Cover-Bild Spuren deines Lichts
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Gerth Medien
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: religiös, spirituell
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 17.01.2020
  • ISBN: 9783957346193
Sharon Garlough Brown

Spuren deines Lichts

Roman.
Eva Weyandt (Übersetzer)

Die Sozialarbeiterin Wren Crawford hat seit ihrer Jugend mit Depressionen und einer Angststörung zu kämpfen. Nach einem erneuten Zusammenbruch findet sie Trost und Halt in den Bildern von Vincent van Gogh, mithilfe von geistlichen Übungen, Seelsorge und tiefen Gesprächen. Doch dann droht eine schwierige Freundschaft aus der Vergangenheit ihre Fortschritte zunichte zu machen ...

Sharon Garlough Brown lädt ihre Leser mit diesem Roman dazu ein, sich gemeinsam mit Wren auf eine heilsame Reise zu begeben. Eine Reise weg von der Angst, hin zu Hoffnung und in die Gegenwart des einen, der uns selbst in unserer dunkelsten Stunde zur Seite steht.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.04.2020

Im Leid verbunden

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Wren ist eine junge, alleinstehende Frau, der alles Leidvolle und Traurige sehr nahe geht. Immer wieder ist sie vor Angst und Sorge wie gelähmt.

Ihr ungewöhnlicher Name erinnert an den kleinen Vogel, ...

Wren ist eine junge, alleinstehende Frau, der alles Leidvolle und Traurige sehr nahe geht. Immer wieder ist sie vor Angst und Sorge wie gelähmt.

Ihr ungewöhnlicher Name erinnert an den kleinen Vogel, der ihre Mutter getröstet hat, als sie unerwartet mit ihr schwanger war. Wren glaubt an Gott, und dieser Glaube ist ihre große Stütze, aber wenn es ihr schlecht geht, können die Bemerkungen von anderen Christen sehr verletzend sein. Sie verstehen nicht, wie es ist eine Depression zu haben, und meinen es fehle ihr an Glauben oder Disziplin.

Wrens Mutter sorgt sich sehr um ihre erwachsene Tochter. Sie leidet mit, wenn es Wren schlecht geht und sie ist sich oft unsicher, wie sie sich verhalten soll.

Als Wren mal wieder von Kummer überrollt wird, bittet sie selbst um Aufnahme in einer psychiatrischen Klinik. In der Zeit dort ist sie zwar vor den Abgründen ihrer Verzweiflung sicher, aber das Erleben auf der Krankenstation ist schrecklich. Als es ihr etwas besser geht, wird sie von einer liebevollen Verwandte begleitet. Sie beginnt sich langsam zu erholen, bis ein sehnsüchtig vermisster Freund wieder in ihr Leben tritt.

Dieser Freund, Casey, ist bipolar und es scheint ihm gerade nicht gutzugehen. Wren fühlt sich für ihn verantwortlich, aber sie spürt, dass ihre Sorge für ihn sie schwer belastet. Und dann spitzt sich die Situation zu, und sie weiß gar nicht mehr, wo sie Halt finden kann.

Dieses Buch ist ein trauriges Buch. Die Zeit im Krankenhaus wird sehr authentisch beschrieben. Das zu lesen ist vermutlich schwer für Menschen, die selbst Erfahrungen mit psychiatrische Kliniken haben, weil die Beschreibungen so echt sind und traurige Erinnerungen wecken können.

Die Gefühle von Wren in ihren depressiven Phasen werden gut wiedergegeben, ebenso wie manche verletzende Urteile von Christen. Aber es gibt auch gute Beispiele gelebten Glaubens. Die biblischen Motive, die im Vordergrund stehen, sind der leidende Christus in der Passionszeit und der Vater, der Jesus seinen kranken Sohn bringt und sagt, „Ich glaube, hilf meinem Unglauben.“

Ein besonderer Trost für Wren ist die Malerei. Sie malt selbst und beschäftigt sich intensiv mit dem Leben von Vincent van Gogh, denn sie identifiziert sich mit seinem Leiden und seiner zerrissenen Seele. Im Buch werden viele seiner Werke durch die Augen Wrens beschrieben und interpretiert.

Wer die anderen Bücher der Autorin kennt, wird sich freuen einige geliebte Charakter wiederzusehen. Die Geschichte in diesem Buch spielt neun Jahre nach dem letzten Buch über die Glaubensreise der beliebten vier Frauen.

Fazit: Ein ernstes, trauriges und ergreifendes Buch über seelische Krankheiten. Am Beispiel einer leidenden jungen Frau erfährt der Leser den Trost, den der Glaube geben kann. Auch wenn Antworten und Lösungen fehlen, steht im Zentrum dieser Erzählung der leidende Christus, der mit seiner Gegenwart tröstet.

Veröffentlicht am 15.02.2020

Licht der Hoffnung

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Das Leben der Sozialarbeiterin Wren Crawford wird seit frühester Jugend von Ängsten und Depressionen begleitet, denen Wren oftmals nichts als Hilflosigkeit und Resignation entgegenzusetzen hat. Nur ihr ...

Das Leben der Sozialarbeiterin Wren Crawford wird seit frühester Jugend von Ängsten und Depressionen begleitet, denen Wren oftmals nichts als Hilflosigkeit und Resignation entgegenzusetzen hat. Nur ihr Glaube an Gott und die intensive Beschäftigung mit dem Leben und Wirken des Malers Vincent van Gogh verleihen ihr eine gewisse Bodenhaftung sowie Lichtblicke in ihrem Alltag, widmet sie sich doch selbst gern der Malerei, um dem Alltag zu entfliehen. Als ihr alter Jugendfreund Casey Wilson, dem sie immer noch sehr eng verbunden ist, nach seiner Heirat und seinem Umzug nach Reno plötzlich bei ihr auftaucht, gerät Wrens zerbrechliches Stimmungsgerüst in eine Schieflage. Und Casey, der mit eigenen Dämonen zu kämpfen hat, ist es auch, der für einen Zusammenbruch Wrens sorgt…
Sharon Garlough Brown hat mit „Spuren deines Lichts“ einen sehr eindringlichen und berührenden Roman vorgelegt, der in die Welt derjenigen führt, die unter Angst- und Panikattacken sowie schwersten Depressionen leiden. Der Schreibstil ist flüssig, tiefgründig, fesselnd und sehr gefühlvoll, der Leser wird regelrecht in die Geschichte hineingesogen, um Wren und ihre Welt kennenzulernen, ihre Stimmungsschwankungen und Ängste sowie deren Wirkung auf ihr unmittelbares Umfeld mitzuerleben, deren Leben ebenfalls durch die Depressionen in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Autorin verknüpft ihre sehr emotionale Geschichte um Wren wunderbar mit dem christlichen Glauben, die ausgewählten und eingefügten Bibelverse passen immer ausgezeichnet zur Situation und verdeutlichen den Glauben von Wren und ihre Hoffnung in diesen. Die Autorin macht innerhalb der Handlung auch deutlich, wie sehr das unmittelbare Umfeld, die Familie, engste Freunde und Bekannte ebenfalls unter den Auswirkungen der Depressionen leiden, wie hilflos sie diesen manchmal gegenüberstehen und wie sie sich damit auseinandersetzen bzw. mit welchen Methoden sie dem Erkrankten dennoch Hilfestellung geben, damit dieser sich nicht mit seinen Dämonen und Lebenszweifeln allein fühlt.
Die Charaktere wurden sehr detailliert und wunderbar lebendig in Szene gesetzt, so dass der Leser schnell das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Tiefe Einblicke in ihr Seelenleben lassen eine Nähe zu, die man selten in einem Roman findet. Wren ist eine Frau, die verzweifelt versucht, ihr Leben zu meistern, während Ängste und Hilflosigkeit sie immer wieder lähmen und drohen, sie hinab in die Dunkelheit zu ziehen. Ihr unerschütterlicher Glaube ist wie ein Lichtstrahl in der Nacht, die sie umgibt. Mutter Jamie ist eine sehr geduldige und gläubige Frau, die immer wieder versucht, ihre Tochter aufzurichten. Wrens Tante Katherine Rhodes ist Therapeutin und ihr eine große Stütze ebenso wie die Pastorin Hannah Allen. Casey ist Wrens Jugendfreund und leidet selbst unter großen Zweifeln. Er wirkt allerdings eher selbstsüchtig und wenig rücksichtsvoll. Brooke ist Caseys Ehefrau, die von Sorge um ihren Mann getrieben, einschneidende Entscheidungen trifft. Auch Dylan und weitere Protagonisten spielen in dieser sehr komplexen Geschichte eine nicht unwesentliche Rolle.
„Spuren deines Lichts“ ist ein hochemotionaler und tiefgründiger Roman, der Einblick in die verletzten Seelen seiner Protagonisten gewährt und in dem der Glaube eine ebenso große Rolle spielt wie das Leben und Wirken von Vincent van Gogh. Wunderbar einfühlsam erzählt und mit einer verdienten absoluten Empfehlung ausgestattet.

Veröffentlicht am 04.02.2020

Licht in der Dunkelheit

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Die Sozialarbeiterin Wren leidet schon länger an Panikattacken und Depressionen. Nach einem Zusammenbruch und einem Klinikaufenthalt sucht sie Hilfe bei einer Verwandten, die ähnliches durchgestanden hat. ...

Die Sozialarbeiterin Wren leidet schon länger an Panikattacken und Depressionen. Nach einem Zusammenbruch und einem Klinikaufenthalt sucht sie Hilfe bei einer Verwandten, die ähnliches durchgestanden hat. Der Maler Vincent van Gogh inspiriert sie durch seine eigene Geschichte und seine Bilder. Und sie beginnt selber wieder zu malen. Seelsorgerische Gespräche mit ihrer Pastorin und ihrer Tante geben ihr Halt und einfache Arbeiten ihren Tagen Struktur. Als allerdings ein früherer sehr guter Freund mit eigenen schweren Problemen bei ihr auftaucht, erleidet sie einen Rückfall.

Diese Geschichte hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Wer selber mit Depressionen zu kämpfen hat, kann Wrens Gedankengänge nur allzugut nachvollziehen. Der Autorin gelingt es wunderbar Wrens Suche nach Hilfe einzufangen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr emotional. Wrens Vorliebe für Vincent van Gogh ist in seiner persönlichen Geschichte begründet. Seine und auch Wrens Malerei helfen Beiden bei der Aufarbeitung innerer Kämpfe. Da ich selber male, haben mich besonders diese Stellen im Buch sehr angesprochen. Wrens Eltern haben durch ihren eigenen gelebten Glauben bei Wren ein festes Fundament an christlichen Werten gelegt, die ihr jetzt helfen. Sie lernt selbst in der tiefsten Dunkelheit und Verzweiflung noch ein Licht zu sehen. Sie malt eine Hand , die sie trägt und in der sie Gott erkennt. Im Leiden Christi sieht sie Bestärkung für sich selber. Sie beschäftigt sich mit der Bibel und gerade diese Erkenntnisse Wrens verleihen diesem Buch Tiefe und Wirkung. Die Charaktere und deren Entwicklung werden von der Autorin authentisch und glaubhaft ausgearbeitet. Wie schwierig es ist mit psychisch kranken Menschen umzugehen wird sehr gut verdeutlicht. Schon die kleinsten Alltagsdinge können schwerfallen und Probleme Anderer können unüberwindliche Hindernisse darstellen. Das ganze Umfeld ist betroffen.

Mit diesem Roman ist der Autorin ein vielschichtiges und sehr tiefgründiges Werk gelungen, was mich persönlich sehr angesprochen hat.

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Veröffentlicht am 04.02.2020

Mit Gott durch die psychische Krankheit

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Wren Crawford arbeitet als Sozialarbeiterin, obwohl sie seit frühesten Jugendtagen mit Depressionen und Ängsten zu kämpfen hat - nicht durchgehend, aber doch wieder und wieder. Oft fühlt sie sich deswegen ...

Wren Crawford arbeitet als Sozialarbeiterin, obwohl sie seit frühesten Jugendtagen mit Depressionen und Ängsten zu kämpfen hat - nicht durchgehend, aber doch wieder und wieder. Oft fühlt sie sich deswegen ohnmächtig, aber sie hat Gott an ihrer Seite und Jesus, dem sie durch Gebete, aber auch durch Bibelarbeit wieder und wieder begegnet. Von Gleichaltrigen wird sie oft nicht recht verstanden, doch einen Freund hat sie, Casey nämlich.

Wobei der auch nicht mehr greifbar ist durch seine plötzliche Heriat mit Brooke und seinen Umzug weit weg nach Reno. Brooke hat den Eindruck, dass Casey und Wren einander nicht guttun und möchte ihren Mann davor beschützen. Doch dient das wirklich Casey und dient es vor allem auch Wren?

Wren, die so oft von Zweifeln gebeutelt wird - und das, obwohl ihre engere und weitere Familie stets um sie herum ist, stets bereit, mit ihr über Gott und die Welt zu sprechen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Doch dann ereignet sich etwas, das Wren in ihrem Innersten erschüttert - wo ist Gott jetzt? Ein wunderbarer Roman über das Zweifeln, aber auch über das Wagen - und nicht zuletzt über Vincent van Gogh, der der kreativen Wren seit Jugendtagen Inspiration ist und Eingebung - ja, fast sowas wie ein Freund.

Ein christlicher Roman, wie er besser nicht sein kann - eine tiefe und innige Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens und Gott - wenn nicht sowieso beides Ein und dasselbe ist. Ein kluger, aber auch emotionaler Roman, der mich sehr bewegt hat.

Veröffentlicht am 26.01.2020

Weil du mich niemals aufgibst

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Weil du mich niemals aufgibst

„Jeder von uns bringt Licht in seine eigene kleine Ecke der Welt.“

Wren Crawford und Casey Wilson sind seit ihrer Schulzeit eng befreundet, stehen einander so nahe wie ...

Weil du mich niemals aufgibst

„Jeder von uns bringt Licht in seine eigene kleine Ecke der Welt.“

Wren Crawford und Casey Wilson sind seit ihrer Schulzeit eng befreundet, stehen einander so nahe wie Geschwister und stellen sich den Herausforderungen des Lebens mit einer psychischen Erkrankung. Während Wren als Sozialarbeiterin mit traumatisierten Frauen und Kindern arbeitet und sich berufen fühlt, verletzten und bedürftigen Menschen zu helfen, dreht Casey freiberuflich Videofilme. Caseys Heirat und der Entschluss, mit seiner frisch angetrauten Ehefrau zukünftig in Reno zu leben, zieht Wren den Boden unter den Füßen weg. Mit Casey verliert sie nicht nur ihre Unterstützung in Krisenzeiten, sondern zugleich auch ihren Vertrauten und einzigen wahren Freund. Ein Zusammenbruch ist vorprogrammiert, doch Wren stehen liebevolle Menschen zur Seite, die sie wertschätzen und unterstützen. Ihre besorgte Mutter Jamie lebt zwar mit Wrens Stiefvater und den Stiefgeschwistern in North Carolina, ist jedoch stets bemüht, für ihre Älteste da zu sein. Tante Kit ist Leiterin des New Hope-Einkehrzentrums und hat selber einen schweren Verlust erlitten. Sie ist einer der wenigen Menschen, die Wren wirklich verstehen kann und an ihrer Seite, als diese sie am meisten braucht. Geistliche Unterstützung und mitfühlende Anteilnahme erfährt sie von ihrer Pastorin Hannah Allen. Gemeinsam begleiten sie Wren auf ihrer körperlichen, geistigen, emotionalen und geistlichen Reise, bei der die Bilder des berühmten Malers Vincent van Gogh eine zentrale Rolle für die melancholische junge Frau spielen.

Sharon Garlough Browns Neuerscheinung befasst sich mit den Problemen psychisch Kranker und stellt die sensible Sozialarbeiterin Wren Crawford in den Fokus ihrer Geschichte. Als Leser erhält man tiefe Einblicke in das Leben eines Menschen, das von Depressionen, Angststörungen und Panikattacken bestimmt ist. All jene, die bereits in den Genuss der Lektüre der Buchreihe über die Glaubensreise der vier Freundinnen Meg, Hannah, Charissa und Mara kamen, werden sich über ein Wiedersehen mit einigen Figuren dieser Romane freuen. Katherine „Kit“ Rhodes wird im vorliegenden Roman zu einer Schlüsselfigur, die sympathische Pastorin Hannah Allen gewährt geistliche Unterstützung. Mara und Charissa erhalten gemeinsam mit der Therapeutin Dawn ebenfalls einen kleinen Gastauftritt im Buch.

Sharon Garlough Brown schreibt eindringlich, mitreißend und mit unglaublichem Gefühl, sorgt stets für starke emotionale Momente. Ein tiefer und unerschütterlicher Glaube durchdringt zudem das gesamte Buch, Bibelverse sind in kursiver Schrift dargestellt. Die exzellent ausgearbeiteten Charaktere weisen eine ergreifende Authentizität auf, ihre Gedanken und Emotionen wurden eindrucksvoll vermittelt. Wrens Ängste, ihre Hilflosigkeit und ihre unsagbaren Anstrengungen, den Alltag zu bewältigen, sind ebenso Themen dieses Buches wie auslösende Faktoren, Schuldzuweisungen, die Bedürfnisse der Betroffenen, aber auch die Gefahr der sozialen Isolation. Es ist jedoch in erster Linie der tiefe Glaube an Gott und seine schützende Hand, der diesem Roman eine faszinierende Tiefe verlieh und ihn zu einer ganz besonderen Lektüre macht.

„Für dich ist auch das Dunkel nicht finster. An dem Ort, den sie nicht ausgewählt hatte, in dem Leben, für das sie sich immer wieder neu entscheiden musste, war sie gekannt, geliebt, gesehen, gehalten. In all der Zerbrochenheit, in allem Gestrandetsein war der eine da, der sie nicht verlassen noch aufgeben würde. Komme, was wolle. Das war ihre Hoffnung, ihr Zeugnis, ihre Vision, ihr Trost.“

Fazit: Sharon Garlough Brown ist für mich ein Garant für wertvolle und tiefgründige christliche Romane, ich empfand „Spuren deines Lichts“ als herausragendes und überwältigendes Lesehighlight. Die Autorin gewährt faszinierende und intensive Einblicke in das Leben psychisch kranker Personen und weckt tiefes Verständnis für die Probleme der Betroffenen.

Die Geschichte von Wren Crawford hat mir ausgezeichnet gefallen und ich kann auch das fünfte Buch aus der Feder dieser begnadeten christlichen Autorin wärmstens weiterempfehlen!