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Veröffentlicht am 17.10.2016

Eiskalter Atem

Eiskalter Atem
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London Anfang des 19. Jahrhunderts.
Drei Cousinen stehen vor einem langweiligem Leben, der aus Knicksen, Bällen und langweiligen Konservationen besteht. Was aber keiner weiß, sie sind Hexen, aus einer ...

London Anfang des 19. Jahrhunderts.
Drei Cousinen stehen vor einem langweiligem Leben, der aus Knicksen, Bällen und langweiligen Konservationen besteht. Was aber keiner weiß, sie sind Hexen, aus einer Hexenfamilie und erst spät erfahren sie davon. Sie müssen in der Welt von Hexen, Magie und Zauberei bestehen und Morde und böse Dinge passieren genauso wie die schwärmereien zu jungen Männern.

Cover: zwar passt es nicht 100% zum Klapptext, aber es ist wunderschön gestaltet und verleitet mich zum zugreifen im Buchladen.

Inhalt: Zwar ist es eine wundervolle Geschichte, spannend und interessant und der Schreibstil ist toll, aber ich bin leider nur schwer hineingekommen in die Geschichte und habe auch etwas länger gebraucht zum lesen. Das erste Kapitel fängt mit Moira an, einem Mädchen das über den Dächern von London lebt und schon beim zweiten Kapitel wechselt die Sicht zu Emma, Penelope und Gretchen, den drei Cousinen. Die Kapitel sind nicht zu lang und so kann man sie schnell durch lesen, aber von Kapitel zu Kapitel werden immer wieder Dinge und Namen zugefügt, die es manchmal schwer machen, dem ganzem zu folgen. Die ersten 7-8 Kapitel habe ich mich auch gefragt worum das ganze sich überhaupt dreht und wie alles miteinander zusammenhängt, denn es wird erst langsam so nach und nach klar, was da passiert und warum. Erst später wird es richtig spannend, da man langsam weiß was da vor sich geht. Vielleicht beim zweiten lesen wird es besser. Es passieren zu oft zu viele Sprünge.

Personen: Die Beschreibung der Personen finde ich sehr toll und besonders die Cousinen sind mir sehr sympatisch. Alles ist gut beschrieben und manchmal hat man fast den eindruck, das ganze direkt vor sich zu sehen.

Fazit: Eine tolle Geschichte, die bestimmt sehr gut weiter gehen kann, spannend und interessant. Für die jüngere Generation bestimmt besser zum lesen als für die etwas älteren, aber dennoch hat mir das Buch sehr gefallen, weil es keine typische Magie/Hexen Geschichte ist wie man sie so oft liest, sondern etwas besonderes ist.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Weiberwahnsinn

Weiberwahnsinn
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Eine tolle Lektüre für zwischendurch.
Mit lustigen, heiteren Annekdoten, aber auch zwischendurch etwas lahm und langweilig für mein Geschmack. Einige Sachen fand ich stimmen vollkommen, andere wiederrum, ...


Eine tolle Lektüre für zwischendurch.
Mit lustigen, heiteren Annekdoten, aber auch zwischendurch etwas lahm und langweilig für mein Geschmack. Einige Sachen fand ich stimmen vollkommen, andere wiederrum, na ja.
Zum lesen ganz ok, für einmal. Ein zweites mal - nein.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Geliebter Fremder

Geliebter Fremder
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Eine weiteres Werk von Silvia Day.
Ich liebe diese Autorin, sie schreibt wunderbare, erotische Liebesgeschichten, in denen viel Sex und Erotik vorkommt. Sie beschreibt alles sehr gut, hat einen tollen ...

Eine weiteres Werk von Silvia Day.
Ich liebe diese Autorin, sie schreibt wunderbare, erotische Liebesgeschichten, in denen viel Sex und Erotik vorkommt. Sie beschreibt alles sehr gut, hat einen tollen Schreibstil und das ganze liest sich sehr flüssig.

In diesem Historischen Roman geht es um Lord Grayson, der Lady Isabel - die etwas älter ist als er- zu einer Zwecksehe überreden kann.
Sie sind eher befreundet, als Ehepartner, aber sie kommen sehr gut damit zurecht. Jeder amüsiert sich auf seine Art und weise - auch in fremden Betten.
Bis etwas tragisches passiert und der Lord von einem Augenblick auf den anderen verschwindet. 4 Jahre später kehrt er zurück, verändert, reifer und als Mann, nicht mehr als der Junge der einst war.
Er wirbt um seine Frau und möchte jetzt eine richtige Ehe, mit Liebe, Vertauen und Treue. Isabel aber will sich emotional nicht binden, sie wurde einst von ihrem ersten Ehemann bitter enttäuscht und traut keinem Mann mehr. Für sie sind alle nur Ehebrecher und nicht treu. Grayson gibt aber nicht auf.
Durch viele Intrigen, aufkommende Liebe und Vertrauen gehen die beiden, bis es zu einem guten Ende kommt.

Ein Pluspunkt wäre noch gewesen, wenn man wissen würde was Grayson in den 4 Jahren gemacht hat wo er verschwunden war. Das kommt nähmlich nicht so recht raus, leider. Trotzdem ein sehr toller Roman.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Club der Töchter

Club der Töchter
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Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, da mich die LP schon faszieniert hatte. Es schien eine interessante Geschichte zu werden mit viel Wahrheit und zum Nachdenken.
Das Cover passte für mich zuerst nicht ...

Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, da mich die LP schon faszieniert hatte. Es schien eine interessante Geschichte zu werden mit viel Wahrheit und zum Nachdenken.
Das Cover passte für mich zuerst nicht unbedingt zum Thema, aber nachdem ich das Buch durch hatte, gefiel es mir dann doch sehr gut dazu. Es ist gut gelungen.

Zuerst erzählen ganz unterschiedliche Frauen bei einem gemeinsamen Treffen ihre Geschichten, ihre Beziehung zu ihren Müttern und dabei ist es bei jeder anders. Jede Tochter bekommt dann eine Hausaufgabe, wie sie die beziehung mit ihrer Mutter ändern wollen und was sie verbessern wollen.
Dann kommen die Briefe der Töchter an ihre Mütter, die teilweise sehr bewegend sind und dann Dinge, die man mit seiner Mutter gemacht haben sollte.
Finde ich so erst einmal sehr gut geschrieben und sehr gut zu lesen. Da das Buch klein, handlich und dünn ist, ist es schnell durchgelsen.
Teilweise hatte ich Tränen in den Augen und ich konnte mich in jede irgendwie hineinversetzen. Jede von ihnen konnte ich etwas verstehen.
Es werden verschiedene Beziehungen zwischen Mama und Tochter beschrieben in diesem Buch.
Die Umsetzung finde ich sehr gut und interessant.

Mann sollte wirklich mehr mit seiner Mutter/Tochter machen, bevor es zu spät ist und die Zeit abläuft. Viele denken nicht darüber nach. Erst mit diesem Buch vielleicht denkt man etwas intensiever daüber nach.
Als das Buch allerdings zu ende war, dachte ich, wie schon zu ende? Das war es jetzt?
Das Werk regt einem zum nachdenken an, man sollte es gelesen haben.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Keltenmord

Keltenmord
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Keltenmord, ein sehr gut recherchierter Roman über Ritualmorde, Opferungen und Misteriöse Vorfälle.

Zu Anfang bin ich leider nur sehr schwer reingekommen, für mich persönlich war es etwas langweilig und ...

Keltenmord, ein sehr gut recherchierter Roman über Ritualmorde, Opferungen und Misteriöse Vorfälle.

Zu Anfang bin ich leider nur sehr schwer reingekommen, für mich persönlich war es etwas langweilig und uniteressant. Auch der Hauptcharaktere Tom wirkt etwas unsympatisch, aber dennoch sehr Menschlich. Er hat eben typische menschliche Eigenschaften (Rauchen, trinken...).
Ab ca. dem 3.oder 4. Kapitel wurde es dann doch interessant und ab ca, der hälfte konnte ich das ganze nicht mehr aus der Hand legen. Das ganze ist - trotz dem lahmen Anfang - sehr spannend und interessant.
Das Cover finde ich gut gelungen, genau wie der Klapptext. Beides macht neugierig.
Irgendwann habe ich selber mitgefiebert, wie das ganze weitergeht und endet.
Das ende ist auch gut gelungen, finde ich, obwohl ich einiges echt "blöd" fiinde, da man es sich gerne anders gewünscht hätte.

Inhalt: Der Journalist Tom Berger macht Urlaub in einem kleinem, ruhigem Städchen/Dorf. Plötzlich passieren merkwürdige Unfälle, die Leute in der umgebung verhalten sich ebenso merkwürdig, bis auf die 19 jährige Franziksa. Sie versucht Tom zu warnen, darf aber nicht zuviel verraten. Tom wittert eine Geschichte für seine Zeitung. Schnell ist er in etwas verwickelt, was er nicht versteht und erst nicht glauben will. Die Einwohner glauben an einen Fluch der angeblich auf dem Dorf lastet. Um ihn zu entgehen, muss alle zehn Jahre ein Opfer gebracht werden, Die Einwohner halten dicht, wollen keine Fremden haben die sich einmischen. Tom kommt dem ganzen doch auf die Schliche und er sieht sich plötzlich übernatütlichem gegenüber. Kann er den Einwohnern klar machen das sie falsch handeln, das alles nur Aberglaube ist oder wird er gar selber ein Opfer?