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Veröffentlicht am 06.07.2020

Abenteuerliche Reise mit Kelsar in unentdeckte Welten

Die Welt der Anderen - Zwei Pfade (High Fantasy Buch)
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Zugegeben: das Buch habe ich schon länger bei mir, eine gute erste Hälfte auch in einem durchgelesen, und dann lange nicht weiter. Jetzt, Woche ich das Buch durchhabe frage ich mich: Wieso? Ich liebe die ...

Zugegeben: das Buch habe ich schon länger bei mir, eine gute erste Hälfte auch in einem durchgelesen, und dann lange nicht weiter. Jetzt, Woche ich das Buch durchhabe frage ich mich: Wieso? Ich liebe die Welt, die hier erschaffen wurde, die so garnicht an irgendetwas anderes erinnert. ich mag Kelsars anfängliche Unbedarftheit, aber auch, wie er sich entwickelt. Er macht so einiges mit, lernt aber - zusammen mit dem Leser - auch viele neue Wesen kennen. Dadurch, das die ganzen Wesen so neu sind, habe ich aber auch immer einen Moment gebraucht, um sie abzuspeichern, aber es hat auch definitiv etwas, sich jemanden so unvoreingenommen vorzustellen! Zu Beginn war der Schreibstil ein bisschen anders, aber ich habe trotzdem sehr schnell reingefunden. Auch in die Geschichte selbst muss man sich erst ein wenig einfinden, weil es doch sehr viele neue Eindrücke auf einmal sind, hier hätten ein paar kleine Erklärungen einfach helfen können. Ist man dann aber erst in dem Buch drin, liest es sich ganz einfach, und man kann Kelsar auf seiner definitiv abenteuerlichen Reise begleiten. Und auch, wenn Kelsar vielleicht sehr unvorbereitet an die Sache geht, findet er immer seinen Weg, was gleichzeitig auch eine sehr wichtige Botschaft ist.
Die Charaktere sind einzigartig, und die meisten direkt sympathisch! Fast schon schade, dass sie „Fantasy“ sind...Außerdem: können wir mal bitte über das tolle Cover reden? 😍 Ich finde die Farbkombi einfach schön, aber auch, dass man eine leichte Vorstellung bekommt, wie die Charaktere aussehen, jedoch immernoch mit genug Raum für das eigene Vorstellungsvermögen!
Und jetzt die alles entscheidende Frage: Wo bekomme ich einen Phönix her? 😍

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

Starker Auftakt, der Vorfreude auf Band 2 macht

Bring Down the Stars
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Nachdem ich das "All in"-Duett von Emma Scott sher mochte, habe ich in der Bibliothek zu "Bring down the stars" gegriffen - auch eher zufällig, aber... es sieht so schön aus!⠀
Das Buch ist aus abwechselnd ...

Nachdem ich das "All in"-Duett von Emma Scott sher mochte, habe ich in der Bibliothek zu "Bring down the stars" gegriffen - auch eher zufällig, aber... es sieht so schön aus!⠀
Das Buch ist aus abwechselnd aus der Sicht von Weston und Autumn geschrieben, auch ausgewogen, trotzdem hätte ich mir einen Einblick in Connors Gedanken gewünscht. Wes mochte ich tatsächlich, trotz seiner eher mürrisch wirkenden Art sehr gern - er wirkt sehr ehrlich, und ringt auch sehr mit sich, wegen der Gedichte, die eigentlich er für Autumn geschrieben hat. Autumn ist ganz nett, zu Beginn ein bisschen eindimensional, aber je mehr man von ihr kennenlernen darf, desto besser fand ich sie. Sie ist sehr ehrgeizig, das Studium sehr wichtig aber auch sehr gutmütig. Connor wirkt sehr lässig, meistens gut drauf - aber wie er denkt, oder fühlt erfährt man leider nicht.⠀
Das Buch beginnt mit einer Szene in der Vergangenheit, die mir sehr gut gefallen hat, und auch später hilft zu verstehen, warum Weston ist, wie er ist. ⠀
Knapp die Hälfte des Buches ist eher ein bisschen gemächlich, erst dann nimmt es wirklich Fahrt auf. Nicht alle Handlungen kann ich verstehen, einiges ist mir ein bisschen zu überstürzt, oder geht doch sehr schnell. Und obwohl ich mir das ganze Buch über für Weston irgendwie wünschen würde, das es mit Autumn etwas wird, kann ich nichts gegen Connor haben. Irgendwie ist er mir ein bisschen zu perfekt, zu sehr gut drauf und witzig...⠀

Und das Ende: So ein gemeiner Cliffhanger! Ich muss unbedingt erfahren, wie es weiter geht & hoffe, dass es den 2. Band in der Bibliothek gibt. 🌚

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

Schön für zwischendurch, aber leider kein Highlight

Truly
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Schon zu Beginn hatte ich den Eindruck, das June mit ihrer Art Andie ein wenig die Show stiehlt, und auch wenn man Cooper im Laufe des Buches ein bisschen besser kennenlernt: über Andie erfährt man doch ...

Schon zu Beginn hatte ich den Eindruck, das June mit ihrer Art Andie ein wenig die Show stiehlt, und auch wenn man Cooper im Laufe des Buches ein bisschen besser kennenlernt: über Andie erfährt man doch sehr wenig. Insgesamt unterhalten sich die beiden ohnehin kaum, was es für mich ein bisschen komisch gemacht hat, dass sie sich ja mehr oder weniger „Hals über Kopf“ verlieben. Erst die letzten paar Kapitel passiert endlich mal etwas, dann aber so schnell und überstürzt, das man kaum noch hinterher kommt. Wirklich schön fand ich die Freundschaft zwischen Mason und Cooper sowie Andie und June, ansonsten habe ich nicht das Gefühl, dass die Charaktere sich entwickelt haben und Andie kommt mir ein bisschen eindimensional rüber - gerade auch, weil man so wenig über sie erfährt.⠀
Auf Teil 2 freue ich mich trotzdem schon sehr, denn wenn mir jemand ans Herz gewachsen ist, dann June, die kein Blatt vor den Mund nimmt und immer schön kontert. ⠀

Leider kein Highlight, aber nett für zwischendurch. ⠀

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Veröffentlicht am 06.07.2020

Unschuldige Liebesgeschichte mit bösem Cliffhanger!

When We Dream
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Eigentlich wollte ich das Buch gern als Buch lesen, habe es dann allerdings als Hörbuch als Spotify gefunden, und es auf den Autofahrten zu meinem Studienorte angehört. Auch, wenn ich echt kein Hörbuchfan ...

Eigentlich wollte ich das Buch gern als Buch lesen, habe es dann allerdings als Hörbuch als Spotify gefunden, und es auf den Autofahrten zu meinem Studienorte angehört. Auch, wenn ich echt kein Hörbuchfan bin, und bei Audible die Funktion nutze, die Geschwindigkeit zu erhöhen (im Ernst, warum sprechen die immer so langsam 😩), hat es mir echt gut gefallen. Ich hatte ein bisschen Angst, dass es so sehr „Wattpad-Fanfiction-like“ wird, und wurde echt positiv überrascht. Natürlich wird auch hier viel mit Klischees gespielt, aber eben in Maßen. Ella kommt oft wesentlich jünger rüber, als sie eigentlich ist. Die Beziehung zu ihren Schwestern ist toll, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass sie mit ihren 19 Jahren den beiden nicht immer alles erzählen, oder um Erlaubnis fragen muss. Schön ist auf jeden Fall, dass es nicht so eine „Wir sehen uns an und fallen sofort gemeinsam ins Bett“-Geschichte ist, die Gefühle zwischen den beiden sind einfach so süß, fast schon unschuldig.
Umso gemeiner, mit so einem Cliffhanger sitzen gelassen zu werden! Band zwei wird auf jeden Fall gelesen werden (oder vielleicht sogar gehört?) um zu wissen, wie es mit den beiden weitergeht - und ich freu mich auf Ella und ihre Schwestern!

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Veröffentlicht am 25.06.2020

Süßes Buch für den Sommer

C'est la fucking vie
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Zu Beginn ist ein wenig merkwürdig, die Geschichte ist aus Sannis Perspektive geschrieben, als ob sie das Ganze Niko erzählt - sie spricht in immer mit „Du“ an. Trotz, dass ich das etwas ungewöhnlich ...

Zu Beginn ist ein wenig merkwürdig, die Geschichte ist aus Sannis Perspektive geschrieben, als ob sie das Ganze Niko erzählt - sie spricht in immer mit „Du“ an. Trotz, dass ich das etwas ungewöhnlich fand habe ich schnell in die Geschichte reingefunden. Es wird vielleicht alles etwas überspitzt dargestellt, Sanni ist vielleicht manchmal ein bisschen anstrengend, aber nur so funktioniert diese Geschichte. Am Anfang bestand das Buch hauptsächlich aus Parties, ab etwa der Mitte war es dann anders. Sannis Entwicklung hat mir sehr gut gefallen, nicht immer muss man sich für andere verstellen, und wenn es eben nicht geht, dann geht es nicht. Schade fand ich, das Niko sich nicht wirklich verändert, er sieht nicht wirklich ein oder reflektiert sein Verhalten.Auch wenn es nicht die „typische Liebesgeschichte“ ist, hat sie mich doch irgendwo berührt. Schade finde ich, das man die Freunde der beiden nicht wirklich kennen lernt, unternommen wird fast nur etwas in der Gruppe, und auch da gehen die anderen meist unter.
Sami ist auf jeden Fall anders als ich, dass lässt sich schonmal sagen. Und auch, wenn ich vielleicht nicht jede ihrer Handlungen nachvollziehen kann, ist sie mir doch auf ihre Weise sympathisch. Gerade als Start in den Sommer finde ich das Buch wirklich süß, auch, wenn ich vielleicht nicht die richtige Zielgruppe dafür bin 🤷🏼‍♀️

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