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Veröffentlicht am 10.02.2026

Geschmacksache …

Richtig gutes Essen
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„Richtig gutes Essen“ von Junko Takase eine teils humorvolle und witzige Novelle, in einem ungewöhnlichen Format, dass sich leicht halten lässt. Der Schutzumschlag ist in rot-weiß gehalten, die Bebilderung ...

„Richtig gutes Essen“ von Junko Takase eine teils humorvolle und witzige Novelle, in einem ungewöhnlichen Format, dass sich leicht halten lässt. Der Schutzumschlag ist in rot-weiß gehalten, die Bebilderung ist in „Comic-Art“ und zeigt ein typisches japanisches Straßen- und Bar Flair. Alles wirkt sehr strukturiert und durchdacht. Der Einband darunter ist schlicht rot und wird von Essstäbchen geziert. Die wichtigsten Protagonisten sind Nitani, Oshio und Ashikawa. Diese sind von der Autorin detailreich und gut beschrieben. Die Bürogemeinschaft und deren Arbeitstage werden gekonnt aufs Korn genommen. Kicher, sympathisch sind sie mir aber alle drei nicht wirklich und das hat sich während der Lektüre auch nicht mehr geändert. By the way „Richtig gutes Essen“ beginnt in meinen Augen gleich mit einem krassen Widerspruch, denn Nitani könnte dreimal am Tag Instant-Ramen verputzen. Und, dass ist bestimmt auf Dauer nicht gesund oder hat etwas mit „Richtig gutem Essen“ zu tun, was meint ihr? Da ich Instantnudeln vorher nicht kannte, habe ich sie mir mittags auch mal zubereitet und danach das Büchlein noch intensiver gelesen, um diese „geheime Leidenschaft“ für diese Speise zu verstehen.

… Ich wünschte, ich könnte dreimal am Tag Instantnudeln essen und trotzdem alle Voraussetzungen für ein gesundes Leben erfüllen …

Der Kurzroman befasst sich mit vielen Metaphern und ist auch stellenweise etwas absurd. Einerseits wird die Auseinandersetzung mit dem „Da-Sein“ von Takase thematisiert und es geht viel um die “angepasste Gesellschaft“ und Normen, die erfüllt werden müssen, um anerkannt zu werden oder dazu zugehören. Als Leser beschäftigt man sich zum Beispiel mit der Frage: „Was sagen unsere Essgewohnheiten darüber aus, wer wir sind?“ Durchaus spannend, wenn man sich lesetechnisch darauf einlässt. Es ist ein wenig wie Sekt oder Selters, beides kribbelt, aber es hat eine unterschiedliche Wirkung. Bei Nitani rebelliert das Innere, aber äußerlich ist er angepasst.

… Als ich als Teenager meinen Studiengang gewählt habe, habe ich nicht dass genommen, was ich liebe, sondern das, was mein Leben leichter macht …

Mich erinnert Nitani ein wenig an einen Yuppie, der sich zu einem Bad-Girl hingezogen fühlt, wie hier zu seiner Trinkpartnerin und Arbeitskollegin Oshio. Aber eben nur „hinter dem Rücken“ und still und leise! Wie bei „richtig, gutem Essen“ wird das Buch noch mit etwas „Sex sells“ davor oder danach gewürzt, was mich eher gewundert hat, denn ich hätte vermutet, dass die Japaner eher prüder wären, aber vielleicht habe ich auch einfach nur zu wenig Kenntnis über diese Lebensweise. Abschließend wird die Frage, „warum wir im Leben falsch abbiegen“ abgeschlossen und das Ende hat mich daher nicht wirklich überrascht.

Fazit: **** „Richtig gutes Essen“ von Junko Takase ist im Dumont Verlag erschienen. Das Büchlein hat mit hilfreichem Glossar gut 159 Seiten, die einen als Leser gut unterhalten, nachdenklich machen und einmal über den Tellerrand schauen lassen.
Und ehe ich es vergesse, „Mochi“ sind mir etwas zu süssssssss!

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Was es ist …

Chasing Our Forever – Based on Roxy's & Abdul's Story
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Mein neues Buch “Chasing Our Forever” von Sofia Kus ist in meinen Augen genial. Es basiert auf der wahren Liebesgeschichte von Roxanne und dem pakistanischen Moslem Abdul, was ich bezaubernd finde. Der ...

Mein neues Buch “Chasing Our Forever” von Sofia Kus ist in meinen Augen genial. Es basiert auf der wahren Liebesgeschichte von Roxanne und dem pakistanischen Moslem Abdul, was ich bezaubernd finde. Der True-Fiction-Roman punktet außerdem mit einem wunderschönen Farbschnitt, der mich an ein Holi Farbrausch Festival erinnert. Die fiktiven Romanfiguren Riley und Zayn verkörpern das vorher genannte Liebespaar im Buch, dass in Berlin lebt. Sofia Kus hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. Die Wortwahl und die Beschreibungen sind zeitgemäß und passend. Kicher und sogar an die TV-Trendstaffel „Bridgerton“ oder aktuelle Musiktrends sowie Chatverläufe bei WhatsApp wurde gedacht, wodurch das Gelesene hochaktuell wirkt. Der Plot ist zudem sehr lesenswert und spannend. Das nähere Kennenlernen, die Gespräche, das Versteckspiel in der Öffentlichkeit, die Nächte im Auto, lassen mich das Gefühl haben, ganz nah dabei zu sein. Die mir vorher unbekannte Autorin zeigt dem Leser ebenfalls verschiedene Sichtweisen, kulturelle sowie religiöse Unterschiede von „Riley und Zayn“ mit viel Feingefühl auf. Man erfährt einiges über Moslems, Pakistan, Traditionen und strenge Regeln. Mir gefällt, dass die Autorin dabei sehr respektvoll und ohne Wertung vorgeht. Als Leser sollte man allerdings auch wissen, dass es einige Trigger, wie z.B. psychische Belastungen, Panikattacken, Depressionen oder auch einen Todesfall gibt, die daher beim Lesen emotional herausfordernd sein können. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so vor meinen Augen dahin. Ich empfehle euch vorsorglich auch Taschentücher bereit zu legen, da es manchmal sehr traurig wird. Eins schafft der Roman vor allem, er geht ins Herz und unter die Haut. Cool und erwähnenswert finde ich auch, dass es am Ende eine Seite mit „sinngemäßen Übersetzungen“ gibt oder auch eine Playlist der Songs, die im Buch vorkommen und die für das Paar eine Bedeutung haben.

… Liebe kennt keine Religion.
Liebe sieht keine Hautfarbe.
Liebe ist
BEDINGUNGSLOS …

Und wie bei jedem guten Liebesroman, gibt es auch hier ein Happy End, dass mich von Herzen freut.

Fazit: *****Der Roman „Chasing Our Forever“ von Sofia Kus ist bei heartlines erschienen. Das broschierte Buch hat 445 Seiten, die mich tief berührt und verzaubert haben.

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Veröffentlicht am 20.01.2026

Auge um Auge

Das Unwetter
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Der Roman "Das Unwetter" von der norwegischen Autorin Brit Bildoen ist ganz anders, als ich es vorab erwartet hätte. Der Klappentext prangt im giftigen neongrün vom Buchrücken:
Sechs Menschen, drei Tage- ...

Der Roman "Das Unwetter" von der norwegischen Autorin Brit Bildoen ist ganz anders, als ich es vorab erwartet hätte. Der Klappentext prangt im giftigen neongrün vom Buchrücken:
Sechs Menschen, drei Tage- und ein Berg voller Lügen....
Das hört sich doch vielversprechend und nach Nervenkitzel und psychologischer Spannung an.
Der Plot hat aber sehr viele Trigger, wie zum Beispiel Quälerei oder Tod, die für Tier- oder Hundeliebhaber nur schwer erträglich sind und dass sollte man, meines Erachtens besser vorher wissen und auch Taschentücher bereit zu legen. Protagonisten der Story sind eine größere Familie, die sich zur „Goldenen Hochzeit“ der Eltern in einem abgelegenen Berghotel Innsetra zur Feier trifft. Die Autorin hat die Romanfiguren Dorte und Karl (Zwillinge), Anette, Jan Inge mit Familien-Hund Laban sowie die beiden Jubilare, gut erdacht und auch beschrieben. Die bürgerliche Fassade wirkt authentisch und die Familie könnte es so tatsächlich geben. Als Nebenfiguren gibt es noch den verheirateten Hotelbetreiber und Koch Ole sowie zwei unheimliche und zwielichtige Jäger. Die Erzählung gliedert sich in die Wochentage Freitag bis Sonntag und wird jeweils aus der Sicht von Dorte, Anette oder Karl geschildert.
Die Spannungskurve dümpelt so vor sich hin, am Freitag passiert nicht wirklich Spektakuläres, es ist eher wie bei einem Unwetter, was sich zusammenbraut und was man nur erahnen, aber noch nicht sehen kann. Am Samstag nimmt die Geschichte dann etwas Fahrt auf und lässt den Leser bestürzt, traurig und etwas fassungslos darüber nachdenken, was da gerade passiert. Tierquälerei, Tod, Angst, Wut und Rachepläne eines Familienmitglieds inbegriffen. Beim Lesen entstehen Bilder im Kopf, die man eigentlich so nicht möchte. Das Buch macht nachdenklich und bestürzt und der Höhepunkt ist, dass die „illegale Wolfsjagd“ der Jäger, mit vergifteten Frostschutzmittel-Ködern anders für Laban und die Verursacher endet, als man erwartet.
Ich möchte nicht zu viel verraten, diese Tat beeinflusst den weiteren Handlungsverlauf und ein Familienmitglied rächt sich „Auge um Auge“.
Das es nicht zu weiteren Katastrophen kommt ist ein „Roulette-Spiel“ sondergleichen. Als Leser denkt man spätestens jetzt über die „Verhältnismäßigkeit der Dinge“ nach.
Beim genaueren Hinsehen ist mir außerdem aufgefallen, dass das Buchcover von „Das Unwetter“ auch inhaltlich eher nicht zum Roman zu passen scheint. Als Betrachter sieht man dort ein Sprossen-Fenster und der Blick gibt eine schneebedeckte Landschaft wieder. Im Oktober scheint mir das eher ungewöhnlich und auch im Roman konnte ich dazu nichts lesen, denn dort wurde nur die trübe und nasse Umgebung beschrieben sowie die abgehende Schlamm und Geröll-Lawine, die das Hotel von der Umwelt abschneidet. Das würde ich bei einer Neuauflage ändern. Gut gefallen hingegen hat mir das Gedicht auf S.88:
„Doch ist der Weg an sich der Mühe wert

…wo du nur einmal schläfst, da ist der Raum, da ruhig dein Schlaf und voll Gesang dein Traum…“
(Karin Boye)


Fazit: *** Der Roman „Das Unwetter“ von Brit Bildoen ist im btb Verlag erschienen. Das broschierte Taschenbuch hat 234 Seiten, die mich nicht wirklich überzeugen konnten. Zu einem lag es an der Story, zum anderen mag ich als Tierliebhaberin, keine seitenlangen Todeskämpfe lesen. Auch das subtile und unterschwellige, dass einen als Leser immer auf den „großen Knall“ hat warten lassen, ohne dass augenscheinlich etwas passierte, war so neu für mich.


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Veröffentlicht am 18.01.2026

Ballnächte

Darlington
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Mein neuester Roman „Darlington: Eine zauberhafte Saison“ von Jeanine Krock hat ein wunderschönes Cover. Als Betrachter sieht man ein junges, hübsches Paar, die sich leicht umschlungen halten. Sie hat ...

Mein neuester Roman „Darlington: Eine zauberhafte Saison“ von Jeanine Krock hat ein wunderschönes Cover. Als Betrachter sieht man ein junges, hübsches Paar, die sich leicht umschlungen halten. Sie hat eine lockige, anmutende Hochsteckfrisur und ein reichlich verziertes rosa Ballkleid. Um den Hals trägt sie eine Perlenkette. Bei ihm sieht man nur die untere Gesichtspartie sowie ein hellblaues hochwertiges Hemd. Im Hintergrund ist ein weißer Pavillon angedeutet. Am linken Bildrand sind rosa Blumen zu sehen. Der Schriftzug Darlington: Eine zauberhafte Saison ist in lila Hochglanz aufgedruckt. Auffällig ist ebenfalls eine glitzernde Umrandung mit Tigerkopf. Der Buchdeckel wirkt auf mich dadurch sehr romantisch und malerisch.
Das Buch startet mit einem Zitat von Buddha:

Loslassen ist der Schlüssel zum Glück.

Lesetechnisch begebe ich mich ins Frühjahr 1811 nach London. Als Leser lernt man die Darlington-Geschwister Tamira, Caroline, Georgiana, Henrietta sowie Anna Amalia kennen. Eine weitere Hauptfigur ist der Duke of Asherton Julian Weston. Die Figuren sind allesamt fiktiv. Die Darlingtons sind aus Indien geflohen und sollen In London eine „gute Partie machen“ und heiraten. Die Der Plot ist bezaubernd und ungewöhnlich und ein geheimnisvoller Mix aus Regency und Fantasy. Er spielt an mehreren, verschiedenen Schauplätzen und Handlungsorten, u. a. auch in Griechenland. Die Figuren sind liebevoll erdacht und gut beschrieben. Sie wirken meist sympathisch und authentisch auf mich. Die Wortwahl und die Beschreibungen der Autorin zur Literatur, Musik und Mode sind der Thematik angepasst und gut lesbar. Zum besseren Verständnis hat sie sogar an ein hilfreiches und praktisches Glossar am Ende des Romans gedacht, was mir sehr gut gefällt. Die prickelnden Momente und die „sonderbaren Begegnungen“ sind mir allerdings etwas zu abgefahren.
Der romantische Liebesroman und die Regency-Welt

Mein liebstes Zitat (S.448):

Die Fantasie besitzt die Macht, Grenzen aufzulösen und das Gute aus allen Welten miteinander zu verschmelzen. Oder das Schlechte!, sagte er und flog aus dem geschlossenen Fenster.

Ich bin sehr gespannt, ob es nach dem „Happy End“, noch eine Fortsetzung gibt, denn ich würde zu gerne erfahren, was die anderen Schwestern, in ihren Ball-Nächten noch erleben!

Fazit: **** Der Regency Romance Roman „Darlington: Eine zauberhafte Saison von Jeanine Krock ist im dtv Verlag erschienen. Das broschierte Taschenbuch hat mit Epilog und Glossar 541 Seiten die mich gut in die damalige Zeit versetzt haben!

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Küsse unterm Mistelzweig …

Schottische Weihnacht in Bonny Bridge
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Mein neuester Roman „Schottische Weihnacht in Bonny Bridge“ von Julie Clairmont / Jeanine Krock hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. Im kleinen Winterroman, der mit einem ...

Mein neuester Roman „Schottische Weihnacht in Bonny Bridge“ von Julie Clairmont / Jeanine Krock hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. Im kleinen Winterroman, der mit einem wunderschönen, heimelig anmutenden Cover punktet, sieht man als Betrachter, rechts oben einen Mistelzweig mit roter Schleife. Am linken Bildrand ist ein prächtig geschmückter Tannenbaum mit vielen roten, weißen und grünen Kugeln zu sehen, darunter sind liebevoll verpackte Geschenke zu erahnen. Am rechten Bildrand sitzt ein dunkler Gordon Setter mit seidigem Fell. Im Hintergrund sieht man durch eine Butzen-Fensterscheibe, die Umrisse eines innig, küssendes Paares.
Die wichtigsten Protagonisten sind Gartenarchitektin Evie Clark, ihre Freundin Mairie, Bestsellerautor Connor Mac Lean, aus Südfrankreich Yale, David, Fleurie sowie Anthony, Duncan, Charlotte und Isla Murray. Nennenswert ist dazu Haushälterin Lexi und die zwei Gordons (Hunde) Suki & Gordon.
Der Plot spielt kurz vor Weihnachten im schottischen Dorf Bonny Bridge. „Garten-Fee“ Evie soll dort einen historischen Schlosspark begutachten, um die barocke Anlage, bei Auftragserteilung wieder herzurichten. Kicher, unterschiedlicher können Romanfiguren wohl nicht sein? Was meint ihr? Das wird bestimmt spannend! Jedes Kapitel im Buch ziert ein Mistelzweig, was ich sehr passend finde und zusätzlich für ein leichtes Vorfreudiges Kribbeln in meinem Bauch sorgt. Der Schreibstil und die Wortwahl, der mir vorher unbekannten Autorin, sagen mir sehr zu. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und lassen sich gut lesen. Als Stilmittel benutzt sie die figurale Erzählperspektive. Das schafft in meinen Augen eine gewisse Nähe und Distanz gleichermaßen. Die zahlreichen Charaktere sind zudem gut erdacht und fein, mit vielschichtigen differenzierten Eigenschaften, beschrieben. Die bunte Mischung wirkt erfrischend und authentisch auf mich, selbstverständlich passt die kleine Liebesgeschichte, die sich bei zwei Protagonisten anbahnt, ebenfalls. Beim Lesen, wärmt dass das Herz in der Winterzeit. Besonders gut gefallen haben mir zudem die Beschreibungen der Natur und Kultur, Sitten und Brauchtum. Selbstverständlich passen Legenden über Kobolde in Schottland perfekt und erklären beim Lesen auch die Entstehung des Ortes und der „Bonny Bridge“ im Titelschriftzug, was ich genial fand. Die Autorin hat sich zudem bemüht, dem Leser wissenswerte Fakten und Infos zum romantischen „Yule-Fest“, zahlreichen köstlichen regionalen Speisen (kicher, da hätte ich gerne die Rezepte im Anhang gehabt, denn ich koche leidenschaftlich gern) und den traditionellen schottischen Bräuchen. Leider ist das Büchlein ruckzuck durchgelesen und wie die Weihnachtsfeiertage viel zu schnell vorbei!

Fazit: ***** Der Roman „Schottische Weihnacht in Bonny Bridge“ von Julie Clairmont / Jeanine Krock ist bezaubernd und passt perfekt in die Winterzeit. Das broschierte Taschenbuch hat mit Leseempfehlung 191 Seiten. Und ich könnte mir gut eine Fortsetzung vorstellen, da ich wissen möchte, was die Romanfiguren weiter so erleben und ob der historische Garten wieder erblüht.

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