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Veröffentlicht am 21.09.2021

Süße Liebesgeschichte für Zwischendurch

The Second We Met
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Inhalt:
Bei "The Second we Met" geht es um Footballspieler Nix und seine Nachbarin Elle. Die beiden können sich seit ihrer ersten Begegnung nicht ausstehen, doch als ihre Wege sich kreuzen, kommen sie ...

Inhalt:
Bei "The Second we Met" geht es um Footballspieler Nix und seine Nachbarin Elle. Die beiden können sich seit ihrer ersten Begegnung nicht ausstehen, doch als ihre Wege sich kreuzen, kommen sie sich langsam näher.

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir ganz gut und es ist passend zum 1. Teil der Reihe.
Nix kannten wir bereits aus "The Memories we Make", da er ein Freund und Teamkollege von Reese ist. Hier lernen wir Nix aber natürlich nochmal viel besser und auch ganz anders kennen. Nix ist für mich ein sympathischer Charakter, der mir besonders durch seine Hilfsbereitschaft gut gefallen hat. Ich mochte außerdem seinen Umgang mit seinem Großvater sehr.
Elle lernen wir in diesem Band neu kennen. Sie ist mit ihren pinken Haaren definitiv keine typische Protagonistin, aber auch sie konnte man schnell mögen. Elle hat ein großes Herz und ich war echt fasziniert von ihrem Durchhaltevermögen.
Nun kommen wir jedoch zu meinem Kritikpunkt, denn während mir die Charaktere einzeln gut gefallen haben, hatte ich irgendwie Probleme mit der Liebesgeschichte. Das Gefühl zwischen den beiden ist einfach nicht so richtig bei mir angekommen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich so darauf hin fiebere, dass sich die beiden endlich näherkommen. Das war etwas schade, denn die Geschichte war keinesfalls schlecht. Nur leider ist das Gefühl einfach nicht bei mir angekommen. Woran es liegt, kann ich nicht mal richtig begründen.
Die Thematik rund um den Sport hat mir wieder einmal sehr gut gefallen. Gut fand ich auch, dass hier auch die Schattenseiten wie Druck und Verletzungen thematisiert werden. Außerdem fand ich es toll, dass auch das Thema der ehrenamtlichen Arbeit angesprochen wurde. Das war mal etwas komplett anderes.

Fazit:
Insgesamt war "The Second we Met" eine süße Geschichte mit sympathischen Charakteren. Die Liebesgeschichte konnte mich leider nicht abholen, aber das liegt glaube ich mehr an mir als an dem Buch. Die Thematik war jedoch interessant und deswegen gibt es trotzdem eine Leseempfehlung und insgesamt 4 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2021

Spannend und überraschend

Secret Academy - Verborgene Gefühle (Band 1)
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Inhalt:
Die 19-jährige Alexis wird in einer geheimen Akademie zur Agentin des MI20 ausgebildet. Doch dann wird ihre kleine Schwester entführt und Alexis ahnt, dass es jemand aus der Akademie gewesen sein ...

Inhalt:
Die 19-jährige Alexis wird in einer geheimen Akademie zur Agentin des MI20 ausgebildet. Doch dann wird ihre kleine Schwester entführt und Alexis ahnt, dass es jemand aus der Akademie gewesen sein muss.

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir wirklich leicht. Ich mochte Alexis direkt auf Anhieb. In das Setting habe ich mich außerdem direkt verliebt. Diese gesamte Atmosphäre rund um die Akademie hat mir einfach sofort gefallen.
Die Protagonistin Alexis ist eine selbstbewusste, mutige und intelligente junge Frau. Sie und ihre Schwester sind Waisenkinder weshalb sie einfach alles tut um sie zu beschützen, was ich toll fand. Gleichzeitig mochte ich, dass sie aber in manchen Situationen auf einfach ein Teenager war, wodurch ich mich trotz ihrer sehr speziellen Ausbildung gut mit ihr identifizieren konnte.
Die Nebencharaktere, was hauptsächlich andere Trainees von der Akademie waren, mochte ich wirklich gerne. Die ganze Gruppendynamik war einfach schön und mir gefiel, wie sie miteinander umgegangen sind. Ganz besonders gerne mochte ich Dean und Vivien, die zu Alexis engsten Freunden zählen.
Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt. Es war wirklich spannend und ich hatte einen ständigen Drang weiterzulesen. Einige Szenen haben mich total überrascht und insbesondere das Ende habe ich nicht kommen sehen! Es hat mich tatsächlich erstmal sprachlos zurückgelassen, aber hetzt freue ich mich sehr auf den 2. Teil.

Fazit:
Secret Academy ist ein spannendes Jugendbuch rund um Geheimagenten. Ich kann es absolut empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.08.2021

Süßes Jugendbuch

Das Avery Shaw Experiment
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Inhalt:
Avery Shaw ist fest davon überzeugt, dass sie und ihr bester Freund, Aiden, füreinander bestimmt sind. Bis Aiden ihre Gefühle nicht erwidert und Avery das Herz bricht. Doch durch ein Wissenschaftsexperiment ...

Inhalt:
Avery Shaw ist fest davon überzeugt, dass sie und ihr bester Freund, Aiden, füreinander bestimmt sind. Bis Aiden ihre Gefühle nicht erwidert und Avery das Herz bricht. Doch durch ein Wissenschaftsexperiment will Avery ihr Herz wieder heilen und ausgerechnet Aidens Bruder Grayson bietet seine Hilfe an…

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Irgendwie hat mich die Ausgangssituation, dass Avery und Aiden von Geburt an beste Freunde sind und eigentlich alles miteinander teilen, total an den Film „The Kissing Booth“ erinnert. Das ist aber keinesfalls negativ gemeint oder so, im Gegenteil mir gefällt diese Beziehung wirklich gut.
Avery mochte ich sehr gerne. Sie wirkt im ersten Moment vielleicht etwas naiv und sehr klischeehaft nerdig, aber für mich waren ihre Gedankengänge und Gefühle immer sehr nachvollziehbar dargestellt und daher konnte ich mich gut in sie hineinversetzen.
Ihr bester Freund Aiden hingegen war mir zu Beginn nicht so sympathisch, aber ich denke auch mal, dass das hier die Absicht der Autorin war. Sein älteren Bruder Grayson hingegen mochte ich richtig gerne. Ich mochte seinen Humor und aber auch, wie er sich in schwierigeren Momenten um Avery gekümmert hat.
Wirklich gut gefallen hat mir außerdem diese Mischung aus Humor, Wissenschaft und Freundschaft. Die Handlung war zwar sicherlich etwas vorhersehbar, aber das hat mich auch nicht weiter gestört.
Der Schreibstil der Autorin war wie immer super flüssig und einfach zu lesen. Die Mischung aus leichteren, humorvollen und dann wieder ernsteren Passagen gefiel mir wirklich gut. Außerdem ist das Buch auch nicht wirklich dick, sodass ich es letztendlich recht schnell gelesen habe.

Fazit:
Insgesamt hat mir das „Avery Shaw Experiment“ gut gefallen. Besonders der Humor und die Wissenschafts-Thematik fand ich toll! Das Buch war für mich eine richtig süße Geschichte, die ich Young Adult Fans auf jeden Fall empfehlen kann. Eine absolute Wohlfühlgeschichte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2021

Süße Liebesgeschichte, aber leider nicht so spannend wie erhofft

Like Gravity
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Inhalt:
Brooklyn muss als kleines Mädchen dabei zusehen, wie ihre Mutter ermordet wird. Daraufhin schottet sie sich von allen Menschen ab und ist fest davon überzeugt, keine Beziehungen einzugehen. Bis ...

Inhalt:
Brooklyn muss als kleines Mädchen dabei zusehen, wie ihre Mutter ermordet wird. Daraufhin schottet sie sich von allen Menschen ab und ist fest davon überzeugt, keine Beziehungen einzugehen. Bis sie Finn kennenlernt, der ihre Mauern langsam zum einstürzen bringt...

Meine Meinung:
Zuerst einmal ist das Cover wirklich wunderschön und passt außerdem zu dem New Adult Genre.
"Like Gravity" ist mein erstes Buch von Julie Johnson gewesen. Die Mischung aus Liebe und Spannung hat mich einfach direkt angesprochen. Gut gefallen hat mir außerdem, dass wir als Leser direkt in die Geschichte reingeworfen werden, denn es startet damit, dass die 6-jährige Brooklyn mit ansehen muss, wie ihre Mutter ermordet wird. Wenig später lernen wir die mittlerweile 20 Jahre alte Brooklyn als Erwachsene kennen.
Durch den tollen Schreibstil der Autorin, den spannenden Anfang und die liebenswerten Charaktere hat mich das Buch von Anfang an gefesselt.
Brooklyn habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Ich konnte ihre Entscheidung, sich so abzuschotten, sehr gut nachvollziehen und mich gut in sie hineinversetzen.
Finn ist absolut liebenswert. Er ist ein cooler und durchaus beliebter Typ, der auf den ersten Blick etwas arrogant wirkt. Eigentlich ist er jedoch auch sehr einfühlsam und beschützerisch. Gerade zu Beginn haben mich Brooklyn und Finn mit ihrem witzigen Schlagabtausch echt immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Was die Handlung angeht, hatte das Buch für mich jedoch leider kleine Schwächen. Letztendlich war es mir zwischendurch einfach zu vorhersehbar. Recht schnell waren einige Dinge für mich sehr offensichtlich, für die Charaktere jedoch nicht. Ich habe immer damit gerechnet, dass da noch eine große Wendung kommen wird, aber dem war leider nicht so.
Was mich jedoch voll und ganz an "Like Gravity" begeistert hat, ist der unglaubliche Schreib- und Erzählstil der Autorin. Besonders geliebt habe ich, wie wir durch Brooklyns Träume bzw. Albträume immer mehr über die Ermordung und ihre Kindheit danach erfahren. Diese Szenen haben mich jedes Mal sehr berührt und waren für mich mit das Schönste an diesem Buch.

Fazit:
Ich kann "Like Gravity" New Adult Fans empfehlen. Wer sich aber viel Spannung und Überraschung im Hinblick auf die Ermordung erhofft, der wird an dieser Stelle vielleicht enttäuscht werden.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 09.08.2021

Willkommen an der Faerfax-University!

Keeping Secrets
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Inhalt:
Schauspielerin Tessa Thorn kehrt für einen Filmdreh zurück in ihre alte Heimat Faerfax, mit der sie allerdings keine guten Erinnerungen verbindet. Und dann soll Cole, ein Journalismus Student, ...

Inhalt:
Schauspielerin Tessa Thorn kehrt für einen Filmdreh zurück in ihre alte Heimat Faerfax, mit der sie allerdings keine guten Erinnerungen verbindet. Und dann soll Cole, ein Journalismus Student, auch noch ein Porträt über sie schreiben...

Meine Meinung:
Ich liebe das Cover einfach es ist ein Traum und die Farben harmonieren perfekt.
Ich mochte das Setting und die Atmosphäre gleich von Beginn sehr. Man fühlt sich direkt wohl und das hat mir den Start in die Geschichte wirklich einfach gemacht.
Tessa mag ich sehr gerne und zu sehen wie sie leidet, hat mich wirklich traurig gemacht. Sie hat oft an sich gezweifelt, obwohl sie das gar nicht nötig hätte. Allerdings hat sie wirklich Schlimmes erlebt und daher kann ich ihr Verhalten gut nachvollziehen.
Cole ist das perfekte Gegenstück zu Tessa. Ich mochte ihn und seine Art sehr gerne. Bei den ersten Szenen zwischen den beiden musste ich echt einbisschen schmunzeln. Aber ich fand es total schön zu sehen, wie sie sich dann langsam angenähert haben. Hier fand ich auch das Tempo genau richtig. Sie kamen sich langsam näher und es wirkte weder überstürzt noch unnötig hinausgezögert. Das hat die Beziehung für mich auch sehr realistisch wirken lassen.
Ganz besonders mochte ich auch die gesamte Clique, mit denen die beiden viel Zeit verbringen. Ich habe sie alle einfach total schnell in mein Herz geschlossen. Sie haben Tessa so schnell aufgenommen und sehen wirklich den Menschen in ihr und nicht die Schauspielerin. Ich freue mich daher schon sehr auf die nächsten Teile der Reihe.

Fazit:
Keeping Secrets war mein erstes Buch der Autorin und ich wurde keineswegs enttäuscht. Die Handlung und diese wundervollen Charaktere machen die Geschichte einfach einzigartig.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere