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Veröffentlicht am 02.02.2026

Ein fatnastisches abenteuer für Jung und alt

Lightfall 1: Das verlorene Licht
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Mit Lightfall ist dem Autor ein fantastisches Abenteuer mit ausdrucksstarken Bildern und ausdrucksstarken Wörtern gelungen. Wir begleiten Cad und Bea, ein ungewöhnliches Gespann, auf der Suche nach Beas ...

Mit Lightfall ist dem Autor ein fantastisches Abenteuer mit ausdrucksstarken Bildern und ausdrucksstarken Wörtern gelungen. Wir begleiten Cad und Bea, ein ungewöhnliches Gespann, auf der Suche nach Beas Großvater und der „Ewigen Flamme“. Dabei erleben die beiden nicht nur eine Menge aufregender Abenteuer, die Mut, Übersichhinauswachsen und Aufeinanderverlassen bedürfen. Nein, das Buch hat auch immer wieder wunderbare leise Töne.

Vordergründig geht es um Freundschaft, tiefgründig geht es aber um so viel mehr. Bea wächst mit Ihren Aufgaben und Abenteurern und Cad ist unerschrocken und mutig. Es geht darum, dass man sich um andere kümmert ohne Erwartung einer Gegenleistung. Cad ist ein wunderbar emphatisches Wesen , welches mir beim Lesen total ans Herz gewachsen ist . Lightfall ist der erste Teil einer Fortzsetzungsreihe , so dass es kein Ende im eigentlichen Sinne gibt. Das erste Kapitel ist abgeschlossen, aber gleichzeitig ist klar, dass das Abenteuer der beiden weitergeht. Die Fortsetzung folgt im Sommer, man muss also gar nicht so lange warten .

Ein wunderbares Buch, wie gemacht dafür, von Eltern und Kindern gleichermaßen erforscht und gemocht zu werden.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Langatmig und Ideenlos- nicht wirklich ein Thriller

Marta schläft
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Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an der Sprache, diese ist leicht verständlich und schnörkellos, sondern eher am Inhalt. Es gibt 2 verschiedene Zeitebenen und zu dem Tagebucheintrage , welche für eine lange zeit Zusammenhangslos dargestellt werden. Erst relativ spät , für meinen Geschmack zu spät, verbinden sich diese 3 Erzählstränge miteinander und ergeben ein Bild. Ein Bild welches mich als Leser dann aber auch nicht zufriedenstellen konnte. Das Ende wirkt unecht und konstruiert, die Personen sind durchweg unsymphatisch. Es fehlt ihnen an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Alles in allem muss ich sagen, dass ich doch Recht enttäuscht von dem Buch gewesen bin. Sprachlich und Inhaltlich ganz okay, mehr aber auch nicht. Für mich auch nicht wirklich ein Thriller muss ich sagen.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Langatmig, Ideenlos und letztendlich auch kein Thriller

Marta schläft
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Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an der Sprache, diese ist leicht verständlich und schnörkellos, sondern eher am Inhalt. Es gibt 2 verschiedene Zeitebenen und zu dem Tagebucheintrage , welche für eine lange zeit Zusammenhangslos dargestellt werden. Erst relativ spät , für meinen Geschmack zu spät, verbinden sich diese 3 Erzählstränge miteinander und ergeben ein Bild. Ein Bild welches mich als Leser dann aber auch nicht zufriedenstellen konnte. Das Ende wirkt unecht und konstruiert, die Personen sind durchweg unsymphatisch. Es fehlt ihnen an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Alles in allem muss ich sagen, dass ich doch Recht enttäuscht von dem Buch gewesen bin. Sprachlich und Inhaltlich ganz okay, mehr aber auch nicht. Für mich auch nicht wirklich ein Thriller muss ich sagen.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Langatmig, Ideenlos und letztendlich auch kein Thriller

Marta schläft
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Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an ...

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil man als Thrillerfan ja an dem Namen Romy Hausmann nicht mehr vorbei kommt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch reingekommen bin. Dies lag nicht an der Sprache, diese ist leicht verständlich und schnörkellos, sondern eher am Inhalt. Es gibt 2 verschiedene Zeitebenen und zu dem Tagebucheintrage , welche für eine lange zeit Zusammenhangslos dargestellt werden. Erst relativ spät , für meinen Geschmack zu spät, verbinden sich diese 3 Erzählstränge miteinander und ergeben ein Bild. Ein Bild welches mich als Leser dann aber auch nicht zufriedenstellen konnte. Das Ende wirkt unecht und konstruiert, die Personen sind durchweg unsymphatisch. Es fehlt ihnen an Tiefe und Glaubwürdigkeit. Alles in allem muss ich sagen, dass ich doch Recht enttäuscht von dem Buch gewesen bin. Sprachlich und Inhaltlich ganz okay, mehr aber auch nicht. Für mich auch nicht wirklich ein Thriller muss ich sagen.

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Veröffentlicht am 28.01.2026

Gelungen, aber nicht ganz so sehr wie der erste Teil

Die Abende in der Buchhandlung Morisaki
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Nachdem ich bereits den ersten Teil des Buches gelesen hatte, war klar, dass ich auch den nachfolgeband lesen musste. Er knüpft an den ersten band an konnte mich jedoch tatsächlich nicht ganz so begeistern ...

Nachdem ich bereits den ersten Teil des Buches gelesen hatte, war klar, dass ich auch den nachfolgeband lesen musste. Er knüpft an den ersten band an konnte mich jedoch tatsächlich nicht ganz so begeistern und mitnehmen, wie es dem ersten Band gelungen ist. Zwar gab es auch hier wieder einige tiefsinnige Gedankengänge aber alles in allem war es mir etwas zu wenig . Als Leser fühlte man sich zwar wieder "angekommen" in dem kleinen Laden, und auch in der Straße der Antiquariate , aber zwischendurch hatte das Buch einige Längen, die ich so nicht erwartet hätte. Dennoch fand ich das Buch gelungen

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