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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.09.2024

Toskanakrimi

Toskanisches Verhängnis
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Nico Doyle war ein ehemaliger Polizist in New York beim NYPD. Er ist in die Toskana gekommen, um Ruhe zu finden und die Spezialitäten zu genießen. In der Küche von Verwandten experimentiert er mit neuen ...

Nico Doyle war ein ehemaliger Polizist in New York beim NYPD. Er ist in die Toskana gekommen, um Ruhe zu finden und die Spezialitäten zu genießen. In der Küche von Verwandten experimentiert er mit neuen Rezepten. Eines Tages wird seine Hilfe von seinem Freund dem Carabinieri Salvatore Perillo bei einem Mord der bekannten aber auch berüchtigten und reichen Witwe Signora Nora Salviati benötigt. Die einzige Zeugin spricht nur englisch. Die Ermittlungen beginnen und die typische italienische Lebensart findet sich in der Erzählung wieder.
Der Kriminalroman ist eine Mischung aus spannender und humorvoller Erzählung.
Die Dialoge vermitteln eine gewisse Lockerheit beim Lesen.
Das Buchvover ist naturverbunden gestaltet und macht Spaß auf einen Urlaub. Die Einsamkeit und die nebelige Landschaft im Hintergrund passen meines Erachtens gut zu einem Kriminalroman. Ein weiterer Kriminalroman der toskanischen Reihe von Camilla Trinchieri.

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Zum Nachdenken

Mitte des Lebens
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"Mitten im Leben" oder "Lebensmitte". Ich denke, das sind zwei verschiedene Aussagen. Während man eigenlich die Lebensmitte nicht genau deffinieren kann, da niemand weiß wie alt man wird, ist es bei der ...

"Mitten im Leben" oder "Lebensmitte". Ich denke, das sind zwei verschiedene Aussagen. Während man eigenlich die Lebensmitte nicht genau deffinieren kann, da niemand weiß wie alt man wird, ist es bei der Aussage "Mitten im Leben" anders. Hier erlebt man wahrscheinlich die Lebenshöhepunkte und die schönesten Zeiten. Diese Aussage finde ich auch im Buch wieder. Viele der Aussagen im Buch haben immer zwei Seiten. Aber alles in allem ist die Hauptaussage, dass es wichtig ist, was Jeder aus seinem Leben macht. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern eher ein Buch, welches zum Nachdenken anregt. Zugegeben, es ist nicht immer alles leicht zu lesen, aber es regt zum Nachdenken an.
Das Buchcover, mit seinem nachten Fels, ist eher karg und passt eigentlich nicht zum Buchtitel. Eher etwas düster gestaltet, sehe ich es nicht ganz in der Mittel des Lebens.
Wer sich gerne mit Philosophie befasst, hat ein gutes Buch, welches zum Nachdenken animiert.

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Mystisch und spannend

Die Legenden der Albae – Dunkles Erbe
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Wie üblich, aus dem Reich der Mystik, muss der Leser die Namen der handelnden Personen und der Orte erst einmal einordnen und behalten. Hierbei helfen die auf den ersten Seiten des Buches aufgeführten ...

Wie üblich, aus dem Reich der Mystik, muss der Leser die Namen der handelnden Personen und der Orte erst einmal einordnen und behalten. Hierbei helfen die auf den ersten Seiten des Buches aufgeführten Namens- und Begriffserklärungen.
Die Legenden der Albae - Dunkles Erbe, ist eine Fortsetzung bereits weiterer erschienener Bücher zur Serie. Sie handelt um Vorherrschaft, Intrigen, Machtspiele aber auch den Versuch Lösungen zu finden. Dem steht jedoch ein intriganter Elb entgegen. Die Erzählung ist spannend, mystisch und immer wieder mit knallharter Gewalt erzählt.
Die Schreibweise ist trotz der schwierigen Namen nach einigen Seiten flüssig und verständlich erzählt. Aus meiner Sicht ist es sicher auch sinnvoll, die vorher erschienenen Bücher zu lesen, um noch mehr in die Geschichte eintauchen zu können und noch mehr Lesegenuss zu haben.
Das Buchcover ist sehr ansprechend gestaltet und passt sehr gut zu den mystischen Erzählungen. Die beiden abgedruckten Karten unterstützen die Vorstellungen der Örtlichkeiten in der Geschichte.

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Sehr spannend

Unser Buch der seltsamen Dinge
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Sharon und Miv sind allerbeste Freundlinnen und unzertrennlich. Die Geschichte spielt in den siebziger Jahren. Yorkshire wird von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht. Miv und die Familie beabsichtigen ...

Sharon und Miv sind allerbeste Freundlinnen und unzertrennlich. Die Geschichte spielt in den siebziger Jahren. Yorkshire wird von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht. Miv und die Familie beabsichtigen Yorkshire zu verlassen und umzuziehen. Alleine der Gedanke hieran und Sharon zu verlassen, fällt Miv sehr schwer. Zudem beschäftigen sich die beiden Mädchen mit der brutalen und unheimlichen Mordserie. Sie beginnen auf eigene Faust "zu ermitteln" und bringen damit nicht nur Dinge ins Rollen, entdecken eine Reihe von Geheimnissen, sondern vor allem auch sich selber in Gefahr.
Die Autorin vermittelt direkt zu Beginn der Story, dass sich die Serienmorde tatsächlich einmal zugetragen haben.
Die verschiedenen Charektere werden sehr gut beschrieben. Der Schreibstil ist spannend und fesselt den Leser. Das Buchcover ist "seltsam" gestaltet genau so wie der Titel des Buches. Genau das aber macht neugierig auf den Inhalt.

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Eiskalt

In Zeiten des Todes
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Das Buchcover macht sehr neugierig auf die Story. Verbunden mit dem Buchtitel verspricht das Erscheinungsbild viel Spannung.
Jahrelang bleibt ein Serienmörder unentdeckt. Eine Prostituierte wird an einem ...

Das Buchcover macht sehr neugierig auf die Story. Verbunden mit dem Buchtitel verspricht das Erscheinungsbild viel Spannung.
Jahrelang bleibt ein Serienmörder unentdeckt. Eine Prostituierte wird an einem kalten Winterabend ermordet aufgefunden. Luther Krupp, ein neuer, junger Kommissar übernimmt die Ermittlungen. Aber statt Hilfe bei seinen Kollegen zu finden, stellt er immer mehr Korruption im Ermittlungsapparat fest. Die gesamte Justiz funktioniert nicht so, wie man es erwarten würde. Zudem nutzt sein Vorgesetzter Alex Milla ihn aus. Das muss Kommissar Luther Krupp sich aber gefallen lassen, da er erst auf der unterersten Stufe der Karriereleiter steht und er weiter aufsteigen möchte.
Die Story wird in einem detaillierten Schreibstil erzählt. Kleinteilige Beschreibungen ziehen die Erzählung in die Länge, mitunter mit Wiederholungen versehen. Dennoch werden die Charaktere gut beschrieben.
Insgesamt wird die spannende Story gut erzählt. Es zeichnet sich im Verlaufe der Erzählung ab, dass es sich bei dem Täter um ein echtes Monster handelt, welches lange Zeit seine Morde ausführen konnte.

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