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Veröffentlicht am 03.11.2025

Tolles Setting

The Last Sunrise
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam gut durchs Buch. Das Setting auf Mallorca fand ich sehr schön.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Oriah war eine junge Frau, ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam gut durchs Buch. Das Setting auf Mallorca fand ich sehr schön.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Oriah war eine junge Frau, die aufgrund ihrer chronischen Gesundheitsprobleme von ihrer Mutter zu sehr umsorgt und vom wahren Leben ferngehalten wird. Auf Mallorca möchte sie sich frei fühlen und endlich am Leben teilnehmen, wobei sie oft unbeholfen und naiv wirkt.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Julián ist Spanier und mit seiner Art das komplette Gegenteil von Oriah. Er wirkt anfangs sehr draufgängerisch und direkt, verbirgt aber hinter seiner harten Schale auch einen weichen Kern.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden ist geprägt von Abneigung, denn Oriah traut dem Fremden der so provokativ ist nicht. Sie fühlt sich aber auch von ihm angezogen und kann diese Gefühle erst nicht richtig greifen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Herkunft von Oriahs Familie, ihren Gesundheitszustand und weshalb sie überhaupt auf Mallorca sind. Auch Julián lernen wir von seiner verletzlichen Seite kennen.

Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem ständigen Hin und Her zwischen den Protagonisten und konnte deren Verbindung daher nicht richtig greifen. Das feurige Temperament beider prallte oft aufeinander und es fehlte mir stellenweise an Tiefe.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Oriahs Mutter und Juliáns Vater sehr präsent und machen eine tolle Entwicklung durch.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Tolles Buch für den Sommer mit schönem Setting und wichtigen Themen.

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 03.11.2025

Wichtige Thematik

Tausend Splitter zu dir – Based on Lena's True Story
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam schnell ins Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Ellie war eine junge Frau, deren Vergangenheit sie geprägt hat. Sie ist ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam schnell ins Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Ellie war eine junge Frau, deren Vergangenheit sie geprägt hat. Sie ist eher eine Einzelgängerin, die echte Nähe nur schwer zulassen kann und sich schnell aus zu ernsten Situationen flüchtet. Oft verstrickt sie sich in Lügen und verbaut sich nicht nur einmal eine Zukunft mit Louis.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Louis ist ein wahrer Bookboyfriend. Er ist immer für Ellie da, hat Verständnis und unterstützt sie bei allem. Er möchte Ehrlichkeit und wird immer wieder enttäuscht zurückgelassen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war schön mitzuerleben. Louis ist fasziniert von Ellie, die sich immer sehr zurückzieht und bemüht sich sehr um sie, was auch Ellie nicht kalt lässt.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die tragische Vergangenheit von Ellie und besonders die Rückblenden waren schwer verdaulich. Nach einem Zeitsprung von 9 Jahren treffen die beiden wieder aufeinander und können die noch immer bestehende Anziehung nicht leugnen. Aber wieder steht etwas zwischen ihnen.

Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem ständigen Hin und Her zwischen den Protagonisten und konnte deren Verbindung daher nicht wirklich fühlen. Das Thema ansich ist schockierend und wichtig, aber ich konnte die Handlungen von Ellie oft nicht nachvollziehen und habe mich durchgekämpft.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren besonders Ellies Schwester und Mutter großartig.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Fieser Cliffhanger

The summer that broke us (Lifeguard 1)
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam schnell durchs Buch. Das Setting in Malibu war traumhaft.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sutton war in Malibu als Partyqueen ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam schnell durchs Buch. Das Setting in Malibu war traumhaft.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sutton war in Malibu als Partyqueen bekannt, immer fröhlich und am feiern. Aber diese Person ist sie nicht mehr und versucht vor ihren Freunden diese Fassade aufrecht zu erhalten. In ihr drin sieht es aber ganz anders aus, sie hat mit Schuldgefühlen zu kämpfen die sie für sich behält.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Ben wirkt nach aussen wie der typisch sportliche und erfolgreiche Badboy, aber auch eher verbirgt hinter seiner Fassade ein Trauma. Er hat das Gefühl niemals in etwas gut genug zu sein und denkt er wäre ein Versager.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch von Suttons Abneigung geprägt. Sie lässt ihn dies auch deutlich spüren. Ben hat direkt das Gefühl sie zu kennen, kann sich aber nicht erinnern woher.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über den Alltag der Lifeguards und ihre Einsätze. Aber auch die Umstände welche zu den Traumata beider geführt haben kommen nach und nach ans Licht und lassen uns die Protas von einer anderen Seite kennenlernen.

Ich mochte die Aspekte rund um die Lifeguards, aber auch die Probleme mit denen diese zu kämpfen hatten sehr. Zwischendrin bekommen wir unbekannte Tagebucheinträge die viele Fragen aufwerfen und einen mysteriösen Vorfall der neues Licht bringt aber auch weitere Fragen aufwirft.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren besonders Layla und Jackson sehr interessant.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Spannende Story mit Schockmomenten und fiesem Cliffhanger.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Emotionale Reise der Heilung

A Thousand Broken Pieces
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: (Achtung Spoiler zu Band 1!)

Für mich war es das zweite Buch der Autorin. Der Schreibstil hat mich auch hier direkt in die Story eintauchen lassen und emotional mitgerissen.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: (Achtung Spoiler zu Band 1!)

Für mich war es das zweite Buch der Autorin. Der Schreibstil hat mich auch hier direkt in die Story eintauchen lassen und emotional mitgerissen.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Savannah konnte den Verlust ihrer großen Schwester auch nach 4 Jahren nicht überwinden. Sie ist eine ruhige und introvertierte Person, die seitdem nicht mehr richtig am Leben teilnimmt. Daher soll sie auf eine Reise gehen um endlich zu lernen wie sie mit ihrer Trauer umgehen kann.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Cael wirkt düster und verschlossen, lässt keinen an sich ran und ist permanent wütend. Auch er kann mit seinem Verlust nicht umgehen und lebt nur noch so vor sich hin ohne einen Sinn darin zu sehen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden zeigte bereits, dass sie vom anderen fasziniert sind und es eine unerklärliche Verbindung zu geben scheint.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Erlebnisse der beiden und auch der vier mitreisenden Jugendlichen. Auf dieser Reise lernen sie die unterschiedlichsten Länder und Kulturen kennen, stützen sich gegenseitig und machen einen schmerzhaften Heilungsprozess durch.

Es war eine Reise der Heilung auf die auch ich als Leser gegangen bin, die mir die Augen geöffnet und so vieles tief in mir bewegt hat. Die Danksagung der Autorin hat mich tief berührt und erklärt wie sie in der Lage war ein derartiges Buch zu schreiben, das so realistisch ist und sich anfühlt wie eine Therapie.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Genauso wie Rune und Poppy haben nun auch Savannah und Cael einen festen Platz in meinem Herzen. Dieses Buch hat es gebraucht um nach emotionaler Zerstörung zu heilen.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Tolles Setting

Faircoast: Hateful Ride | Aufwendig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war flüssig und wurde durch diverse Chatverläufe aufgelockert. Das Setting in einem Freizeitpark war toll integriert, man fühlte sich wie mittendrin.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Jade ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war flüssig und wurde durch diverse Chatverläufe aufgelockert. Das Setting in einem Freizeitpark war toll integriert, man fühlte sich wie mittendrin.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Jade wirkte nach aussen tough, hatte immer einen Spruch auf den Lippen und lies sich ihre Unsicherheiten nicht anmerken. Gegenüber ihrem Chatfreund Sam zeigt sie sich verletzlich und einfühlsam, aber auch ihm zeigt sie nicht ihr wahres Ich aus Angst vor Zurückweisung.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Kit wirkt zunächst unnahbar und draufgängerisch, da er versucht sein Geheimnis zu bewahren. Mit der Zeit schaut er immer mehr hinter die Fassade von Jade und auch der Umgang mit seiner Familie zeigt ihn von einer sanften, liebevollen Seite.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch eher verhalten. Jade traut dem neuen Mitarbeiter nicht über den Weg und Kit ist mit dem Ziel den Freizeitpark zu vernichten gekommen, weshalb er auch sie verachtet.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Vergangenheit der beiden und weshalb sie so handeln wie sie es tun. Auch die tiefe Chat-Freundschaft die beide seit Jahren verbindet spielt eine große Rolle und zeigt wie sehr beide aneinander festhalten.

Ich mochte die Entwicklung beider Charaktere sehr. Man bekam auch einen tollen Einblick in den Alltag des Freizeitparks und deren Herausforderungen.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Xander, Zaylee sowie Kiera großartig. Jades Vater hingegen war schrecklich.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Toller Auftakt der Dilogie mit einer wichtigen Botschaft, der mich gespannt auf Band 2 warten lässt.

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