Cover-Bild Der Buchladen am Ende der Welt
Band der Reihe "DUMONT Welt - Menschen - Reisen"
(13)
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17,95
inkl. MwSt
  • Verlag: MAIRDUMONT
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Reiseberichte, Reiseliteratur
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 23.07.2024
  • ISBN: 9783616032351
Ruth Shaw

Der Buchladen am Ende der Welt

Eine wahre Geschichte über ein abenteuerliches Leben und die Liebe zum Lesen
Anja Samstag (Übersetzer)

AM ENDE DER WELT, GANZ WEIT IM SÜDEN NEUSEELANDS, steht ein winzig kleiner Buchladen. Er gehört einer Frau mit einer unfassbaren Lebensgeschichte: Ruth Shaw verlor ihr Kind und ihre große Liebe. Sie segelte jahrelang über den Pazifik, wurde von Piraten überfallen, wegen Glücksspiels verhaftet, war Streetworkerin und Köchin für einen Erzbischof. Heute verkauft sie Bücher im abgelegenen Fiordland. Oder verschenkt sie. In ihren Memoiren verwebt sie Anekdoten über die Menschen, die ihren Buchladen besuchen, mit den bittersüßen Geschichten aus ihrem abenteuerlichen Leben. Ein Buch über Trauer und Verlust, aber auch über die Liebe – zum Leben, zur Welt der Bücher und zur Weite des Ozeans.

  • Eine Lebensgeschichte wie ein Abenteuerroman
  • Ergreifend und zugleich voller Humor
  • Ein kleiner Buchladen als Mikrokosmos des Lebens

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.11.2023

Faszinierende Lebensgeschichte

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An diesem Buch hat mich nicht nur das Thema Buchhandlung und Bücher, sondern vorallem auch Neuseeland gereizt. Von einem Besuch in Neuseeland träume ich bereits Jahrzehnte. Mit Ruth Shaw bin ich nun literarisch ...

An diesem Buch hat mich nicht nur das Thema Buchhandlung und Bücher, sondern vorallem auch Neuseeland gereizt. Von einem Besuch in Neuseeland träume ich bereits Jahrzehnte. Mit Ruth Shaw bin ich nun literarisch in Te Aoroa, den Land der langen weißen Wolke, unterwegs gewesen. Trotzdem ist diese Geschichte ganz anders, als ich sie eigentlich erwartet hatte.

Ruth Shaw erzählt in "Der Buchladen am Ende der Welt" hauptsächlich aus ihrem sehr ereignisreichen Leben. Wir sind nur kurze Zeit im kleinsten Buchladen des Landes und zwar immer wieder zwischen den einzelnen Kapiteln ihrer Lebensreise. Diese kurzen Anekdoten, die die Autorin "Geschichten aus dem Buchladen" nennt, sind meisten nur drei Seiten lang und erzählen über Menschen, die bei Ruth vorbeikommen und eine bestimmte Geschichte suchen.

Wir begleiten eine Frau, die bisher ein sehr ungewöhnliches Leben gelebt hat. Ruth war sehr lange Zeit eine Getriebene, die nach sich selbst und einem Platz im Leben gesucht hat. Dabei hat sie viele Höhen und Tiefen erlebt. Manche ihrer Erlebnisse haben mich erschüttert und schockiert zurückgelassen, wie der Verlust ihres Sohnes. Viele sind sehr traurig und doch spürt man den Lebenswillen und die Hoffnungt immer wieder durch die Zeilen.

Ruth Shaw hat unter anderem als Pfarrköchin, als Streetworkerin oder als Nachtschwester gearbeitet, sie war bei der Marine und züchtete Schweine. Ihre große Liebe aber war die See...und Lance.
Mit dem Segeln und dem Meer kenne ich mich als Einwohnerin eines Binnenlandes nicht wirklich aus. Trotzdem spürt man die Liebe zur See in jeder Zeile. Abenteuerliche Begebenheiten, wie ein Piratenüberfall oder ein lebensbedrohendes Sturmtief, haben mich immer wieder unglaublich den Kopf schütteln lassen.

In der Buchmitte findet man einige persönliche Fotos, die uns Ruth noch näher bringen. Es ist unglaublich, was sie in ihrem Leben alles erlebt hat.

Erst mit siebzig Jahren entschließt sie sich gemeinsam mit ihrem Mann in Manapōuri am südlichsten Zipfel Neuseelands einen kleinen Buchladen zu eröffnen. Der "Wee Bookshop" ist der kleinste Buchladen des Landes und besteht aus drei kleinen Häuschen.


Fazit:
Das Leben einer ungaublichen Frau, die erst spät ihren Platz im Leben gefunden hat. Eine faszinierende Lebensgeschichte, die ich gerne gelesen habe.

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Veröffentlicht am 30.04.2024

"Die Liebe zum Lesen"

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Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich nicht so recht, was mich erwarten würde.

Erwarten tut einen die Lebensgeschichte einer Buchhändlerin aus Neuseeland.
Die Geschichten aus ihrem Buchladen sind ...

Als ich das Buch angefangen habe, wusste ich nicht so recht, was mich erwarten würde.

Erwarten tut einen die Lebensgeschichte einer Buchhändlerin aus Neuseeland.
Die Geschichten aus ihrem Buchladen sind nur ein kleiner Teil dieses Buches.
Primär geht es um ihre Vergangenheit und wie sie ihre Liebe zu Büchern entdeckt hat.
Man könnte das Buch also als Biografie einordnen.

Ruth Shaw hat so einiges in ihrer Vergangenheit erlebt – sowohl Positives als auch Negatives.
Ihre Erlebnisse sind geprägt von Freude, Spannung, Liebe, aber auch Verlust und Traurigkeit.
Hier und da habe ich auch die ein oder andere Träne vergossen.
Ich finde es wirklich extrem, wie sehr ein einziges Ereignis in deinem Leben, dein restliches Leben beeinflussen kann.
An einigen Stellen war mir die Geschichte etwas zu langatmig und die „Geschichte aus dem Buchladen“ haben mich an einigen Stellen aus dem Takt gebracht.

Durch all ihre Erlebnisse, die wir mit ihr erleben, schafft sie uns eine wichtige Sache mit auf den Weg zu geben: Wie wichtig es ist an seinen Wünschen festzuhalten und nicht aufzugeben.

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Veröffentlicht am 17.01.2024

Langatmig und sprachlich schlecht übersetzt

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Ich bin ein Büchernerd, gelernte Buchhändlerin, leidenschaftliche Buchsammlerin und bibliophil. Dieses Buch wollte ich unbegingt in meiner Sammlung " Bücher über Bücher " haben. Nach knapp 2 Wochen habe ...

Ich bin ein Büchernerd, gelernte Buchhändlerin, leidenschaftliche Buchsammlerin und bibliophil. Dieses Buch wollte ich unbegingt in meiner Sammlung " Bücher über Bücher " haben. Nach knapp 2 Wochen habe ich das Buch nun gestern Abend beendet. Teilweise ist es eine nette Unterhaltung gewesen, die meiste Zeit jedoch fand ich es langatmig . Ich bin froh es nun zu Ende gelesen zu haben und mich neuen Büchern widmen zu können. Die Autorin Ruth erzählt von Ihrem durchaus spannenden, ergreifenden und aufregenden Leben, dabei geht sie vor allem auf Ihr persönliches Schicksal ein. gespickt sind diese autobiographischen Erzählungen immer wieder von Stories und Geschichten aus Ihren Buchläden. Literarisch und sprachlich konnte ich dem Buch leider nicht viel abgewinnen. Inhaltlich gab es ein paar interessante Geschichten, das war es dann aber auch schon mehr oder weniger. Relativ enttäuscht und ernüchternd lässt mich dieses Buch zurück und ich überlege ernsthaft ob ich es überhaupt für meine private Sammlung an " Bücher über Bücher" behalten soll.

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