Profilbild von smartie11

smartie11

Lesejury Star
offline

smartie11 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit smartie11 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2018

Ein nervenaufreibender, moderner Thriller, der einen nicht mehr loslässt

Fanatisch
0

„Gott oder wie auch immer du dieses Phänomen nennen willst, stellt keine Bedingungen. Er hat uns geschaffen, wie wir sind, und ist einfach für uns da.“ (S. 153)

MEINE MEINUNG:
Die deutsche Autorin Patricia ...

„Gott oder wie auch immer du dieses Phänomen nennen willst, stellt keine Bedingungen. Er hat uns geschaffen, wie wir sind, und ist einfach für uns da.“ (S. 153)

MEINE MEINUNG:
Die deutsche Autorin Patricia Schröder kennen sicherlich einige schon von ihren wunderbaren Kinderbüchern (u.a. „Albert Andakawwa“, „Tilla, Zwieback“ oder auch ganz, ganz viele „Erst ich ein Stück, dann du“-Bücher). Dass sie neben tollen Kinderbüchern auch sehr gute Thriller schreibt, hat sie mit „Blind Walk“ (auch sehr zu empfehlen, wenn man einen Schuss Mystery nicht scheut!) bereits bewiesen. Mit „Fanatisch“ hat sie nun einen Thriller vorgelegt, der ein waschechter Page-Turner ist!

Die 17järhige Schülerin Nara führt eigentlich ein ganz normales Leben, das vom Familien- und Schulalltag sowie von Freundschaften und zarter Verliebtheit geprägt ist. Doch als sie aus heiterem Himmel merkwürdige, bedrohliche Nachrichten erhält, ziehen sich düstere, unheilverkündende Wolken über ihrem Leben zusammen. Ausgehend von dieser noch unterschwelligen, latent bedrohlichen Stimmung fängt der Strudel der Ereignisse an, sich immer schneller zu drehen und Nara immer tiefer in geheime und gefährliche Machenschaften hineinzuziehen. Dabei ist man als Leser immer hautnah dran an Nara, ihren Gedanken und ihrer Gefühlswelt. Entsprechend habe ich mit ihr mitgezittert, mitgefiebert, mitgerätselt und mitgehofft. Man erlebt zusammen mit Nara viele mysteriöse Ereignisse und Momente, auf die man sich lange Zeit keinen Reim machen kann, genauso wie zutiefst bedrohliche Situationen, in denen es kaum noch Hoffnung zu geben scheint. Doch immer wieder überrascht Patricia Schröder ihre Protagonistin und Leser mit neuen, unvorhergesehenen Wendungen und einem überraschend großen „Spin“ ungefähr zur Hälfte der Story. Doch wer nun erwartet, dass die Spannung nun nachlassen würde… weit gefehlt! Auch wenn man es kaum glauben mag, die Spannung wird noch intensiver und kaum noch aushaltbar. Nara kämpft einen schier aussichtslosen Kampf – und sie ist dazu verdammt, ihn ganz alleine zu kämpfen.

Bis kurz vor dem großen Finale hatte ich unendlich viele Fragezeichen im Kopf und nur wenig bis keine belastbaren Theorien, wie alles zusammenhängen und wer hinter all den furchtbaren Geschehnissen stecken könnte. Ein Plot, der mich beim Lesen nahezu paranoid gemacht hat. Dennoch gelingt es Patricia Schröder am Ende, eine runde und stimmige Auflösung zu präsentieren und nahezu alle Fragen zu beantworten.

Genau so muss ein moderner Thriller sein!

FAZIT:
Ein waschechter Page-Turner, der mich gefesselt und bis zur letzten Seite tief in seinen Bann gezogen hat.

Veröffentlicht am 04.03.2018

Extremst humorvoll, rotzfrech und einfach höllisch gut!

Luzifer junior (Band 3) - Einmal Hölle und zurück
0

MEINE MEINUNG:
„Luzifer junior – Einmal Hölle und zurück“ ist der dritte Teil um Luzifer Junior, der von seinem Vater (Jawoll, der Leibhaftige selbst!) aus der Hölle auf die Erde geschickt wurde, um zu ...

MEINE MEINUNG:
„Luzifer junior – Einmal Hölle und zurück“ ist der dritte Teil um Luzifer Junior, der von seinem Vater (Jawoll, der Leibhaftige selbst!) aus der Hölle auf die Erde geschickt wurde, um zu lernen, wie man so richtig böse wird. Nur das Luzie das gar nicht lernen will! Ich kannte die beiden Vorgängerbände (noch!) nicht, hatte aber überhaupt kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden.

Irgendetwas stimmt nicht in der Hölle, denn Luzies Vater scheint spurlos verschwunden zu sein. Da gibt es für Luzie natürlich nur eine Möglichkeit: Ab zurück in die Hölle und Dad suchen! Doch wie kommt man zurück in die Hölle, zumal wenn man von seinen - sterblichen! - Freunden begleitet wird. Zum Glück weiß Schul-Schwester Miriam, besser bekannt als der Super-Streber-Spion-Dämon Auribus, wie man hinab in die Unterwelt gelangt!

So startet ein super-spannendes und echt heißes Abenteuer um unseren kleinen, aber (fast) unerschrockenen Fürst-der-Hölle-Rettungs-Trupp. Auf dieser Mission müssten Luzie und seine Freunde echt über sich hinauswachsen, stets zusammenhalten und auf die individuellen Stärken von jedem einzelnen setzen. Sei es eine tretende Vorstellung, blaue knisternde Blitze oder auch ein erhellend-halbdämonischer Lampion-Po.

Selbstverständlich gibt es in der Unterwelt zahlreiche Gefahren und Hindernisse, sowie auch ein paar waschecht-böse Dämonen - so ist die Story auch immer spannend, spannend, spannend! Aber Jochen Till wäre nicht Jochen Till, wenn es nicht auf nahezu jeder Seite etwas zum Grinsen, Kichern oder auch lauthals Lachen gäbe! Also Lachmuskel-Training pur! Insbesondere die Zaubersprüche aus Luzies Handbuch für Dämonen sorgen immer wieder für eine Lach-Garantie, z.B. bei „Ab heut sind deine Sorgen im Hintern tief verborgen“.

Aber nicht nur die Story ist urkomisch und voller Humor, auch die vielen, fantastischen Zeichnungen von Raimund Frey sind der Hammer. Manchmal habe ich einfach nur eine Seite umgeblättert und musste schon beim Anblick der Zeichnung lauthals loslachen (z.B. S. 56 – der heranstürmende Yetinnitus)! Till & Frey sind einfach ein super Team!

FAZIT:
Oberste Lachkrampfgefahr! Ein höllisch gutes Buch, aber nichts für über-schwache Nerven oder Miesepeter! Unbedingt lesen!

Veröffentlicht am 01.03.2018

Ein unglaublich fantasievolles, spannendes Abenteuer und eine liebevolle Hommage an die großen Schriftseller und deren Werke

Wortwächter
0

„Dann nimm dir ein Buch. Eines, das dir eine ganze Welt in den Kopf zaubert. Das dich an Orte bringt, an denen du nie sein wirst. Und das dich Menschen folgen lässt, die du nie kennenlernen wirst. Für ...

„Dann nimm dir ein Buch. Eines, das dir eine ganze Welt in den Kopf zaubert. Das dich an Orte bringt, an denen du nie sein wirst. Und das dich Menschen folgen lässt, die du nie kennenlernen wirst. Für die Zeit, die du dem Weg aus Worten folgst, ist alles in dem Buch lebendig. Zumindest, wenn der Autor sein Werk versteht.“ (S. 64)

„Von hier oben gibt es keine Nationen. Die Grenzen verschwimmen, die Länder werden eins. Du erkennst die Welt, wie sie wirklich ist. Nicht wie die Menschen sie sich vorstellen mit ihrem engen Blickwinkel, der meist auf sie selbst gerichtet ist, als wären sie der Mittelpunkt von allem. Je höher du fliegts, desto größer wird die Welt. Bis sie zu groß ist für enge Köpfe. Hier können die Gedanken bis an den Horizont reichen. Und weiter. Es gibt keine Grenzen außer denen, die du dir selbst setzt.“ (S. 195)



MEINE MEINUNG:

Manchmal gibt es Bücher, die mich von der ersten Seite an geradezu magisch in ihren Bann ziehen, die mich vollständig in die Geschichte eintauchen lassen und mich bis zur letzten Seite fesseln und die Welt um mich herum vergessen lassen. Zu dieser seltenen Bücher-Gattung gehört „Wortwächter“!

Hier erzählt der Bestseller-Autor Akram El-Bahay (bekannt u.a. durch „Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherstadt“ oder auch „Flammenwüste“) die Geschichte des Teenagers Tom, der die Sommerferien bei seinem Onkel David auf dessen altehrwürdigem englischen Landsitz verbringen soll – ganz ohne Internet und Handyempfang! Doch schon in der ersten Nacht brechen Unbekannte in das Herrenhaus ein und entführen Toms Onkel. Darüber hinaus geschehen noch andere, sehr geheimnisvolle Dinge und Tom steht am Beginn eines unglaublichen, aber auch gefährlichen Abenteuers!

Wahnsinnig schnell nimmt dieses Abenteuer an Fahrt auf und Akram El-Bahay entführt Tom und seine Leser in eine wahrlich fantastische Welt, in der geschriebene Worte eine ganz eigene, unglaubliche Macht besitzen. Hier begegnen uns Lesende, Schreibende, steinerne Bibliothekare, Lectorii und natürlich auch die geheimnisvollen Lebensseiten, von denen jeder Mensch eine hat und die die zentrale und absolut faszinierende Grundidee dieses wundervollen Romans bilden. Durch allerlei Gefahren, über Grenzen von Ländern, ja sogar Kontinenten hinweg führt uns dieses Abenteuer. Dabei gibt es stets Rätsel zu lösen und brenzlige Situationen zu meistern, so dass die Spannung vom ersten bis zum letzten Kapitel durchweg vorhanden ist und die Seiten regelrecht dahinfliegen lässt. Erst am Ende dieses wunderbaren Abenteuers kann mal als Leser das Buch beruhigt und zufrieden zuklappen, mit dem sehnlichen Wunsch nach einer Fortsetzung!

Neben dieser tollen Geschichte, die einer liebevollen Hommage an das geschriebene Wort und an die großen Schriftsteller und deren Werke gleicht, besticht das Buch insbesondere auch durch die vielen tollen und extrem atmosphärischen Schauplätze (hier möchte ich noch nicht zu viel verraten!) und durch den wunderbaren Schreibstil El-Bahays. Er ist wahrlich bildgewaltig und poetisch und malt den Lesern stimmungsvolle Bilder in die Gedanken. Als Beispiele hierfür möchte ich gerne die folgenden Sätze zitieren: „Vor ihnen goss die Sonne goldenes Licht auf das weiße Wolkenmeer, das die Erde ablöste und sich bis an die Nahtstelle zwischen Himmel und Erde erstreckte.“ (S. 195) oder auch „Die Sonne sank so schnell herab, als müsste sie sich eilen, den Tag enden zu lassen. Ein paar Lampen am Rande des Weges kämpften vergeblich gegen die anbrechende Dunkelheit an, die sich wie ein Tuch über die Wüste legte.“ (S. 206)

FAZIT:
Ein fantastisches, wort- und bildgewaltiges Abenteuer, das für mich das Potenzial zu einem modernen Klassiker hat.

Veröffentlicht am 26.02.2018

Ein ganz alltäglicher, kleiner Kinder-Krimi, der von den Sorgen und Nöten Heranwachsender erzählt

Geheimnis Nr. 32
0

„Was ist, wenn man Freunde hat, um die man sich kümmern muss? Freunde, die Probleme haben? Was ist, wenn man sich verliebt? Wir haben genau so Probleme wie ihr Großen. Habt ihr das nicht gewusst?“ (S. ...

„Was ist, wenn man Freunde hat, um die man sich kümmern muss? Freunde, die Probleme haben? Was ist, wenn man sich verliebt? Wir haben genau so Probleme wie ihr Großen. Habt ihr das nicht gewusst?“ (S. 106)

Meine Meinung:
„Geheimnis Nr. 32“ ist ein kleiner, aber feiner Kinder-Krimi des deutschen Autors Timm Milan (u.a. „Klassenschlamassel oder Wie wir die grüne Wurst einfingen“ oder auch „König Lennard oder Sommer ist dann, wann wir wollen“).

Das besondere an dieser Geschichte ist aus meiner Sicht das ganz und gar Alltägliche, das der Autor hier präsentiert. Es geht um einen Fall, der sich hier und heute und überall hätte ereignen können: Aus dem Lehrerzimmer wurden die Umschläge mit dem eingesammelten Geld für den Klassenausflug gestohlen. Das ist weder ein spektakuläres Verbrechen, noch ein raffiniert ausgeklügelter Fall – aber gerade deswegen kann ich mir vorstellen, dass es vielen kleinen (empfohlen ab 10 Jahren) und größeren Lesern gefallen wird.

Selbstverständlich nehmen sich die beiden Hobbydetektive und beste Freunde, David und Daniel, des Falls an, denn schließlich sind sie die Hüter so mancher Geheimnisse, die sie gut versteckt in einer alten Pringles-Dose im heimischen Schrebergarten aufbewahren. Akribisch nehmen die beiden Freunde die Spurensuche auf und identifizieren so manchen Verdächtigen aus dem Kreis der Schüler wie Lehrer. Dass dabei die ein oder andere falsche Spur mit dabei ist, macht es umso spannender. Selbstverständlich schaffen es die beiden, am Ende die Hintergründe des Diebstahls aufzulösen – und noch viel mehr!

Neben diesen Ermittlungen portraitiert Timm Milan den Schulalltag, wie ihn sicherlich viele selbst (noch) kennen. Und genau das ist für mich eine der Stärken dieses kleinen Krimis, denn es geht um die Themen Familie, Freundschaft, Zusammenhalt, Ehrlichkeit, Vorurteile und Vorverurteilungen, Hilfsbereitschaft und auch um die (erste) Liebe. Dazu gibt es natürlich auch noch einen absolut widerlichen Schul-Rüpel und in Ansätzen auch das Thema sexuellen Missbrauch. Bei all diesen Themen vermittelt das Buch stets das Gefühl, dass man mit vertrauten Personen über alles sprechen kann und das es immer besser ist, nicht mit seinen Sorgen und Nöten allein zu bleiben. Hierdurch bietet diese Geschichte für Eltern und Lehrer sehr viele Ansatzpunkte, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, was ich wirklich sehr gelungen finde.

Lediglich, dass David, Daniel und seine Freunde mitunter auch einige Kraftausdrücke verwenden (z.B, „Scheißproblem“ oder „meine Fresse“), hat mir persönlich nicht ganz so gut gefallen. Aber letztendlich ist das sicherlich auch ein ganz getreues Abbild des realen Schullebens.

FAZIT:
Ein unspektakulärer, aber spannender Fall, über den man schnell mit den Kindern ins Gespräch kommen kann. Erfrischend alltäglich!

Veröffentlicht am 24.02.2018

Eine spannende Agenten-Story mit faszinierendem Kern aber auch ein paar Längen

Secret - Niemand schweigt für immer
0

„Ich sollte weglaufen, dachte Hazel. Doch sie tat es nicht.“ (S. 223)

Meine Meinung:

Der Plot beginnt mit einem Ereignis, das die Protagonistin Hazel Nash aus ihrer gewohnten Welt hinaus katapultiert. ...

„Ich sollte weglaufen, dachte Hazel. Doch sie tat es nicht.“ (S. 223)

Meine Meinung:

Der Plot beginnt mit einem Ereignis, das die Protagonistin Hazel Nash aus ihrer gewohnten Welt hinaus katapultiert. Bei einem Autounfall wird ihr Vater, der bekannte und beliebte Fernsehmoderator der Sendung „House of Secrets“, getötet. Hazel selbst erleidet Verletzungen am Gehirn, die dafür sorgen, dass sie sich zwar problemlos an Fakten erinnern kann, bei Menschen, Emotionen und Erfahrungen bleiben ihre Erinnerungen aber ein schwarzes Loch. Was für ein Mensch ist sie gewesen, und welche Geheimnisse verbirgt ihre Familie? Und was will das FBI von ihr? Alles Rätsel, die sich Hazel anschickt, zu lösen. Als dann noch zwei Leichen auf unterschiedlichen Kontinenten auftauchen, die irgendeinen Bezug zu Ihrer Famiie zu haben scheinen, wird es immer rätselhafter...

Der Beginn, insbesondere die Idee mit dem teilweisen Gedächtnisverlust, hat mich von Beginn an gefesselt, denn ich mag es, wenn ich als Leser genaus so im Dunkeln tappe wie die Protagonisten. Sehr schnell wird klar, dass in Hazels Vergangenheit und in ihrer Familie dunkle Geheimnisse lauern. Dazu kommt noch der von den Autoren geschickte Schachzug, dass Hazel so gut wie keine Freunde und Menschen hat, auf die sie sich verlassen oder auf deren Hilfe zu bauen kann. Und bei den Wenigen, denen sie begegnet, kann sie sich nicht sicher sein, ob sie ihnen wirklich vertrauen kann. So erzeugen die Autoren eine geheimnisvolle und latent paranoide Grundstimmung, die mir sehr gut gefallen hat Auf der anderen Seite der Medaillie bedeutet eine absolut ahnungslose Protagonistin in einer sehr komplex angelegten und verwirrenden Story aber auch einiges an kleinteiliger Ermittlungsarbeit. Dies war über die gesamte Story hinweg durchaus interessant und spannend zu lesen, dennoch gab es zwischendurch immer mal wieder ein paar Längen, in denen mir einfach zu wenig passiert ist bzw. das Tempo hätte höher sein dürfen. Für meinen Geschmack hätte man die Story auch um vielleicht 50 - 100 Seiten kürzen können.

Letztendlich bieten die beiden Autoren aber eine Auflösung, die für mich sehr überraschend war, auf einer faszinierenden Grundidee fußt und der gesamten Story ein in sich rundes Bild gibt, ohne das für mich wesentliche Fragen offen geblieben wären.

Über die gesamte Länge der Story bin ich der Protagonistin Hazel („Ich erforsche den Tod. Alle seine Rituale.“ - S. 23) nicht wirklich nahe gekommen. Woran genau das gelegen hat, kann ich gar nicht sagen - vielleicht daran, dass sie sich über weite Strecken selbst nicht näher gekommen ist. Obwohl mir das in der Regel nicht so gut gefällt, passte es irgendwie zu dieser Story.

FAZIT:
Ein Thriller mit Höhen und Tiefen, einer überzeugenden Grundidee und gleich mehreren überraschenden Wendungen.