Ruth und Lea
Gelb, auch ein schöner GedankeEinen Auszug aus diesem Buch hat Nefeli Kavouras schon beim Bachmannpreis-Wettbewerb gelesen. Jetzt ist der Text ein wenig erweitert, doch inhaltlich und vom Stil ist er gleich geblieben.
Es geht um eine ...
Einen Auszug aus diesem Buch hat Nefeli Kavouras schon beim Bachmannpreis-Wettbewerb gelesen. Jetzt ist der Text ein wenig erweitert, doch inhaltlich und vom Stil ist er gleich geblieben.
Es geht um eine Mutter-Tochterbeziehung und vom Sterben des Vaters.
Ruth pflegt ihren todkranken Mann Georg, die jugendliche Tochter Lea muss mit der Situation zu Recht kommen, aber der lange Sterbeprozess beeinflusst das normale Leben. Doch Mitte des Buches gibt es einen erstaunlichen Wandel.
Die Erzählperspektiven wechseln zwischen Ruth und Lea ab. Das funktioniert gut. Nur auf einer Seite komt auch Georg zu Wort.
Die Autorin hat einen Ton gefunden und ein lesenswertes Buch geschaffen.