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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2020

schöne Liebesgeschichte, erhoffter wow-Effekt bleibt aber aus

Kiss Me Once - Kiss the Bodyguard 1
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Ivy möchte an der UFC studieren. Dies darf sie allerdings nur in Begleitung eines persönlichen Bodyguards, der sie unauffällig auf Schritt und tritt verfolgt. Allerdings rechnet sie nicht damit, dass ihr ...

Ivy möchte an der UFC studieren. Dies darf sie allerdings nur in Begleitung eines persönlichen Bodyguards, der sie unauffällig auf Schritt und tritt verfolgt. Allerdings rechnet sie nicht damit, dass ihr Begleitschutz ausgerechnet der attraktive Ryan ist, den sie am ersten Tag kennengelernt hat.

Nachdem mich "Night of Crowns 1" zu Jahresbeginn begeistert hat, war ich auch neugierig auf Kiss me Once, welches so viele positive Bewertungen erhalten hat. Mir hat das Buch gefallen, aber umgehauen hat es mich nicht. Mir fehlten die Überraschungen und großen Emotionen oder einfach irgendwas Neues, Unerwartetes in der Story.

Ryan und Ivy schildern abwechselnd das Geschehen aus der Ich-Perspektive und geben dabei einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Ihre jeweilige Zerrissenheit und Unentschlossenheit wird spürbar, ebenso wie ihre wachsenden Emotionen.

Ivy ist die Tochter eines steinreichen Unternehmers. Sie ist im goldenen Käfig aufgewachsen und wünscht sich, an der Uni frei zu sein, eigene Entscheidungen zu treffen und zu sich selbst zu finden. Was genau sie eigentlich möchte, weiß Ivy nicht so genau – bisher hatte sie wenig Möglichkeiten, da ihre Eltern ihr nahezu jede Entscheidung abgenommen haben, sei es die Wahl ihrer Kleidung oder was sie essen darf.
Doch die Angst, dass jemand herausfindet, wer sie ist und versucht, sie oder ihren Vater zu erpressen, sitzt ihr stetig im Nacken. Obwohl sie es hasst, auf Schritt und Tritt von einem Bodyguard verfolgt zu werden, fühlt sie sich in einigen Situationen, in denen sie allein unterwegs ist, doch unsicher. Trotzdem bringt sie sich naiv und unbedacht mehrfach in Schwierigkeiten.

Ryan will seinen Auftrag unbedingt gut machen, um seine Job-Entscheidung vor seinem Vater zu rechtfertigen. Ivy mit ihrer eigensinnigen Art macht es ihm nicht gerade leicht. Immer wieder geraten die zwei aneinander. Ivy zu nahe zu kommen, könnte Ryan allerdings seinen Job kosten, was ihn in einen großen Konflikt bringt. Obwohl seine Gedanken ein Stück weit nachvollziehbar sind und vor allem seine Beweggründe sich zum Ende hin besser erklären, ist seine Unentschlossenheit doch auch ein wenig anstrengend und provoziert mehrfach unnötiges Drama.

Der Beginn der Story ist super. Durch verschiedene Umstände wissen Ivy und Ryan, als sie sich kennenlernen nicht, wen sie vor sich haben. Als ihre Identitäten herauskommen, ist das Chaos bereits perfekt. Von nun an müssen sie irgendwie miteinander auskommen, was ihnen mal besser und mal schlechter gelingt. Einerseits fühlen sie sich zueinander hingezogen, was sie aber nicht dürfen, andererseits fühlt Ivy sich von Ryan eingeengt, wenn er sie ihrer Sicherheit halber von Partys fernhalten will. Die verschiedenen Gefühle kochen immer weiter hoch, bis sie in dramatischen Ereignissen münden.

Nicht zuletzt dank des anschaulichen Schreibstils liest sich das Buch sehr zügig. Das Tempo der Geschichte ist gut, obwohl insgesamt nicht allzu viel passiert. Es gibt ein paar kleinere Wendungen, die für etwas Spannung sorgen. Und einige wirklich witzige Szenen.
Große Überraschungen bleiben allerdings aus. Stattdessen gibt es das übliche Hin und Her hochkochender Gefühle, trotzige Reaktionen und verletzten Stolz. Das Ende ist nett, aber vorhersehbar – so wie viele andere Passagen der Geschichte.
Hinzu kommt, dass der Klappentext etwas falsche Erwartungen bezüglich der verborgenen Identitäten weckt.

Fazit

Nette Liebesgeschichte, aber der wow-Effekt bleibt aus. Abgesehen von kleineren Wendungen ist die Handlung vorhersehbar und erinnert an andere Geschichten dieser Art. Dennoch habe ich das Buch gern gelesen. Der Schreibstil ist toll und ich mochte sowohl Ryan als auch Ivy, auch wenn beide auf ihre Art manchmal etwas anstrengend sind.

Veröffentlicht am 09.08.2020

Sicherheit vs Abenteuer

Love is Loud – Ich höre nur dich
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Bevor Franziska einen sicheren Job antritt, möchte sie ein Abenteuer erlebeben. Sie geht für ein Jahr in die USA, um sich dort um einen Senioren zu kümmern. Leichter gesagt, als getan, den Hugo will von ...

Bevor Franziska einen sicheren Job antritt, möchte sie ein Abenteuer erlebeben. Sie geht für ein Jahr in die USA, um sich dort um einen Senioren zu kümmern. Leichter gesagt, als getan, den Hugo will von seiner Aufpasserin nichts wissen.
Die Stadt hingegen zieht Franzi direkt in ihren Bann – und auch ihr Abenteuer lässt nicht lange auf sich warten: in Form des Straßenmusikers Lincoln, der Franziska seine Welt näher bringt. Ihr durchgeplantes Leben gerät dadurch ins Wanken.

Franziska hat klare Vorstellungen vom Leben. Ein fester Job, Haus, Familie… Aufgrund ihrer Kindheit steht Sicherheit und Unabhängigkeit bei der Zukunftsplanung an erster Stelle.
Zunächst fällt es ihr schwer, sich in New Orleans fallen zu lassen, doch je mehr sie die Stadt und ihre Bewohner kennenlernt, desto mehr kann sie ihr Abenteuer genießen. Auch wenn es ein Ablaufdatum hat, das wie ein Damoklesschwert über ihr hängt.

Lincoln ist Straßenmusiker und Mitglied einer Band, die regelmäßig kleine Auftritte hat. Im Gegensatz zu Franziska plant er nicht in die Zukunft. Er lebt nur im hier und jetzt – für die Musik und von der Musik.

Mit Link und Franziska treffen zwei völlig verschiedene Lebensentwürfe aufeinander, die ein Stück weit aufeinander abfärben, aber auch zum Nachdenken anregen. Welcher Weg ist der richtige? Gibt es überhaupt richtig oder falsch? Und wie sind die eigenen Lebenspläne – Sicherheit oder Abenteuer…?

Link entführt Franziska in seine Welt, sein New Orleans und gibt ihr ein Stück seiner Leichtigkeit und Lebensfreude ab. Dabei ist die Stadt und auch die ganze Musikszene sehr atmosphärisch beschrieben. Es ist eins dieser Bücher, wo man sich wünscht, die Band selbst spielen zu hören, um es komplett mitzufühlen.

Die Liebesgeschichte ist süß. Oft eher leise und ruhig, was ich sehr angenehm fand. Nicht gebraucht hätte ich die eingebaute Portion Drama, begründet auf den typischen Konflikten – Missverständnissen und verletzten Stolz. Einige Entwicklungen waren leider recht vorhersehbar.
Und dann wiederum enthielt die Stroy einen Aspekt, den ich nicht kommen sehen habe – bei dem ich aber nicht so recht weiß, ob ich ihn gut fand. Da war schon jede Menge Zufall dabei…

Mein Highlight des Buches war auf jeden Fall Hugo, der alte Mann auf den Franziska aufpassen soll. Doch Hugo braucht gar keinen Aufpasser (meint er) und so macht er Franzi das Leben anfangs richtig schwer. Dabei hat er eine unglaublich witzige Art (was Franzi definitiv anders sieht). Die ganze Entwicklungen um Hugo fand ich total klasse.

Und auch Links Band besteht aus sympathischen Charakteren, die teilweise eine emotionale Vergangenheit mitbringen, sodass ich schon gespannt auf den nächsten Teil der Reihe bin.

Fazit

Die ganze Entwicklung um den griesgrämigen Hugo hat mir etwas besser gefallen als die Liebesgeschichte selbst. Diese ist süß, kommt er ohne große Überraschungen aus. Und richtig große Emotionen gibt es nur während des selbst herbeigeführten Dramas. Dennoch hat mir die ganze Story gut gefallen. Link und Franziska sind sympathisch und ihre unterschiedlichen Vorstellungen vom Leben machen sie zu einem interessanten Paar. Sehr gelungen fand ich auch die lebendigen Darstellungen des Schauplatzes.

Veröffentlicht am 09.08.2020

zauberhafte Optik aus Waldfotos und kindgerechten Illustrationen

Lotta entdeckt die Welt: Im Wald
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Die Aufmachung des Buches ist ganz zauberhaft. In Fotografien des Waldes sind Zeichnungen von Lotta, ihrem Opa und verschiedenen Waldbewohnern besetzt. Die Waldfotos überzeugen mit schönen Farben und Lichtreflexen. ...

Die Aufmachung des Buches ist ganz zauberhaft. In Fotografien des Waldes sind Zeichnungen von Lotta, ihrem Opa und verschiedenen Waldbewohnern besetzt. Die Waldfotos überzeugen mit schönen Farben und Lichtreflexen. Die beigefügten Zeichnungen sind farbenfroh und kindgerecht.

Auf jeder Seite befindet sich nur wenig Text, der optisch an verschiedenen Stellen auch noch hervorgehoben wird. So sind beispielsweise die Wörter klein oder leise kleingedruckt, andere Lautmalereien hingegen größer. Eine nette Spielerei, die das Vorlesen untertützen kann.

Bei ihrer Walderkundung entdeckt Lotta verschiedene Waldbewohner, findet Mini-Bäume und klettert auf Baumstämmen.
Auf jeder Seite entdeckt oder erlebt Lotta etwas neues, wobei vielleicht etwas hohe kindliche Erwartungen an den Waldbesuch geweckt werden. Denn wie oft trifft man schon auf Rehe, während ein Kind und ein Hund durch die Gegend springen...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2020

buntes Elfenabenteuer mit lehrreicher Aussage

Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle
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Beim Hockeytraining verletzt sich die 11-jährige Lia – und hat plötzlich Halluzinationen. Zumindest glaubt sie dies, bis sie feststellt, dass sie tatsächlich in einem falschen Körper steckt. Nämlich in ...

Beim Hockeytraining verletzt sich die 11-jährige Lia – und hat plötzlich Halluzinationen. Zumindest glaubt sie dies, bis sie feststellt, dass sie tatsächlich in einem falschen Körper steckt. Nämlich in dem einer Elfenprinzessin. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als den Platz der Luftprinzessin am Elfeninternat einzunehmen, um dort nach einem Rückweg zu suchen. Dabei hat Lia keine Vorstellung davon, was sie an der Schule alles erwartet.

Die Geschichte steckt voller Magie. Die ganze Elfenwelt ist sehr detailliert ausgearbeitet. Es gibt zig verschiedene Arten von Elfen, die alle unterschiedliche optische Besonderheiten und spezielle Fähigkeiten haben. Zudem nutzen die Elfen allerlei Begriffe und Redewendungen, die ihrer Art angepasst sind, sodass es auch sprachlich sehr atmosphärisch ausgearbeitet ist – allerdings empfand ich den Schreibstil dabei dennoch immer wieder als etwas holprig. Nicht zuletzt, da einige der erfundenen Begrifflichkeiten sehr sperrig sind.

Luftelfe Asalia ist schräg und selbstsüchtig. Sie wünscht sich, die Welt der Menschen zu erkunden – Instagram nutzen, Donuts essen… Über die Folgen ihres Handelns macht sie sich dabei wenig Gedanken. Anders hingegen Lia, die in diese fremde Situation hineingeworfen wird und versucht, sich in der Elfenwelt zurechtzufinden und nicht aufzufallen, damit niemand Ärger bekommt. Allerdings beginnt auch sie einige der Vorzüge des Elfenlebens zu genießen und findet sogar Freundinnen. Wenn da nur nicht die Mitschülerinnen wären, die sie aufgrund ihrer Herkunft verachten.

Es entwickelt sich eine kunterbunte Geschichte mit vielen chaotischen Ereignissen, die letztlich einen anderen Verlauf nimmt, als vermutet. Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, unabhängig von Herkunft und Aussehen. Um das Ablegen von Vorurteilen und veralteten Werten. Und um jede Menge Spaß und Magie.

Fazit

Die Story an sich – auch mit den Werten, die am Ende vermittelt werden – hat mir gefallen. Auch die liebevoll ausgestaltete, vielseitige Elfenwelt mochte ich grundsätzlich. Teilweise war es mir aber etwas zu viel – zu chaotisch, zu viele verschiedene Elfenarten und Eigenheiten und Unstimmigkeiten zwischen einzelnen Arten, sodass man die ganze Vielfalt der Elfenvölker gar nicht überblicken kann. Zudem empfand ich ein paar Begebenheiten als unlogisch oder einfach unrund.
Dennoch kann ich mir gut vorstellen, auch den zweiten Band der Reihe zu lesen.

Veröffentlicht am 09.07.2020

Topaktuell aber etwas zu vollgestopft

Jella hat genug!
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Nach dem Handballtraining entdeckt Jella in der Nähe der Schule einen Berg aus Müll: ein kaputter Kühlschrank, ein Teppich… jede Menge Zeug, dass einfach in die Gegend geworfen wurde. Jella ist empört ...

Nach dem Handballtraining entdeckt Jella in der Nähe der Schule einen Berg aus Müll: ein kaputter Kühlschrank, ein Teppich… jede Menge Zeug, dass einfach in die Gegend geworfen wurde. Jella ist empört und beschließt, den Müll zu melden. Als sich wenige Tage später ein neuer Haufen Abfall dort wiederfindet, hat Jella genug. Es wird Zeit zu handeln! Aber was kann eine 11-jährige allein schon bewirken?

Optik

Sofort fällt auf: An diesem Buch ist etwas anders. Passend zum Inhalt wurde ressourcenschonend, überwiegend aus Altpapier gedruckt. Dementsprechend sind die Seiten nicht so schneeweiß wie die meisten anderen Bücher im Regal. Das stört beim Lesen natürlich gar nicht.
Innerhalb des Buches gibt es einige wenige schwarz/weiß Illustrationen, die das Geschehen verdeutlichen.

Inhalt

Die Thematik des Buches ist topaktuell und zweifelsfrei wichtig.
Jella ist die Ich-Erzählerin der Geschichte und lässt die Leser/innen an ihren Gedanken und Erlebnissen teilhaben. Zwar ist der Schreibstil weitestgehend kindgerecht, allerdings lässt Jella auch immer wieder verschiedene Fakten zu Umwelt- und Naturschutzthemen bzw. -problemen einfließen, die ein wenig aus diesem kindlichen Stil fallen, da ich sie stellenweise trotz der Ich-Perspektive durch die vielen Wiederholungen als recht belehrend empfunden habe. Allerdings sind dennoch alle Zusammenhänge für die Zielgruppe passend, ohne übertrieben viele Fachbegriffe, erklärt.

Greta ist ein Vorbild für Jella. Und so beginnt es auch bei ihr mit einem selbstgemalten Schild…
Das Buch schildert besonders das Problem, überhaupt anzufangen. Jellas Zweifel, was sie als Kind unternehmen und bewirken kann. Die Schwierigkeit, dabei allein zu sein, weil allen anderen der Mut fehlt, etwas zu unternehmen. Und die Probleme, die die 11-jährige in der Folge des Schulschwänzens mit Eltern und Lehrern bekommt.

Doch dann verliert sich das Thema etwas, da Jellas Leben durch einen plötzlichen Umzug ordentlich auf den Kopf gestellt wird. Zwar ist der Umweltaspekt, was Jella gern alles selbst anbauen würde und wie sie ihre neue Umwelt wahrnimmt, für die Ich-Erzählerin stets irgendwie präsent, spielt aber zwischendurch nur eine untergeordnete Rolle, bevor es dann im letzten Teil nochmal das zentrale Thema wird.
Für mein empfinden ist das Buch thematisch zu vollgestopft. Die räumliche sowie einige familiäre Veränderungen mit all ihren Folgen hätten genug Stoff für eine eigene Geschichte geboten. Stattdessen wird vieles nur angeschnitten oder bleibt am Ende offen. Und so hätten auch Jellas Demonstrations-Erlebnisse mehr Raum bekommen können.

Was dem Buch leider fehlt, ist eine gewisse Spannung.
Jellas Gedankengänge, wie sie die Welt sieht und wie ihr Entschluss, zu handeln, wächst, fand ich interessant. Aber obwohl die 11-jährige viel erlebt, zieht sich die Geschichte an vielen Stellen.

Fazit

Wichtige Thematik kindgerecht verpackt. Allerdings wirken Jellas Ausführungen teilweise belehrend – die Message würde auch ohne den dauerhaft erhobenen Zeigefinger ankommen.
Besonders die Schwierigkeiten, die mit Jellas Entschluss, zu handeln, einhergehen, werden nachvollziehbar geschildert: sowohl die Überwindung der eigenen Ängste als auch die Widerstände von Außen.

Leider wurden aber zusätzlich mit großen räumlichen und familiären Veränderungen zu viele Themen in die Geschichte gepackt, die meiner Meinung nach jeweils für sich nicht ausführlich genug bearbeitet wurden. Streckenweise zieht sich die Geschichte.

Was am Ende aber auf jeden Fall hängen bleibt, ist die Erkenntnis: Jede/r kann etwas bewirken, selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind. Wir müssen nur endlich anfangen!