Cover-Bild Erkül Bwaroo fischt im Trüben
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9,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Raposa Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 30.10.2020
  • ISBN: 9783947832019
Ruth M. Fuchs

Erkül Bwaroo fischt im Trüben

Christine Schlicht (Illustrator)

Eigentlich wollte Erkül Bwaroo nur in Urlaub fahren. Doch dann trifft er unterwegs einen Fischer, der ihm eine geradezu unglaubliche Geschichte erzählt. Bwaroo wäre nicht Bwaroo, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen wollte. Und so findet er sich in einem Schloss wieder, das der Frau des Fischers gehört und allerlei, so illustre wie seltsame, Gäste beherbergt.
Als zu deren Unterhaltung ein Mörderspiel geplant wird, in dem der Elfendetektiv ermitteln soll, ist er wenig davon begeistert. Doch dann geschieht ein wirklicher Mord, und Bwaroos brillante kleine grauen Zellen sind gefragt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2022

Humorvoller Krimi mit Fantasy Touch

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Der Elfendetektiv Erkül Bwaroo ist auf dem Weg in den Urlaub. Auf dem Weg trifft er auf einen Fischer, der ihn eine verrückte Geschichte erzählt. Da ist Erküls Neugierde geweckt und er begibt sich in das ...

Der Elfendetektiv Erkül Bwaroo ist auf dem Weg in den Urlaub. Auf dem Weg trifft er auf einen Fischer, der ihn eine verrückte Geschichte erzählt. Da ist Erküls Neugierde geweckt und er begibt sich in das Schloss, das der Frau des Fischers gehört. Dort trifft er auf einige recht eigensinnige Gruppe.
Aus einem geplanten Mörderspiel wird plötzlich bitterer Ernst und Erkül Bwaroo beginnt zu ermitteln.

Meine Meinung:

Das Cover ist mal etwas anderes und es passt einfach ganz wunderbar zu der Geschichte.

Für mich war es der erste Fall von Erkül Bwaroo und es wird garantiert nicht mein letzter sein.

Ich weiß kaum wo ich beginnen soll. Ruth M. Fuchs hat einfach ein großartiges Buch geschrieben, was mich wunderbar unterhalten hat.

An ein altes Märchen erinnert, aber dennoch eine ganz andere und eigene Geschichte.

Erkül Bwaroo muss man einfach kennenlernen. Der Elfendetektiv ist einzigartig und etwas ganz besonderes. Er hat seinen eigenen Charme, er ist schlau, neugierig, hat eine Vorliebe für die französische Sprache und redet schon mal gern in der dritten Person von sich selbst. Er weiß, dass er in seinem Job einer der Besten ist und sein Ruf eilt ihm auch voraus. Wenn man ihn nicht kennt, kann es ihn schon leicht irritieren ;)

Der Schreibstil der Autorin hat mir von Anfang an gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und man mag immer weiter lesen. Mit herrlichen Dialogen der recht schrägen Schlossgesellschaft bringt Ruth M. Fuchs einen schönen Humor mit in die Geschichte.

Das Ganze hat wirklich etwas von einem Mörderspiel, denn man kann als Leser sehr schön miträtseln und ist ständig am Überlegen und versucht die Puzzleteile zusammen zu fügen. Das hat richtig Spaß gemacht.

Allein von der Kreativität bei den Namen, die die Autorin gewählt hat, bin ich sehr angetan. Sei es Erkül Bwaroo selbst, Frau und Herr Timpetee oder Graf von und zu Eulenstein.

Man merkt, dass die Autorin ihr Herzblut in die Geschichte gesteckt hat. Denn ist so liebevoll geschrieben und man spürt es einfach. Das Gesamtpaket ist so rund und alles passt ganz wunderbar zusammen.
Wir haben den Krimianteil, der Spaß beim Miträtseln macht, eine herrliche und angenehme Portion an Humor und fantastische Charaktere.

Fazit:

Schon nach ein paar Seiten dachte ich mir, dass ich diese Geschichte lieben könnte und genau so kam es auch. Eine wundervolle Mischung, die einfach nur Spaß gemacht hat zu lesen. Ich bin jetzt schon ein kleiner Fan vom Elfendetektiv Erkül Bwaroo und werde auch seine anderen Fälle lesen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 24.02.2021

Der Fischer und Erkül Bwaroo

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Ein neuer Kriminalfall im Märchenland

Inhalt:
Eigentlich wollte Erkül Bwaroo nur in Urlaub fahren. Doch dann trifft er unterwegs einen Fischer, der ihm eine geradezu unglaubliche Geschichte erzählt. Bwaroo ...

Ein neuer Kriminalfall im Märchenland

Inhalt:
Eigentlich wollte Erkül Bwaroo nur in Urlaub fahren. Doch dann trifft er unterwegs einen Fischer, der ihm eine geradezu unglaubliche Geschichte erzählt. Bwaroo wäre nicht Bwaroo, wenn er der Sache nicht auf den Grund gehen wollte. Und so findet er sich in einem Schloss wieder, das der Frau des Fischers gehört und allerlei seltsame Gäste beherbergt.

Meinung:
Die Bücher von Ruth M. Fuchs sind immer eine liebevolle Mischung aus Krimis á la Agatha Christie (der Name des Elfendetektivs kommt nicht von ungefähr) und mehr oder weniger bekannten Märchen. Dieses Mal steht das Märchen vom Fischer und seiner Frau im Vordergrund.

Die Figuren sind wieder herrlich schräg und haben viele lustige Eigenheiten. Das bringt ordentlich trubel und durcheinander in den Fall. Und jeder hat so seine kleinen Geheimnisse. Untermalt werden die Ermittlungen von detailreich beschrieben Schauplätzen. Das Kopfkino setzt sofort ab der ersten Seite ein. Wie man es vom literarischen Vorbild kennt, beginnt man auch sofort mit dem Elfendetektiv zu ermitteln. Vielleicht kommt der Leser ja doch vor dem Profi auf die Lösung…

Wie immer lässt sich das Buch flüssig lesen und es ist gut verständlich erzählt. Einzig über Bwaroos Angewohnheit französisch zu sprechen kann den Leser hin und wieder stolpern. Aber entweder sind seine Redewendungen nicht entscheidend für die Handlung oder er übersetzt sie im nächsten Satz selbst. Also alles kein Problem.

Fazit:
Ein lustiger und spannender Cosy-Krimi, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Hier ist was für Fans von klassischen Krimis und Fantasy dabei. Ich mag die Reihe sehr und würde bei jedem weiteren band zugreifen.

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Veröffentlicht am 13.01.2021

Jede Menge Verdächtige und ein rätselhafter Fisch

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Erholung für Bwaroo? Das passt doch irgendwie gar nicht zusammen, bei dem umtriebigen leben, das der Elfendetektiv führt. Nun, es kommt wie es kommen muss: Erküls Neugier, eine Einladung in ein Schloss, ...

Erholung für Bwaroo? Das passt doch irgendwie gar nicht zusammen, bei dem umtriebigen leben, das der Elfendetektiv führt. Nun, es kommt wie es kommen muss: Erküls Neugier, eine Einladung in ein Schloss, die Hilflosigkeit eines liebenden Fischers, ein verwunschener Fisch und schließlich ein gemeiner Mord machen eine Urlaubsreise des schicken, klugen und wortgewandten Erkül Bwaroo zunichte. Butler Orges ist natürlich mit von der Partie und fährt ein ganz neumodisches Vehikel, das sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Schnell muss Erkül feststellen, dass er es mit einer ganzen Menge an Verdächtigen zu tun hat und Orges zeigt seinen Unmut über einen unfähigen Vertreter seiner Zunft.
Ilsebill, einst Fischersfrau, lebt mit einigen illustren wie auch merkwürdige Gästen und Personal auf einem Schloss, das sie sich von einem verwunschenen Fisch gewünscht hat. Der selbsternannte Krimiautor Ernest Saumweg schlägt zur Unterhaltung ein Krimispiel vor. Doch das „Vergnügen“ findet ein jähes Ende, als die schöne Magda am Fuße der Treppe des Schlosses tot aufgefunden wird.

Erkül kann seine Eitelkeit im Hinblick auf seine Intelligenz das eine oder andere Mal nicht verschleiern, versucht es auch gar nicht. Trotzdem mag ich diesen kleinen, französisch-sprechenden Elf richtig gerne. Sein scharfer Verstand und seine Höflichkeit jedem gegenüber zeichnen ihn aus. Endlich zeigt Orges mal Gefühle, wenn es auch nur eine kurze Unmutsbezeichnung gegenüber dem Butler im Schloss ist. Zusammen sind Elf und Mensch ein eingespieltes und souveränes Team.
Das versteckte Märchen im Fantasykrimi hat mich an meine Kindheit erinnert und ist mir ins Auge gesprungen. Schwieriger war es da schon mit meinen eigenen Ermittlungen. Doch auf Erkül ist bekanntlich Verlass und er hat mit viel Spürsinn den Mord aufgeklärt. Ganz in der Manier von seinem meisterlichen Vorbild Hercule Poirot behält er seine Gedankengänge bis zu Schluss für sich und versetzt damit den Kollegen Jupp des Öfteren in Unmut. Aber wer kann Erkül schon ernsthaft böse sein? Ich jedenfalls nicht! Mich hat „Erkül fisch im Trüben“ wieder sehr gut unterhalten. Die ganzen Charaktere sind trefflich beschrieben und entstanden vor meinem inneren Auge, die Spannung war stets da und Gefühle – vor allem Mitgefühl für Sebastian, der seine Ilsebill über alles liebt – kamen ebenfalls nicht zu kurz. Ein herzliches Dankeschön und die volle Punktzahl für dieses wunderbare Buch!

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Veröffentlicht am 28.12.2020

Mon Dieu! Wieder ein Mord an einem neuen Ort?

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Gewiefter Elfendetektiv gerät an eine ganze Schar Verdächtiger auf einem Schloss! So wird er wieder angemessen gefordert! Großartig! Witzig!

Tja, will man doch einmal ein wenig Erholung ...

Erkül Bwaroo, ...

Gewiefter Elfendetektiv gerät an eine ganze Schar Verdächtiger auf einem Schloss! So wird er wieder angemessen gefordert! Großartig! Witzig!

Tja, will man doch einmal ein wenig Erholung ...

Erkül Bwaroo, elegant bis in die Schnurrbartspitzen, belgischer ( das Belgien der Elfenwelt natürlich! 😀 ) Meister - und Elfendetektiv stolpert in seinen siebten Fall eher zufällig hinein.

Er braucht ein bißchen Auszeit. Urlaub muß her. Zusammen mit seinem Diener Orges will er nach Torrenne.

Aber eine höhere Eigenmacht hat wohl andere Pläne mit ihm. Eine Autopanne führt dazu, daß er den Fischer Sebastian Timpetee kennenlernt.

Er gibt ihm den Tipp sich doch hilfesuchend an das Schloss zu wenden. Er wundert sich nicht wenig, daß Ilsebill, des Fischers Fru, die Herrin dieses Anwesens ist.

Er lernt dort diverse Gäste kennen, die eher schmarotzend dort "hausen", ohne jegliche Gegenleistung.

Ein Mörderspiel à la Cluedo läuft bald aus dem Ruder mit einer echten Leiche. Ja, einer wahrhaft toten Leiche ...

Erkül muß einmal mehr seine kongeniale Kombinationsgabe bemühen um den Mörder zu überführen. Dabei braucht er doch nur Urlaub ...

Agatha Christie und Hercule Poirot wären begeistert von dieser großartigen Reverenz, die geschickt Fantasyelemente mit einem klassischen Whodunit verbindet.

Es geht sehr "unmenschlich" zu mit einem Fisch, einem elbischen Detektiv, einem Gargoyle, Faun und noch anderen Gesellen. Menschliche Einsprengsel fehlen natürlich nicht.

Sehr originell hat Ruth M. Fuchs differenzierte Charaktere ausgearbeitet. Ihre Sprache ist wunderbar poetisch. Allein schon der Beginn ...

Es gibt überraschende Wendungen bis zum Schluß mit einer verblüffenden Enttarnung.

Äußerst kreativ hat die Autorin hier gewirkt mit viel Atmosphäre und ungewöhnlichen Ideen. Der Humor ist exzellent eingearbeitet, nes pas? Darauf muß man auch erst einmal kommen. Außergewöhnlich!

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Veröffentlicht am 19.12.2020

Erkül Bwaroo-märchenhafte Mordermittlung a la Agatha Christie

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Eigendlich wollte der Elfendetektiv Erkül Bwaroo mit seinem Diener Orges in den Urlaub fahren.Doch dann haben sie eine Autopanne.Der sympatische aber traurige Fischer Sebastian Timpetee hilft ihnen.Neugierig ...

Eigendlich wollte der Elfendetektiv Erkül Bwaroo mit seinem Diener Orges in den Urlaub fahren.Doch dann haben sie eine Autopanne.Der sympatische aber traurige Fischer Sebastian Timpetee hilft ihnen.Neugierig warum der Fischer so traurig ist ,läßt sich Erkül Bwaroo auf das Schloß des Fischers einladen.Sebastian und seine Frau Illsebill laden Erkül Bwaroo zu einem erdachten Mordsspiel was gerade stattfindet ein mitzumachen.Doch leider wird aus dem Spiel -Ernst.Und auch der erste Mord bleibt nicht aus.Da auf dem Schloß viele Gäste und Angestellte sind-gibt es viele Verdächtige.Das Rätselraten ist ganz nach Erküls Geschmack und so versucht er mit Hilfe des Inspektor Jupp den Fall-den Mord aufzuklären….

Die Autorin Ruth M. Fischer hat einen gelungen Krimi geschrieben.Es hat viel Spass gemacht dem Elfendetektiv Erkül Bwaroo über die Schulter zu sehen und ihn bei seinen Ermittlungen zu begleiten,sehr gerne 5 Sterne und sehr gerne mehr davon!!!!

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