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Veröffentlicht am 16.12.2017

Anders als gedacht

Ein ganz neues Leben
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Natürlich entging mir der Film "Ein ganzes halbes Jahr" nicht und als ich ihn angeschaut habe, hat er mich sehr berührt und ich habe mich in die Charaktere und Landschaften sofort verliebt. Im Gegensatz ...

Natürlich entging mir der Film "Ein ganzes halbes Jahr" nicht und als ich ihn angeschaut habe, hat er mich sehr berührt und ich habe mich in die Charaktere und Landschaften sofort verliebt. Im Gegensatz zu vielen anderen hat mich das Ende des Films jedoch nicht zu Tränen gerührt und ich fand den Schluss trotz des wegfallenden richtigen Happy-Ends ein gelungenes Ende. Noch lange blieb mir der Film im Kopf und als ich gehört habe, dass es eine Fortsetzung gibt, musste ich das Buch unbedingt lesen.
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass die Fortsetzung meiner Meinung nach kaum noch etwas mit "Ein ganzes halbes Jahr" zu tun hat, obwohl es um die gleiche Hauptperson geht und die Ereignisse mit Will eine zentrale Rolle spielen. Jedoch geht es hier um Lous Leben nach dem halben Jahr und wie sie wieder glücklicher wird. Daran, dass Will hier nicht mehr aktiv auftritt, muss man sich erst einmal gewöhnen.
Anfangs hatte ich ein komisches Gefühl im Magen beim Lesen, weil die Fortsetzung ganz anders als gedacht war, einfach realistischer. Nach dem Film habe ich eine Märchenvorstellung von Lous neuem Leben gehabt und dachte, dass sie vielleicht Modedesign in Paris studiert und glücklich ist. Die Fortsetzung bietet einem jedoch das Gegenteil davon. Aus diesem Grund muss ich zugeben, dass diese einem das Ende von "Ein ganzes halbes Jahr" etwas ruinieren kann. Bei mir war es anfangs zumindest so.
Wenn man sich jedoch an das neue Leben von Lou und die realistischere Auseinandersetzung mit Wills Tod gewöhnt hat, merkt man, dass "Ein ganz neues Leben" ein gutes Buch ist, das auch Überraschungen, vor allem eine große zu bieten hat.
Die Geschichte entwickelt sich in einem guten Tempo ohne etwas zu überstürzen und die Autorin ist mit Lou, die man hier nochmals von einer neuen Seite kennenlernt sehr geduldig und gibt ihr die Möglichkeit langsam zu wachsen, so, dass ihre Entwicklungen realistisch erscheinen.
Alles in allem behandelt die Fortsetzung den Umgang eines so schweren Verlusts auf realistische und nicht märchenhafte Weise, was wirklich gut ist, wenn man darüber nachdenkt, auch wenn ich das Anfang schwierig fand.
Die Geschichte behandelt zwar in ersten Sinne Lous Entwicklungen, aber spart auch nicht an spannenden und überraschenden Augenblicken. Vor allem an Drama fehlt es nicht und für das Ende hat sich die Autorin nochmals einen dramatischen Höhepunkt überlegt, welcher es dem Leser unmöglich macht das Buch wegzulegen.
Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte und vor dem Lesen war ich im Bezug darauf sehr skeptisch gewesen und nicht sicher, ob ich jemand anderen als Will an Lous Seite akzeptieren könnte. Tatsächlich habe ich aber Sam schon von Anfang an ins Herz geschlossen, weil Jojo Moyes ihn genauso wie ihre anderen Charaktere so liebenswürdig und mit viel Herz beschreibt.
Somit ist "Ein ganz neues Leben" eine gelungene Fortsetzung, die aber nicht für jeden Fan des Vorgängers ein Muss ist, da es die eigenen Vorstellungen, die man von Lous Leben danach hat, etwas ruinieren kann. Wer aber eine Konfrontation mit der Realität abseits seiner Märchenvorstellungen akzeptieren kann, wird sich hier gut zurecht finden.

Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die Lous Leben nach dem ersten Teil realistisch begegnet und ihre Entwicklung gut darstellt.

Veröffentlicht am 20.11.2017

Einzigartig und Emotional

Nächstes Jahr am selben Tag
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Da mich Colleen Hoover so gut wie noch nie enttäuscht, beginne ich ihre Werke immer mit sehr hohen Erwartungen. Meistens werden sie auch erfüllt, auch wenn es verständlich ist, dass wenn man fast alle ...

Da mich Colleen Hoover so gut wie noch nie enttäuscht, beginne ich ihre Werke immer mit sehr hohen Erwartungen. Meistens werden sie auch erfüllt, auch wenn es verständlich ist, dass wenn man fast alle ihrer Bücher gelesen hat sie automatisch miteinander vergleicht und manche besser als andere findet. „Nächstes Jahr am selben Tag“ fing ich an zu lesen ohne groß zu wissen worum es geht. Auch hier entführt Colleen Hoover einen gleich zu Beginn in eine sehr gut beschriebene Welt mit Charakteren, die lebensecht erscheinen und in die man sich durch das tolle Beschreiben ihrer Gefühle super hineinversetzen kann.
Bei „Nächstes Jahr am selben Tag“ wird man sofort in eine solche Szene des Alltags hineingeworfen, was toll ist, da man sofort in Fallons Geschichte steckt ohne zu merken, dass man gerade erst mit dem Lesen begonnen hat. Auch mit dem männlichen Protagonisten Ben hat Colleen Hoover einen tollen Charakter geschaffen, der durch seine Schreibbegeisterung und Liebe für Wörter zudem der erste männliche Charakter ist, mit dem ich mich mehr identifizieren konnte als mit der weiblichen Hauptperson. Hierbei möchte ich trotz all der hier vorhandenen Klischees des gutaussehenden Traumtypen auch noch erwähnen, dass ich es toll finde, dass die Autorin Ben als jemanden gefühlvollen und sensiblen beschreibt anstatt als einen starken knallharten Kämpfertypen, den es sonst immer noch in zahlreichen Jugendbüchern gibt.
Die Idee der Geschichte hat mich sofort angesprochen. Normalerweise liest man immer von Liebesgeschichten, die sich über eine längere Zeit hin entwickeln und verfolgt während dieser den Alltag der Protagonisten mit. Nicht so, in „Nächstes Jahr am selben Tag“. Hier wird eine Liebesgeschichte erzählt, die sich über fünf Jahre hin entwickelt und bei welcher sich die beiden Hauptperson nur jeweils einmal im Jahr, nämlich am neunten November sehen. Und auch nur von diesen Tagen erfährt der Leser etwas. Es war für mich sehr spannend gewesen vom zweiten neunten November zu lesen und zu erfahren wie viel sich im Leben beider geändert hat. Ich muss zugeben, dass ich das Buch während des Verlaufs bis zur Mitte zwar gut, und wie es bei Colleen Hoover typisch ist sehr gefühlvoll fand, aber dennoch nicht ganz so gut wie ihre Vorgängerwerke. Das hat sich jedoch bei der dramatischen Wende geändert, die etwas so unerwartetes offenlegt, dass man davon einfach nur geschockt ist. Nachdem diese erreicht wurde, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und habe die letzten hundert Seiten einfach am Stück durch gelesen, obwohl das nicht mein Plan war. Jedoch konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen. Nach dieser Wende wird es nämlich sehr spannend und gleichzeitig reißt das was man erfährt den Leser total mit, so, dass man auf einmal selbst in dieser Geschichte steckt.
Auch während dem Verlauf der Geschichte weiß Colleen Hoover den Leser zu überraschen, da im Leben von Fallon vor allem Dinge passieren, mit denen man nicht gerechnet hat und meine Vermutungen im Bezug auf ihre Schauspielkarriere zum Beispiel nicht eingetroffen sind. Und genau das ist ein weiterer Punkt, den ich an „Nächstes Jahr am selben Tag“ liebe. Nämlich, dass man im Bezug auf das Leben von Ben und Fallon nichts voraussehen kann und hauptsächlich Dinge passieren, mit denen man nicht gerechnet hat, die die Geschichte aber realistischer und noch schöner machen.
„Nächstes Jahr am selben Tag“ ist eines von Colleen Hoovers besten Büchern und somit eine klare Leseempfehlung. Es kommt nach „Hope Forever“ und „Love and Confess“ von ihr an dritter Stelle meiner Lieblingsbücher der Autorin.

Fazit: Eine emotionale Geschichte, die auf einer besonderen Idee beruht und dank einer unerwarteten schockierenden Wende, einen brillanten Abschluss liefert.

Veröffentlicht am 20.11.2017

Ein unvergesslicher Klassiker

Stolz und Vorurteil
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Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen mehr Klassiker zu lesen und das Buch „Stolz und Vorurteil“ stand schon länger auf der Liste, da dieses Buch auch in unserer heutigen Zeit noch im Thema ist. Jedoch ...

Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen mehr Klassiker zu lesen und das Buch „Stolz und Vorurteil“ stand schon länger auf der Liste, da dieses Buch auch in unserer heutigen Zeit noch im Thema ist. Jedoch wagte ich mich erst an das Werk heran nachdem ich mit einer Freundin den Film dazu angeschaut habe, welcher mir gut gefiel. Ich fand es vor allem faszinierend zu sehen wie schon Autoren der damaligen Zeit mysteriös wirkende Herren in ihre Werke integrieren, was sicherlich einer der Ursprünge für die zahlreichen heutigen Liebesromane ist, in denen es um Jungs geht, die eigentlich gar nicht so sind wie sie nach außen hin scheinen.
Als ich angefangen habe „Stolz und Vorurteil“ zu lesen, fiel es mir trotz der älter klingenden Sprache nicht schwer mich in der Geschichte zurecht zu finden. Man wird sofort Teil des Alltags der Familie in dem Buch und schließt auch alle sehr individuellen Figuren ins Herz. Für mich war es jedoch sicher auch von Vorteil gewesen, dass ich den Film dazu zuvor gesehen habe, weil ich dadurch alle Figuren schon kannte. Die Anzahl dieser ist nämlich nicht zu unterschätzen.
Jane Austen beschreibt die alltäglichen Geschehe sehr vorstellbar, so, dass man sich schnell in dem Umfeld zurechtfindet. Jedoch verläuft die Entwicklung auch sehr langsam und die einzelnen Geschehnisse in dieser, werden sehr detailliert und kleinlich beschrieben, was es mir etwas schwer machte später genügend Motivation dafür zu finden weiterzulesen. Ich finde die einzelnen Ideen, die aufeinander aufbauen zwar sehr gut, jedoch war es für meinen Geschmack alles etwas zu langsam. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, weil ich den Film zuvor gesehen habe, in welchem natürlich alles in einem schnellerem Tempo abgehandelt wurde. Dafür ist die Liebesgeschichte zwischen Elisabeth und Mr. Darcy sehr süß beschrieben und wirklich einmalig und als Leser wartet man einfach nur auf den Moment, in dem beide endlich alle Anliegen klären können. Der Schluss liefert dann auch endlich das langersehnte Happy-End und ist so schön beschrieben, dass meine zuvorigen Schwierigkeiten mit dem Weiterlesen während der Mitte des Buches vergessen waren.

Fazit: Eine einzigartige Liebesgeschichte, die in unserer heutigen Zeit zurecht noch diskutiert wird. Wenn man über die sehr langsame Schilderung der Ereignisse hinweg sehen kann, wird man das Lesen dieses Klassikers sicher genießen.

Veröffentlicht am 20.11.2017

Ein guter Abschluss

Perfect – Willst du die perfekte Welt?
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Als großer Fan von Cecelia Ahern konnte ich mir „Flawed“ letztes Jahr nicht entgehen lassen und war natürlich begeistert von dem Buch. Jetzt kam ich endlich dazu die Fortsetzung zu lesen und auch diese ...

Als großer Fan von Cecelia Ahern konnte ich mir „Flawed“ letztes Jahr nicht entgehen lassen und war natürlich begeistert von dem Buch. Jetzt kam ich endlich dazu die Fortsetzung zu lesen und auch diese konnte mich, vor allem in Sachen Schreibstil überzeugen. Gleich zu Beginn findet man sich in der Geschichte wieder welche so spannend beginnt, dass man nicht aufhören kann zu lesen. Nach der ersten Spannung zeigt sich meiner Meinung nach aber schnell das Hin- und Her der Fortsetzung, welches ich persönlich als nicht so gut empfand und auch der Grund ist weshalb ich „Perfect“ etwas schwächer als „Flawed“ finde, welches geordneter vom Aufbau her war.
Darüber lässt sich jedoch leicht hinweg sehen und dann erkennt man auch die Stärken des zweiten Teils und das ist neben der vielen Spannung, vor allem die Tatsache, dass die Geschichte mehr als rasant an dem Leser vorbeizieht. „Perfect“ zu lesen ist mit einem Formel 1 – Rennen vergleichbar, weil ständig etwas neues passiert und Cecelia Ahern ihren Charakteren kaum eine Pause gönnt, was das Werk aber auch so besonders macht. Zudem ist das mit den Charakteren mehr als gut gelöst, weil man einfach nicht weiß wem man trauen darf und die Autorin auch mit dieser Sache zu spielen weiß.
Das Ende ist eines, welches nicht unerwartet ist, aber dafür umso schöner, weil es einen perfekten Abschluss des Zweiteilers bietet, der typisch für die Bücher der Autorin ist.

Fazit: Ein gelungener rasanter zweiter Teil, der zwar etwas schwächer als der erste Teil ist, aber dafür ein sehr gutes Ende hat, welches Celestines Geschichte wortwörtlich perfekt abschließt.

Veröffentlicht am 23.10.2017

Hoch emotional und voller einzigartiger Ideen

Berühre mich. Nicht.
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Ich lese nicht all zu viele New Adult - Romane und meistens nur dann, wenn ich das Gefühl habe, dass es sich bei einem um einen etwas anderen und weniger Klischeehaften handelt. Genau diese Hoffnung hatte ...

Ich lese nicht all zu viele New Adult - Romane und meistens nur dann, wenn ich das Gefühl habe, dass es sich bei einem um einen etwas anderen und weniger Klischeehaften handelt. Genau diese Hoffnung hatte ich bei "Berühre mich. Nicht" und kann glücklicherweise sagen, dass das Werk meine hohen Erwartungen erfüllt hat. Tatsächlich ist es einer der besten New Adult - Romane, die ich bisher gelesen habe und kann mit den besonderen Werken von Colleen Hoover zum Beispiel locker mithalten und ist Fans von ihr also bestens zu empfehlen.
Etwas, das mir sofort positiv aufgefallen ist, ist wie real alles an dieser Geschichte wirkt. Man merkt sofort, dass Sage etwas aus der Vergangenheit belastet, was ihr eine komplett glückliche Zukunft erschwert. Laura Kneidl schafft es Sages Ängste und inneren Konflikte sehr gut darzustellen ohne etwas zu übertrieben oder realitätsfern zu beschreiben.
Genau diese Angst wirkt sich auch auf die Beziehung von Sage und Luca aus. Mit "Berühre mich. Nicht" gibt es endlich einmal einen New Adult - Roman, der sich von allen Klischees entfernt und seinen Protagonisten Zeit dafür gibt sich ihre Gefühle für einander entwickeln zu lassen. Die Geschichte von Sage und Luca entwickelt sich schrittweise und außer ein paar Momenten voller romantischer Funken bekommen wir anfangs nicht viel und auch bis zum ersten Kuss dauert es entsprechend lange. Doch genau das ist es, was ich an "Berühre mich. Nicht" so toll finde. Die langsame Entwicklung passt zu Sages Ängsten und ist zudem mehr als süß mitanzusehen.
Die Charaktere sind so toll, dass man sie sofort liebgewinnen muss. Vor allem Sages neue Freundin April habe ich durch ihre offene Art sofort ins Herz geschlossen. Sage hingegen ist eine sehr starke Person, die immer wieder aufsteht und für sich selbst einstehen kann ohne von einem Jungen gerettet werden zu müssen. Das ist wieder etwas tolles, weil dieser unabhängige Charakter sich von all den Klischees in dem Genre unterscheidet. Mit Sage haben wir endlich wieder eine weibliche Person in dem Genre, welche man als Vorbild nehmen kann.
Aus Luca wurde ich nicht immer schlau, vor allem anfangs nicht was jedoch toll ist, da sein Charakter dadurch dem Leser spannend erscheint bis man sein wahres Inneres kennenlernt. Doch selbst dann hat er auch noch etwas eigenes an sich und ich muss zugeben, dass er mir durch seine Makel noch sympatischer und realer wurde.
Trotz der langsamen Entwicklung verliert das Buch nie an Spannung. Stattdessen möchte man immer nur wissen wie es weitergeht, vor allem während man merkt, dass die Funken zwischen Sage und Luca größer werden. Zudem gibt es einige Überraschungsmomente, die den Leser voll mitnehmen und der Autorin super gelungen sind. Zu diesen werde ich auch nicht mehr verraten um hier nichts vorweg zu nehmen.
Neben der vielen emotionalen Szenen, gibt es jedoch auch viele lustige Momente, so, dass "Berühre mich. Nicht" mich sehr oft zum lächeln oder schmunzeln bringen konnte. All das bringt einem die Geschichte so nah.
Wer weiß, dass es einen zweiten Teil zu "Berühre mich. Nicht" geben wird, kann sich vorstellen, dass das Ende kein abgeschlossenes sein wird und das ist es auch nicht. Es ist herzzerreißend und hoch emotional. Es macht einen einfach nur fertig und ich klappte nach dem Lesen von diesem das Manuskript außer mir zu, weil ich so mitgenommen davon wurde. Ich verstehe einfach nicht wie all das passieren konnte und weiß noch viel weniger wie ich die nächsten drei Monate auf Teil 2 warten soll, da ich unbedingt wissen muss wie es weitergeht und mir jetzt schon den Kopf darüber zerbreche.
Abschließend kann ich also sagen, dass "Berühre mich. Nicht" ein toller und einzigartiger New Adult - Roman ist, der sich deutlich von anderen abhebt, da er weniger klischeehaft ist und eine starke weibliche Hauptperson bietet, die die Geschichte trägt.

Fazit: Einer der besten New Adult - Romane, die ich gelesen habe. Einzigartig, emotional, stark und ohne Klischees. "Berühre mich. Nicht" bietet eine gefühlvolle Liebesgeschichte auf höchstem Niveau.

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