Profilbild von im_bann_der_zeilen

im_bann_der_zeilen

Lesejury-Mitglied
offline

im_bann_der_zeilen ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit im_bann_der_zeilen über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.09.2025

Was ist die Frau und was hat sie zu sein?

The Night Ends With Fire
0

Im Rahmen einer Premiere auf lovelybooks erhielt ich ein Rezensionsexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🧡

Was bedeuten drei Sterne für mich? Ein solides Buch, welches aber einige Schwächen ...

Im Rahmen einer Premiere auf lovelybooks erhielt ich ein Rezensionsexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🧡

Was bedeuten drei Sterne für mich? Ein solides Buch, welches aber einige Schwächen aufweist. 

Das Original wurde von K.X Song verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Katja Hald.

Unsere Hauptfigur Meilin lebt in schwierigen Verhältnissen. Ihr opiumsüchtiger Vater möchte sie verheiraten, um mit den Brautgeschenken finanziell über Wasser zu bleiben. Doch ein Blick auf ihren Verlobten zeigte ihr klar und deutlich, dass sie dieses Leben nicht leben kann. Um noch einige Momente der Freiheit zu genießen entschied Meilin sich, sich als Mann zu verkleiden und der Armee beizutreten.

Das Buch lässt sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen. Zur Mitte hin gab es aber einige Längen, durch die ich mich durchkämpfen musste.

Ein zentraler Aspekt in dieser Geschichte ist die Rolle der Frau. Die Frau wird in dieser Welt nicht als eigenständiges und unabhängiges Individuum angesehen. Sie gehört zunächst ihrem Vater und dannach ihrem Ehemann. Meilin will mehr als das, hat dieses Bild aber auch auf eine gewisse Weise internalisiert. Eine Frau wie sie, die Freiheit möchte, die gierig ist und einfach mehr sein möchte gilt als widernatürlich. Sie sieht sich als widernatürlich. Dieser innerer Konflikt zwischen dem was sie ist und dem was sie sein soll, zumindest laut ihrer Kultur, war wirklich interessant zu lesen. Es hatte aber auch zur Folge, dass sie impulsiv handelte und nicht immer die klügsten Entscheidungen traf, wodurch sie sich selbst in Gefahr brachte. Für mich war das sehr nachvollziehbar, aber ich weiß bei einigen Lesern kommt das nicht besonders gut an ^^' Meilin ist alles andere als perfekt, aber genau das macht ihren Charakter für mich so gut. Sie fühlte sich wirklich real an.

Ein weiterer Konflikt, den Meilin durchgeht ist die Frage, wem sie vertrauen kann. Diese Frage habe ich mir als Leser auch immer wieder gestellt. Kann sie ihren Kameraden vertrauen? Prinz Liu? Dem Drachen Quinglong? Bis zum Ende konnte ich es nicht sagen, was ein weiteres Element an Spannung in die Geschichte einbrachte. 

Die Nebenfiguren hingegen blieben für mich meist eher unspektakulär. Von der Geschichte an sich passiert aber so viel, durch den Krieg und die magischen Elementen, dass es mich beim Lesen gar nicht gestört habe. Das ist mir tatsächlich erst beim Schreiben dieser Rezension aufgefallen. 

Was mir beim Lesen aber dann doch ein bisschen negativ aufgefallen ist sind die Romanzen. Für mich war da kein richtiger Funke, der rübergekommen ist. Auf der einen Seite haben wir Prinz Liu als potentiellen romantischen Partner. Obwohl er und Meilin mehr Momente miteinander hatten bin ich weniger ein Fan diesen Paares. Für mich war es nicht nachvollziehbar. Es war für mich eher ein „Was habe ich verpasst?"-Moment. Mann Nummer zwei nenne ich nicht bei Namen, da er erst deutlich später Teil der Geschichte wird. Er hat etwas mysteriöses an sich, wodurch ich ihn nur schwer einschätzen konnte, aber auf eine gute Weise! Ich glaube, genau deswegen bin ich diesem Paar eher zugeneigt. Zwar würde ich nicht sagen, dass ich unbedingt möchte, dass sie zusammen kommen, aber ich bin offen für das, was für die beiden noch kommen wird. Im Gegensatz zur Romanze mit Prinz Liu. Es ist mir ziemlich egal was aus den beiden im romantischen Kontext wird. 

Insgesamt hat mir das gut gefallen. Hier und da gab es einige Schwächen, aber ich werde Band 2 auch lesen, wenn er erscheint. 

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2025

Westwell - Bright & Dark

Westwell - Bright & Dark
0

Was bedeuten 3,5 Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches mir in einigen Aspekten überdurchschnittlich positiv aufgefallen ist. 


Wie bereits im ersten Band war auch hier das Buch sehr flüssig und leicht ...

Was bedeuten 3,5 Sterne für mich? Ein gutes Buch, welches mir in einigen Aspekten überdurchschnittlich positiv aufgefallen ist. 


Wie bereits im ersten Band war auch hier das Buch sehr flüssig und leicht verständlich geschrieben, sodass ich auch sehr zügig vorankam.


Die Beziehung zwischen Helena und Jess durchläuft, nach den Ereignissen des ersten Bandes, eine sehr schwierige Phase, in der sie eigentlich keinen Kontakt zueinander aufnehmen dürfen. Emotional hatte es mich wirklich im Griff und ich habe beim Lesen auch immer mitgefiebert und gehofft, dass sie eine Lösung finden. Auch finde ich, dass jeder für sich alleine auch ein gut geschriebener Charakter ist, dessen Geschichte ich auch außerhalb der Romanze gerne verfolgt habe.


Als eine große Schwäche empfand ich aber die erste Hälfte, zumindest vom Inhalt her. Ich hatte so ein wenig das Gefühl, dass dort zu wenig passiert ist, was bei diesen Übergangsbänden aber auch typisch ist. Doch das besserte sich aus meiner Sicht in der zweiten Hälfte ohne aber das die Geschichte direkt überladen wirkte und knüpfte an die Qualität des ersten Bandes an. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass die Ermittlungen, von meinem Gefühl her, einen größeren Fokus bekommen haben, als im ersten Band. Auch wenn ich ein großer Fan der Liebesbeziehung in diesem Buch bin muss ich sagen, dass mich die Ermittlungen am meisten reizen.



Ein Aspekt, der mir im ersten Band etwas negativ aufgefallen ist, war tatsächlich Elli. Nicht, weil er mir irgendwie unsympathisch war sondern, weil Elli als Teenager beschrieben wurde und ich mir trotzdem keinen Jungen vorstellen konnte, der Älter als zwölf ist. Jetzt erlebten wir Elli zum ersten Mal aus der Sicht von Helena und zum ersten Mal sah ich einen Teenager vor meinem inneren Auge. Wenn ich aber wieder Kapitel aus Jess Sicht lese wirkt Elli auf einmal wieder viel jünger. Auf eine seltsame Weise berührt es mich, weswegen es mich auch gar nicht mehr stört.


Das Buch endete mit einem fiesen Cliffhanger und ich bin schon sehr gespannt darauf wie es weitergeht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.08.2025

Leider ein Flop für mich

Morbidly Yours
0

Im Rahmen einer Leserunde erhielt ich ein Rezensionsexemplar von lovelybooks. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🩵


Das Original wurde von Ivy Fairbanks verfasst. Übersetzt wurde dieses Buch ...

Im Rahmen einer Leserunde erhielt ich ein Rezensionsexemplar von lovelybooks. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🩵


Das Original wurde von Ivy Fairbanks verfasst. Übersetzt wurde dieses Buch von Pauline Kurbasik und Andreas Helweg.


Was bedeutet 1 Sterne für mich? Es hat mir nicht gefallen.


Nach einer turbulenten Zeit findet die Wittwe Lark einen neuen Job in Irland. Dort muss sie überrascht feststellen, dass sie neben einem Bestattungsunternehmen wohnt. Der dort arbeitende Bestatter Callum läuft Gefahr das Familienunternehmen nach dem Tod seines Großvaters zu verlieren. Wenn er bis zu seinem nächsten Geburtstag nämlich nicht verheiratet ist, fällt das Unternehmen in die Hände seines Vaters, der es verkaufen will. Lark und Callum freunden sich an, doch schon bald empfinden sie mehr füreinander...

Fangen wir einmal beim Formellen an. Das Buch wurde aus zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Einmal aus der von Callum und dann der von Lark. Diese Kapitel sind in etwa gleichmäßig verteilt, sodass der Leser einen guten Einblick in die Gefühlswelt beider Figuren bekommt. 


Leider fangen meine Probleme bereits mit der Übersetzung an. Diese ist aus meiner Sicht einfach nicht geglückt. Ausdrucksweisen, die im deutschen nicht geläufig sind, wurden hier wortwörtlich übersetzt. Auch wurden verstärkt Anglizismen genutzt, die meinen Lesefluss gestört haben. Auch basierte ein Teil vom Humor auf den unterschiedlichen Ausdrucksweisen im amerikanischen Englisch und im britischen Englisch. In einer Übersetzung kann diese Art von Humor nur sehr schwer ihren Zweck erfüllen. 


Eine bestimmte Atmosphäre ist bei mir leider nicht angekommen.


In diesem Buch wurde ebenfalls gegendert. Da bin ich beim Lesen immer leicht gestolpert, konnte aber dann doch relativ schnell wieder reinfinden. Im großen und ganzen war das mein geringstes Problem. Was mir ein bisschen mehr gestört hat war die Verwendung von "they" als Neopronomen. Das fällt für mich in den Bereich Anglizismen und hat mich zunächst völlig aus dem Konzept gebracht. Kurzzeitig hielt ich es für einen Übersetzungsfehler. Da würde ich es deutlich angenehmer und weniger verwirrend finden, wenn ein Neopronomen wie dey, sier oder xier verwendet worden wäre.


Auch wurde immer wieder irisch gesprochen, was bei dem Setting gar nicht mal so ungewöhnlich ist. Im Buch war aber keine vollständige Übersetzung der ganzen Wörter. Es werden nur die Sex-Vokabeln erklärt. In Anbetracht dessen, dass im englischen auch eine Liste mit den "normalen" Wörtern war sowie einer Erklärung wie die irischen Namen ausgesprochen werden, hat es mich verwundert, dass diese Liste nicht auch in der deutschen Ausgabe des Buches zu finden war.


Im Buch wurde auch versucht Demisexuelle Repräsentation einfließen zu lassen. Demisexualität ist ein Teil des asexuellen Spektrums. Das ist aber nicht richtig rübergekommen. Ich, die sich mit dem Thema auskennt,  habe das sofort zuordnen können. Aber in der Leserunde gab es aber auch viele, die sich nicht so gut mit dem Thema auskennen. Für diese wirkte das mehr verwirrend und inhaltlich widersprüchlich. Ich verstehe auch gut wieso diese Verwirrung entstanden ist. Es wurde einfach schlecht erklärt. Da wurde von dem Buch zu viel Vorwissen vorausgesetzt. Das hätte auch einfach durch eine kurze Erklärung vor Beginn der eigentlichen Geschichte erklärt werden können. 


Wo auch viel Wissen vorausgesetzt wird ist die Popkultur. Ich kenne mich da nicht aus. Vorallem am Anfang werden viele Filme oder Serien erwähnt. Teilweise konnte ich auch nicht richtig sagen, was eine Serie und was ein Film ist. Ich will beim Lesen einer Liebesgeschichte einfach nicht Tausend Sachen googeln müssen. 


Auch Übergänge zwischen einzelnen Szenen fand ich nicht gelungen. Teilweise musste ich Abschnitte mehrfach lesen, weil ich den Faden verloren habe.


Inhaltlich gab es zwar immer wieder Momente, die mir gut gefallen haben, aber alles in einem fand ich Handlung einfach nicht gut. Auch die ganzen Konflikte wurde mir viel zu simpel und schnell gelöst. 


Auch das Erzähltempo gefiel mir nicht. Erst war alles sehr holprig, dann fing es sich kurzzeitig, dann hat es sich gezogen und am Ende wurden alle Konflikte schnell abgehakt. 


Callums Charakterisierung fand ich teils widersprüchlich. Hier heißt es, dass er sehr schüchtern ist, aber dann öffnet er sich doch sehr schnell Lark gegenüber. Das führte dann auch zu einigen Handlungen, die ich nicht bei einem so schüchternen Typen vermuten wurde. Da war für mich einfach kein richtiger Übergang für diese Entwicklung da. Ansonsten wirkte Callum auf mich wie ein netter Typ. 


Lark hingegen wirkte auf mich erst etwas konstruiert, wodurch ihre Figur nicht natürlich wirkte. Das hat sich mit der Zeit wieder etwas eingependelt. Während sie aber sehr extrovertiert ist und immer auf andere zugeht ist sie auf ihrem Arbeitsplatz sehr konfliktscheu. Auch das irritierte mich an ihrem Charakter. 


Wie bereits erwähnt ist Lark eine Witwe. Dies hatte für die Geschichte eine große Rolle gespielt, aber ich möchte hier jetzt nicht zu viel spoilern. Zum einen hatte ich Verständnis für ihre Lage. Auf der anderen Seite hat das aber dazu geführt, dass sie Callum meiner Meinung nach einfach sehr schlecht behandelt hat. Dadurch wollte ich auch nicht wirklich, dass die beiden zusammen kommen. Lark konnte mich dadurch als Charakter einfach nicht überzeugen.


Spice: Es gab mehrere Sexszenen, die ausführlicher beschrieben sind. 

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2025

Wohlfühlatmosphäre, aber leider keine Liebesgeschichte, bei der ich mitfiebern kann

One song apart - London Hearts 1
1

Im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks erhielt ich ein Vorableseexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🧡

Was bedeuten 2 Sterne für mich? Es gab mehr Dinge, die mir nicht gefallen ...

Im Rahmen einer Leserunde auf lovelybooks erhielt ich ein Vorableseexemplar. Dafür möchte ich mich erneut herzlich bedanken 🧡

Was bedeuten 2 Sterne für mich? Es gab mehr Dinge, die mir nicht gefallen haben, als Dinge die mir gefallen haben.

Quinn ist ganz aufgeregt, da sie in London ihre Ausbildung zur Journalistin beginnen wird. Nur läuft es nicht ganz so, wie sie es sich gewünscht hat. Nicht nur erfährt sie, dass sie in der ihr unliebsamen Gossipabteilung landet, nein sie zieht auch schon am ersten Tag den Zorn ihrer Vorgesetzten auf sich. Doch das richtige Desaster beginnt erst, als sie versehentlich einen fehlerhaften Artikel über den berühmten Sänger Milo Bricks veröffentlicht und einen Shitstorm auslöst. Nun muss sie ihren Fehler wieder ausbügeln und dafür muss sie mit Milo zusammenarbeiten.

Der Schreibstil war immer sehr flüssig, wodurch ich die Geschichte immer gut verfolgen konnte. Bei mir hat das Buch vorallem bei der Atmosphäre punkten können. Es war alles immer sehr herzlich und ich hätte mich beim Lesen nur allzu gerne unter der Decke eingekuschelt. Auch gab es immer wieder Szenen, die mich laut zum Lachen gebracht haben. 

Die Geschichte wurde aus der Sicht von Quinn und Milo erzählt. Quinn hatte dabei deutlich mehr Kapitel als Milo, wodurch er sich für mich nicht wie eine weitere Hauptfigur angefühlt hat, wie ich zuvor dachte. Für mich war Milo nur ein Love interest in dieser Geschichte.

Die Handlung fand ich in den meisten Fällen sehr vorhersehbar, wodurch ich es nicht als besonders spannend empfand. Dennoch gab es zwischendurch immer Kapitel, die mir sehr gut gefallen haben. Diese involvierten meist die WG, welche ich als Herzstück der Geschichte bezeichnen würde, auch wenn ich etwas länger brauchte, um mit ihr warm zu werden. Aber als sie mein Herz erobert hatten, habe ich mich immer auf die Kapitel mit der WG gefreut. Ich mochte es einfach wie vertraut die vier Mädchen miteinander umgingen und man merkt auch wie stark die vier zusammenhalten. Von den anderen WG Mitbewohnerinnen stach für mich vor allem Gemma heraus. 

Das Pacing hat mir nicht gefallen. Die Handlung verlief in den schätzungsweise ersten zwei Dritteln des Buches sehr langsam, um zum letzten Drittel schien alles auf einmal kommen. Die verschiedenen Handlungen bekamen im letzten Teil meinem Empfinden nach kaum Zeit zu atmen, da schon das nächste Stück Handlung hinterherkam. Dadurch hat es mich auch nicht emotional berührt, wenn etwas passiert ist.

Zu Beginn wirkte Quinn auf mich sehr reif für ihr Alter, aber im Laufe der Handlung wirkte sie immer jünger auf mich. Sie handelte dann oft impulsiv, unprofessionell und auch moralisch fragwürdig. Hier und da werden einige Entwicklungsmomente aufgezeigt, aber mir war es am Ende zu oberflächlich. Dennoch würde ich nicht so weit gehen und sagen, dass ich sie nicht mochte. Vorallem auf einer beruflichen Ebene muss man bedenken, dass es ihr erster richtiger Job war und sie sich noch eingewöhnen muss. Privat gefiel sie mir da deutlich besser und sie blieb mir da auch weitgehend sympathisch. 

Mit Milo tat ich mich schwer, was vorallem daran lag, dass wir vergleichsweise wenig von ihm gesehen haben. An sich ist er ein freundlicher und sympathischer Kerl, der auch sehr süß sein kann, aber sein Charakter war für mich einfach nicht greifbar. 

Die Liebesgeschichte hat mir auch nicht gefallen. Mir kamen die Gefühle aus dem nichts und ich habe mich erst die ganze Zeit gefragt wieso die beiden überhaupt Gefühle füreinander entwickelt haben. Später würde dahingehend zwar dann doch einige Gründe genannt, aber vor allem bei Milo hatte ich Probleme ihm das zu glauben. Emotional konnten die beiden mich einfach nicht abholen. Ich kann deswegen auch nicht sagen, wieso die beiden zusammen sein sollten, was eine Frage ist, die ich mir beim Lesen einer Liebesgeschichte immer stelle. Es war mir letztenendlich alles zu oberflächlich. 

Spice: Es gab eine Sexszene, die mir für ein Jugendbuch etwas zu grafisch war.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere