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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.08.2020

Wohlfühlbuch

10 Blind Dates für die große Liebe
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Heute habe ich ein paar Worte zu einem vielleicht etwas untypischen Buch für mich. Zugegebener Maßen hätte ich normalerweise nicht zu diesem Titel gegriffen, wenn ich nicht im englischsprachigen Booktube ...

Heute habe ich ein paar Worte zu einem vielleicht etwas untypischen Buch für mich. Zugegebener Maßen hätte ich normalerweise nicht zu diesem Titel gegriffen, wenn ich nicht im englischsprachigen Booktube schon so viel über dieses Buch gehört hätte. Viele haben “10 Blind Dates für die große Liebe” sehr gut bewertet, da das Buch sehr leicht sein soll und sich gut lesen lässt.

Aber worum geht es?
Sophie hat nur einen Wunsch: Mehr Zeit mit ihrem Freund verbringen. Doch dieser hat anscheinend andere Pläne und verlässt sie ohne Vorwarnung. Da macht es sich ihre Familie zur Aufgabe jemanden Neues für Sophie zu finden – mit 10 Dates in 10 Tagen. Wie man es sich denken kann verläuft das nicht immer nach Plan und dann steht plötzlich Griffin – Sophies Ex-Freund – wieder vor ihr und möchte sie zurück. Aber will sie das eigentlich? Oder schlägt ihr Herz schon für jemand anderes?

Ich wurde nicht enttäuscht. Diese Geschichte ist absolut liebenswert. Die Charaktere sind toll geschrieben und man fühlt mit Sophie so richtig mit. Auch die Familie ist in meinen Augen großartig. Es macht einfach Spaß diese Geschichte zu lesen.

Wer also eine leichte und schöne Geschichte sucht ist mit “10 Blind Dates für die große Liebe” von Ashley Elston sehr gut beraten. Sehr schade, dass man nicht so oft diesen Titel auf Social Media gesehen hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2020

Gutes Essen manchmal nicht so einfach hergestellt

Kochen wie in Japan
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Fakt ist: Ich liebe japanisches Essen. Oder: Alles was ich in die Richtung bislang gegessen habe schmeckte wunderbar!
Daher musste ich auch in meiner eigenen Küche etwas japanischen Flair verstreuen und ...

Fakt ist: Ich liebe japanisches Essen. Oder: Alles was ich in die Richtung bislang gegessen habe schmeckte wunderbar!
Daher musste ich auch in meiner eigenen Küche etwas japanischen Flair verstreuen und da kam mir dieses Buch gerade recht.

Die Autorin – Kaoru Iriyama – könnt ihr euch auch auf dem Youtube-Kanal Yumtamtam anschauen. Sie kocht dort nämlich auch japanische Gerichte! Sozusagen war der Titel doppelt spannend.

Einige Zutaten sind für mich hier schwer zu bekommen, daher konnte ich nicht viel nach kochen, aber ein bisschen was habe ich natürlich ausprobiert. Leider war es so lecker, dass ich vergessen habe Fotos zu machen.
Es gab bei uns eine abgewandelte Form von Ramen und ein paar andere Kleinigkeiten.

Abgesehen von der Schwierigkeit der Zutaten-Beschaffung ist dieses Kochbuch wirklich sehr schön aufgemacht und bedrängt einen nicht mit Informationen. Auch jetzt, wenn ich diese Rezension schreibe, habe ich bei Weitem noch nicht alle Rezepte ausprobiert und werde damit natürlich nach und nach weiter machen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2020

Sehr kreativ

Dieses Buch macht dich wahnsinnig ... kreativ und glücklich
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Vor einiger Zeit sah ich bei der Cosplayerin Yaya Han dieses Buch und mein Interesse wurde sofort geweckt. Ich bin schnell für inspirierende Werke zu begeistern, vor allem da ich immer noch nach einem ...

Vor einiger Zeit sah ich bei der Cosplayerin Yaya Han dieses Buch und mein Interesse wurde sofort geweckt. Ich bin schnell für inspirierende Werke zu begeistern, vor allem da ich immer noch nach einem Weg suche meine ganzen Gedanken und Kreativität zu vereinen ohne direkt überfordert zu sein.

“Dieses Buch macht dich wahnsinnig … kreativ und glücklich” von Felicia Day kam also wie gerufen für mich.

Ich würde es als “Mitmach-Buch” bezeichnen, denn es gibt viele Aufgaben die man beim Lesen mit erledigen soll um auch das Potential des Buches komplett auszuschöpfen. Da ich die E-Book Version habe war es für mich etwas schwierig jede Aufgabe wie vorgegeben abzuschließen. Allerdings finde ich auch, dass man das Ganze aber immer wieder rausholen und eine Aufgabe davon machen kann. Einfach um sich immer wieder neu in die kreative Stimmung zu versetzen.

Als einzigen Negativpunkt möchte ich anbringen, dass man (mehr oder minder) gezwungen wird ins Buch zu schreiben oder zu malen. Für mich kein Problem, für andere Leser vielleicht schon.

Alles in allem ein Buch was – für mich – hält was es verspricht. Ich werde noch öfter hinein schauen und ein paar Passagen auch noch mal lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.08.2020

Leider sehr enttäuschend

A is for Abstinence
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In der letzten Zeit kam man an dieser Autorin nicht vorbei: Kelly Oram. Egal ob es um ihre Duologie “Cinder & Ella” oder “V is for Virgin” ging. Ihre Titel waren (und sind) in aller Munde.
“A is for abstinence” ...

In der letzten Zeit kam man an dieser Autorin nicht vorbei: Kelly Oram. Egal ob es um ihre Duologie “Cinder & Ella” oder “V is for Virgin” ging. Ihre Titel waren (und sind) in aller Munde.
“A is for abstinence” ist mein erstes Buch von der Autorin und genau das wird jetzt sicherlich einige wundern. Denn dieser Titel ist der zweite Teil zu “V is for Virgin”. Dies war mir auch klar, aber ich habe gehört, dass man auch die zwei Teile unabhängig voneinander lesen kann.

Es geht um Kyle Hamilton, ein bekannter und beliebter Sänger einer Rockband der alles zu haben scheint. Aber wie das meist so ist: Der Schein trügt. Denn eine alte Liebe lässt ihn nicht los und treibt ihn zu neuen Höchstleistungen an.

Ja, man kann dieses Buch lesen ohne den Vorgänger zu kennen. Es werden wichtige Informationen wiederholt sodass einem nichts fehlt.
Ich weiß allerdings nicht so recht, was ich zu diesem Buch schreiben soll. Denn um es kurz zu machen: Ich fand es nicht gut.

Kelly Orams Schreibstil ist gut. Man liest das Buch auch wirklich gut weg und man fühlt sich auch unterhalten. Bis zu einem bestimmten Punkt. Ab diesem war ich einfach nur noch genervt von Kyle und seiner Art, genauso wie von Val. Wir haben uns in der Geschichte dann nur noch im Kreis gedreht und ich finde, man hätte das Thema Abstinenz definitiv besser darstellen können. Es kam dennoch nur rüber, dass das schlecht ist und man wird durch dieses Buch auch nicht ernster genommen.
Das Ende war aber der große Grund, warum ich dem Buch nur zwei Sterne geben kann (und ich habe mit mir gehadert, ob es vielleicht doch nur einer ist). Auf einmal ging alles übertrieben schnell und es wurde – für mich – an einigen Stellen unlogisch.

Leider konnte ich mit “A is for Abstinence” nicht den Hype um Kelly Oram so ganz nachvollziehen, aber ich werde in Zukunft noch einmal zu einem Buch von ihr greifen.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 12.07.2020

Rezension "Muse of Nightmares"

Muse of Nightmares - Das Geheimnis des Träumers
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Die Geschichte rund um Lazlo Strange lässt mich einfach nicht los. Deshalb ist es sicherlich kaum verwunderlich, dass ich jetzt zum ersten Buch des zweiten Teiles eine Rezension für euch habe.

“Muse of ...

Die Geschichte rund um Lazlo Strange lässt mich einfach nicht los. Deshalb ist es sicherlich kaum verwunderlich, dass ich jetzt zum ersten Buch des zweiten Teiles eine Rezension für euch habe.

“Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers” ist sozusagen Buch 2.1. Denn auch wie der erste Teil ist die Fortsetzung im deutschsprachigen Raum in zwei Teilen unterteilt.
Dazu nur kurz: Ich freue mich, dass die original Cover beibehalten wurden und die Bücher als Hardcover erscheinen. Denn es ist leider unmöglich genau diese Cover im Englischen noch als Hardcover zu bekommen. Was sehr schade ist, da sich meine Taschenbuchausgaben bald in Luft auflösen. (Naja, so schlimm ist es nicht, aber die Cover lösen sich vom Buch ab.)

Im Gegensatz zum ersten Teil habe ich “Muse of Nightmares” vorher noch nicht auf Englisch gelesen. Daher war die Fortsetzung auch für mich komplett neu.
Und was soll ich sagen? Laini Taylor hat es wieder geschafft mich mit in diese Welt zu ziehen. Sie hat es geschafft, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen und die Geschichte auch bis jetzt nicht vergessen konnte. (Ich möchte hier gar nicht viel vom Inhalt erzählen, da es sich dabei um einen zweiten Teil handelt)

Der Schreibstil war fesselnd – wie immer – und ich bin froh, dass wir noch ein weiteres Buch in dieser Reihe haben. So kann man das Ganze nicht wirklich stehen lassen.

“Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers” war für mich eine gelungene Fortsetzung zu einem Buch, welches ich immer noch sehr liebe. Es könnte fast ewig damit weiter gehen, aber mich fragt da ja niemand 😉

  • Cover
  • Geschichte
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
  • Figuren