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Veröffentlicht am 08.12.2019

Nichts auszusetzen, einfach wunderbar!

Blütezeit
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Inhalt
Leilani lebt mit ihrer Schwester zusammen und führt ihr eigenes Blumengeschäft. Finanziell ist es etwas schwierig, doch Leilani versucht alles hinzubekommen und dabei bleibt keine Zeit für ein Privatleben, ...

Inhalt
Leilani lebt mit ihrer Schwester zusammen und führt ihr eigenes Blumengeschäft. Finanziell ist es etwas schwierig, doch Leilani versucht alles hinzubekommen und dabei bleibt keine Zeit für ein Privatleben, Freunde oder einen Partner. Letzteres sucht die zweiundzwanzigjährige sowieso nicht. Eines Tages kommt allerdings ein gutaussehender Anzugträger in ihren Laden und gibt einen riesigen Blumenstrauß in Auftrag, den er ihr dann schenkt. Leilani ist total verwirrt und als sie den Grund für das unerwartete Geschenk erfährt geht sie sofort in Abwehrmodus. Asher ist der letzte mit dem Leilani Kontakt haben sollte, doch der möchte Leilani unbedingt besser kennenlernen und Leilani muss sich eingestehen, dass sie sich zu Asher hingezogen fühlt, doch sie kann und darf sich nicht in ihn verlieben.
Cover
Das Cover ist unfassbar schön und passt natürlich perfekt zum Buch, da Leilani eine Blumenliebhaberin ist und auch ein eigenes Blumengeschäft führt. Außerdem finde ich die blauen Blumen und den Titel im Kontrast zum weißen Hintergrund wunderschön.
Schreibstil
Anyas Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich habe bereits ein Buch von ihr gelesen und bin auch schon da durch die Seiten geflogen. Ich hatte auch bei Blütezeit wieder einen sehr angenehmen Lesefluss. Der Schreibstil ist locker und leicht und die Gefühle kommen perfekt rüber.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Leilani und von Asher, sodass man einen Einblick in die Gedanken und Gefühle von beiden bekommt.
Meine Meinung
Der Schreibstil und die Charaktere haben es mir leicht gemacht, schnell und gut in die Geschichte rein zu finden. Sowohl Leilani als auch Asher sind zwei Charaktere, die ich sehr authentisch und sympathisch fand. Leilani ist eigentlich noch recht jung, aber für ihr Alter bekommt sie alles ganz gut unter einen Hut, auch wenn es finanzielle Schwierigkeiten gibt. Ich habe sie als eine sehr starke Frau wahrgenommen. Zudem fand ich ihre Liebe zu Blumen und Pflanzen im Allgemeinen ganz toll. Es ist bewundernswert was sie sich aufgebaut hat und sie glänzt ihrem Wissen über Blumen. Sie hat definitiv ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Asher ist ein herzensguter und sehr liebevoller Mann. Der Umgang mit seiner Schwester war herzerwärmend und auch seine Sorge um sie zeigte wie sehr er sie liebt. Er ist kein komplizierter Mann, sagt immer was ihm auf dem Herzen liegt und ist wundervoll zu Leilani. Für die Menschen, die ihm etwas bedeuten, tut er alles Erdenkliche, was mir an ihm besonders gut gefallen hat.
Die Entwicklung der Beziehung zwischen Leilani und Asher ging im richtigen Tempo voran. Die Liebesgeschichte konnte mich total packen, hat mich mitfiebern und mitfühlen lassen. Neben dieser Geschichte gibt es noch eine andere Sache, die anfangs noch recht offen ist, im weiteren Verlauf aber immer mehr Form annimmt, sodass man mit den Bruchstücken erahnt, dass da noch etwas auf einen zukommt. Ich hatte irgendwann eine leise Vorahnung, war mir aber trotzdem nicht ganz sicher, was noch auf mich zukommen wird. Dadurch war es natürlich besonders spannend weiterzulesen und zu erfahren wie es weitergeht.
Es war wirklich bis zum Schluss schön das Buch zu lesen und die Entwicklung von Leilani und Asher mitzuverfolgen. Die Geschichte war wirklich tiefgründig, gefühlvoll und genau wie die Charaktere auch, authentisch. Es wirkte zu keiner Zeit an den Haaren herbeigezogen oder zu übertrieben. Ich konnte alles nachvollziehen und war dankbar für die offene Kommunikation der Charaktere, sodass es kein unnötiges Drama gab, dass das Buch künstlich in die Länge zieht.
Fazit
Für mich hatte Blütezeit das Gesamtpaket und ich habe absolut nichts auszusetzen. Ein wirklich empfehlenswertes Buch!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.12.2019

Einmal angefangen, kann man nicht aufhören zu lesen!

One More Time
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Inhalt
Auf dem Weg zu einem heißbegehrten Interview mit dem CEO Dexter Truitt, bleibt Bianca im Aufzug mit einem durchaus gutaussehenden Kerl stecken. Als sie eine Panikattacke hat, versucht der Fremde ...

Inhalt
Auf dem Weg zu einem heißbegehrten Interview mit dem CEO Dexter Truitt, bleibt Bianca im Aufzug mit einem durchaus gutaussehenden Kerl stecken. Als sie eine Panikattacke hat, versucht der Fremde sie abzulenken. Bei dem Gespräch kommt es dazu, dass Bianca ihm erzählt, was sie von Männern wie Dex hält – nämlich nichts. Sie bezeichnet ihn zwar als einen attraktiven und erfolgreichen Mann, doch auch als einen, der denkt er könnte sich alles erlauben und das verabscheut Bianca. Allerdings ahnt Bianca nicht, dass sie das alles gerade genau dieser Person gesagt hat. Denn aus der Not heraus, gibt sich Dex nämlich als Fahrradkurier aus..
Cover
Das Cover passt zum Rest der Second-Chances-Reihe. Abgebildet ist ein Mann im Anzug passend zu Dexter, der CEO eines Unternehmens ist und die meiste Zeit in diesen rumläuft.
Schreibstil
Der Schreibstil des Autorenduos konnte mich schon mehrmals überzeugen und das tut er auch bei diesem Band wieder. Er ist locker und leicht, sodass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und gar nicht aus der Hand gelegt habe. Die Geschichte ist witzig, leidenschaftlich und einfach gute Unterhaltung.
Erzählt wird die Geschichte wieder aus der Sicht beider Protagonisten.
Meine Meinung
Wie auch in den anderen Büchern dieser Reihe, konnte ich einmal angefangen zu lesen, gar nicht mehr damit aufhören. Das Buch konnte mich einfach von Anfang an fesseln und durch den Schreibstil war ich so im Lesefluss, dass ich das Buch in wenigen Stunden ausgelesen hatte.
Die Protagonisten Bianca und Dexter waren mir super sympathisch. Beide sind ganz wundervolle Personen, die ehrlich und loyal sind. Bianca ist zudem direkt, aber auch so witzig und man schließt sie einfach sofort ins Herz. Dexter ist überhaupt nicht wie man vielleicht erst denkt. Vielleicht ist er etwas großspurig, aber definitiv auch charmant. Ich fand ihn wirklich ganz wundervoll und ebenfalls super witzig. Seine Gedanken haben mich des Öfteren zum lachen gebracht. Super fand ich zudem, dass er wirklich alles versucht hat, um Bianca von sich zu überzeugen und gibt nicht auf, weil sie ihm so gefällt und sich zu ihr hingezogen fühlt.
Dex hat sich ja quasi eine zweite Identität zugelegt und dieses Spielchen fand ich besonders unterhaltsam und auch spannend. Man wartet die ganze Zeit darauf, dass diese Bombe platzt und verfolgt das Ganze gespannt. Nachdem das soweit ist könnte man denken, gut, was soll noch passieren und mit den ganzen Enthüllungen danach hätte ich wirklich nicht gerechnet. So verstrickt wie die Geschichte beginnt, geht es auch weiter, aber ich war einfach gefesselt davon. Ich konnte einfach nicht aufhören das Geschehen zu verfolgen und wollte wissen wie der Weg für Bianca und Dex weitergeht. Die beiden passen wirklich gut zusammen, die Chemie stimmt und es gibt eine enorme Anziehung. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass sie es recht langsam angehen lassen, wodurch die Funken natürlich nur so sprühen, was man auch als Leser merkt.
Die bereits angesprochenen Enthüllungen sorgen für Aufruhe und Dramatik. Es kam gegen Ende eine Sache nach der anderen ans Tageslicht, was für das Gesamte vielleicht schon so nötig war, für mich dann aber doch etwas too much war. Besonders bei einer Sache, die ich selbstverständlich nicht spoilern möchte, bin ich mir bis jetzt nicht sicher, wie ich sie finden soll. Ich fand die Vorstellung davon einfach sehr merkwürdig. Nichtsdestotrotz habe ich die Liebesgeschichte von Bianca und Dex weiterhin gebannt verfolgt, habe mitgefiebert und -gefühlt. Die Geschichte lädt eben einfach zu ein, genauso wie zum Lachen und Lieben.
Das Gesamtpaket hat auch hier wieder gestimmt, da das Buch die perfekte Mischung aus Humor, Romantik, Leidenschaft und Erotik mitbringt.
Fazit
One more Time ist wie die ganze Reihe, die perfekte Unterhaltung für zwischendurch, macht süchtig und hat für mich alles was ein gutes Buch braucht!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2019

einfach wow

Wo mein Herz liegt
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Cover
Das Cover zum zweiten Band finde ich dafür das Personen abgebildet sind, wieder ganz schön. Es passt zum ersten Band. Dieses Mal dominiert allerdings eher das blau auf dem Cover.
Schreibstil
Der ...

Cover
Das Cover zum zweiten Band finde ich dafür das Personen abgebildet sind, wieder ganz schön. Es passt zum ersten Band. Dieses Mal dominiert allerdings eher das blau auf dem Cover.
Schreibstil
Der Schreibstil von Jessica Winter hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Er ist einfach humorvoll und emotional. Die Worte gehen unter die Haut. Außerdem bin ich auch hier wieder durch die Seiten geflogen und hatte das Buch schnell durch.
Erzählt wird die Geschichte ebenfalls wieder aus der Sicht von Em und von Gabe.
Meine Meinung
Nach dem unglaublich miesen Cliffhanger von Band 1 war ich wirklich froh, den zweiten Band sofort parat zu haben. Ich musste unbedingt wissen wie es bei Em und Gabe weitergehen würde. Denn beide hatten noch einige Probleme, die bewältigt und Hürden, die genommen werden mussten. Das Buch hat mir sogar noch besser als der erste Band gefallen und war von der ersten bis zur letzten Seite einfach spannend. Ich konnte und wollte nicht aufhören zu lesen.
Was ich an dieser Dilogie einfach klasse fand, war, dass sie so authentisch war. Es verlief nicht alles nach Plan, die Probleme verschwanden nicht von einem Tag auf den anderen und es wurden Eingeständnisse gemacht. Zudem war es sehr emotional und die Gefühle gehen beim lesen auf eine Achterbahnfahrt. Es gibt einige Charaktere, denen man gerne eine runterhauen würde und die einen wütend machen, aber es gibt eben auch solche, die man ins Herz schließt und für die man Mitgefühl aufbringen kann. Dieses Buch geht einfach unter die Haut, berührt zutiefst, lässt einen aber auch mal lachen und fesselt. Vor allem gegen Ende habe ich wie im Rausch gelesen, weil es so spannend war. Ich habe mir schon Theorien zusammengesponnen, sie dann wieder verworfen, weil sie absurd waren, nur um dann doch wieder zu denken, dass es vielleicht doch sein könnte. Und dann…konnte Jessica mich mit einer Enthüllung umhauen, mit der ich nie gerechnet hätte und die mich erstmal sprachlos zurückgelassen hat.
Fazit
Diese Geschichte hatte einfach alles, was ein gutes Buch ausmacht! Eine absolute Empfehlung!

Veröffentlicht am 19.11.2019

Wirklich schön!

Sinking Ships
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Cover
Das Cover finde ich wieder unglaublich schön. Das abgebildete Wasser und der Farbton davon ist ein absoluter Hingucker und dazu dann wieder wie beim ersten Band die goldenen funkelnden Elemente in ...

Cover
Das Cover finde ich wieder unglaublich schön. Das abgebildete Wasser und der Farbton davon ist ein absoluter Hingucker und dazu dann wieder wie beim ersten Band die goldenen funkelnden Elemente in der Ecke. Außerdem passt das Cover wie ich finde auch zum Inhalt, da Carla Angst vorm Wasser hat.
Schreibstil
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gefallen und hat mir einen sehr angenehmen und leichten Lesefluss ermöglicht. Er ist locker, humorvoll, aber auch poetisch und gefühlvoll. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Carla und von Mitchell, was mir sehr gefallen hat, da man so einen guten Einblick in die Gedanken beider Protagonisten bekommen hat.
Meine Meinung
Ich muss gestehen, dass Carla mir in Burning Bridges nicht unbedingt sehr sympathisch war. Das hat mich aber nur noch neugieriger auf ihre Geschichte gemacht. Ich sag jetzt schonmal vorweg, dass sie mich von sich überzeugen konnte. Carla ist witzig, temperamentvoll und meiner Meinung nach, eine sehr starke junge Frau. Sie ist für ihre jüngeren Brüder verantwortlich, studiert und arbeitet dazu nebenbei, um sie zu versorgen. Allerdings nimmt sie nicht wirklich gerne Hilfe an. Ihren Freundinnen gegenüber verschließt sie sich, was nur noch mehr Probleme schafft, denn so kommt ein Geheimnis nach dem anderen dazu. Mitchell fand ich einfach wunderbar. Er ist hilfsbereit, super lieb und ein absoluter Good Guy.
Carla empfindet Mitchell gegenüber eine Hassliebe, woher diese Abneigung kommt, habe ich bis zum Schluss zwar nicht nachvollziehen können, jedoch war es amüsant und schön zu verfolgen wie Mitchell alles dafür tut, um Carla von sich zu überzeugen. Das führte zu wirklich viel prickeln und funkensprühen im Verlauf der Geschichte. Die Dialoge waren wirklich witzig, vor allem Carla mit ihren zusammengewürfelten Sprichwörtern war zum Totlachen.
Die Geschichte ist nicht super spannend, oder etwas Neues, aber sie konnte mich dennoch fesseln, sodass ich das Buch in einem Rutsch ausgelesen habe. Ich würde sagen, sie war echt und konnte mich dadurch in den Bann ziehen. Insbesondere der Umgang mit Carlas Brüdern war für mich so authentisch. Ich fand es gut, dass bei ihnen nicht immer alles Friede Freude Eierkuchen war und es Probleme gab.
Weiterhin super gefallen haben mir Summer und Savannah, wie auch Ella. Ich finde diese Mädels sind wahre Freundinnen und ich bin froh, dass sich Carla ihnen irgendwann -wenn auch gezwungenermaßen- anvertraut hat.
Also auch wenn die Geschichte nichts Außergewöhnliches ist, hat sie mir wirklich gut gefallen. Sie ist anders als der erste Band Burning Bridges und ich könnte mir vorstellen, dass Sinking Ships auch diejenigen überzeugen kann, denen der erste Band nicht so zugesagt hat.
Fazit
Sinking Ships hat mir ganz wundervolle Lesestunden bereitet und ich habe die Protagonisten ins Herz geschlossen. Eine authentische, fesselnde und wirklich schöne Geschichte.

Veröffentlicht am 19.11.2019

Nette und schöne Geschichte, allerdings mit schwächen

The Ivy Years - Bis wir uns finden
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Inhalt
Lianne möchte am College einfach nur studieren und ein ganz normales Mädchen in ihrem Alter sein. Einige Kommilitonen machen ihr das Leben aber etwas schwer, weshalb sie sich die meiste Zeit auf ...

Inhalt
Lianne möchte am College einfach nur studieren und ein ganz normales Mädchen in ihrem Alter sein. Einige Kommilitonen machen ihr das Leben aber etwas schwer, weshalb sie sich die meiste Zeit auf ihrem Zimmer zurückzieht und Videospiele spielt. Wenn sie dann mal unterwegs ist, hofft sie immer auf den wirklich süßen Daniel, auch DJ genannt, zu treffen. Auch DJ fühlt sich zu Lianne hingezogen, doch er kann sich im Moment nicht auf ein Mädchen oder eine Beziehung einlassen bevor nicht eine riesengroße Sache geklärt wurde.
Cover
Das Cover finde ich persönlich wieder sehr gelungen und natürlich perfekt passend zu den anderen Büchern aus der Reihe. Dieses Mal sind die Blumen in blau gehalten. Die Bücher sehen zusammen einfach wunderschön aus.
Schreibstil
Der Schreibstil war auch wie in den anderen Büchern von Sarina Bowen locker und leicht zu lesen. Ich hatte einen angenehmen Lesefluss und bin schnell durch die Abschnitte der Leserunde gekommen. Erzählt wird die Geschichte sowohl aus der Perspektive von Lianne als auch von DJ.
Meine Meinung
Lianne kennt man bereits aus dem vierten Band von The Ivy Years. Sie lebt eher zurückgezogen in ihrem Studentenzimmer, zockt Videospiele und versucht nicht allzu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, die sie als bekannte Schauspielerin sonst zu genüge bekommt. Mir ist sie mit ihrer normalen und wirklich coolen Art sofort sympathisch gewesen. DJ ist ein absoluter Goldschatz und war mir auch sofort sympathisch. Die beiden sind wirklich niedlich zusammen und man spürt, dass da etwas ist. Die beiden sind gefühlsmäßig eigentlich von Beginn an auf einer Ebene, doch DJ versucht seine zurückzuhalten. Wie sich Lianne und DJ dann weiterhin näherkommen und sich besser kennenlernen hat mir sehr gefallen. Ich habe die ganze Zeit gerne weitergelesen und ihre Geschichte verfolgt. Sie sind ein süßes Paar, passen gut zusammen und haben sogar Gemeinsamkeiten.
Was natürlich sehr spannend war, war die ganze Thematik rund um DJ und sein angebliches Vergehen, weshalb er sich dem College nicht nähern darf. Das hat es wirklich die ganze Zeit über sehr spannend gemacht. Man fragt sich was vorgefallen ist und versucht eine plausible Erklärung zu finden. Dieses Thema hat sehr viel Aufmerksamkeit im Buch bekommen und deshalb fand ich es auch mehr als „enttäuschend“, dass die Auflösung zum wieso, weshalb, warum so schnell abgehandelt wurde. Und was ich dann komisch fand war, dass das Buch nach der Auflösung, auf die man die ganze Zeit gewartet hat, noch lange nicht vorbei war. Alles was danach kam, hat mich verwirrt und ich fand es einfach merkwürdig und fast unnötig weiterzulesen. Ich fand es nach der Bombe, die geplatzt ist, uninteressant.
Ich liebe die Ivy Years-Reihe und Lianne und DJ waren ganz wunderbare Charaktere, aber für mich war dieser Band der schwächste der Reihe. Die ersten beiden Abschnitte haben mir noch gut gefallen, sie waren aber nichts äußerst Packendes, aber schön zu lesen. Doch das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen, auch wenn ich mich für Lianne und DJ sehr gefreut habe.
Schön fand ich aber noch, dass man ein paar „alte Gesichter“ aus den vorherigen Bänden nochmal kurz getroffen hat. Die Charaktere hat man ja ins Herz geschlossen und dann nochmal kleine Einblicke zu bekommen ist super.
Fazit
Eine nette und ganz schöne Geschichte, die aber auch ihre schwächen hat und für mich auch der schwächste Band der ansonsten wirklich empfehlenswerten Reihe „The Ivy Years“.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl