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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.01.2026

Eine winterliche, süße Olympia-Romance

One Date to Gold
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„One Date to Gold“ von Ivy Leagh ist eine perfekte, cozy Sports-Romance, voller Überraschungen, Ahh‘s und Ohh‘s.

Amie und Hunter starten beide für das Team USA bei den olympischen Winterspielen in Italien. ...

„One Date to Gold“ von Ivy Leagh ist eine perfekte, cozy Sports-Romance, voller Überraschungen, Ahh‘s und Ohh‘s.

Amie und Hunter starten beide für das Team USA bei den olympischen Winterspielen in Italien. Wo es Amy an Selbstbewusstsein und Glauben an sich selbst fehlt, strahlt Hunter als Star Eishockeyspieler voller Selbstverliebtheit und Arroganz. Zumindest scheint es so. Im Laufe der Geschichte kommen sich die beiden immer näher, zunächst unter einer Fake-Dating-Beziehung, die aber von Tag zu Tag tiefgründiger zu werden scheint.
Genauso wie Hunter lernen wir Amie kennen, lernen zu verstehen, was sie berührt und verletzt und gleichzeitig öffnet sich Hunter immer mehr, sodass ich mir hier und da ein Seufzen nicht verkneifen konnte, denn wie süß und fürsorglich kann man sein?

Ich habe mich viel zu schnell in die Geschichte der beiden verliebt, konnte gar nicht aufhören zu lesen, weil ich so mitgefiebert habe. Als Olympia-Fan fand ich natürlich auch das Setting wunderschön. Olympia in Italien. Ein verschneites Athletendorf in Cortina, voller Lichter, Aufregung und Events.
Ich fand die Geschichte hatte genau die perfekte Balance zwischen dem Fokus auf den Sport und der Beziehung zwischen Amie und Hunter.

Besonders hat mir gefallen, dass die Geschichte aus sowohl Amie’s als auch Hunters Sicht geschrieben wurde. Außerdem mochte ich die Handlung wirklich sehr. Es gab keine großen, schockierende Wendungen, die mir die Laune verdorben haben, sondern hatte immer wieder kleine Happy-Ends, eben wie eine perfekte romantische Komödie und genau nach meinem Geschmack!

Ich freue mich auf mehr der Autorin!

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Veröffentlicht am 30.12.2025

Tauche in eine Welt voller Magie, Gefahren und Geheimnisse

The Ordeals
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The Ordeals von Rachel Greenlaw ist eines meiner Top-Reads dieses Jahr. Es entführt in eine Welt voller Magie, Gefahren und Geheimnisse.

Sophia DeWinter arbeitet Jahrelang für einen Mann Namens den Sammler ...

The Ordeals von Rachel Greenlaw ist eines meiner Top-Reads dieses Jahr. Es entführt in eine Welt voller Magie, Gefahren und Geheimnisse.

Sophia DeWinter arbeitet Jahrelang für einen Mann Namens den Sammler und findet durch die Killmarth Academy endlich einen Ausweg aus den Fängen ihrer Vergangenheit. Um einen von den 20 Plätzen als vollwertige Studentin in der Academy zu bekommen, müssen sie und die knapp 53 anderen Anwärter vier tödliche Prüfungen, The Ordeals, überleben.
Sophia erkennt jedoch schnell, dass ihre Illusionsmagie kaum ausgeprägt ist, da sie nie darin ausgebildet wurde, noch ihre Magie durch Übung gestärkt hat und so schließt sie sich mit dem Botaniker Alden Locke zusammen.

Im Laufe der Geschichte kommen sich nicht nur die beiden immer näher, Sophia taucht auch immer tiefer in eine Welt voller Geheimnisse um ihre Vergangenheit, sowie einem Mysterium um immer wieder auftauchende Bestien.

Schon ab der ersten Seite taucht man in eine mystische, magische Welt, auf die sich langsam eine erdrückende Dunkelheit legt. Mir hat das Worldbuilding unglaublich gut gefallen und während der Geschichte hat man immer wieder Einblicke in die Welt bekommen, auch wenn sich die Handlung hauptsächlich in der Killmarth Academy abspielt.

Unglaublich toll fand ich auch das Magiesystem. Es gibt vier Magieformen, die Illusion, die Botanik, die Maskierung und die Alchemie. Während der Geschichte hat man genau wie Sophia immer mehr über die Magie erfahren und ich fand es schön wie jeder Wirker einen anderen Touch an diese Magie gebracht hat.

Mein absoluter Lieblingstrope in dem Buch waren die tödlichen Prüfungen. Ohne hier jetzt zu viel zu verraten, kann ich aber sagen, dass die Prüfungen genau das gewisse Maß an Spannung in die Geschichte gebracht haben.

Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen und freue mich unglaublich auf den zweiten Band der Diologie!

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Veröffentlicht am 19.11.2025

Vampire und eine dunkle Vergangenheit - eine packende Dark-Romantasy

In the Shadows we wait
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In the Shadows we wait von Alessia Gold ist eine packende Dark-Romantasy mit Setting in einem winzigen rumänischen Dorf im Nirgendwo, zwei unwiderstehlichen Vampiren und jeder Menge Geheimnisse, die nur ...

In the Shadows we wait von Alessia Gold ist eine packende Dark-Romantasy mit Setting in einem winzigen rumänischen Dorf im Nirgendwo, zwei unwiderstehlichen Vampiren und jeder Menge Geheimnisse, die nur darauf warten entschlüsselt zu werden.

Das Buch ist aus drei Perspektiven geschrieben, der weiblichen Protagonistin Xara und den beiden Vampiren Dorian und Juraj. Ich finde es immer toll, wenn Bücher aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind, um einen Einblick in die Welt, Gefühle, Gedanken und Sichtweisen der verschiedenen Charaktere zu bekommen. Ich finde, das ist in diesem Buch auch echt gut gelungen.
Was mich allerdings gestört hat ist, dass die Handlung kaum vorangeschritten ist. Es kam mir vor, als hätte das Buch in genau zwei Wochen gespielt, da es zum Teil mehrere Kapitel aus unterschiedlichen Perspektiven zur gleichen Handlung gab.
Dadurch wurde es für mich inhaltlich an manchen Stellen leider ein wenig flach, an denen ich mir mehr Zeit gewünscht hätte, um sich wirklich schön entwickeln zu können.
Hier auch schon mal vorweg gegriffen; ich fand es sehr schade, dass keine einzige Frage, die während der Geschichte aufgekommen ist, am Ende des Buches gelöst war, weswegen man unbedingt den zweiten Teil lesen müsste.

Sehr gut gefallen hat mir allerdings die Geschichte und die Charaktere selber. Auch wenn inhaltlich nicht viel passiert ist, hat man einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Charaktere bekommen. Da gewisse Geschehnisse aus der Vergangenheit eine wichtige Rolle im Buch spielen, wurde auch viel über diese bekannt, wodurch man die ganze Geschichte als Leser gut einordnen konnte.

Am Ende gab es dann nochmal einen sehr unvorhersehbaren Plot Twist, wie ich finde, der hoffentlich in Band 2 weiter behandelt wird.

Ich fand das Buch insgesamt gut, habe aber noch einige Fragezeichen im Kopf, weswegen ich mich aber auch sehr auf Band 2 freue, was ich definitiv lesen werde.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Eine Welt voller dunkler Geheimnisse, mysteriösen Morden und purer Spannung

Blackspell
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Blackspell - Das Geheimnis der Blutmotten von Celine Leonora bekommt von mir ganz klare 5/5 Sternen!

Die Geschichte von Eden Blackspell hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Eden kehrt nach dem Tod ...

Blackspell - Das Geheimnis der Blutmotten von Celine Leonora bekommt von mir ganz klare 5/5 Sternen!

Die Geschichte von Eden Blackspell hat mich ab der ersten Seite gefesselt. Eden kehrt nach dem Tod ihres Vaters zurück an den Hollows Lake und besucht dort, wie es im letzten Wunsch ihres Vaters steht, die Wyndhouse Academy. Schnell wird klar, dass dies keine normale Schule ist und Eden findet sich in einer ihr bisher unbekannten Welt voller Magie und dunkler Geheimnisse wieder. Dazu kommen mysteriöse Morde, die immer wieder auf gleiche Weise ablaufen und Eden macht es sich zur Aufgabe den Täter zu überführen.

Als ich die ersten Seiten gelesen habe, bin ich sofort in die düstere und atmosphärische Welt am Hollows Lake abgetaucht. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und habe so mit Eden mitgefiebert. Nach und nach wurde dann ein wirklich tolles Magiesystem offenbart und für jedes Geheimnis, das Eden gelüftet hatte, kam ein weiteres dazu. Die Spannung und das Bedürfnis die Wahrheit zu erfahren endete schließlich in einem Plot Twist, der mich wirklich wirklich sehr überrascht, aber auch sehr getroffen hat.

Dieses Buch ist eine ganz klare Empfehlung für alle, die Dark Academia, Slow Burn und Murder Mystery mögen. Lest dieses Buch!

Und zum Abschluss muss ich noch einmal die WUNDERSCHÖNEN Illustrationen von der Autorin, Celine Leonora, ansprechen. Omg! Ich bin verliebt. Gleich zu Anfang und am Ende findet man Eden mit den zwei Holmesworth Brüdern, die auch einen großen Teil der Geschichte ausmachen. Dann gibt es eine wunderschöne Karte und immer mal wieder kleine Bilder, die einen direkt in diese düstere Atmosphäre des Hollow Lakes entführen. Richtig schön.

P.S. ich kann’s kaum abwarten, bis der nächste Band kommt!

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Seelenverwandt bis in den Tod – aber etwas zu kindlich erzählt

Soulmates and Other Ways to Die
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„Soulmates and other ways to die“ von Melissa Welliver ist für alle, die Geschichten über Schicksal, Verbundenheit und die Suche nach sich selbst mögen.

Wir begleiten Milo und Zoe in einer Welt, in der ...

„Soulmates and other ways to die“ von Melissa Welliver ist für alle, die Geschichten über Schicksal, Verbundenheit und die Suche nach sich selbst mögen.

Wir begleiten Milo und Zoe in einer Welt, in der jeder Mensch einen KinTwin hat - einen Seelenverwandten, mit dem man bis auf den Tod verbunden ist, die Schmerzen, Gefühle und körperlichen Zustände seines KinTwins spürt man genau so. Als Zoe einen gefährlichen Unfall hat, finden sie und Milo heraus, dass die beiden KinTwins sind. Da die beiden aber wirklich unterschiedlicher nicht hätten sein können, versuchen sie diese Verbindung irgendwie zu lösen und kommen auf ihrem Weg sowohl vielen Geheimnissen über die KinTwin-Verbindung als auch einander immer näher.

Sehr gefallen hat mir die Idee des Buches. Irgendwo da draußen gibt es einen Seelenverwandten und meistens leitet das Schicksal einen früher oder später zusammen - oder ist es vielleicht doch die KinTwin-Verbindung?
Außerdem ist die Welt in völligem Chaos versunken, es fallen Flugzeuge vom Himmel, weil Piloten plötzlich sterben, die Bevölkerung wird immer kleiner, denn wenn einer stirbt, dann stirbt auch immer der KinTwin.

Das Buch ist jeweils aus Zoe’s und aus Milos Sicht geschrieben, was mir eigentlich immer sehr gefällt. Allerdings fand ich die beiden noch sehr kindlich, was sich durch die ganze Geschichte gezogen hat. Die Kapitel waren aus der Ich-Perspektive und der Schreibstil war sehr ähnlich zu einem Tagebuch. Man hatte das Gefühl, dass die beiden einem die Geschichte direkt erzählen, anstatt als Leser selber dabei zu sein. Dadurch hat sich dieses „kindliche“ Verhalten und die Formulierung durch das ganze Buch gezogen und an manchen Stellen hat es mich etwas gestört. Ich würde das Buch eher als Jugendbuch einstufen.

Leider habe ich auch etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Ich fand, dass vieles relativ vorhersehbar war. Ich habe mir oft gedacht, wenn das Buch ein Film wäre, den ich gucken würde, dann würde ich ihn unglaublich gut finden. Die Geschichte in dem Buch hat sich dann leider aber etwas gezogen.
Die letzten 100 Seiten fand ich dann nochmal ganz spannend.

Insgesamt fand ich die Geschichte gut, mochte die Charaktere und das Setting.
Dem Buch gebe ich 3/5, da mir leider etwas die Tiefe und die Spannung sowie eine etwas knisterndere Charakterentwicklung zwischen Zoe und Milo gefehlt hat.

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