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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Gelungene Fortsetzung

Bad Romeo - Ich werde immer bei dir sein
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Eine tolle wirkliche Fortsetzung vom ersten Teil!

Wie der erste Teil, hat auch dieses Buch wieder ein wunderschönes Cover.
Das Buch ist schön geschrieben, so dass man es in einem weglesen kann. Nachdem ...

Eine tolle wirkliche Fortsetzung vom ersten Teil!

Wie der erste Teil, hat auch dieses Buch wieder ein wunderschönes Cover.
Das Buch ist schön geschrieben, so dass man es in einem weglesen kann. Nachdem Cassie und Ethan soviele Probleme hatten, haben sie am Ende doch noch zueinander gefunden. Die Geschichte spielt einmal in der Gegenwart und einmal in der Uni-Zeit. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass die Geschichten sich jeweils auffangen. Vor allem da, wo Cassie Ihrer Therapeutin erzählt wie es damals war.
Es wäre allerdings schön gewesen, wenn man auch Ethans Sicht etwas besser kennen würde, wobei man durch die Tagebucheinträge schon einen kleinen Einblick erhält.

Alles in allem ist dieses Buch ein toller zweiter Teil und definitiv lesenswert!

Veröffentlicht am 19.12.2020

Spannender Auftakt

Soul Hunters
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Nach einem Museumsbesuch wird Genna von den „Soul Hunters“ überfallen, die versuchen, sie umzubringen und damit ihre Seele auszulöschen. Plötzlich taucht ein fremder Junge auf und rettet sie. In den nächsten ...

Nach einem Museumsbesuch wird Genna von den „Soul Hunters“ überfallen, die versuchen, sie umzubringen und damit ihre Seele auszulöschen. Plötzlich taucht ein fremder Junge auf und rettet sie. In den nächsten Tagen und Wochen wird Genna immer wieder verfolgt und noch einmal versucht zu entführen. Doch jedes Mal ist Phoenix da, um sie zu beschützen. Doch was er ihr dann erzählt, verwirrt und ängstigt sie so sehr, dass sie ihm anfangs nicht vertrauen kann. Allerdings bleibt ihr im Lauf der Geschichte nichts anderes mehr übrig.
„Soul Hunters“ von Chris Bradford war mein erstes Buch dieses Autors. Er schafft es, eine stetige Spannung zu halten, wobei ich zwischendurch etwas gelangweilt war, von den ständigen Fluchten der beiden Protagonisten. Im Prinzip sind sie das ganze Buch über auf der Flucht. Andererseits wollte ich aber auch wissen, ob sie es schaffen, den Fängen der „Soul Hunters“ zu entkommen.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf den zweiten Teil der Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.12.2020

Leben und sterben in Mexico

Der erste Tote
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„Der erste Tote“ von Tim MacGabhann erzählt die Geschichte zweier Journalisten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Machenschaften der Kartelle, korrupten Polizisten und bestechlichen Bauherren ...

„Der erste Tote“ von Tim MacGabhann erzählt die Geschichte zweier Journalisten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Machenschaften der Kartelle, korrupten Polizisten und bestechlichen Bauherren aufzudecken. Dazu reisen Carlos, ein Fotograf, und Andrew, freier Journalist, nach Posa Rica, wo sie auf dem Heimweg die furchtbar zugerichtete Leiche von Julian Gallardo finden. Nachdem die beiden von der Guardia Civil vertrieben wurden, beobachten sie, wie die ebenfalls ängstlichen Polizisten die Leiche auf ihren Truck laden und wegbringen. Daraufhin beschließt Carlos der Sache nachzugehen. Einen Tag später ist er ebenfalls tot und Andrew will unter allen Umständen seinen Tod aufzuklären. Allen Gefahren zum Trotz.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Santa Muerte mit Waffen und einer Filmrolle darzustellen passt inhaltlich sehr gut.
Der Schreibstil dieses Buches war für mich sehr gewöhnungsbedürftig und auch die vielen spanischen Begriffe haben mich oft stocken lassen. Während des Lesens baute sich keine wirkliche Spannung auf, so wie ich es eigentlich bei einem Thriller erwarte. Das Nachwort erklärt allerdings den Stil der Erzählung als Chronica, so dass ich im Nachhinein sagen muss, dass es ein wirklich gut gelungenes Buch ist.
Einige der beschriebenen Szenen sind sehr brutal und nichts für schwache Gemüter. Wer allerdings Lust auf eine andere Art von Thriller, mit viele wahren Inhalten, hat, der wird bei diesem Buch nicht enttäuscht. Ich werde es nochmal, außerhalb einer Leserunde, lesen. Vielleicht gefällt es mir ja dann noch etwas besser.

  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.11.2020

Klare Leseempfehlung

Wenn das Meer leuchtet
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"Wenn das Meer leuchtet" von Jessica Koch erzählt die Geschichte von Marie und ihrem täglichen Kampf gegen Mobbing und Anfeindungen ihrer Mitstudenten. Auf Grund des Job-Wechsels ihres Dads hofft Marie, ...

"Wenn das Meer leuchtet" von Jessica Koch erzählt die Geschichte von Marie und ihrem täglichen Kampf gegen Mobbing und Anfeindungen ihrer Mitstudenten. Auf Grund des Job-Wechsels ihres Dads hofft Marie, dass es in einem neuen Bundesstaat besser wird. Für sie und für ihren jüngeren Bruder Collin.Beide wurden auf ihrer alten Schule gemobbt und extrem schlecht behandelt. Doch auch auf der Uni wird es nicht besser.
Marie lernt Jayden kennen, einen der beliebtesten Jungen auf der Uni. Auch er behandelt sie nicht anders als alle anderen. Doch durch einen unglücklichen Zufall ändert er seine Meinung von einem auf den anderen Moment.
Das war mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen, dass ich wirklich froh und dankbar bin, es gelesen haben zu dürfen. Das Thema Mobbing geht uns alle etwas an und besonders bei Kindern ist es noch einmal eine Nummer schlimmer. Auf Grund der Leseprobe wusste ich bereits, wie Marie mit ihrem Mobbing umgeht, bzw. wie es sie beeinflusst und ich war wirklich schockiert. Dass sich Menschen selbst verletzen, um Schmerz zu verarbeiten, ist mir durchaus bewusst, dass es allerdings Gruppen gibt, die "Blood-Painter" genannt werden, war mir neu.
Der Schreibstil, aber natürlich auch die Geschichte, machte es mir leicht das Buch in fast einem Rutsch zu verschlingen und ich kann es nur jedem empfehlen, der eine nicht ganz typische Liebesgeschichte lesen möchte.
Eine ganz klare Leseempfehlung meinerseits.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.08.2020

Emotionen pur

Wie die Ruhe vor dem Sturm
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"Wie die Ruhe vor dem Sturm" von Brittainy C. Cherry erzählt die Geschichte von Eleanor und Greyson. Sie beginnt bereits in ihrer Teenager-Zeit. Ellie ist ein sehr schüchternes und introvertiertes Mädchen, ...

"Wie die Ruhe vor dem Sturm" von Brittainy C. Cherry erzählt die Geschichte von Eleanor und Greyson. Sie beginnt bereits in ihrer Teenager-Zeit. Ellie ist ein sehr schüchternes und introvertiertes Mädchen, das sich lieber in ihren Büchern verliert, als auszugehen. Auf eine Party nimmt sie ein Buch mit, verkriecht sich in eine Ecke und liest, als plötzlich Grey vor ihr steht und, gezwungenermaßen, ein Gespräch mit ihr beginnt. Daraus entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, aus der mehr geworden wäre. Doch Ellie´s Mutter erkrankt an Brustkrebs und ihr Vater beschließt ihr einen letzten Wunsch zu erfüllen. So zieht die Familie ans Meer und wie das nun mal bei Freundschaften und Beziehungen auf Distanz ist, verlieren sich Ellie und Grey aus den Augen. Doch wie das Schicksal so spielt, führt es sie einige Jahre später wieder zusammen. Nun ist es an Ellie, Greyson aus seinem Tief zu führen.
Dieses Buch hat mich wieder von vielen Höhen in viele Tiefs geführt. Der Schicksalsschlag, der Grey´s Leben und das seiner Kinder völlig auf den Kopf gestellt ist wirklich furchtbar. Seine Tochter Karla tat mir unendlich leid. Alles was sie zu ertragen hat ist schrecklich und geschieht wohl leider auch im wirklichen Leben viel zu oft. Lorelai ließ mich oft schmunzeln. Mit ihren sechs Jahren ist sie ein sehr aufgewecktes und hilfsbereites Mädchen, immer bemüht allen eine Freude zu machen.
Von Lachen über Träumen bis hin zum Weinen waren mal wieder alle Emotionen dabei. Ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Brittainy C. Cherry ist eine Meisterin der Gefühle. Jedes ihrer Bücher ist lesenswert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere