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Veröffentlicht am 13.03.2021

Ein unfassbar tolles Buch!

Bad At Love
0

Ich und gehypte Bücher werden eigentlich sehr selten Freunde.
Ich wollte es aber trotzdem lesen.
Es klang so unfassbar gut.
Und das, was wirklich selten passiert ist, eingetroffen.

Dieses Buch hat mich ...

Ich und gehypte Bücher werden eigentlich sehr selten Freunde.
Ich wollte es aber trotzdem lesen.
Es klang so unfassbar gut.
Und das, was wirklich selten passiert ist, eingetroffen.

Dieses Buch hat mich wirklich Überzeugt.
Es hat mich zu lachen gebracht.
Es sind aber auch Tränen geflossen.
Es hat mich mit gerissen.
Es hat mein Herz zerstört.
Es hat es aber auch wieder zusammen geflickt.

Nach dem Tod ihrer Mutter kehr Azalée zurück in ihren Heimatort. Mit diesem verbindet sie aber alles andere als schöne Erinnerungen. Als sie dann auf ihren Nachbarn Eden trifft, wendet sich das Blatt aber auf einmal zu wenden.

Es war mein allererstes Buch von Morgane Moncomble und ich verstehe, warum alle sagen, dass ihre Bücher so toll sind.
Ihr Schreibstil ist einfach unfassbar gut.
Er ist gefühlvoll und unfassbar mitreißend.
Ich habe mich zwischen den Zeilen verloren.
Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Ich musste es aber trotzdem ab und zu einfach mal kurz zuklappen, um das grade Geschehene zu verdauen und zeitgleich wollte ich aber einfach wissen wie es weiter geht.
Es werden unfassbar wichtige Themen (Mobbing, Feminismus, Suizid, Depressionen etc.) behandelt. Themen, die für mich alle keineswegs zu kurz dargestellt werden.
Jedes hat seinen Stellenwert in dem Buch.
Jedes wird beachtet, vertieft.
Es wird die wahre Realität dieser Themen aufgezeigt.
Es wird nichts verdreht oder vertuscht.
Und grade diese Tatsache hat mich einfach umgehauen. Selten werden so viele so wichtige Themen in einem Buch so gut dargestellt.

Die Charaktere haben mich mit ihrer Stärke einfach überzeugt.
Azalée hat eine unfassbar schwere Vergangenheit und trotzdem ist sie eine doch so starke Persönlichkeit, die aber auch ihre schwachen Momente hat.
Auch Eden hat mich einfach umgehauen. Sein so willensstarker Charakter hat mich begeistert.
Kurz gesagt, die Charaktere haben mich wirklich Sprachlos gemacht.

Fazit: Ich habe wirklich lange nicht mehr ein Buch gelesen, welches mich so mitgerissen und emotional berührt hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2021

Ein wundervolles Buch

Bist du morgen noch da ?
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In „Bist du morgen noch da?“ von Anke Trebing geht es um Mia.
Mia ist schon immer Herzkrank und wartet nun, nachdem ihr Herz immer schwächer wird, auf ein Spenderherz.
Im Krankenhaus lernt sie den ihr ...

In „Bist du morgen noch da?“ von Anke Trebing geht es um Mia.
Mia ist schon immer Herzkrank und wartet nun, nachdem ihr Herz immer schwächer wird, auf ein Spenderherz.
Im Krankenhaus lernt sie den ihr zunächst unsympathischen Ben kennen.
Doch gegen ihren Willen verliebt sie sich dann doch in ihn...

Eine wunderschöne Geschichte mit wirklich vielen Emotionen.

Der Schreibstil hat mich wirklich umgehauen. Ich habe das Buch fast komplett in einem durch gelesen und gar nicht gemerkt wie die Zeit vergangen ist. Der Schreibstil ist super leicht und angenehm zu lesen und man fliegt nur so durch die Zeilen und auf einmal ist das Buch auch schon vorbei.
Die Emotionen, die Anke Trebing in ihren Schreibstil einbaut, sind einfach wunderbar. Ich musste lachen, aber ich habe auch geweint.

Tatsächlich war „Bist du morgen noch da?“ meine erste Kurzgeschichte überhaupt. Zunächst hatte ich etwas bedenken, dass vielleicht alles und grade auch beim Thema Organspende zu kurz kommen könnte. Doch ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Das Thema Organspende ist für mich hier absolut nicht zu kurz gekommen.
Vielleicht hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle etwas mehr zu der Liebesgeschichte von Mia und Ben gewünscht, aber ich kann mir vorstellen, dass dann wieder andere wichtigere Dinge zu kurz gekommen wären.

Mia selber als Charakter hat mich unfassbar überzeugt. Ich habe sie von der ersten Seite an gemocht. Ihre positive Art in einer doch sehr schwierigen Situation fand ich sehr faszinierend. Ihr innerer Konflikt bezüglich der Organspende wurde für mich auch wunderbar dargestellt. Ihre Zerrissenheit, dass jemand sterben muss, damit sie weiter leben kann. Aber auch ihr Wille zu Leben fand ich echt beeindruckend.
Ich fand ihren Charakter unfassbar stark.

Fazit: Dieses Buch hat mich einfach berührt und es regt zum Nachdenken an.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Eine wunderschöne Geschichte

Schneeengel
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"Alle Sorgen sind vergessen
Ausgelassen tanzen wir im Schnee"

"Schneeengel" von Jean Little ist einfach umwerfend, Tiefgründig und windervoll.
Mein Herz wurde gebrochen und dann wieder Stück für Stück ...

"Alle Sorgen sind vergessen
Ausgelassen tanzen wir im Schnee"

"Schneeengel" von Jean Little ist einfach umwerfend, Tiefgründig und windervoll.
Mein Herz wurde gebrochen und dann wieder Stück für Stück zusammengesetzt.
Es ist bezaubernd und liebevoll.

Es erzählt die Geschichte von Min, die als Findelkind von Familie zu Familie gereicht wird und nie richtig ankommt. Doch dann trifft sie auf die Arztin Dr. Jess Hart und ihr ganzes Leben ändert sich.

Es ist ein besonderes Buch über ein so wichtiges Thema, denn es geht unfassbar vielen Kindern wie Min.
Es ist eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die man aber auch immerlesen kann. Der Schreibstil ist super leicht zu lesen und trotz dieser Leichtigkeit bringt er eine gewisse Tiefgründigkeit mit sich, die dieses Buch zu einem so besonderen Buch macht.
Min hat einen sehr besonderen Charakter, der perfekt zu ihrer Geschichte passt und doch bewundere ich sie für ihre Stärke. Und auch die Charakterentwicklung, die sie durchmacht unterstreicht ihre Stärke noch einmal.
Und auch Jess passt perfekt in die Geschichte rein. Mit ihrer liebevollen Art gegenüber Allem hab ich sie direkt in mein Herz geschlossen.

Fazit: Dieses Buch ist einfach wundervoll. Und ich liebe es.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Winterzauber in Manhattan

Winterzauber in Manhattan
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"Niemand sollte gemobbt werden, weil er... anders ist. Zu ruhig oder zu laut, zu bunt oder zu einfach. Weil er Musik sehr mag oder sich nicht die neusten Nikes leisten kann. Niemand sollte wegen irgendwas ...

"Niemand sollte gemobbt werden, weil er... anders ist. Zu ruhig oder zu laut, zu bunt oder zu einfach. Weil er Musik sehr mag oder sich nicht die neusten Nikes leisten kann. Niemand sollte wegen irgendwas gemobbt werden!"

Und "Wenn ich die Augen schließe" von Ava Reed hat mich einfach nur sprachlos gemacht. Eine Geschichte die Mitten ins Herz geht. Ich habe lange nicht mehr ein Buch gelesen, welches mich so zum Nachdenken gebracht hat.
Es war eine Achterbahn der Gefühle.

Norah kann sich nach einem schweren Unfall nicht mehr an alles Erinnern. Das die einzigen Erinnerungen, die sie hat sind die an Sam. Doch mit dem ist sie schon lange nicht mehr befreundet.

Ava Reed hat das schwere Thema Mobbing einfach nur toll rüber gebracht und vorallem gezeigt, dass es jeden treffen kann. Grade mit ihrem leichten und doch fesselnden Schreibstil hat sie mich einfach überzeugt.
Die Autorin zeigt hier perfekt wie es Freundschaft funktioniert, aber sie auch kaputt gehen kann, wenn man dazu gehören will. Und auch die Liebesgeschichte war einfach schön.
Das die Geschichte aus Norahs und Sams Perspektive erzählt ist hat mir sehr gefallen. So lernt man beide Sam und Norah Supervisor kennen und besonders die Kapitel von Sam sind sehr emotional und Tiefgründig.
Grade hier war die Triggerwarnung von Anfang für mich gerechtfertigt.
Norahs Kapitel sind auf eine andere Art Tiefgründig. Wie sie ihre Erinnerungen wieder findet und langsam merkt, dass sie nicht so sein möchte wie vor ihrem Unfall.

Fazit: Eine Geschichte mit Tiefgang. Ich hätte sie gerne meinen 14 Jährigen Ich in die Hand gedrückt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.03.2021

Wenn ich die Augen schließe

Wenn ich die Augen schließe
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"Niemand sollte gemobbt werden, weil er... anders ist. Zu ruhig oder zu laut, zu bunt oder zu einfach. Weil er Musik sehr mag oder sich nicht die neusten Nikes leisten kann. Niemand sollte wegen irgendwas ...

"Niemand sollte gemobbt werden, weil er... anders ist. Zu ruhig oder zu laut, zu bunt oder zu einfach. Weil er Musik sehr mag oder sich nicht die neusten Nikes leisten kann. Niemand sollte wegen irgendwas gemobbt werden!"

Und "Wenn ich die Augen schließe" von Ava Reed hat mich einfach nur sprachlos gemacht. Eine Geschichte die Mitten ins Herz geht. Ich habe lange nicht mehr ein Buch gelesen, welches mich so zum Nachdenken gebracht hat.
Es war eine Achterbahn der Gefühle.

Norah kann sich nach einem schweren Unfall nicht mehr an alles Erinnern. Das die einzigen Erinnerungen, die sie hat sind die an Sam. Doch mit dem ist sie schon lange nicht mehr befreundet.

Ava Reed hat das schwere Thema Mobbing einfach nur toll rüber gebracht und vorallem gezeigt, dass es jeden treffen kann. Grade mit ihrem leichten und doch fesselnden Schreibstil hat sie mich einfach überzeugt.
Die Autorin zeigt hier perfekt wie es Freundschaft funktioniert, aber sie auch kaputt gehen kann, wenn man dazu gehören will. Und auch die Liebesgeschichte war einfach schön.
Das die Geschichte aus Norahs und Sams Perspektive erzählt ist hat mir sehr gefallen. So lernt man beide Sam und Norah Supervisor kennen und besonders die Kapitel von Sam sind sehr emotional und Tiefgründig.
Grade hier war die Triggerwarnung von Anfang für mich gerechtfertigt.
Norahs Kapitel sind auf eine andere Art Tiefgründig. Wie sie ihre Erinnerungen wieder findet und langsam merkt, dass sie nicht so sein möchte wie vor ihrem Unfall.

Fazit: Eine Geschichte mit Tiefgang. Ich hätte sie gerne meinen 14 Jährigen Ich in die Hand gedrückt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere