Cover-Bild Divine Rivals
Band 1 der Reihe "Letters of Enchantment"
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16,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 26.09.2025
  • ISBN: 9783736325982
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Rebecca Ross

Divine Rivals

Deutsche Ausgabe
Ulrike Gerstner (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

ZWEI RIVALEN
ZWEI GESCHICHTEN
ZWEI HERZEN
EIN SCHICKSAL

Während ein erbarmungsloser Krieg zwischen den Göttern herrscht, versucht die 18-jährige Iris Winnow alles, um ihre Familie über Wasser zu halten. Weil ihr Bruder an der Front vermisst wird, nimmt sie einen Job bei der Oath Gazette an, aber auch der arrogante Roman Kitt hat es auf die begehrte Beförderung zum Kolumnisten abgesehen. Obwohl zwischen ihnen ein erbitterter Wettkampf entsteht, fühlt sich Iris zu ihrem gut aussehenden Rivalen hingezogen. Denn was sie nicht weiß: Roman ist ihr mysteriöser Brieffreund, der durch eine magische Verbindung ihrer Schreibmaschinen mit seinen wunderschönen Worten ihr Herz berührt. Doch der Krieg rückt näher und droht die beiden schon bald zu entzweien ...

» DIVINE RIVALS ist die romantischste Geschichte des Jahres! Eine prickelnde Arbeitsrivalität, zwei magische Schreibmaschinen und ein göttlicher Krieg. Dieses Buch wird euch verzaubern!« dinablogsyou

Band 1 der Letters of Enchantment -Dilogie

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.10.2025

Zwischen Krieg und Worten

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Iris hat es sich zum Ziel gesetzt, den begehrten Kolumnistenjob bei der Oath Gazette zu bekommen. Doch sie ist nicht die Einzige, die diesen Posten will, und so muss sie sich gegen den arroganten, aber ...

Iris hat es sich zum Ziel gesetzt, den begehrten Kolumnistenjob bei der Oath Gazette zu bekommen. Doch sie ist nicht die Einzige, die diesen Posten will, und so muss sie sich gegen den arroganten, aber durchaus charmanten Roman Kitt behaupten. Zur gleichen Zeit herrscht ein grausamer Krieg zwischen den Göttern, und Iris versucht, ihrem Bruder an der Front Briefe zu schicken. Durch eine alte magische Verbindung landen diese jedoch bei einem völlig Fremden, und es entsteht eine ungewöhnliche Brieffreundschaft. Doch der Krieg rückt immer näher, und schon bald muss Iris eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass ich versehentlich mit dem zweiten Teil der Geschichte begonnen habe und nun endlich den ersten Teil nachholen wollte. Der Schreibstil war angenehm, und ich bin gut in die Geschichte gestartet. Trotzdem konnte sie mich nicht richtig fesseln. Über weite Strecken hinweg passiert einfach nicht viel, und das „große“ Geheimnis wurde bereits im Klappentext verraten, sodass keine wirkliche Spannung mehr aufkam. Im Nachhinein wundert es mich nicht, dass ich beim Lesen des zweiten Teils nicht das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Leider konnten mich auch die Charaktere nicht überzeugen. Da die Geschichte ausschließlich aus Iris’ Perspektive erzählt wird, konnte ich zu Roman keine richtige Verbindung aufbauen. Dadurch fiel es mir schwer, ihre Beziehung und die entstehenden Gefühle nachzuvollziehen. Der Krieg steht über weite Teile im Vordergrund, wobei man kaum merkt, dass es sich dabei um einen Konflikt zwischen Göttern handelt. Die magischen Elemente spielen insgesamt nur eine sehr kleine Rolle, was ich für eine Fantasygeschichte schade finde. In vielen Momenten hätte die Handlung auch einfach in einem historischen Setting spielen können. Insgesamt hat mir der zweite Teil daher deutlich besser gefallen als dieser Auftakt.

Eine interessante Grundidee mit einem angenehmen Schreibstil, die jedoch zu wenig Spannung und Magie bietet, um wirklich mitreißend zu sein.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Wenig Spannung, sehr vorhersehbar

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Ich habe mir das Buch gekauft, weil es (vor allem auf Social Media) wirklich sehr gehyped wurde und ich ausschließlich gute Kritiken gehört hatte.

Vielleicht bin ich langsam aus dem Alter für Jugend-Fantasy-Romanzen ...

Ich habe mir das Buch gekauft, weil es (vor allem auf Social Media) wirklich sehr gehyped wurde und ich ausschließlich gute Kritiken gehört hatte.

Vielleicht bin ich langsam aus dem Alter für Jugend-Fantasy-Romanzen raus, denn die Geschichte konnte mich nicht komplett abholen. Ich fand das Buch auch nicht ganz schlecht, insgesamt aber nur mittelmäßig. Setting und Idee fand ich spannend, an der Umsetzung hat es für meinen Geschmack aber gemangelt.

Der Schreibstil ist gut, es lässt sich flüssig lesen (hier muss man natürlich auch die Übersetzung loben). Ich fand es aber schwer, in die Geschichte reinzukommen, weil die ganze Hintergrundhandlung mit den Göttern, der Magie, den Mythen und dem Grund des Kriegs nur angedeutet wurde und man auch nach Ende des Buchs nicht wirklich weiß, in was für einer Welt die Geschichte eigentlich spielt.

Zeitlich befinden wir uns Anfang des 20. Jahrhunderts, die Welt wurde aber in dieser Dimension anscheinend mal von Göttern beherrscht, die dann von den Menschen bezwungen wurde (dachten sie jedenfalls), jetzt sind aber zwei dieser Götter wieder da und bekriegen sich. Warum, wieso, weshalb erfährt man leider nicht wirklich, es wird nur in Form von ein paar "Mythen" angedeutet.

Der Bruder unserer Protagonistin Iris zieht für die Göttin Enva in den Krieg, daraufhin verfällt ihre Mutter in eine Alkoholsucht und sie bricht die Schule ab, um als Journalistin bei einer Zeitung Geld zu verdienen. Dass sie auf ihren "Konkurrenten" dort steht und die beiden am Ende zusammenkommen, ist bei dieser Art Bücher natürlich klar, trotzdem hätte das Ganze spannender gestaltet werden können. Iris und Roman blieben für mich auch irgendwie oft nicht in ihren Handlungen greifbar, warum sie sich gegenseitig toll finden, konnte ich nicht nachvollziehen - irgendwie waren sie sehr charakterlos. Außer natürlich (wie kann es anders sein), dass sie ARM und er REICH ist, was offenbar ausreicht für eine ach so verbotene Liebe.

Gleichzeitig fängt sie dank ihrer magischen Schreibmaschine eine Art Brieffreundschaft mit einem Jungen an, da beide sich offenbar gegenseitig Briefe durch ihre Schränke schicken können (aber nur, wenn sie getippt wurden).

Spannung kam für mich vor allem deshalb nicht auf, weil einfach sofort am Anfang offenbart wurde, dass Roman auch der geheimnissvolle Briefeschreiber ist (meiner Meinung nach eine schlechte Entscheidung). Ab da war doch klar, dass sie am Ende froh ist, dass beide Typen, in die sie verknallt ist, dieselbe Person sind. Ich denke, wenn man erst am Ende erfahren hätte, dass Roman und Carver derselbe sind, wäre die ganze Geschichte VIEL spanender gewesen!

So war es einfach nur ein Warten, bis auch Iris es checkt. Und dann ist sie nicht mal eine Sekunde lang sauer?! Also in der Liebesgeschichte selbst gab es gar nichts Überraschendes. Im Gegenteil, als die Wahrheit dann raus war, ging es mir viel zu schnell. Mussten sie unbeding sofort heiraten?

Durch den schwelenden Krieg und die Gefahren gab es zwar ein paar Spannungsmomente, da der zweite Teil aber schon angekündigt ist, weiß man ja, dass zumindest den Hauptprotagonisten nichts passiert - sowas nimmt für mich auch leider immer viel Spannung raus.

Der Cliffhanger im Epilog war dann nochmal ganz spannend, aber ob ich deshalb den zweiten Teil lese, weiß ich noch nicht (oder nur die letzten Seiten, wenn sich der Rest ähnlich zieht).

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