Cover-Bild The Atlas Paradox
Band 2 der Reihe "Atlas-Serie"
(34)
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24,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Tor
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Zeitgenössisch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 26.04.2023
  • ISBN: 9783596707652
Olivie Blake

The Atlas Paradox

Schicksal ist eine Entscheidung
Alexandra Jordan (Übersetzer), Heide Franck (Übersetzer)

Der internationale Fantasy-Bestseller und TikTok-Erfolg. Dark Academia meets Fantasy. 

»The Atlas Paradox« ist die Fortsetzung des Bestsellers »The Atlas Six«, in dem sich sechs talentierte Magier*innen den tödlichen Prüfungen der Alexandrinischen Gesellschaft stellen. 

Mehr Geheimnisse. Verrat. Verführung. Herzen werden gebrochen, Allianzen geschmiedet und wieder zerbrochen, und die Alexandrinische Gesellschaft wird als das enthüllt, was sie ist: eine mächtige Organisation, die von einem Mann geführt wird, der unsere Welt revolutionieren möchte. Doch die Gesellschaft verfügt auch über mächtige Feinde, die von sich behaupten, eine bessere Alternative zu sein. Die Magier*innen werden sich für eine der beiden Seiten entscheiden müssen. Und allen ist klar: Von dieser Entscheidung hängt nicht nur ihr eigenes Schicksal ab.

Für Leser*innen von Sarah J. Maas, Leigh Bardugo und V. E.  Schwab.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.05.2023

Spannung, magische Wissenschaft und komplizierte Gefühle

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Auch im zweiten Band hat mir gut gefallen, dass die Magie wie eine Wissenschaft erforscht wird. Dabei haben die jungen Magier alle ihre Spezialgebiete, in denen schon sehr viel bekannt ist und in denen ...

Auch im zweiten Band hat mir gut gefallen, dass die Magie wie eine Wissenschaft erforscht wird. Dabei haben die jungen Magier alle ihre Spezialgebiete, in denen schon sehr viel bekannt ist und in denen sie brillieren, aber erst durch ihre Zusammenarbeit gelangen sie zu neuen Erkenntnissen. Einerseits fand ich es wieder interessant, wie dieses Mal Beziehungen zwischen anderen Charakteren erkundet werden und es so auch neue Arten der Magie entdeckt werden, aber andererseits wird so viel Zeit in ihre Forschung, Gedanken und Erklärungen investiert, dass der tatsächliche Einsatz der Magie schon eher kurz kommt. Ich fand es aber auch schön, wie die unendlichen Facetten der Magie sie auch immer wieder überraschen konnten.

Nach dem spannenden Ende des Vorgängers hat mich hier besonders die Perspektive von Libby interessiert, weil sie so fern von der restlichen Handlung ist, man bei ihr mehr von der Außenwelt sieht und sie auch ein klares Ziel hat. Etwas fade fand ich dafür Callum, der sich eher unauffällig verhält. Abgesehen von den "Six" haben auch Ezra und Gideon ihre Perspektiven. Die verschiedenen Beziehungen zwischen den Charakteren werden weiter vertieft. Einige von ihnen versuchen, das verschollene Mitglied zurückzuholen, andere verfolgen ihre eigenen Ziele.

Auch wenn das Buch voller Magie und komplizierter Gefühle, Geheimnisse und Intrigen ist, fehlte mir der rote Faden. Die Alexandrinische Gesellschaft und das antagonistische Forum sind einerseits immer präsent, aber man fühlt die verschiedenen Seiten trotzdem nicht so wirklich und verbringt weiterhin die meiste Zeit innerhalb der Gesellschaft, von der man auch kaum Mitglieder sieht.

Also auch der zweite Band bewegt sich zum größten Teil innerhalb der Blase, während immer davon gesprochen wird, wie weltbewegend alles sei. Insgesamt hatte ich daher leider das Gefühl, auf der Stelle zu treten.

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Veröffentlicht am 26.04.2023

Schwächer als Band 1

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The Atlas Paradox von Olivie Blake
erschienen bei Fischer Tor

Zum Inhalt

Mehr Geheimnisse. Verrat. Verführung. Herzen werden gebrochen, Allianzen geschmiedet und wieder zerbrochen, und die Alexandrinische ...

The Atlas Paradox von Olivie Blake
erschienen bei Fischer Tor

Zum Inhalt

Mehr Geheimnisse. Verrat. Verführung. Herzen werden gebrochen, Allianzen geschmiedet und wieder zerbrochen, und die Alexandrinische Gesellschaft wird als das enthüllt, was sie ist: eine mächtige Organisation, die von einem Mann geführt wird, der unsere Welt revolutionieren möchte. Doch die Gesellschaft verfügt auch über mächtige Feinde, die von sich behaupten, eine bessere Alternative zu sein. Die Magierinnen werden sich für eine der beiden Seiten entscheiden müssen. Und allen ist klar: Von dieser Entscheidung hängt nicht nur ihr eigenes Schicksal ab.
(Quelle: Verlag)

Zum Buch

Da es sich bereits um den 2. Teil der Reihe handelt, weise ich auf eine gewisse
SPOILERGEFAHR* hin!

Das Cover sieht wieder sehr ansprechend aus und ist dieses Mal in Weiß und Gold gehalten. Zur Innengestaltung gehören erneut Illustrationen der Protagonisten und die Story wird in der dritten Person geschildert.

Hier startet das Buch mit einer Übersicht der einzelnen Charaktere, weiterführenden Hinweisen und der Studienpläne für das erste und zweite Jahr. Eine sehr schöne Aufstellung, die auch dringend notwendig war. Band 1 war schon keine Lektüre für zwischendurch und daher empfand ich diese Auffrischung als recht nützlich, um wieder in die Geschehnisse einsteigen zu können. Die Figuren an sich sind alle sehr unterschiedlich und von ihnen haben es fünf in die Alexandrinische Gesellschaft geschafft. Das zweite Studienjahr ist angebrochen und im Grunde geht alles seinen Gang. Es wird viel geredet und getan, aber ansonsten plätschert die Geschichte größtenteils dahin. Was bei über 500 Seiten auf die Dauer etwas ermüdend ist …

Olivie Blake hat mich mit dem Mittelband ihrer Trilogie nicht so richtig überzeugen können. Mir fehlte hier ein wenig die Spannung und das Besondere des ersten Bandes. Es ist eine sehr komplexe Story, an der man auch wirklich dranbleiben muss. Sehr geholfen hat der Anfang des Buches, in dem man als Leser einen umfassenden Rückblick erhält, um wieder in die Geschichte zu finden. Der Schreibstil der Autorin ist toll, aber an vielen Stellen war mir die Story zu langatmig und im Grunde auch uninteressant. Es gab wenig Action und daher hält sich meine Begeisterung ein wenig in Grenzen. Hat man ja leider oft bei einem zweiten Teil einer Trilogie, was wirklich schade ist. Ob ich zu Band 3 greifen werde, kann ich heute noch nicht mit Sicherheit sagen. Kommt wahrscheinlich auch auf das Erscheinungsdatum an. Bis dahin sind Band 1 und 2 schon eine Empfehlung meinerseits wert.


Die Reihe

The Atlas Six
The Atlas Paradox
The Atlas Complex (Originalausgabe, erscheint voraussichtlich im Januar 2024)


Zum Autor

Olivie Blake liebt und schreibt Geschichten - die meisten davon fantastisch. Besonders fasziniert ist sie dabei von der endlosen Komplexität des Lebens und der Liebe. Sie arbeitet in Los Angeles, wo sie von ihrem Lieblings-Pitbull gnädig toleriert wird. Ihr selbst publiziertes Buch „The Atlas Six“ wurde auf TikTok zur Sensation, bevor es von Tor Books erneut veröffentlicht und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde.


WERBUNG
Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:

400 Seiten
übersetzt von Heide Franck, Alexandra Jordan
ISBN 978-3-596-70765-2
Preis: 24 Euro
erschienen bei https://www.fischerverlage.de
Leseprobe https://www.fischerverlage.de/buch/olivie-blake-the-atlas-paradox-9783596707652

© Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!

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Veröffentlicht am 25.12.2024

Das Forum

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Das zweite Jahr in der Alexandrinischen Gesellschaft beginnt für die sechs Magier, nein, fünf, denn Libby Rhodes ist nicht wieder aufgetaucht. Vielleicht musste gerade deshalb niemand sterben bis jetzt. ...

Das zweite Jahr in der Alexandrinischen Gesellschaft beginnt für die sechs Magier, nein, fünf, denn Libby Rhodes ist nicht wieder aufgetaucht. Vielleicht musste gerade deshalb niemand sterben bis jetzt. Gespannt warten sie auf den Initiationsritus, nur um dann etwas enttäuscht zu sein. Sollte sie das weiterführen? Zumindest müssen sie ein Forschungsthema auswählen. Doch die Forschungen oder auch nur das Finden eines Themas gestalten sich schwieriger als gedacht. Und was ist mit der Suche nach Libby? Auch die schreitet nicht richtig voran. Die verbliebenen Fünf haben eher den Eindruck, als ob die ganze Situation sie auseinander treibt anstatt sie kooperieren zu lassen.

In diesem zweiten Band der Trilogie um die Alexandrinische Gesellschaft gehen die Studien mehr schlecht als recht voran. Das Ziel ist allerdings nicht bekannt. Allerdings scheint es ein Ziel zu geben. Wobei die Mitglieder des Forums wohl so eine Art Gegenpol zu der Gesellschaft bilden. Sie wollen das Wissen der Gesellschaft an die Öffentlichkeit bringen, zumindest geben sie das vor. Hinzu kommt noch das Rätsel um die verschwundene Libby Rhodes. Besteht überhaupt eine Chance sie zu finden? Immerhin schafft Nicos Freund Gideon, eine vage Spur von Libby zu finden. Jedoch verrät sie nicht sobald, wo sie sich aufhält.

Und wieder hat die Bibliothek einem die Entscheidung abgenommen, in dem einem der zweite Band gerade vor Weihnachten und damit in der Urlaubszeit entgegen lachte. Ein wenig verwirrend geht die Geschichte der sechs Magier weiter. Zwar gibt es ein paar Andeutungen über das übergeordnete Ziel, doch so vage, dass man irgendwie nicht weiterkommt. Zumindest aber die Suche nach Libby, die so eigentlich garnicht stattfindet, ist spannend und überraschend. Allerdings wäre zu wünschen gewesen, dass das Ganze weniger mystisch oder magisch, sondern mehr kriminalistisch angegangen worden wäre. So geht etwas an Spannung verloren, weil man ein wenig die Gradlinigkeit und Klarheit vermisst. Dennoch möchte man das letzte Rätsel gelöst wissen und wird sich sogleich an die Lektüre des dritten Bandes machen, der freundlicherweise von der Bibliothek zu entleihen war. Überhaupt kommt einem der Gedanke, es könnte vielleicht besser sein, bei einer Trilogie das Erscheinen aller Bände abzuwarten, um sie dann am Stück zu lesen. Dann hat man die Vorgängerbände besser im Gedächtnis.

Veröffentlicht am 25.10.2024

Spannende Fortsetzung

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Ohne viel Umschweife wird hier direkt an Geschehnisse des ersten Teils angeknüpft. Durch den ersten Teil fällt der Einstieg und das Lesen mit dem anspruchsvollen Sprachgebrauch viel leichter und geht flüssiger. ...

Ohne viel Umschweife wird hier direkt an Geschehnisse des ersten Teils angeknüpft. Durch den ersten Teil fällt der Einstieg und das Lesen mit dem anspruchsvollen Sprachgebrauch viel leichter und geht flüssiger. Aber auch hier ist aufgrund der Erzählerperspektive und der Anzahl an Protagonisten ein konzentriertes Lesen angesagt. Wir begleiten als Lesende wieder die Auserwählten in und um ihr Leben der magischen alexandrianischen Geheimgesellschaft. Nachdem man die Charaktere schon kennen gelernt hat, kann man das Verhalten viel besser deuten und verstehen.
Trotzdem gibt es auch noch Plottwits die mich überraschen und gebannt in der Story halten.
Hervorzuhebende Highlights sind für mich der trockene Humor und die subtilen Zweideutigkeiten, die mich zum schmunzeln bringen. Als Lesende machen wir auch hier intensiv die Wandlung der Charaktere mit, es wird klar dass die Umgebung und Umstände einen Menschen beeinflussen und formen.
Zusammenfassend eine Geschichte vom menschlichen Handeln und Tun, mit Macht, Verrat, Magie und Täuschung in einer komplexen magischen Welt.

Auch dieses Buch endet mit einem Cliffhanger und ich bin gespannt auf den dritten Teil.

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Veröffentlicht am 28.05.2023

ich bin immernoch verwirrt

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Die Meinungen zum ersten Band gehen sehr auseinander, darum war ich umso gespannter auf den Zweiten und darauf, wie die ganze Geschichte weiter geht.

Hauptaspekt des Buches und der Story sind immer noch ...

Die Meinungen zum ersten Band gehen sehr auseinander, darum war ich umso gespannter auf den Zweiten und darauf, wie die ganze Geschichte weiter geht.

Hauptaspekt des Buches und der Story sind immer noch die Auserwählten. Dalton und Gideon sind auch interessant, ein paar andere AkteurInnen treten auch auf. Leider gibt es sehr wenig Input zu Atlas und seine Vergangenheit. Auch Ezra bekommt meiner Meinung nach zu wenig Raum - hier hätte ich mir sehr gerne mehr Einblick in seinen Antrieb und seine Vergangenheit gewünscht. Ich weiß immer noch nicht, wer eigentlich die "guten" oder "bösen" sind und ob es sowas überhaupt gibt, oder ob das ganze komplizierter ist. Ich finde nicht, dass ein Buch/eine Reihe eine klare Abgrenzung braucht, aber ich hänge schon sehr in der Luft.

Die Geschichte um Libby und ihre Erlebnisse haben mich etwas enttäuscht. Ich habe viel mehr erwartet - beispielsweise, dass sie mit Ezra spricht und die beiden aneinander geraten nach der Aktion aus Band 1. Ich fand toll, dass Gideon immer interessanter und wichtiger wurde und bin gespannt, wie es in Teil 3 mit ihm weiter geht. So richtig Verstanden, was es mit Dalton 2 auf sich hat, habe ich nicht wirklich. Das Ende ist mir auch schleierhaft.

Die Welt ist so gut gestaltet und ich liebe die ProtagonistInnen wirklich sehr! Doch trotz der geringen Erwartungen konnten nur wenig Fragen beantwortet werden und die Unklarheiten verwoben sich mehr miteinander. Ich freue mich trotzdem enorm auf Band 3 und hoffe, dass sich dann alles offene erklärt und der Kreis rund gemacht wird.

Edit: Ich kann mir auch vorstellen, dass man das ganze Konstrukt erst nach und nach versteht, wenn man beide Bücher ein zweites mal liest. Vor Band 3 bestimmt sinnvoll.

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