Rezension
Schon seit Ankündigung dieses Buchs war ist sehr gespannt und ich konnte es kaum erwarten zu lesen.
Es handelt sich hier um den ersten Teil der Prequel-Dilogie zur Pan-Trilogie.
Im Mittelpunkt der Geschichte ...
Schon seit Ankündigung dieses Buchs war ist sehr gespannt und ich konnte es kaum erwarten zu lesen.
Es handelt sich hier um den ersten Teil der Prequel-Dilogie zur Pan-Trilogie.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Sara, die aus der Ich-Perspektive erzählt. Wie auch die anderen Bewohner Lyoness, die magische Fähigkeiten haben, muss sie sich verdeckt halten, denn die Druide, die die Macht über die Insel haben, verboten jegliche Magie. Zusammen mit ihren Freunden schafft sie es jedoch das Blatt zu wenden. Doch welche Ereignisse sie damit ausgelöst hat, konnte keiner ahnen.
Das Buch startet ziemlich abrupt, man wird förmlich in eine neue Buchwelt und in Kampfszenen geworfen. Auch wenn es dadurch sehr reizvoll war weiterzulesen, brauchte ich etwas länger um in die Geschichte hineinzufinden.
Die Autorin hat einen sehr flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil und schafft es dennoch Tiefe in die Buchwelt und die Figuren zu bringen. Schon bald lernt man Lyoness und all ihre Besonderheiten besser kennen. Ich habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen, denn ich konnte es ließ sich so leicht lesen und teilweise könnte ich es auch nicht aus den Händen legen.
Das Buch endet mit einer abrupten Wendung und einem Cliffhanger. Doch mir ist noch nicht klarer geworden, wie dieser Prequel mit der Pan-Trilogie verknüpft sein soll. Dies wird bestimmt im nächsten Teil aufgeklärt, jedoch hätte ich es schöner gefunden, wenn es schon ein Vorshadowing oder passenden Epilog gegeben hätte.