Cover-Bild Ankerschmerz
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9,81
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 251
  • Ersterscheinung: 13.10.2020
  • ISBN: 9782496703733
Stefan Wollschläger

Ankerschmerz

Kira Jensen ermittelt in Ostfriesland. Der erste Fall der neuen Krimiserie von Bestsellerautor Stefan Wollschläger.

Im Hafenbecken von Dornumersiel wird die Leiche einer jungen Komponistin entdeckt, deren Schlagerhit »Ankerschmerz« gerade die Charts stürmt.

Für Kira Jensen ist es kein ruhiger Start in ihrer alten Heimat. Ihr erster Arbeitstag als Kommissarin wird von einer persönlichen Katastrophe überschattet. Zudem entpuppt sich ihr neuer Vorgesetzter Tilmann Baer als Eigenbrötler, der ihr gleich deutlich macht, dass er seine Ermittlungen lieber alleine führt.

Wenn Kira sich in ihrem Job durchsetzen will, bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihrem eigenen Instinkt zu folgen. Sind die Songtexte der jungen Frau der Schlüssel zu diesem Fall?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.11.2020

gutes Buch

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Rezension

Buchname: Ankerschmerz (Kira Jensen ermittelt 1)
Autor: Stefan Wollschläger
Seiten: 251(Print)
Fromat: als Print und Ebook erhältlich
Verlag: Edition M (13. Oktober 2020)
Sterne: 4

Cover:
Das ...

Rezension

Buchname: Ankerschmerz (Kira Jensen ermittelt 1)
Autor: Stefan Wollschläger
Seiten: 251(Print)
Fromat: als Print und Ebook erhältlich
Verlag: Edition M (13. Oktober 2020)
Sterne: 4

Cover:
Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in roten Buchstaben im oberenBereich. Man sieht eine Frau auf dem Cover, die auf einem Steg steht und aufs Meer schaut. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.

Klappentext: (aus Amazon übernommen)

Kira Jensen ermittelt in Ostfriesland. Der erste Fall der neuen Krimiserie von Bestsellerautor Stefan Wollschläger.
Im Hafenbecken von Dornumersiel wird die Leiche einer jungen Komponistin entdeckt, deren Schlagerhit »Ankerschmerz« gerade die Charts stürmt.
Für Kira Jensen ist es kein ruhiger Start in ihrer alten Heimat. Ihr erster Arbeitstag als Kommissarin wird von einer persönlichen Katastrophe überschattet. Zudem entpuppt sich ihr neuer Vorgesetzter Tilmann Baer als Eigenbrötler, der ihr gleich deutlich macht, dass er seine Ermittlungen lieber alleine führt.
Wenn Kira sich in ihrem Job durchsetzen will, bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihrem eigenen Instinkt zu folgen. Sind die Songtexte der jungen Frau der Schlüssel zu diesem Fall?

Schreibstil:
Der Schreibstil des Autors ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.

Charaktere:
Die Hauptprotagonistin ist Kira Jensen

Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.
Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!

Mir persönlich hat „Ankerschmerz (Kira Jensen ermittelt 1)“ ziemlich gut gefallen. Die Hauptprotagonistin Kira Jensen, fande ich von Anfang an total sympathisch. Ich fande das Buch bzw die ganze Geschichte und die ganze Art und Weise vom Autor Stefan Wollschläger, total angenehm zu lesen. Ich war auch sehr gefesselt rund um die Kommissarin Kira. Es war teilweise so spannend geschrieben bzw ich wollte immer wissen, wer der Mörder der Komponistin war. Deshalb habe ich das Buch auch innerhalb eines Nachmittags verschlungen. Ok das war machbar, da das Buch auch lediglich nur 250 Seiten hatte. Für 5 Sterne hat mir persönlich einfach noch das gewisse Extra gefehlt.. Aber das Buch bekommt von mir sehr gute 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung, weil ich schon sehr gefesselt von dem Buch war.

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Veröffentlicht am 06.11.2020

Packender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe aus dem hohen Norden

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In diesem Kriminalroman aus dem hohen Norden schickt der Autor Stefan Wollschläger mit Kira Jensen eine neue Ermittlerin ins Rennen, die gleich einen überzeugenden ersten Auftritt hinlegt und dabei die ...

In diesem Kriminalroman aus dem hohen Norden schickt der Autor Stefan Wollschläger mit Kira Jensen eine neue Ermittlerin ins Rennen, die gleich einen überzeugenden ersten Auftritt hinlegt und dabei die Messlatte für die nachfolgenden Bände sofort mächtig hoch hängt.

Als Kira Jensen beschließt, eine neue Stelle in ihrer alten Heimat Aurich anzutreten, soll das auch so eine Art Neuanfang werden. Doch der Vorabend ihres ersten Arbeitstages gerät gleich zum persönlichen Fiasko. Zudem macht ihr neuer Vorgesetzter Tilmann Baers ihr schnell deutlich, das er wenig Interesse an einer Zuammenarbeut hat. Und der Fall der ermordeten Komponistin Wiebke de Wall erweist sich als ziemlich knifflig. Findet sich die Lösung vielleicht in ihren Songtexten ?

Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und liefert nach einigen überraschenden Wendungen schlußendlich eine überzeugende Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offen lässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. So kann auch der bärbeißige Tilmann Baers, der es Kira nicht wirklich leicht macht und dabei auch vor keinem fiesen Manöver zurückschreckt, am Ende noch ein paar Sympathiepunkte sammeln. Und in der Vergangenheit von Kira Jensen scheint ein düsteres Geheimnis zu lauern, das für die weiteren Bände noch reichlich Spannung verspricht.

Wer auf spannende Kriminalromane steht und ein Faible für die rauhe Nordseeluft hat, wird hier bestens bedient und unterhalten. Meine Neugierde für die nachfolgenden Bände ist nach diesem mehr als gelungenen Start auf jeden Fall geweckt.

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Eine sehr gut Mischung aus Krimi und Komposition

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Es wird eine jungen Komponistin Tod im Hafenbecken gefunden, die gerade einen Durchbruch mit dem Lied "Ankerschmerz" hatte.
Für Kira Jensen ist das ihr erster Fall in ihrer alten Heimat, in der sie ...

》⚓《
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Es wird eine jungen Komponistin Tod im Hafenbecken gefunden, die gerade einen Durchbruch mit dem Lied "Ankerschmerz" hatte.
Für Kira Jensen ist das ihr erster Fall in ihrer alten Heimat, in der sie frisch zurück gezogen ist. Der Neustart bei ihrer Arbeit ist schon schwer genug, aber das ist nicht das einzige mit dem sie zu kämpfen hat.
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Ich hatte einen sehr angenehmen Start in das Buch. Nicht nur der Mord an der Protagonistin bringt einen spannenden Einstieg, sondern auch der Neustart von Kira Jensen ist unerwartet und hat mich etwas schockiert.
Ankerschmerz ist nicht das erste Krimi, bei dem sich die Kommissarin an ihrer neuen Stelle beweisen muss, aber Kiras Einstieg lässt sich nicht ganz mit den anderen Vergleichen. Kira hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Trotz den Rückschlägen und den Hindernissen lässt sie sich nicht unterkriegen. Obwohl Tilmann Baer nicht an eine Zusammenarbeit mit Kira interessiert ist und ihr das auch deutlich zu verstehen gibt, bleibt Kira Fokussiert. Tilmann Baer ist mürrisch und ein Eigenbrötler, dennoch ist er ein guter Ermittler. Die Differenzen zwischen den beiden bringt beim lesen die ein oder anderen witzigen Momente mit sich.
Die Geschichte ist nicht nur aus der Sicht von Kira geschrieben sondern auch von Baer aber auch ein paar anderen Protagonisten, auf die man im Laufe des Buches stießt.
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Das Thema um die jungen Komponistin, hat das Buch sehr gut ausgefüllt. Es geht sehr viel um die geschrieben Lieder von ihr und den ein oder anderen, könnte das negativ in dem Buch auffallen, aber ich fand das gesamt Bild sehr stimmig und es war mal etwas anderes.
Mir hat es bis zum Ende hin sehr gut gefallen.
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Die Spannung wurde im Buch sehr gut verteilt und findet am Ende nochmal einen Anstieg.
Das Ende war für mich sehr unerwartet, so wie eigentlich das ganze Buch.
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Fazit:
Ich fand "Ankerschmerz" sehr spannend und die Verbindung zu den Liedern der Protagonisten fand ich sehr interessant und gut umgesetzt. Die Beziehung zwischen Baer und Kira ist schwierig, war aber zu keinem Zeitpunkt zu viel oder die beiden haben nicht kindisch gehandelt. Es gab auch den ein oder anderen Moment zum Schmunzeln.
Auf den Leser warten viele Wendungen, die die Spannung gut halten.
Alles in allem hat mir dieser Krimi sehr gut gefallen und ich habe nichts negatives daran auszusetzen und ich freue mich sehr auf Teil 2.
°
~Spannungsjägerin

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Veröffentlicht am 30.10.2020

Eine neue Ermittlerin in Ostfriesland

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Die Polizistin Kira Jensen kehrt in ihre alte Heimat zurück und beginnt ihren neuen Job in Ostfriesland. Und der startet turbulent: Nach einer unerfreulichen Begegnung am Vorabend kommt sie nicht nur zu ...

Die Polizistin Kira Jensen kehrt in ihre alte Heimat zurück und beginnt ihren neuen Job in Ostfriesland. Und der startet turbulent: Nach einer unerfreulichen Begegnung am Vorabend kommt sie nicht nur zu spät zur Arbeit, sondern muss sich auch noch mit einem eigenbrötlerischen Vorgesetzten rumschlagen, der nichts von Teamwork hält. Und einen Fall gibt es auch noch zu lösen: Die Komponistin Wibke de Wall wird tot im Hafenbecken aufgefunden. Kira muss sich allein in die Ermittlungen stürzen und versucht, ihrem Vorgesetzten zuvor zu kommen.

Ich habe die Lektüre sehr genossen, der Schreibstil macht es einem leicht, in die Geschichte zu finden. Ein spannender Fall und ein interessanter Ermittlungsansatz Kiras lassen die Geschichte nicht langweilig werden, im Gegenteil. Es gibt viele Verdächtige und Geheimnisse, und das Ende konnte mich dann sogar überraschen. Ein gelungener erster Band der Reihe.

„Ankerschmerz“ war mein erstes Buch, das ich von Stefan Wollschläger gelesen habe, aber definitiv nicht mein letztes. Ich möchte sehr gerne wissen, wie es mit Kira Jensen weitergeht und welche Fälle sie noch zu lösen hat. Außerdem habe ich auch schon ein Auge auf die Reihe um Diederike Dirks geworfen.

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Veröffentlicht am 26.10.2020

Toller Auftakt

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Ich hatte von diesem Autor bereits ein Buch gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte. Ich mochte den Plot, die Szenerie und die Schreibweise und daher war ich neugierig auf den Auftakt zu einer neuen Reihe. ...

Ich hatte von diesem Autor bereits ein Buch gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte. Ich mochte den Plot, die Szenerie und die Schreibweise und daher war ich neugierig auf den Auftakt zu einer neuen Reihe. Und ich fand es toll!

Mir hat die Hauptfigur von der ersten Seite an gefallen, gerade weil sie nicht so perfekt ist. Sie ist clever und mutig, stärker als sie denkt und hat richtig gute Ideen. Ich mochte dieses Buch, weil die Geschichte spannend und ungewöhnlich ist und zugleich besonders und vor allem auch deswegen, weil die beiden Ermittler so gegensätzlich sind. Klar gehören die Sympathien sofort der jungen Kollegin, aber ich konnte oft auch den alten Brummbären verstehen. Gerade ihre Verschiedenheit führt am Ende auch zum Erfolg – trotz aller Widrigkeiten. Und ich würde mich freuen, wenn es eine Fortsetzung geben würde, in der die beiden besser zusammenarbeiten, dennoch ihre Eigenheiten bewahren würden.

Besonders fasziniert hat mich die Zerrissenheit der Polizistin, aber auch der Ermordeten. Gerade deswegen kann sie vermutlich so gut nachvollziehen, wie das Opfer gedacht hat und wo ihre Geheimnisse liegen.

Ein toller Auftakt! Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht mit dieser Reihe!