Was ein krankes Buch
Der TodeskünstlerSarah wird seit sie 6 Jahre alt war von dem sogenannten “Künstler” verfolgt, der jeden tötet, der ihr nahesteht.
Mir fehlen die Worte. Es gab zu viele Stellen in diesem Buch, bei denen ich mir überlegt ...
Sarah wird seit sie 6 Jahre alt war von dem sogenannten “Künstler” verfolgt, der jeden tötet, der ihr nahesteht.
Mir fehlen die Worte. Es gab zu viele Stellen in diesem Buch, bei denen ich mir überlegt habe, ob ich wirklich weiterlesen sollte. Ich lese erst seit kurzem regelmäßig Thriller, doch nach diesem Buch habe ich mir ernsthaft überlegt, ob ich lieber wieder damit aufhören sollte.
Es war brutal. Es wurden Dinge beschrieben, bei denen ich mich fast hätte übergeben musste (und das ist keine Untertreibung). Mitten in dem Buch kamen mir die Tränen. Wie kann man so etwas Schreckliches schreiben?, habe ich mich mehr als nur einmal gefragt.
Nun fragt man sich wahrscheinlich, warum das Buch von mir trotzdem so eine gute Bewertung bekommen hat. Und die Antwort sind genau diese oben genannte Gründe.
Das Buch hat mich gepackt und ich konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken, als ich etwas anderes gemacht habe, als zu lesen. Die Charaktere sind einem richtig ans Herz gewachsen, weswegen es an der ein oder anderen Stelle auch richtig emotional wurde.
Der Job, den Smoky hat, könnte ich im Leben nicht machen. Doch es war spannend einmal in diese Welt einzutauchen.
Abzüge gibt es dafür, dass mir die negativen religiösen Aspekte nicht gefallen haben und am Ende ging es mir ein bisschen zu sehr darum.
Dieses Buch ist eindeutig nichts für schwache Nerven, so viel kann man sagen.