Cover-Bild Selbst Feen können sterben
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lindwurm Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 21.02.2022
  • ISBN: 9783948695743
Christian Metzger

Selbst Feen können sterben

In einer dunklen Gasse im Hafenviertel stößt Brea auf zwei Leichen. Am Hals der toten Nixe sind deutliche Würgemale zu erkennen und der tote Seemann hat eine geheimnisvolle Substanz bei sich.

War es ein Doppelmord? Und was macht die Nixe an Land? So spektakulär hatte sich Brea ihren ersten Einsatz als Ermittlerin nicht vorgestellt.

Der Druck auf Brea und ihr Team steigt, als sie auf eine Spur vermisster Feen stoßen und die Konflikte zwischen Feenwesen und Menschen sich zuspitzen. Schon bald geraten die Ermittler selbst ins Fadenkreuz und Brea muss sowohl um das Leben ihrer Mitermittler fürchten als auch um die Beziehung zu ihrer Freundin Melodei.

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Lesejury-Facts

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  • misspider hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2026

Nicht Krimi, nicht Fantasy. Krimantasy?

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Das Buch vermischt Krimi- und Fantasyelemente zu einer teils wirklich originellen, teils aber auch unausgegorenen Mischung, die mich zwiespältig zurücklässt. Einerseits ist der Krimiplot gut ausgedacht, ...

Das Buch vermischt Krimi- und Fantasyelemente zu einer teils wirklich originellen, teils aber auch unausgegorenen Mischung, die mich zwiespältig zurücklässt. Einerseits ist der Krimiplot gut ausgedacht, warum die Feen getötet werden oder verschwinden hat einen wirklich schaurigen Hintergrund. Andererseits hatte ich immer das Gefühl, dass das Potential der Feen nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Anfangs werden gleich eine ganze Reihe verschiedener Feenarten in den Topf geworfen, jede mit ihrer ganz eigenen besonderen Fähigkeit. Dabei wurde allerdings aus altbekannten Themen geschöpft, was etwas simpel wirkte, und es gab kaum etwas überraschend Neues,. Aber viel ist nicht unbedingt besser, und ich hätte es besser gefunden wenn sich der Autor auf wenige einzigartige Charaktere beschränkt hätte, die dafür etwas Neues mit sich bringen. Die Hauptperson Brea kam mir reichlich naiv und unwissend vor, was so gar nicht zu ihrem Job passen wollte. Der Krimi trat dabei oft in den Hintergrund zugunsten Nebenhandlungen, die die Story nicht wirklich voranbrachten. Zum Ende hin wurde es dann aber doch noch richtig spannend und gut aufgelöst, was mich wieder etwas versöhnlich gestimmt hat. Fazit: interessante Idee, die ihr Potential aber nicht ausschöpft.

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