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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2019

Wundervolle Fantasy Geschichte!

Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
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HANDLUNG

Amaia und ihre Geschwister sind nach einem Angriff auf ihre Familie mit einem Unbekannten, der anfangs der Böse war, auf einem Weg zur Sicherheit. Doch was die sechs nicht wissen ist, dass sie ...

HANDLUNG

Amaia und ihre Geschwister sind nach einem Angriff auf ihre Familie mit einem Unbekannten, der anfangs der Böse war, auf einem Weg zur Sicherheit. Doch was die sechs nicht wissen ist, dass sie eigentlich keine Geschwister sind. Sondern Geiseln des Kaisers von Cassardim. Und jeder von ihnen ist ein Fürstenkind. Doch wie sich herausstellt ist Amaia doch kein Kind des Wolkenvolkes sondern eine Goldene Erbin. Und der Unbekannte Noár ist seit Verlassen des Hauses in der Menschenwelt nicht von ihrer Seite gewichen. Aber nichts ist wie es scheint in Cassardim. Jeder trägt seine Maske und vor Amaia stehen schwierige Entscheidungen. Denn sie muss Cassardim vor ihrem Großvater retten.


MEINE MEINUNG

Julia Dippel gehört definitiv zu meinen Lieblingsautoren in Fantasy und ist meine liebste in Deutschland. Ihr Schreibstil ist sehr fesselnd und flüssig. Man möchte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand nehmen und auf einmal hat man schon mehr als die Hälfte des Buches gelesen. Sie bringt auch immer einen Ticken Humor mit rein, was das Lesen meiner Meinung nach noch schöner macht. Denn man hat fast immer ein Lächeln auf den Lippen.

Von Seite Eins an konnte mich Cassardim überzeugen, denn Julia hat eine außergewöhnliche, interessante und richtig schöne Welt erschaffen. Anfangs befinden sich die Charaktere noch in der Menschenwelt, aber man lernt schon von Beginn an viele Dinge kennen, die die Geschwister von den normalen Menschen unterscheiden. Noár ist ebenfalls von Beginn an dabei und sein Charakter war für mich definitiv der interessanteste.

Amaia ist neugierig, stark und mutig. Ich konnte mich voll und ganz in sie hineinversetzen und fand sie als Hauptfigur sehr toll. Mit ihr zusammen ergründet man mehr über Cassardim und ihre eigenen Kräfte.

Ihre Geschwister sind so unterschiedlich, passen aber alle perfekt zusammen. Der bunte Haufen kann nicht ohneeinander und auch wenn der Fokus nicht auf den Personen lag, drehte sich doch alles um sie. Und das Band, dass die sechs miteinander verbindet konnte man auch dann noch spüren, wenn Amaia weit von ihnen entfernt war.

Noár wechselte von dem Bösen zu dem Guten mehrmals im Buch. Es war verwirrend und doch sehr interessant. Sein ganzer Charakter ist eine einzige Maske und macht ihn zu einem geheimnisvollen Charakter über den man einfach mehr erfahren möchte. Öfter dachte ich mir, dass Noár einfach schrecklich ist, aber insgeheim konnte ich ihn trotzdem gut leiden. Diese Mischung war wirklich sehr toll.

Allgemein fand ich Cassardim wirklich wundervoll. Die Welt, die erschaffen wurde, die Charaktere und die Handlung an sich haben einen sehr tief in das Buch eintauchen lassen. Es war wirklich sehr schön zu lesen, immer spannend und dass es teilweise ein wenig verwirrend war hat das Buch perfekt abgerundet.


FAZIT

Cassardim ist ein gelungenes Fantasy Buch, mit wundervollen Charakteren, einer sehr interessanten Welt und viel Spannung. An Liebe hat es natürlich auch nicht gefehlt. Ich kann es kaum erwarten mehr über Cassardim und Amaia und Noár zu lesen!

Dieses Buch bekommt verdiente 5/5 Sterne von mir!

Veröffentlicht am 15.10.2019

Guter Schreibstil, Handlung und Charaktere: Luft nach oben

Pretty Venom
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HANDLUNG


Renee und Callum können sich in ihrer Kindheit nicht leiden. Aber nach und nach lernen sie sich besser kennen und lieben. In der Highschool sind sie das Traumpaar und nichts kann die beiden ...

HANDLUNG


Renee und Callum können sich in ihrer Kindheit nicht leiden. Aber nach und nach lernen sie sich besser kennen und lieben. In der Highschool sind sie das Traumpaar und nichts kann die beiden trennen. Als sie dann auf dem ein und selben College angenommen werden geht für sie ein kleiner Traum in Erfüllung. Weiterhin noch zusammen bleiben und leben zu können. Denn die beiden haben auch kurze Zeit vorher heimlich geheiratet. Aber Renee begeht einen Fehler, den Callum ihr nicht verzeihen kann. Und so geht es zwischen den beiden weiter wie in ihrer Kindheit. Getrennte Wege und Hass. Aber dann stellt sich heraus, dass alles doch anders war als es zuerst den Anschein machte.


MEINE MEINUNG

Pretty Venom beginnt mit der Kindheit von Renee und Callum, als sie die Gespräche der Eltern belauschen, in denen es darum ging, dass die beiden ein schönes Paar abgeben würden. Doch Renee und Callum können sich von Anfang an nicht leiden und Callum spielt Renee auch immer Streiche, die für sie irgendwann zu weit gehen.

Die beiden stammen auch aus reichen Familien und je älter sie werden, desto größer wird das 'Reiche Menschen Gehabe'. Arrogant, überheblich und unausstehlich. Callum fand ich dann sogar noch einen Ticken sympathischer als Renee. Sie wurde dann zu der typischen reichen Göre, die in Filmen nie gemocht wird.

Die Handlung an sich fand ich eigentlich ganz in Ordnung. In der Kindheit hassen sich die Protagonisten und umso älter sie werden, umso mehr mögen sie sich. Dass die beiden so früh geheiratet haben, fand ich auch schön. Aber die Wendung ab Renees Fehler hatte mir wiederum nicht mehr gefallen.

Es wurde echt anstrengend, vor allem über die Protagonisten und deren Handlungen zu lesen. Das konnte sich auch meiner Meinung nach bis zum Schluss nicht ändern, auch wenn der Schluss sich schön zum Guten gewendet hatte.

Das einzige was mich davon überzeugt hatte weiterzulesen war der Schreibstil der Autorin, der mir ziemlich gut gefallen hatte und der Grund zu wissen wie es endet. Denn Pretty Venom ist meiner Meinung nach kein Buch, dass man einfach so abbrechen kann, man möchte einfach wissen wie es weitergeht.

FAZIT

Pretty Venom ist ein Buch mit viel Luft nach oben. Die Charaktere sind sehr anstrengend und die Handlung könnte man auch verbessern. Der Schreibstil der Autorin wird dem Buch leider nicht gerecht.

Deshalb bekommt dieses Buch 2.5/5 Sterne von mir!

Veröffentlicht am 14.10.2019

Wundervolle Handlung mit interessanten Charakteren!

Ashes and Souls - Schwingen aus Rauch und Gold
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Mila kann sehen, wann die Menschen sterben. Als ihre Mutter verstarb ging sie in die Stadt zurück, in die sie eigentlich nicht mehr gehen sollte. Prag. Sie versucht mehr über ihre Wurzeln und ...

HANDLUNG

Mila kann sehen, wann die Menschen sterben. Als ihre Mutter verstarb ging sie in die Stadt zurück, in die sie eigentlich nicht mehr gehen sollte. Prag. Sie versucht mehr über ihre Wurzeln und natürlich über ihre Gabe herauszufinden. Tariel trifft durch Zufall auf sie und lässt sie dann nicht mehr aus den Augen. Denn etwas sagt ihm, dass sie der Fehler ist, nach dem er sucht. Asher bekommt mit, dass Tariel sie verfolgt und tut es ihm dann gleich. Doch als Tariel schon aufgeben möchte und sie in Ruhe lassen will bemerkt er, dass sie doch der Fehler ist. Und Asher versucht sie davor zu beschützen.

MEINE MEINUNG

Der Klappentext von Ashes and Souls hatte mich sofort angesprochen. Das ging dann auch mit den ersten Seiten des Buches direkt weiter. Dass Mila sehen kann, wann ein Mensch sterben wird, fand ich sehr interessant. Die Idee an sich ist auch wirklich unbeschreiblich toll! Mit den Ewigen, die wir Menschen als Engel sehen usw.

Der Schreibstil von Ava Reed gefällt mir auch sehr gut. Er ist sehr flüssig und spannend. Aber ich hatte bei den ersten hundert Seiten ca. leider Probleme in einem Rutsch durchzulesen. Ich habe öfter Pausen eingelegt, da mich die Geschichte nicht von Beginn an richtig fesseln konnte, obwohl es mir sehr gut gefallen hatte.

Mila gefällt mir als Person sehr gut. Ich konnte mich in sie hineinversetzen, ihre Handlungen und Emotionen nachvollziehen. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die trotzdem tief im Inneren traurig ist. Diese Mischung hat Ava perfekt beschrieben.

Tariel fand ich anfangs sehr toll und Asher war eher die 'Bitte halte dich von ihm fern' Person. Aber zum Ende hin haben die beiden die Rollen getauscht.

Tariel war nett, ging den Regeln nach und war bei den Treffen mit Mila verschlossen, weshalb er so interessant für mich war. Asher war selbstbewusst, vielleicht sogar ein Stück arrogant, aber auch das hatte ihn interessant gemacht, bloß auf eine andere Weise.

Milas Gabe hat die Aufmerksamkeit von Tariel auf sie gelenkt und da Mila für Tariel interessant war, war sie es auch für Asher. Tariel besuchte sie mit sie mit seinen Freunden, die die perfekten Nebencharaktere abgaben und fand erst zum Schluss heraus, dass sie der Fehler ist, nach dem er gesucht hatte. Und dann war Tariel der Böse, denn um das Gleichgewicht zu halten, dass ihm so wichtig war, musste er sie beseitigen. Und Asher stand vor der schwierigen Entscheidung sie zu beschützen oder gehen zu lassen.

Dieses ganze Hin und Her war sehr spannend und hat dem Buch den Kick gegeben, den ich persönlich gebraucht habe, um mich von der Geschichte zu überzeugen. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich auch gut in einem Rutsch durchlesen und es wurde immer spannender. Milas Gabe kam auch immer wieder zum Vorschein und die Entwicklung von dieser zu lesen war sehr interessant.
Mit dem Ende des Buches hatte ich so auch definitiv nicht gerechnet. Und dieses Ende verleitet einen dazu weiterzulesen, denn es sind noch einige Fragen offen.


FAZIT

Ashes and Souls ist ein Buch, das ich so noch nicht gelesen habe. Die Charaktere sind sehr interessant, die Handlung sowieso. Es hat mir gut gefallen, aber ein Kritikpunkt von mir ist, dass es für mich persönlich lange gedauert hat, mich für die Geschichte zu überzeugen. Ich werde Band 2 definitiv lesen, da die Geschichte sehr interessant ist und ich unbedingt wissen möchte, wie es mit Mila weitergeht.

Deshalb bekommt Ashes and Souls 4 von 5 Sterne von mir!

Veröffentlicht am 14.10.2019

Emotionale und tolle Fortsetzung

Cinder & Ella
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Brian und Ella hatten ihr Happy End. Aber trotzdem warten noch viele Dinge auf sie. Zum Beispiel muss Ella erst einmal mit dem ganzen Ruhm klar kommen. Ihre anfänglichen Zweifel bestehen immer ...

HANDLUNG

Brian und Ella hatten ihr Happy End. Aber trotzdem warten noch viele Dinge auf sie. Zum Beispiel muss Ella erst einmal mit dem ganzen Ruhm klar kommen. Ihre anfänglichen Zweifel bestehen immer noch, doch diese werden nach und nach immer mehr. Brian möchte ihr helfen diese zur Seite zu schieben, aber sie reichen tiefer wie es scheint. Ella verkracht sich wieder mit ihrem Vater, es wird viel über sie in den Medien berichtet. Doch Ella möchte nicht, dass ihr Happy End so endet... Und am Ende liegt es doch ganz allein bei ihr alles zum Guten zu wenden. Denn es ist ihr Kopf, der ihr im Weg steht.

MEINE MEINUNG

Der erste Teil von Cinder & Ella hatte mich damals direkt überzeugt. In einem Rutsch durchgelesen und von Seite 1 an geliebt. Deshalb war es für mich auch klar gewesen Teil 2 direkt zu lesen, wenn er raus kommt. Und genau das hatte ich dann auch getan.

Der Einstieg in das Buch fiel sehr leicht, da direkt dort weitergemacht wurde, wo es damals aufgehört hatte. Es gab also keine Lücke von mehreren Monaten. Der Schreibstil hatte mir damals bei Band 1 schon sehr gut gefallen und das ging bei diesem Band auch direkt weiter. Er ist flüssig, leicht verständlich und es fällt einem kaum auf, dass man schon hundert Seiten durch hat.

Ellamara und Brian sind natürlich DAS Traumpaar Hollywoods und der ganze Fokus liegt auf den beiden. Für Brian ist das natürlich nichts neues, immerhin ist er schon eine Zeit lang Schauspieler. Aber Ella muss erst einmal damit zurechtkommen. Sie kommt anfangs auch gut damit zurecht, hat nur die kleinen Zweifel, die sie anfangs auch hatte. Aber alles wendet sich dann ab einem bestimmten Tag.

(Achtung Spoiler, für alle die es noch nicht gelesen haben)

Ella geht mit ihren beiden Schwestern, dem Freund von der einen Schwester und ihrer besten Freundin shoppen für Weihnachten. Ihr größtes Problem: Ein Geschenk für Brian finden. Ein netter Mann hinter ihnen setzt sich auf der Rolltreppe für Ella, aufgrund ihrer Behinderung, ein. Und die kleine Gruppe ist letztendlich damit einverstanden den Unbekannten in ihre Gruppe zu integrieren. Was sie allerdings nicht wussten ist, dass dieser jemand ein bekannter Sammler von Promiskandalen ist. Und alle Gespräche, die an diesem Tag auch sehr privat wurden, hatte er aufgenommen und schon am selben Abend veröffentlicht. Als Ella und ihre Familie das am nächsten Morgen mitbekommen, merken sie erst das Ausmaß ihrer Berühmtheit.

(Spoiler Ende)

Ab diesem Zeitpunkt hat Ella nicht mehr nur kleine Zweifel, es ist ein komplettes Chaos. Sie muss mit ihren Gefühlen und der Berühmtheit zurechtkommen. Brian versucht ihr mit aller Macht zu helfen, doch die Verletzungen von Ella gehen tiefer. Ihre Selbstzweifel sind auch hier wieder ein großer Punkt und man kann sich sehr gut in Ella hineinversetzen.

Brian ist wieder eine lustige, trotzdem ernste Person und man kann nicht anders, als ihn einfach zu mögen. Er ist das perfekte Gegenstück zu Ella.


FAZIT

Cinder & Ella ist ein gelungener zweiter Teil. Er ist zwar schlechter als Band 1, aber es war schön wieder über Ella und Brian zu lesen. Es werden wieder wichtige Themen angesprochen, die perfekt verpackt wurden.

Deshalb bekommt Band 2 ebenfalls 5 von 5 Sterne von mir!

Veröffentlicht am 02.10.2019

Reiche Kids mit viel Drama!

Paper Princess
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Ella kannte ihren Vater nicht und hatte nur ihre Mutter, welche leider an Krebs starb. Also musste Ella ihr Geld für Wohnung und Essen alleine verdienen. Da sie nie besonders viel Geld hatten ...

HANDLUNG

Ella kannte ihren Vater nicht und hatte nur ihre Mutter, welche leider an Krebs starb. Also musste Ella ihr Geld für Wohnung und Essen alleine verdienen. Da sie nie besonders viel Geld hatten und ihre Mutter als Stripperin arbeitete, stapfte sie in ihre Fußstapfen und das als Minderjährige. Womit sie allerdings nicht rechnete war, dass der beste Freund ihres vor kurzem gestorbenen Vaters von ihr erfahren hat und die gesetzliche Vormundschaft bekam. Ein Mann mit sehr viel Geld. Ella hielt anfangs überhaupt nichts davon mit ihm mitzugehen, immerhin kannte sie ihren Vater nicht und kam auch ganz gut alleine klar. Aber Callum Royal bestand darauf sie für ein besseres Leben mitzunehmen. Und mit ihrem besseren Leben kamen auch fünf Söhne dazu. Die natürlich nichts von Ella hielten und ihr das Leben schwieriger machten. Denn jeder hörte auf die Royals. Aber Ella verhandelte dann schließlich einen Waffenstillstand und kam einem der Brüder immer näher. Auch wenn sie genau wusste, dass er ihr das Herz brechen wird.

MEINE MEINUNG

Paper Princess war mein zweites Buch von Erin Watt und leider konnte mich dieses von ihrem Schreibstil immer noch nicht überzeugen. Ich musste mehrmals Pausen einlegen während dem Lesen und konnte es auch nicht gut in einem Rutsch durchlesen, zumindest am Anfang. Die ersten 80 Seiten haben sich bei mir über drei Tage hinweg langgezogen.

Mit dem Anfang des Buches konnte ich nicht viel anfangen. Ich fand es weit hergeholt und sehr unrealistisch, außerdem fand ich Ella als Hauptperson anfangs sehr nervig. Ich konnte mich mit ihrer Art nicht anfreunden und mich auch nicht in sie hineinversetzen.

Die Royal Brüder, sowie der Vater kamen mir anfangs auch nicht echt rüber. Das blieb bei dem Vater auch bis zum Ende des Bruders. Vereinzelnd konnte ich später ein paar der Brüder in manchen Hinsichten besser verstehen, aber zu einer vollständig realen Person konnten sie sich in meinem Kopf leider nicht setzen. Reed, die männliche Hauptrolle des Buches, kam für mich allerdings von Beginn an echt rüber.

Mit der Handlung konnte ich mich ebenfalls nicht anfreunden. Es kam alles zu aufgesetzt rüber und war voller Drama. Ich habe keinerlei Probleme damit, wenn ein Buch mit vielen Dramen verpackt wurde, allerdings war es irgendwann too much. Außerdem wirkte vieles auch sehr aufgesetzt. Es ist eine typische reiche Kinder Geschichte, die sich immer ein Stück von anderen hervorheben müssen.

Ich habe leider nichts großartig positives zu den Charakteren und der Handlung zu sagen, außer dass es immer spannend lieb. Das natürlich auch aus dem Grund, da immer so viel passierte, aber es war eben für meinen Geschmack einen Ticken zu viel.

Das Ende war auf jeden Fall ein großer Schock, ich habe definitiv nicht damit gerechnet, was zum Ende passiert. Aber auch dieses Ende ist wieder ein 'Wie viel soll da noch passieren Moment?'


FAZIT

Paper Princess konnte mich in Sachen Schreibstil, Charaktere und Handlung leider nicht überzeugen. Da es aber zur Mitte hin spannender wurde und man das Buch auch gut weiterlesen konnte, vergebe ich noch 2/5 Sterne!