Cover-Bild Der Comic-Club
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 29.01.2026
  • ISBN: 9783551807380
  • Empfohlenes Alter: bis 12 Jahre
Scott McCloud

Der Comic-Club

Jan-Frederik Bandel (Übersetzer), Raina Telgemeier (Illustrator)

Willkommen im Club! 

Makayla sprüht vor Ideen, doch wie soll sie ihre grenzenlosen Fantasien in einer Geschichte unterbringen? Howard brennt für das Zeichnen, aber woher soll er die Inspiration für seine Kunstwerke nehmen, wenn sein Vater Comics für Zeitverschwendung hält? Lynda vertieft sich gerne stundenlang in ihrem Skizzenbuch, doch konzentriert sich nur auf das, was sie als Fehler empfindet. Und Art liebt es einfach nur kreativ zu sein und Neues auszuprobieren. Trotz aller Gegensätze finden sie eine Gemeinsamkeit in ihrer Begeisterung für Comics und gründen den Comic-Künstler-Club ! Hier lernen sie Comics zu zeichnen und ihre genialen Ideen in eigene Abenteuer zu verwandeln. Zusammen meistern sie persönliche Herausforderungen und schreiben ihre eigene Geschichte.

  • Bestseller-Duo Scott McCloud ( Comics machen ) und Raina Telgemeier ( Smile )
  • Der New-York-Times-Bestseller auf Deutsch
  • Mitreißende Story rund um Freundschaft, Kreativität und die Gründung eines Clubs

Werde Teil des Comic-Clubs und erlebe, wie aus Ideen echte Abenteuer werden!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.03.2026

Fantastisch witzige Graphic Novel über Kreativität und Freundschaft!

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Vier Kinder teilen eine große Leidenschaft: Comics. Gemeinsam gründen Makayla, Howard, Lynda und Art einen Comic-Club, um eigene Geschichten zu entwickeln und ihre Ideen aufs Papier zu bringen. Dabei lernen ...

Vier Kinder teilen eine große Leidenschaft: Comics. Gemeinsam gründen Makayla, Howard, Lynda und Art einen Comic-Club, um eigene Geschichten zu entwickeln und ihre Ideen aufs Papier zu bringen. Dabei lernen sie nicht nur, wie Comics entstehen, sondern auch, an sich selbst und ihre Kreativität zu glauben.

Ich muss zugeben: Dieses Buch haben mein Sohn und ich regelrecht verschlungen – wir sind nur so durch das Buch geflogen! Schon nach den ersten Seiten waren wir mitten in der Geschichte und wollten unbedingt wissen, welche Ideen die Kinder als Nächstes entwickeln und wie sich ihr Comic-Club weiterentwickelt.

Besonders gefallen hat mir der unglaublich humorvolle Ton der Geschichte. Immer wieder gibt es herrlich witzige Situationen und kleine Missgeschicke, bei denen ich wirklich schmunzeln musste. Gleichzeitig steckt aber auch viel Herz in der Story, denn es geht nicht nur ums Zeichnen, sondern auch um Selbstvertrauen, Freundschaft und darum, an die eigenen Ideen zu glauben.

Der Stil ist einfach toll: Die Mischung aus Comic, Erzählung und kleinen Einblicken in das Zeichnen von Comics macht das Ganze besonders lebendig.
Auch die Charaktere sind wunderbar gestaltet. Jeder der vier bringt seine eigenen Stärken und Unsicherheiten mit, wodurch sie sehr authentisch wirken. Gerade diese Unterschiede sorgen immer wieder für witzige Dialoge, kreative Ideen und kleine Konflikte, die die Geschichte spannend machen.

Eine klare Leseempfehlung – nicht nur für junge Comicfans.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

für Comic-Liebhaber

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Makayla, Howard, Lynda und Art besuchen die gleiche Schule und haben eine Gemeinsamkeit: Alle lieben Comics und möchten gern selber welche erfinden. Mit Hilfe von Frau Fatima gründen sie den Comic-Club ...

Makayla, Howard, Lynda und Art besuchen die gleiche Schule und haben eine Gemeinsamkeit: Alle lieben Comics und möchten gern selber welche erfinden. Mit Hilfe von Frau Fatima gründen sie den Comic-Club und lernen, wie man einen echten Comic entwirft.
Das Buch ist schön gestaltet. Die Bilder sind in ansprechenden Farben gemalt, dabei schön strukturiert und nicht überladen. Ergänzt werden die Bilder durch kurze und knappe Sätze, wie es eben in Comics so üblich ist. Dennoch ist die Geschichte klar, verständlich und kommt gut rüber.
Ansprechend fand ich auch, dass das Buch in einzelne Kapitel unterteilt ist.
Der Leser lernt gemeinsam mit den 4 Freunden, wie ein Comic entsteht, auf was es ankommt und wie unterschiedlich alles sein kann. Es muss nicht jeder alles können, sondern man kann sich auch wunderbar ergänzen.
Des Weiteren sind hier einige ernstere Themen angesprochen. Allerdings nur kurz angeschnitten und gehen auch nicht besonders tief, da es vermutlich nicht passend für Kinder in der angesprochenen Altersklasse wäre.
Ich denke dieses Buch ist auf jeden Fall ein Anreiz für alle Kinder, die auch gerne zeichnen oder schreiben und bietet schon mal eine Hilfestellung wie man überhaupt anfängt.
Das Interview und auch die Erklärungen zur Entstehung des Comics sind sehr interessant.

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Veröffentlicht am 27.02.2026

Ein Comic-Abenteuer über das Comic-Machen: interessant und anschaulich erklärt.

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Inhalt:

Nach Schulschluss findet sich durch Zufall eine bunte Truppe in der Schulbibliothek zusammen:

Makayla hat unendlich viele Ideen und eine grenzenlose Phantasie. Doch weiß sie nicht, wie man diese ...

Inhalt:

Nach Schulschluss findet sich durch Zufall eine bunte Truppe in der Schulbibliothek zusammen:

Makayla hat unendlich viele Ideen und eine grenzenlose Phantasie. Doch weiß sie nicht, wie man diese großartige Geschichte zu Papier bringen soll.

Howard zeichnet für sein Leben gern und ohne Pause. Er möchte Comic-Künstler werden. Doch sein Vater hält Comics für Zeitverschwendung.

Die schüchterne Lynda ist stundenlang in ihr Skizzenbuch vertieft. Da sie nur Augen für ihre vermeintlichen Fehler hat, traut sie sich nicht, anderen ihre Kunst zu zeigen.

Art liebt alles, was kreativ ist, probiert gerne aus und ist offen für Neues.

Trotz aller Gegensätze finden die vier eine Gemeinsamkeit: sie lieben Comics!

Kurzentschlossen gründen sie den Comic-Künstler-Club und lernen, Comics zu planen, zu zeichnen und eine Leserschaft zu gewinnen.

Wird es ihnen gelingen, mit ihren ersten eigenen Mini-Comics einen Stand bei der lokalen Comic-Convention zu ergattern?


Altersempfehlung:

etwa ab 9 Jahre


Illustrationen:

Der Kniff, das Medium in Form von Bildern zu erklären, ist schlicht und einfach genial.

Vollkommen neu ist es allerdings nicht

Scott McCloud hat bereits drei "Comics über Comics" für erwachsene Lesende veröffentlicht. Der erste Band "Comics richtig lesen" ist ein Must Read für Comic-Fans und -Künstler.

Gemeinsam mit weiteren kreativen Köpfen erwecken Raina Telgemeier und Scott McCloud die vier Protagonist:innen zum Leben.

Die Charaktere sind divers und mit Liebe zum Detail gezeichnet.

Bis auf wenige Ausnahmen liegt der Fokus auf den Figuren. Detailreiche, überladene Hintergründe sind eher selten.


Mein Eindruck:

Jeder kennt sie, viele lesen sie und doch ist sich kaum einer der genauen Zusammensetzung bewusst:

Es geht um sequentielle Kunst: Comics!

Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach.

Das stellen die vier grundverschieden Protagonistinnen und Mitglieder des neu gegründeten Comic-Clubs schnell fest.

Die Bibliothekarin Frau Fatima leitet die Truppe an und ermutigt sie immer wieder. Zudem räumt sie mit Vorurteilen auf und Missverständnisse aus dem Weg.

"Comics selbst sind kein Genre. Sie sind eine Form des Erzählens, die viele Genres umfassen kann."
(Infotext, vgl. S. 138)

Lesende begleiten die Kinder in neun Kapiteln von der Idee zum fertigen Comic:

Geschichte, Storyboard, Seitenaufteilung sowie Abfolge und Gestaltung der einzelnen Panels. Stellenweise werden die Ausführungen etwas abstrakt, aber immer auf Augenhöhe und nie langweilig.

Spielerisch wird z. B. das Zusammenspiel von Bild und Text/Dialog erläutert, d. h. bei Beschreibungen ist weniger oft mehr.

Mimik und Körpersprache ergänzen und unterstreichen. Weitere Worte sind unnötig.

Die Kinder gestalten eigene Mini-Comics (auch Zines genannt) und zwar Schritt für Schritt, damit Lesende es ihnen nachmachen können.

Leicht verständlich, anschaulich und mit viel Humor.

Letztendlich bleibt es natürlich der Phantasie des Einzelnen überlassen und so wird jeder Comic (auch dieser) individuell "gelesen" bzw. verstanden.

"Es braucht Fantasie, Comics zu machen ... und Fantasie, sie zu lesen!"
(Frau Fatima, vgl. S. 181)


Bonusmaterial:

Abschließend gibt es einen Blick hinter die Kulissen. Um den Rahmen der vorangegangenen Geschichte nicht zu sprengen, wird hier nochmal näher eingegangen auf die Entstehung am Beispiel einer Seite aus diesem Buch.

Man erkennt schnell, dass nicht nur viel Herzblut und Arbeit in einer einzelnen Comic Seite stecken, sondern auch, dass sie (zumindest in diesem Fall) durch viele Hände geht vom Rohentwurf bis zur finalen Version.

Daher werden die verschiedenen Comic-Berufe vom Szenarist bis zum Letterer nochmal vorgestellt.

Es gibt zudem ein Interview mit dem Autor und der Zeichnerin sowie ein Glossar.


Fazit:

Diese faszinierende Mischung aus Erzählung und Sachbuch kann ich allen Comic-Fans empfehlen.

Egal ob Jung oder Alt und egal ob man mit dem Namen Scott McCloud bereits etwas anfangen kann.

Wer sich für Comics und deren Gestaltung interessiert, vielleicht selbst gerne den Zeichenstift in die Hand nehmen möchte, sollte seine Nase unbedingt in dieses Buch stecken.

Am Ende der Lektüre sieht und liest man Comics mit ganz anderen Augen!


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Rezensiertes Buch: "Der Comic-Club" aus dem Jahr 2026

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Wie man ein Comic entstehen lassen kann, originell in Comic-Form

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Vier Kinder finden sich in einem Comic-Club zusammen und erarbeiten, erleben, wie man ein Comic macht. Und dabei darf man durchaus individuell sein, jeder auf seine eigene Art. Es gibt kein Werten, kein ...

Vier Kinder finden sich in einem Comic-Club zusammen und erarbeiten, erleben, wie man ein Comic macht. Und dabei darf man durchaus individuell sein, jeder auf seine eigene Art. Es gibt kein Werten, kein gut oder schlecht, man macht, mit gewissen handwerklichen Grundstrukturen, einfach genau sein Ding. Und das ist nicht nur ein besonderes Erleben für die Clubmitglieder, denen hier durch dieses Genre eine ordentliche Portion Stolz, Glücksgefühle und wachsendes Selbstbewusstsein mit auf den Weg gegeben wird. Auch die Leser können hier eine Menge lernen und auf eine leichte lockere Art Einblicke gewinnen, in diese besondere Form, Geschichten zu erzählen.
Diese Comic-Geschichte zu lesen macht richtig viel Spaß. Und der Gedanke, es einmal selbst zu versuchen, in seinem ganz eigenen Comic-Stil, der ist schon sehr reizvoll und überhaupt nicht mehr weit weg.
Also etwas Mut und los geht es.

Veröffentlicht am 23.02.2026

Ran an die Stifte!

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Ein paar junge Menschen mit ganz unterschiedlichen Talenten und Ideen gründen in ihrer Schule einen Comic Club und erfahren, angeleitet von der Bibliothekarin, alles was man über Comics wissen muss. Sie ...

Ein paar junge Menschen mit ganz unterschiedlichen Talenten und Ideen gründen in ihrer Schule einen Comic Club und erfahren, angeleitet von der Bibliothekarin, alles was man über Comics wissen muss. Sie lesen und diskutieren über Comics, aber vor allem beginnen sie selbst kurze Bildergeschichten zu erfinden und zu zeichnen. Die Ideen und Erklärungen sind so gut, dass man beim Lesen selbst gern mit zeichnen würde.
Im Buch geht es um Aufbau und die Einteilung einer Seite, wie Körpersprache und Mimik Emotionen vermitteln und dass es eigentlich kein Richtig und kein Falsch gibt, dass man auch kein spezielles Talent braucht und man einfach mal ausprobieren sollte. Besser wird man allein durch Übung.
Aber nicht alle sind mit dem Tun der Kinder einverstanden. Manche Erwachsenen unterstützen sie, doch ein Vater hat auch Vorurteile. Die soziale Bedeutung spielt hier also auch eine Rolle.
Die Kinder des Clubs schaffen es dann aber wirklich kleine Minicomics herzustellen, sie zu verkaufen und erste Fans zu gewinnen. Und ich wünsche mir, dass dieser Trend in diesem Buch auch in die realen Schulen schwappt und Kindern zu einem neuen, coolen Hobby verhilft.
Hinten im Buch sind sogar mögliche Berufe aufgeführt und ein Glossar erklärt Fachbegriffe, wie Crawlines, Splashpagages und Rinnsteine.

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