Cover-Bild Taste of Love - Rezept fürs Happy End

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 30.11.2018
  • ISBN: 9783732560820
Poppy J. Anderson

Taste of Love - Rezept fürs Happy End

Roman
Wie ist ihr Chef nur auf diese Idee gekommen? Journalistin Vicky soll undercover recherchieren - ausgerechnet in einem Kochkurs für Männer! Gegen ein ordentliches Steak hat Vicky zwar nichts einzuwenden, gegen ihren überheblichen Kochpartner Mitch dafür umso mehr. Als es zwischen Töpfen und Pfannen richtig heiß hergeht, muss Vicky sich jedoch eingestehen, dass sie auch den Mann neben sich ganz schön scharf findet. Ob seine Küsse genauso unwiderstehlich schmecken wie sein Pecan Pie?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.12.2018

Schöner Abschluss der Reihe

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In "Rezept fürs Happy End" geht es um Vicky, die einen Artikel über einen Kochkurs schreiben soll, und Mitch, der ein Teilnehmer dieses Kurses ist. Die beiden sind sehr verschieden, weshalb es wenig überraschend ...

In "Rezept fürs Happy End" geht es um Vicky, die einen Artikel über einen Kochkurs schreiben soll, und Mitch, der ein Teilnehmer dieses Kurses ist. Die beiden sind sehr verschieden, weshalb es wenig überraschend ist, dass schnell die Funken sprühen; sie geraten oft aneinander, da sie in vielen Dingen unterschiedlicher Meinung sind, und liefern sich so einige intensive Wortgefechte. Gerade Vicky kann als 'streitlustig' bezeichnet werden und sie nimmt kein Blatt vor den Mund, doch man spürt, dass beide ihren Schlagabtausch genießen und die Szenen sind deshalb sehr amüsant. Die sich langsam daraus entwickelnde Freundschaft, die trotz aller Unterschiede gut funktioniert hat, hat mir sehr gefallen, doch auch das Knistern zwischen ihnen wurde mehr als deutlich.

Eigentlich haben beide eine andere Idealvorstellung, wenn es um potentielle Partner geht, aber das ändert nichts daran, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Ihre Chemie stimmt definitiv und es war glaubwürdig dargestellt, wie sie einander näher gekommen sind und Gefallen an den Eigenarten und Besonderheiten des jeweils anderen gefunden haben. Ich muss aber sagen, dass es mir zu Beginn irgendwie schwer gefallen ist, die Protagonisten sympathisch zu finden. Sie haben aufeinander nicht unbedingt den besten ersten Eindruck gemacht und mir hat nicht wirklich zugesagt, wie sie miteinander umgegangen sind, doch das hat sich schnell geändert und danach mochte ich die Dynamik zwischen ihnen. Ebenso fand ich gut, dass Vicky und Mitch sich im Lauf der Handlung weiterentwickelt, aber nicht zu sehr verändert haben; beide haben ihre Ecken, Kanten und durchaus anstrengende Charaktereigenschaften, doch dadurch wirken sie wie aus dem Leben gegriffen und es hat die Geschichte realistischer gemacht.

Es war ein bisschen schade, dass das Kochen in diesem Buch eine geringere Rolle als in den vorherigen Bänden gespielt hat, aber die Szenen, in denen es um die Zubereitung von köstlichen Gerichten ging, waren schön geschrieben und hatten durchaus ihre Bedeutung. Dennoch hätte ich mir einen etwas größeren Fokus darauf gewünscht. Toll fand ich dagegen, dass die Paare aus den anderen Büchern hier wieder vorkamen und man mehr darüber erfahren hat, wie es ihnen ergangen ist. Auch den Epilog fand ich sehr schön und er war ein toller Abschluss der "Taste of Love"-Reihe.

"Rezept fürs Happy End" bekommt von mir 3,5 Sterne. Ich hatte zu Beginn ein paar Schwierigkeiten damit, mich hundertprozentig auf die Charaktere und die Handlung einzulassen, doch davon abgesehen hat die Geschichte mich gefesselt und die Entwicklung der Beziehung der Protagonisten hat mir sehr gut gefallen.

Veröffentlicht am 30.12.2018

Fantastischer Abschluss einer köstlichen Reihe

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Wenn Vicky eins nicht kann, dann ist das kochen. Und damit ist die junge Wirtschaftsjournalistin auch zufrieden – wofür gibt es schließlich Fertiggerichte und Lieferdienste?! Ihr Chef jedoch macht ihr ...

Wenn Vicky eins nicht kann, dann ist das kochen. Und damit ist die junge Wirtschaftsjournalistin auch zufrieden – wofür gibt es schließlich Fertiggerichte und Lieferdienste?! Ihr Chef jedoch macht ihr einen Strich durch die Rechnung, denn sie soll an einem Kochkurs für Männer teilnehmen und eine Kolumne über Singles schreiben. Ihr Kochpartner Mitch macht das Ganze nicht besser, denn nicht nur die Pfannen und Töpfe auf dem Herd sind ganz schön heiß…
Der (leider) letzte Teil der Köche von Boston-Reihe hat mir super gefallen. In den vorherigen Teilen fand ich Vicky zwar nett, aber immer etwas übertrieben. Diesen Eindruck hat sie in ihrer eigenen Geschichte revidiert, da sie sich hier als Frau mit leichten Selbstzweifeln gezeigt hat. Sie zeigt sich als leicht angreifbare Person, die sich lieber zurückzieht oder selbst in Zweifel zieht, bevor andere ihr wehtun können. Das hat sie mir sympathischer gemacht und ich sehe sie mit ganz anderen Augen als vorher. Mitch fand ich auch toll. Er hat seine Liebe zum Kochen entdeckt und so passt die Story auch thematisch gut zu ihren Vorgängern.
Toll fand ich, dass wieder aus beiden Perspektiven geschrieben worden ist und natürlich, dass die Charaktere aus den anderen Teilen wieder mit vorkamen. So wurde ein schöner Abschluss geliefert, da man verfolgen konnte, wie es mit den anderen weiter geht.
Das Cover reiht sich gut in die anderen ein und bildet ein schön anzusehendes Gesamtbild.
Insgesamt ein schönes Buch und eine noch bessere Reihe, die mich von Teil eins ab überzeugt hat. Gerade zum Thema Kochen gibt es nicht so viele Liebesromane und somit hat Poppy J. Anderson hier wie eine Bombe eingeschlagen. Ich freue mich auf mehr Bücher von ihr, wo sie mit ihren Charakteren und viel Witz und Charme überzeugen kann!
Vielen lieben Dank an Netgalley Deutschland und natürlich Bastei Entertainment, die mir ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Veröffentlicht am 18.12.2018

Kochkurs mit Folgen

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Vicky ist hellauf begeistert – nicht. Ihr Chef hält es für eine gute Idee, dass sie mehrere Artikel zum Thema Single verfasst und am besten wenn Vicky mittendrin mitmischt. Weswegen sie sich auch plötzlich ...

Vicky ist hellauf begeistert – nicht. Ihr Chef hält es für eine gute Idee, dass sie mehrere Artikel zum Thema Single verfasst und am besten wenn Vicky mittendrin mitmischt. Weswegen sie sich auch plötzlich in einem Kochkurs für Singlemänner wiederfindet. Wo ist sie da nur hineingeraten.

Ich finde die Cover der Taste of Love-Reihe einfach herrlich und sie haben einen hohen Wiedererkennungswert. So natürlich auch das Cover des fünften und leider letzten Bandes der Reihe.

Und ebenfalls wie schon bei den Vorgängerbänden, so habe ich auch diesen Teil nahezu verschlungen. Poppy J. Anderson hat es wieder geschafft ihre Charaktere gekonnt ins Licht zu setzen und sie dem Leser ans Herz zu legen.
Wer die vorherigen Bände kennt, der kennt auch schon Vicky, Liz' große Schwester, die bekanntlich kein Blatt vor den Mund nimmt und dementsprechend ihre Meinung unverstellt kundzutun weiß. So bleibt es auch nicht aus, dass sie in den ein oder anderen verbalen Schlagabtausch verwickelt ist. Und das nicht nur mit ihrem Kochpartner Mitch, der hier nicht nur seine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt.

Herrliche Dialoge, viele Gefühle und genau die richtige Portion Witz um die ganze Geschichte abzurunden – das sind kurz gesagt die Bände der Taste-of-Love-Reihe, von der ich jede Seite genossen habe. „Rezept fürs Happy End“ bildet einen sehr schönen Abschluß der Reihe, der mir wieder sehr gut gefallen hat.

Veröffentlicht am 18.12.2018

Mein Herz schlägt für Vicky und Mitch!

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Von der "Taste of Love"-Reihe habe ich leider noch nicht alle Bücher gelesen, aber das ist eine Tatsache, an der ich aktuell intensiv arbeite. Bis dato konnte mich jede Geschichte und jedes Pärchen begeistern. ...

Von der "Taste of Love"-Reihe habe ich leider noch nicht alle Bücher gelesen, aber das ist eine Tatsache, an der ich aktuell intensiv arbeite. Bis dato konnte mich jede Geschichte und jedes Pärchen begeistern. Ich war somit voller Erwartungen als ich den letzten Band der Serie begonnen habe. Meine Vorstellung war, dass ich wieder Heißhunger auf leckeres Essen bekomme, häufig lachen muss und gut unterhalten werde. Beschreibungen von gutem Essen kommen hier zwar etwas kurz, aber die anderen beiden Punkte wurden mehr als erfüllt. Es war Lesegenuss von der ersten bis zur letzten Seite.

Direkt im Prolog merkt der Leser, dass Vicky nicht die klassische weibliche Protagonistin ist. Sie ähnelt optisch eher einem Junge, steht auf Comics und ist ein Mathe-Nerd. Genau diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass sie viel für sich alleine und extremst unabhängig ist. Dieser Wesenszug hat mir ungemein gefallen. Außerdem ist sie schlagfähig, was zu lustigen Dialogen führt.

Das Gegenstück zu ihr, die männliche Hauptperson Mitch, ist da ganz anders. Vicky fällt eigentlich überhaupt nicht in sein Beuteschema und ist ihm zunächst viel zu anstrengend. Als Anwalt steht für ihn die Arbeit an erster Stelle und Frauen sind nur gelegentliche Vergnügungen. Durch einen zufällig gemeinsamen Kochkurs müssen sie nun Zeit miteinander verbringen. Wenn zwei eher dominate Charaktere aufeinander treffen und beide nicht kleinbei geben wollen, kann man sich vorstellen, dass hierbei das ein oder andere Wortgefecht entsteht.

Der lockere Schreibstil hat mich ausgesprochen gut unterhalten. Ich musste mehrfach lachen und war immer wieder gespannt, wie die Charaktere auf einzelne Aussagen reagieren würden. Dabei sind die Unterhaltungen überhaupt nicht salopp oder oberflächlich. In der Geschichte stecken ganz viele wichtige Themen. Es geht häufiger um Emanzipation, alte sowie überholte Denkweisen und auch Gleichberechtigung. An der ein oder anderen Stelle fließen hier Denkansätze mit ein, ohne aufdringlich zu werden. Dies sind Themen, die Vicky wichtig sind und die sie häufiger anschneidet. Wieso geben beispielsweise Mütter bei Söhnen häufig mit deren Berufen und bei Töchtern mit deren eigenen Kindern an? Warum werden nicht auch die Berufe der Töchter gelobt? Vorher hatte ich mich nie wirklich darüber gewundert, aber fand, dass man auch darüber mal nachdenken kann.

Alles in allem hat mir die Geschichte richtig gut gefallen. Ich bin ein bisschen traurig, dass die Reihe nun abgeschlossen ist und ich keine weiteren Bücher erwarten kann, aber freue mich, dass ich noch zwei vorherige Bände lesen kann. So wird mir die Clique noch ein bisschen erhalten bleiben.

Veröffentlicht am 16.12.2018

Humor und Liebe mit dem Kitzel am Gaumen...

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... zeichnen dieses Buch aus. Das Buch hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Vicky ist Wirtschaftsjornalistin und soll bei einem Kochkurs für Männer recherchieren. Doch hier lernt sie nicht nur kochen, ...

... zeichnen dieses Buch aus. Das Buch hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Vicky ist Wirtschaftsjornalistin und soll bei einem Kochkurs für Männer recherchieren. Doch hier lernt sie nicht nur kochen, sondern begegnet auch Mitch. Ein guter Freund Ihrer Schwester, der sich leider nicht mehr an Ihren Namen erinnert und Sie mit Veronica anspricht. Mit viel Humor und Liebe nimmt die Geschichte Ihren Lauf.

Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der allerdings in diesem Buch nicht im selben Maß anzutreffen ist wie in den vorherigen Bänden, dazu kommen noch jede Menge Rechtschreib bzw. Grammatik Fehler. Sehr Schade, aber jedes Buch der Autorin ist frisch, spritzig und wunderbar humorvoll.

Die Charaktere sind super und mir sofort ans Herz gewachsen, die selbstkritische Vicky, die so wunderbar frisch, mit Ihrer ironisch - zynischen Art daher kommt. Mitch, der Anwalt, der von einem ins nächste Fettnäpfchen tritt, angefangen bei Vickys Lesbenbrille ;) . Ich habe beide Protagonisten sehr gemocht und mich riesig gefreut alte Bekannte wie Liz, Claire, Nick, Scott und sogar Drew wieder zutreffen.

Die Story ist okay, eine Freundschaft mit besonderen Vorzügen und so weiter. Leider muss ich gestehen, viele Seiten bzw. Kapitel übersprungen zu haben um zum Punkt zu kommen. Also rein von der Story nicht das beste Buch aus dieser Reihe.

Das Cover ist wieder wunderschön. Minimalistisch, geschmackvoll und süß. Ich erwähne Covernur selten, aber dieses ist es absolut wert.

FAZIT

Ein Augenschmaus für das Bücherregal. Eine Liebesgeschichte voll Humor, Liebe und herzerwärmenden Charakteren. Leider konnte mich die Geschichte nicht komplett packen und die Rechtschreibung hat mich manchmal in den Wahnsinn getrieben.

Ich Liebe die Autorin und werde hoffentlich noch viele Bücher von Ihr lesen.