihr „Bad at Love“ lesen könnt.

  • Einzelne Kategorien
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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.12.2020

Süße Geschichte für zwischendurch

Girl At Heart
5

„»𝐄𝐫 𝐬𝐢𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐢𝐜𝐡«, 𝐦𝐮𝐫𝐦𝐞𝐥𝐭𝐞 𝐞𝐫. »𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐰𝐚𝐡𝐫𝐞𝐬 𝐈𝐜𝐡. 𝐃𝐚𝐬 𝐈𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬 𝐝𝐮 𝐬𝐨 𝐯𝐞𝐫𝐳𝐰𝐞𝐢𝐟𝐞𝐥𝐭 𝐠𝐞𝐬𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐡𝐚𝐬𝐭.«“ (𝐒.𝟐𝟏𝟒)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Charlie Hastings hat ein Problem. Sie ist nämlich in ihren besten Freund und Teamkollegen ...

„»𝐄𝐫 𝐬𝐢𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐢𝐜𝐡«, 𝐦𝐮𝐫𝐦𝐞𝐥𝐭𝐞 𝐞𝐫. »𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐰𝐚𝐡𝐫𝐞𝐬 𝐈𝐜𝐡. 𝐃𝐚𝐬 𝐈𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬 𝐝𝐮 𝐬𝐨 𝐯𝐞𝐫𝐳𝐰𝐞𝐢𝐟𝐞𝐥𝐭 𝐠𝐞𝐬𝐮𝐜𝐡𝐭 𝐡𝐚𝐬𝐭.«“ (𝐒.𝟐𝟏𝟒)

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Charlie Hastings hat ein Problem. Sie ist nämlich in ihren besten Freund und Teamkollegen Eric verknallt. Doch dieser sieht in ihr eher nur den Kumpeltyp. Aus diesem Grund beschließt Charlie, dass eine Veränderung her muss: Adieu Baseballteam und hallo Girliewelt. Allerdings machen ihr die Roosevelt High Ravens einen Strich durch die Rechnung ...

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Mein erster Eindruck war ja: oh cool, ein bisschen was von einer Cinderella Story (na ja, ohne böse Stiefgeschwister und Stiefmutter), aber auch von „She‘s the Man“. Also im Prinzip eine wirklich perfekte Aufmachung für ein YA Buch! Und ich wurde nicht enttäuscht, denn „Girl at Heart“ war schön. Schön zu lesen, schön geschrieben und schön anzusehen. Kelly Orams Schreibstil war wie gewohnt flüssig, einfach und humorvoll. Man ist von Anfang an direkt in der Geschichte und fliegt nur so durch die Seiten der Geschichte hindurch. Außerdem ist es Kelly Oram unglaublich gut gelungen, viele wichtige Botschaften in einem nur 320 Seiten langen Buch zu verpacken.

Kevin, Diego und Eric sind eigentlich Charlie beste Freunde. Und am Anfang fand ich sie auch ganz cool, okay Kevin und Diego finde auch jetzt ganz cool. Nur die Sache mit Eric - ich weiß ehrlich nicht, was ich von ihm halten soll. Es war ein Auf und Ab bei mir, denn von mögen zu hassen war alles mit dabei, aber am Ende mag ich ihn dann doch wieder. Ich versteh zwar seine Hintergründe, finde sein Handeln manchmal aber dennoch falsch!

Jace war mein kleiner Lichtblick. Er war zuckersüß, unsicher und schüchtern, aber irgendwie doch total perfekt für Charlie. Charlie - ja Charlotte macht ein paar Fehler, weil sie nicht über ihre Probleme spricht, sondern sie einfach verdrängt, aber alles in allem mag ich Charlie total. Sie ist einfach so unsicher und gleichzeitig sympathisch mit ihren innerer Motivationsreden. Allerdings gibt es auch die weniger schönen Momente, die einen mit Charlie mitfühlen aber auch mitfiebern lassen. Dennoch kamen die Figuren insgesamt authentisch rüber, auch wenn man nicht alle Handlungsweisen verstehen kann. Die Beziehung zu ihrem Dad war außerdem einfach nur zauberhaft. Ich finde es so süß, wie er mit ihr umgeht und hatte während dieser Szenen eigentlich immer ein Dauerschmunzeln im Gesicht. Okay nein, ich hatte bei den Szenen mit ihrem Dad und Jace immer ein Dauerschmunzeln!

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
„Girl at Heart“ ist eine Geschichte über Selbstfindung, die uns selbst ein Leben lang begleitet. Es bietet aber auch viel Humor, Herzlichkeit und wie wichtig der Rückhalt von Freunden ist. Eine Geschichte über viele erste Male und viele wichtige Botschaften.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 27.12.2020

Stärkerer Band als Teil 1, da die Spannungskurve relativ weit oben ist und bleibt

Don't HATE me
0

❞𝐀𝐮𝐜𝐡 𝐠𝐮𝐭𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐭𝐮𝐧 𝐟𝐮̈𝐫𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐃𝐢𝐧𝐠𝐞, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐚𝐧 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭.❝ (S.204)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐:
„Don’t hate me“ ist der zweite Teil der „don’t love me Reihe“.

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Nach den erschütternden Ereignissen ...

❞𝐀𝐮𝐜𝐡 𝐠𝐮𝐭𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐭𝐮𝐧 𝐟𝐮̈𝐫𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐃𝐢𝐧𝐠𝐞, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐦𝐚𝐧 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐚𝐳𝐮 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭.❝ (S.204)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐:
„Don’t hate me“ ist der zweite Teil der „don’t love me Reihe“.

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Nach den erschütternden Ereignissen in Kilmore hat sich Kenzie geschworen, nie wieder mit der Hendersonfamilie in Berührung zu kommen. Doch dann erhält sie von Theodora Henderson ein Angebot, dass sie nicht einfach so ausschlagen kann. Und so geschieht das Unausweichliche: Lyall und Kenzie begegnen sich erneut. Doch ist ein Ortswechsel das Allerheilmittel?

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Der Einstieg in die Geschichte ist mir dieses Mal ein bisschen schwieriger gefallen als beim ersten Teil. Ich kann gar nicht erklären, woran genau das gelegen hat, denn der Schreibstil war erneut schön flüssig und leicht verständlich, sodass die Seiten nur so an einem vorbeigeflogen sind. Außerdem war es spannend, mehr über Lyalls und Kenzies Privatleben und die damit einhergehenden Probleme mitzubekommen. Allgemein sind die Perspektivenwechsel ein willkommenes Geschenk, da man sich sowohl mit Kenzies als auch mit Lyalls Gefühlswelt besser identifizieren kann. Apropos Kenzie: Sie hat mich in dieses Mal positiv überrascht. Im ersten Teil war es mit ihr nämlich ein Auf und Ab, da sie lieber Gerüchten geglaubt hat, als das Problem mit Lyall zu kommunizieren. In „don’t hate me“ hat sie allerdings gelernt (Finlay sei dank), dass eine Aussprache immens wichtig ist und das es eben nicht nur schwarz und weiß gibt, sondern jede Menge Farbtöne dazwischen. Lyall ist immer noch mein kleiner heimlicher Favorit, da man noch mal deutlicher merkt, wie sehr er sich eigentlich zurücknimmt, um die Menschen zu beschützen, die er liebt. Und wenn er liebt, dann mit Haut und Haaren. Zudem war die erneute Annäherung der beiden wirklich schön, da sie absolut realistisch gewesen ist: nicht zu schnell und nicht zu schön um wahr zu sein.

Auch der Settingwechsel aus dem regnerischen Kilmore in das sonnendurchflutete Korfu hat der Geschichte ein gewisses Extra gegeben. Da die Atmosphäre trotz Baustelle einfach irgendwie entspannter, aber auch spannender war. Ich persönlich fand die Handlung in diesem Band mitreißender, da es eben nicht mehr nur um Lyalls mysteriöses Geheimnis ging, sondern um Intrigen, Rebellion und ganz große Plottwists.

Übrigens, wer schon Probleme mit dem Cliffhanger aus band 1 hat, dem wünsche ich mit dem Ende aus Band 2 ganz viel Spaß! 😅😂

→ 𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚒𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚊𝚖 𝟸𝟷.𝟷𝟸.𝟸𝟶𝟸𝟶 𝚋𝚎𝚒 𝚌𝚋𝚓 𝙹𝚞𝚐𝚎𝚗𝚍𝚋𝚞̈𝚌𝚑𝚎𝚛; 𝟺𝟹𝟸 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗; 𝟷𝟸,𝟿𝟶€

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.12.2020

Ich weiß nicht ob ich traurig sein soll, weil die Geschichte nun zu Ende ist oder glücklich weil alle ihr wohlverdientes Ende bekommen haben.

When We Hope
1

❞𝐕𝐨𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐚𝐚𝐫 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞 𝐞𝐬 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧 𝐀𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐞𝐡𝐚𝐛𝐭, 𝐚𝐥𝐬 𝐰𝐮̈𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐃𝐢𝐧𝐠𝐞 𝐬𝐨𝐰𝐨𝐡𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡𝐚𝐥𝐬 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐟𝐮̈𝐫 𝐉𝐚𝐞-𝐲𝐨𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧. 𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐬 𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐖𝐢𝐦𝐩𝐞𝐫𝐧𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠 𝐠𝐞𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭, 𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐟𝐮̈𝐡𝐥 ...

❞𝐕𝐨𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐚𝐚𝐫 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞 𝐞𝐬 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐧 𝐀𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐞𝐡𝐚𝐛𝐭, 𝐚𝐥𝐬 𝐰𝐮̈𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐃𝐢𝐧𝐠𝐞 𝐬𝐨𝐰𝐨𝐡𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡𝐚𝐥𝐬 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐟𝐮̈𝐫 𝐉𝐚𝐞-𝐲𝐨𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐦 𝐁𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧. 𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐬 𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞 𝐧𝐮𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐖𝐢𝐦𝐩𝐞𝐫𝐧𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠 𝐠𝐞𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭, 𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐟𝐮̈𝐡𝐥 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧.❝(𝐒.𝟑𝟏)

𝙰𝚗𝚖𝚎𝚛𝚔𝚞𝚗𝚐:

„When We Hope“ ist der dritte Teil der NXT-Reihe und kann nicht als Einzelband gelesen werden.

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:

Ella, eine ganz normale Studentin aus Chicago, trifft zufällig auf Jae-yong, ein Mitglied der erfolgreichsten K-Pop-Gruppe der Welt. Eine Romanze scheint aus vielerlei Gründen unmöglich und dennoch geben sie nicht auf. Doch kann die Beziehung über Tausende von Kilometern, mehrere Zeitzonen und missgünstigen Menschen standhalten? Ist ihre Liebe dafür stark genug?

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:

Kennt ihr das? Wenn ihr einfach dümmlich vor euch hin grinst, einfach weil ihr gerade etwas Schönes gelesen habt, dass euch glücklich macht? Genau so ging es mir fast während der gesamten 391 Seiten. Oder nein, während der gesamten Reihe eigentlich. Ich habe, um ehrlich zu sein, keine Ahnung, wie ein Mensch immer und überall die richtigen Worte finden kann, aber Anne Pätzold schafft das irgendwie mit Leichtigkeit. Sie spricht einem aus der Seele und erschafft etwas ganz Magisches zu Papier.

Ich habe selten eine Geschichte so sehr gefühlt wie das Abenteuer von Ella und Jae-yong und das, obwohl ich am Anfang mehr als nur skeptisch war. Aber beide sind Protagonisten, in die man sich ab Seite 1 problemlos hineinversetzen kann. Denn sie sind so herzlich und schön, dass sich vermutlich jeder mit ihnen identifizieren kann. Sie machen Fehler, keine Frage, aber sie diskutieren auch miteinander, um eben diese Probleme aus der Welt zu schaffen. Aber nicht nur Ella und Jae-yong werden für immer ein großes Plätzchen in meinem Leserherz haben, sondern auch die Nebenprotagonisten wie beispielsweise Mel, Liv und Minho. Denn all diese Protagonisten sind nicht einfach nur Nebensächlichkeiten - nein, sie sind so stark und mutig, obwohl die Situationen genau das Gegenteil von ihnen fordern.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon erwähnt habe, dass Anne mit „When We Dream“ einen kleinen Rückzugsort für mich geschaffen hat, aber ich muss es immer wieder tun. Mit „When We Fall“ hat sich dieser Rückzugsort nur noch mehr vergrößert und sich mit „When We Hope“ vervollständigt. Die „NXT“-Reihe ist vieles. Eine Geschichte zum Verlieben. Eine Geschichte zum Wohlfühlen. Ein absolutes Herzensbuch.

❞𝐔𝐧𝐝 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐰𝐢𝐫 𝐡𝐢𝐞𝐫 - 𝐦𝐢𝐭 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐮𝐧𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭 𝐒𝐜𝐡𝐨̈𝐧𝐞𝐦 𝐳𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬, 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞 𝐡𝐚𝐛𝐞.❝ (𝐒.𝟒𝟖)

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:

Ich weiß ehrlich nicht, ob ich glücklich sein soll, weil alle Protagonisten ihr wohlverdientes Ende bekommen haben oder traurig, weil eben dieses Abenteuer nun seine letzten Worte gesprochen hat. Ich war und bin kein Mensch, der seine Bücher mit Klebezetteln zuklebt, aber dank Anne Pätzold stehen nun drei Bücher in meinem Regal, die bunter als jeder Regenbogen sind.

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Veröffentlicht am 25.11.2020

Aus anfänglicher Begeisterung wurde schlussendlich ein Jahreshighlight

Die Tiermagierin – Schattentanz
1

Phantastische Tierwesen. Assassin’s Creed. Pokémon.
All diese Begrifflichkeiten und Geschichten hätte ich vermutlich niemals miteinander verbunden aber „die Tiermagierin“ hat mich vom Gegenteil überzeugt. ...

Phantastische Tierwesen. Assassin’s Creed. Pokémon.
All diese Begrifflichkeiten und Geschichten hätte ich vermutlich niemals miteinander verbunden aber „die Tiermagierin“ hat mich vom Gegenteil überzeugt.

𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝‘𝚜:
Leena ist eine Tiermagierin. Magische Tierwesen zu zähmen gehört zu ihrem Alltag. Noc hingegen ist ein Assassine. Bei ihm steht Töten an der Tagesordnung. Beide Welten haben so gar nichts miteinander zu tun und dennoch stehen sich Leena und Noc am Ende des Tages gegenüber und handeln einen Deal aus, unwissend, dass eine atemberaubende Reise aus Spaß, Gefahr und Liebe entsteht.

𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐:
Ich bin baff und überrascht. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir schon, dass es eine ganze coole Geschichte sein wird, aber dann hab ich begonnen, das Buch zu lesen und wurde von Seite zu Seite mehr fasziniert. Angefangen von den Karten bis hin zum Bestiarium. Und dann habe ich angefangen, die Protagonisten kennenzulernen und habe prompt mein Leserherz verschenkt. Leena, Noc, Oz, Kost und Calem scheinen so verschieden zu sein, ergänzen sich im Endeffekt aber einfach nur perfekt. Sie sind unterschiedlich, keine Frage, aber in jeden Einzelnen konnte ich mich so unfassbar leicht hineinversetzen. Das ist nicht nur den toll ausgearbeiteten Protagonisten zu verdanken, sondern vor allem Maxym M. Martineaus Schreibstil, der einfach nur mitreißend und detailreich ist, sodass sich im Nu Bilder im Kopf bilden. Aber auch die magischen Tierwesen ziehen einen einfach nur in ihren Bann. Es war einfach nur zauberhaft, sie vom Aussehen, aber auch von den Fähigkeiten kennenzulernen.

Mit jeder umgeblätterten Seite konnte ich das Buch noch weniger aus den Händen legen und ich habe gefühlt jede Emotion durchleben dürfen: von Hass zu Trauer, von Überraschung zu Freude, aber auch wieder zu Ärger und Herzchen in den Augen. Ehrlich, es gab keine einzige Sekunde, in der ich nicht mitgefiebert habe. Auch wenn mir persönlich eine Schlüsselszene zu kurz kam. Dennoch habe ich am Ende noch so viele Fragen, die mir bis mindestens März unbeantwortet bleiben. Aber dennoch weiß ich, dass ich am liebsten direkt wieder in Lendria eintauchen würde.

𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝:
Ich bin hin und weg von dem Mix aus Phantastische Tierwesen, Assassin’s Creed und Pokémon, denn die Details sind so fein und perfekt ausgearbeitet, dass man einfach nur fasziniert von der Handlung, den Protagonisten und den Tierwesen sein kann. Und schlussendlich kann ich nur sagen, dass ich auch unbedingt einen Poof möchte!

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