irgendwie lustig
Mörderisches Therapieren: Krimikomödie aus BayernDorfpolizist Xaver Gottwald denkt, dass jetzt nach der Sache „Jesus“ endlich Ruhe in Fackenreuth einkehrt. Dann erhält er Meldung, dass Kriminalpolizistin Bea Krüger verschwunden ist. Nicht nur damit muss ...
Dorfpolizist Xaver Gottwald denkt, dass jetzt nach der Sache „Jesus“ endlich Ruhe in Fackenreuth einkehrt. Dann erhält er Meldung, dass Kriminalpolizistin Bea Krüger verschwunden ist. Nicht nur damit muss er sich auseinandersetzen. Im örtlichen Gasthof hat sich ein Psychotherapeut eingemietet, der den sogenannten „Philosoph“ in der nahegelegenen Psychiatrie therapieren möchte. Kaum ist er angekommen, steht schon das ganze Dorf im Gasthof und möchte sich von ihm therapieren lassen. Dann verbrennt auch noch ein Seelenklempner aus der Psychiatrie in seinem Wagen und natürlich bleibt es nicht bei diesem einen Toten.
Auch der zweite Teil aus Fackenreuth hat mir gut gefallen. Er war genauso spannend und lustig wie der erste Teil. Xaver möchte ja eigentlich nur ruhig in seinem Büro sitzen und die Zeit abwarten. Da kann er so komplizierte Mordfälle natürlich nicht gebrauchen. Natürlich kommt immer alles auf einmal. Erst verschwindet die Kriminalpolizistin Bea Krüger, dann wird ein Seelenklempner aus der nahegelegenen Psychiatrie verbrannt in seinem Wagen gefunden und dann schlägt die Kirchenglocke auch noch dumpf, denn dort wurde eine Leiche an den Klöppel gebunden. Hängt das alles mit dem sogenannten Philosophen zusammen, welcher in der Psychiatrie ist? Doch zumindest scheint es privat für Xaver besser zu laufen, denn eine geheimnisvolle Frau tritt in sein Leben. Oder hat sie nur Interesse an ihm, weil sie etwas mit der ganzen Angelegenheit zu tun hat? Ich habe Xaver gerne auf seinen Ermittlungen begleitet und war gespannt was ihm noch alles in die Quere kommen wird. Sehr lustig fand ich, als sich Lukis Eltern auf anraten des Psychotherapeuten bis zum äußersten Streiten sollten und dadurch die ganze Nachbarschaft involviert haben. 4 von 5*.