Eine geschlossene Heilanstalt.
Ein verrufener alter Waldfriedhof.
Geschichten über gebrochene Seelen.
Die Journalistin Johanna soll für Recherchezwecke eine Nacht auf dem alten Friedhof der Heilanstalt verbringen. Grausame Geschichten ranken sich um diesen Ort. Was geschah wirklich mit den Jugendlichen, die nach einer Nacht dort in ihrem Wesen wie ausgewechselt waren? Und in welchem Zusammenhang stehen die Geschichten mit der längst geschlossenen Heilanstalt? Nur eine Abschreckung, um nächtliche Besucher abzuhalten, oder steckt viel mehr dahinter
Was passierte wirklich in der geschlossenen Heilanstalt und auf dem Friedhof? Die Journalistin Johanna soll einen Artikel über den alten Waldfriedhof schreiben. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ...
Was passierte wirklich in der geschlossenen Heilanstalt und auf dem Friedhof? Die Journalistin Johanna soll einen Artikel über den alten Waldfriedhof schreiben. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist dieser auch noch bei der geschlossenen Heilanstalt. Alte Briefe und eine unheimliche Nacht auf dem Friedhof sorgen für Nervenkitzel.
Die Geschichte war interessant und gruselig. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr. Sie bringt den Lesern eine andere Welt näher. Mir hat das Buch gut gefallen.
Johanna ist Journalistin. schon wieder einmal muss sie eine Auftrag für ihre Freundin Maggi übernehmen. Es geht um einen Artikel, der zum Anlass des Jubiläums des alten Waldfriedhofes erscheinen soll. ...
Johanna ist Journalistin. schon wieder einmal muss sie eine Auftrag für ihre Freundin Maggi übernehmen. Es geht um einen Artikel, der zum Anlass des Jubiläums des alten Waldfriedhofes erscheinen soll. Anfangs hat sie garkein Lust darauf, als sie aber mit ihrer Interviewverabredung trifft, macht sie das ganze doch recht neugierig. Er erzählt ihr die Geschichte des Friedhofs und die Geschehnisse der anliegenden Heilanstalt. Hier geschahen früher grausame Dinge. Sicherlich wird das ihrem Chef nicht reichen, denn das ganze ist sicherlich nicht spannend genug. Aber ihr Chef hat eine Idee. Johanna soll eine Nacht auf dem Friedhof verbringen. Geschehen dort wirklich eigenartige Dinge? Eigentlich sträubt sie sich dagegen, alleine nur bei dieser Vorstellung. Aber sie tut es, denn sie hat Angst ihren Job zu verlieren. Was sie hier beobachtet ist grauenvoll.. Was hat das ganze zu bedeuten? Ist es Realität, oder nur ein böser Alptraum.
Die Autorin nimmt uns mit in längst vergangene Zeiten. Früher gab es wirklich solche Heilanstalten. Es wurde extrem gefährliche Experimente an Menschen durchgeführt, gerade auch in der Zeit an der Hitler an der Macht war. Menschen mit seelischen und körperlichen Leiden waren nicht gewünscht. Manche Therapien, die hier dargestellt werden, erscheinen mir auch authentisch zu sein. Allerdings wirkt das ganze schon recht grausam. Die ganze Geschichte erfährt zum ende hin noch einmal eine Wendung, mit der man so nicht rechnet.
Der Schreibstil ist flüssig, die Protagonisten vielschichtig gezeichnet aber ehr undurchsichtig. dieses buch kann man sehr gerne weiterempfehlen. Ich persönlich, kann es nicht als Gruselgeschichte einordnen, denn es ist schon ein Thriller.
Ich durfte dieses Buch als eBook Rezensionsexemplar über Netgalley lesen.
Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.
Schreibstil ist locker und leicht und damit schnell zu lesen.
Es ...
Ich durfte dieses Buch als eBook Rezensionsexemplar über Netgalley lesen.
Der Titel und der Klappentext haben mich neugierig gemacht.
Schreibstil ist locker und leicht und damit schnell zu lesen.
Es geht um Johanna, die für ihren Chef eine Story über einen alten Friedhof schreiben soll.
Dabei gerät sie in eine echt schräge grusel Story.
Teilweise sind wir im Jahr 1933, welches über Briefe aus der Vergangenheit dargestellt wird.
Die Autorin schafft es, einen in die Irre zu führen, ich war zwischendurch schon echt gespannt wie es weiter geht und geschockt über manche Behandlungen.
Trotz allem konnte mich die Story nicht zu 100% überzeugen weswegen ich nur 4 Sterne gebe.
Johanna ist Journalistin soll zum Jubiläum eines Friedhofs über diesen Berichten. Über ein Interview mit einem Friedhofsführer erfährt Johanna von einer gruseligen Geschichte, welche sich um dem Feiedhof ...
Johanna ist Journalistin soll zum Jubiläum eines Friedhofs über diesen Berichten. Über ein Interview mit einem Friedhofsführer erfährt Johanna von einer gruseligen Geschichte, welche sich um dem Feiedhof zugetragen haben soll. Als ihr Chef davon erfährt, verlangt er, dass Johanna die Nacht dort verbringt und sich ein Bild davon macht, ob etwas an dieser Geschichte dran ist.
Doch nicht nur der Friedhof trägt zu einer unheimlich Nacht bei, auch um die ehemaligen Heilanstalt, heute ein Museum, Ranken sich einige unheimliche Geschichten.
Der Schreibstil des Buches war einfach gehalten, so dass ich nur so durch die Seiten fliegen konnte.
Die Charakter waren leider eher unglaubwürdig, was auch meinen größten Kritikpunkt ausmacht.
Die Story selbst beginnt mit der Übernahme des Autrags. Grundsätzlich eine realistische Situation, doch fand ich die Prota bereits hier etwas komisch. Ihre Reaktion und Handlungen sind etwas widersprüchlich. Allgemein erfährt man über die Prota leider nichts, ausser einige wenige Eckpunkte.
Das Interview auf dem Friedhof ist sehr interessant und hat auch leichte Gruselansätze. Hier bekommt die Story richtig viel Potenzial.
Als die Nacht dann beginnt, geht es auch erst sehr gut weiter und es könnte wirklich was kommen, doch dann kommt der Knacks. Johanna begegnet auf dem Friedhof einem wildfremden, der ihr helfen möchte und sie stellt es fast nicht in Frage und traut ihm durch jede noch so kuriose Situation. Der Grusel erstickt hier leider komplett.
Die Handlungen der Prota sind oftmals nicht nachvollziehbar. Hinzu kommt, dass sie eine Art Gleichgültigkeit an den Tag legt und alles so hinnimmt, dass es einfach nur unrealistisch wirkt. Sie will zwar helfen, aber es wirkt trotzdem einfach halbherzig und unecht.
Zwischendurch sind einige alte Briefe und Akten der alten Heilanstalt abgedruckt. Diese Teile waren dann wieder sehr interessant, hätten aber mehr sein dürfen und auch eine höhere Bedeutung haben dürfen.
Die Geschehnisse am Ende waren dann wieder sehr gut. Konnten aber den Hauptteil leider nicht retten.
Alles in allem gab es wirklich gute Stellen, aber mehr wie 2,5 bis 3 Sterne kann ich leider nicht vergeben.
Bereits 2022 ist dieser Roman von Sarah Drews bei Shadodex erschienen. Er verspricht Grusel. Schauplatz der Story ist die Heilanstalt Illenau/Achern, einem Ort mit einer besonders in der Zeit des Nationalsozialismus ...
Bereits 2022 ist dieser Roman von Sarah Drews bei Shadodex erschienen. Er verspricht Grusel. Schauplatz der Story ist die Heilanstalt Illenau/Achern, einem Ort mit einer besonders in der Zeit des Nationalsozialismus bedrückenden Geschichte. Dieser Klinik ist der Waldfriedhof vorgelagert, auf dessen Gebiet der Roman beginnt.
Die Journalistin Johanna übernimmt von einer Kollegin einen Auftrag. Sie soll ein Interview für sie durchführen. Nach einem Gespräch mit ihrem Chef über das Ergebnis des Interviews fordert dieser von ihr, eine Nacht auf dem Friedhof zu verbringen. Die Story in der Zeitung würde sich dann besser verkaufen…
Der Roman lässt sich flüssig lesen, die 200 Seiten hatte ich schnell durch. Gegruselt hat es mich dabei leider nicht, das ist allerdings meine subjektive Meinung. Ich bin von Natur aus kein ängstlicher Mensch. Für andere LeserInnen mag das nicht zutreffen. Für mich hat sich die Story eher nach einem Krimi gepaart mit etwas Irrsinn (passend zur Historie der Anstalt) gelesen. Besonders das Ende hat mich persönlich gleichzeitig überrascht, aber auch die Frage aufgeworfen "Sind die jetzt irre oder ich?" Die Protagonisten waren gut beschrieben, so richtig warm geworden bin ich trotzdem mit keinem von ihnen.
Aus den genannten Gründen kann ich dem Roman leider nur 2 Sterne geben, da ich aufgrund des Klappentextes und des Covers mehr erwartet hatte.