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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.05.2021

Gelungenes Debüt

Game of Gold
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Ich habe schon Geschichten über Götter, Vampire, Werwölfe und Feen gelesen, aber noch keine Hexen Geschichte, deswegen mich dieses Buch um so mehr angesprochen hat.
Lou ist eine freche, mutige, sarkastische ...

Ich habe schon Geschichten über Götter, Vampire, Werwölfe und Feen gelesen, aber noch keine Hexen Geschichte, deswegen mich dieses Buch um so mehr angesprochen hat.
Lou ist eine freche, mutige, sarkastische und vulgäre Protagonisten, die in einer Zeit lebt, wo die Frauen ihren Mann gehört haben und sich zu benehmen hatten. Genau diese Charakterzüge haben Lou für mich sehr sympathisch und überzeugend gemacht. Dazu hat sie ein gefährliches Geheimnis, das niemand erfahren darf, den sie ist eine Hexe und Hexen gelten in der Zeit als Dämon und werden getötet. Durch Ereignisse kommt es dazu, dass Lou den Hexenjäger-einer der besten namens Ried heiratet. Doch dieser darf niemals erfahren, wer sie ist, denn sonst bedeutet das ihren Tod...
Ried ist ein Weisen Kind, welches damals von dem Erzbischof aufgenommen wurde und er dadurch gelernt hat, dass Gott alleine zählt und Hexen sind gegen Gottesword. Dabei ist Ried ein gutherziger, treuer, tapfer sowie manchmal naiver Mann. Ich musste mehrere Male schmunzeln, wegen den beiden, weil sie so unterschiedlich sind und Lou sich nie geschlagen gab, sodass Ried nicht mehr mit ihr weiter wusste. Langsam keimt sich zwischen den beiden ein Gefühl auf, welches nie sein sollte und zu großen Problemen führen würde. Doch das ist nicht alles, denn es gibt Geheimnisse und Intrige, die noch zu herausfinden sind.
Am Anfang war mir die Geschichte etwas langweilig, aber ab der Mitte wurde es immer spannender uns spannender bis zum Ende. Was persönlich gefehlt hat, waren Beschreibungen der Welt und der Umgebung. Wenn mich jemand fragt, wie die Welt aussieht, könnte ich keine genauere Antwort geben können. Aber sonst hat mir die Geschichte im Großen und Ganzen sehr gut gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2021

Sehr überzeugend

Night Rebel 1 - Kuss der Dunkelheit
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Night Rebel ist mein aller erstes Buch von der Autorin, das ich gelesen habe. Und ich kann jetzt schon sagen, dass ich mich auf weitere Bücher von ihr freue, denn das Buch konnte mich bis auf eine Kleinigkeit ...

Night Rebel ist mein aller erstes Buch von der Autorin, das ich gelesen habe. Und ich kann jetzt schon sagen, dass ich mich auf weitere Bücher von ihr freue, denn das Buch konnte mich bis auf eine Kleinigkeit sehr überzeugen.

Durch das Cover wurde ich auf das Buch erst aufmerksam, weil ich finde, dass es richtiger Eyecatcher ist.

Schon beim Anfangen der Geschichte merkt man, dass man eigentlich schon direkt mittendrin ist, was mir tatsächlich richtig gut gefallen hat. Denn die meisten Bücher fangen mit einem langsamen Tempo und die Spannung beginnt erst nach einem Viertel oder ab der Mitte so richtig an. Das ist hier eben nicht der Fall und trotzdem hat es mich keineswegs gestört. Es hat einfach zu der Geschichte gepasst, welche voller Humor, Action sowie Erotik ausgestattet ist. Dazu auch der Schreibstil, der flüssig und angenehm zu lesen war, aber auch direkt.
Die Charaktere, Ian und Veritas waren mir sehr sympathisch und konnten mich voll überzeugen. Als Erstes denkt man,unterschiedlicher können die beiden nicht sein, aber im Laufe der Geschichte merkt man, dass sie sich doch ganz gut ergänzen. Vor allem haben mir ihre Anspielungen und Sticheleien gegenseitig sehr gefallen.
Obwohl das ganze Buch aus Veritas Sicht geschrieben wurde, ist da dieses letzte Kapitel aus der Sicht von Ian mit einem nicht so deutlichen Cliffhanger, was ich sehr genial fand und dadurch auch super auf Band zwei gespannt bin.

Mein einziger Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass mir die Spannung an ein paar Stellen gefehlt hat und ein paar Szenen zu lang gezogen waren, meinem Empfinden nach.
4,5/5 🌟

[Rezensionsexempler]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2021

Eine verbotene Liebe zwischen Geschwistern

Dear Sister
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In diesem Buch haben wir es mit einer Thematik zu tun, die nicht leicht ist. Jeder hat da eine andere Meinung, grundsätzlich bin ich bei vielen Themen sehr offen, auch für diese, sogar wenn das nicht so ...

In diesem Buch haben wir es mit einer Thematik zu tun, die nicht leicht ist. Jeder hat da eine andere Meinung, grundsätzlich bin ich bei vielen Themen sehr offen, auch für diese, sogar wenn das nicht so wäre, das Wichtigste am Ende des Tages ist, leben und leben lassen.

Die Geschichte ist eine verbotene und nicht für jeden was, doch man sollte im Hinterkopf behalten, dass es sich immer noch um eine fiktive Geschichte handelt.

Das Buch ist aus der 3. Erzählform geschrieben, deswegen ich auch am Anfang Probleme hatte richtig reinzukommen, trotz dessen hat es mir der Schreibstil leicht gemacht, denn er war für mich fesselnd sowie locker und irgendwann war dieses Problem nicht mehr von Bedeutung. Als Erstes kommt es gar nicht so vor, als handelt diese Geschichte von Geschwister, die sich mehr lieben, als sie eigentlich sollten. Sie verhalten sich wie ganz normale Geschwister, dazu noch Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Sie streiten und zanken sich viel, auf der anderen Seite lieben und necken sie sich sehr. Doch dieser Schein trügt, den bei genaueren lesen merkt man langsam, dass es bei der einen Seite, die des Bruders Joe, mehr wird als harmlose Geschwisterliebe. Er fühlt ein angenehmes Kribbeln sowie ein prickelnder Schauer in der Gegenwart von Jenna. Jenna hingegen hinterfragte es nie, für sie waren es alles familiäre Gesten. Dazu muss man, aber sagen, dass sie sowieso gerade viel um die Ohren hatte. Hauptsächlich wegen ihrer manipulierender Idiot von Freund. Doch gegen Ende kann Joe diese ganzen Gefühle nicht mehr für sich behalten und sie sprudeln ihm auf einer ganz zarten Weise raus. Doch als Jenna Anstalten macht diese Gefühle zu erwidern, passiert etwas sehr Schlimmes, was beide und vor allem Jenna für immer gebrochen bleiben konnte...

Ich bin begeistert von dieser Geschichte und kann sie nur jeden weiterempfehlen, der sich bei sowas wagen möchte. Band 2 kommt zum Glück dieses Jahr noch raus, denn ich brenne darauf zu erfahren, wie es weitergeht.

[Rezensionsexempler]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2021

Mehr erwartet

DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben
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Aufgrund Vielzahl von positiven Bewertungen musste ich dieses Buch kaufen und lesen, da es ja auch so gehypt ist. Leider muss ich sagen, dass mich das Buch persönlich enttäuscht hat. Es war nicht schlecht, ...

Aufgrund Vielzahl von positiven Bewertungen musste ich dieses Buch kaufen und lesen, da es ja auch so gehypt ist. Leider muss ich sagen, dass mich das Buch persönlich enttäuscht hat. Es war nicht schlecht, aber auch nicht gut, für mich ist das ein Buch für zwischendurch.
Angefangen mit den Charakteren, die mir einerseits nicht fesseln, was daran lag, dass die Geschichte sehr vorhersehbar war, sowie wirkten sie oberflächlich, andererseits mich trotzdem unterhalten haben. Eden fährt für die Sommerferien zu ihrem Vater und seiner neuen Familie-natürlich ist sie nicht begeistert davon, weil sie seit langem keinen Kontakt zu ihm hatte. Dort lernt sie den älteren von der Stiefgeschwistern. Der Badboy Tyler, der sich mit Gras und anderen Substanzen reinpumpt. Zu dem Thema ist man im Buch nicht wirklich eingegangen. Es hat für mich so gewirkt, als gehört es einfach zu dem Klischee, dass ein Badboy sich so gehen lassen muss und es normal ist. Nicht nur das hat mich ein bisschen aufgeregt, sondern auch, dass ich gar nicht sagen kann, wann Tayler sich in Eden verliebt hat. Ich hatte das Gefühl, er hat diese Liebe aus der Luft gegriffen. Trotz dessen haben mir die Szenen zwischen Tyler und Idee gefallen, sie haben mich unterhalten. Ab und zu war es amüsant, dann süß und auch spannend, aber sehr vorhersehbar und von vorne rein mit Klischees, was nicht schlecht ist, denn ich mag Klischee, doch war es mir viel zu viel des guten.
Das Ende hat mir gut gefallen, nur ich fand es übertrieben, dass es die ganze Zeit darum ging, dass sie nicht zusammen sein können, weil sie Stiefgeschwister sind. Ja, Stiefgeschwister, nicht blutsverwandt, überhaupt nicht verwandt. Deswegen ich noch unschlüssig bin, ob ich auch die weiteren Teile lesen soll.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2021

Empfehlenswert

Hinter meinen Träumen
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Das ist der Debütroman von Veranique Garz, der mir bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr gefallen hat.
Angefangen mit dem Schreibstil, der für mich flüssig und angenehm zu lesen war, sodass ich das Buch ...

Das ist der Debütroman von Veranique Garz, der mir bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr gefallen hat.
Angefangen mit dem Schreibstil, der für mich flüssig und angenehm zu lesen war, sodass ich das Buch nach weniger als zwei Tage durch hatte.
Hinter meinen Träumen ist ein sehr facettenreiches Buch, es geht hauptsächlich um die Liebesgeschichte zwischen Elias und Viola mit Thriller sowie Fantasy Elemente, welche das Buch zu unvorhersehbare Handlungen bewegt hat, die ich nie kommen sah. Noch dazu wird ein wichtiges Thema in der Geschichte aufgegriffen, nämlich Mobbing in der Schule. Ich selber hatte damit noch keine wirkliche Erfahrung gemacht, für das ich mich glücklich schätzen kann, aber es gibt bestimmt sehr viele Menschen da draußen, die dasselbe erlebt oder gerade erleben. Ich konnte mit Viola wirklich mitfühlen, obwohl die Gründe für das sie gemobbt wurde, sehr dumm waren, aber das ist auch im echten Leben so. Diese Szenen wirkten sehr real auf mich.
Wir der Titel es schon verrät, geht es auch viel um Träume, denn jeden Abend träumt sie immer das gleiche, drei maskierte Männer, die sie verfolgen und ein jünger Mann mit strahlend blauen Augen und dunklen Haare, die sie traurig beobachtet und den Viola nicht mehr aus dem Kopf geht. Bis eines Tages genau dieser Junge in ihre Schule auftaucht. Mit ihm auch sämtliche spannende und mysteriöse Geheimnisse, die Violas leben auf dem Kopf stellen werden...
Die Idee mit den Träumen hat für mich die Autoren sehr gut umgesetzt. Nur für waren es meinem Empfinden nach viel zu viele Träume bis Elias aufgetaucht ist. Ich hätte es besser gefunden, wenn es weniger Träume wären, dafür aber mehr Zeit mit Elias- dadurch hat es sich für mich bisschen gezogen.
Das Ende fand ich super schlau und kreativ gelöst, dennoch ging mir das zu schnell, ich hätte mir gewünscht, dass nicht erst alles am Ende rausgekommen wäre, sondern bisschen früher sowie hätte ich gerne mehr über Elias Geheimnisse erfahren wollen. Das, was rauskam, hätte ich niemals gedacht, es war schön und auf der andere Seite auch ein bisschen traurig. Super fand ich auch, dass der Epilog von Elias Sicht geschrieben wurde, meiner Meinung zu kurz, dennoch schön.

[Rezensionsexemplar]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere