Cover-Bild Brennen muss Salem

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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Horror: Zeitgenössisch
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 656
  • Ersterscheinung: 13.04.2020
  • ISBN: 9783453441088
Stephen King

Brennen muss Salem

Roman
Das Meisterwerk, das neue Maßstäbe in der Horrorliteratur gesetzt hat

Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurück und interessiert sich dort für das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.05.2020

Trotz Vampiren ein Highlight

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King schafft es hier mal wieder mir eine Thematik nahezubringen, um die ich sonst in Büchern eher einen Bogen mache 😱👌🏻
Er hat die Vampirsache hier sehr subtil eingebaut und steigert das Level nur langsam ...

King schafft es hier mal wieder mir eine Thematik nahezubringen, um die ich sonst in Büchern eher einen Bogen mache 😱👌🏻
Er hat die Vampirsache hier sehr subtil eingebaut und steigert das Level nur langsam und mit Stil, sodass mich das Ganze an Vampirfilme der alten Schule erinnert hat ❤️ .
Ich habe mich in der Kleinstadt Jerusalems Lot direkt zuhause gefühlt und auch die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Generell habe ich es einfach geliebt in die Geschichte einzutauchen und sie zu verfolgen ❤️ Doch für ein richtiges Highlight hat mir einfach noch irgendwas gefehlt 🤔
.
Ein spannendes Buch mit subtilem Gänsehautfaktor und kingtypischen herzerobernden Charakteren ❤️ Ganz große Leseempfehlung und ein klarer Fall von "es gibt keine falsche Thematik, nur die falschen Autoren" 😏👍🏻
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐💫/5 Sterne

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.04.2020

Ein Meilenstein der Horrorliteratur!

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"Brennen muss Salem" ist der zweite Roman vom Meister des Horrors Stephen King. Schon in diesem Roman konnte King sein großartiges Talent beweisen und für mich war es wirklich unglaublich, welchen Grundstein ...

"Brennen muss Salem" ist der zweite Roman vom Meister des Horrors Stephen King. Schon in diesem Roman konnte King sein großartiges Talent beweisen und für mich war es wirklich unglaublich, welchen Grundstein der Autor mit diesem Buch für die derzeitige Horrorliteratur gelegt hat.

Wie bei vielen Büchern von King dauerte es zwar ein paar (hundert) Seiten, bis die Story ins Rollen kam, doch es blieb immer spannend und auch wenn manchmal nicht wirklich viel passierte wollte man immer weiterlesen. Dieser Roman war für mich jedoch der erste von King, indem es Handlungsstränge gab, die nicht wirklich nötig waren und die Story etwas durcheinander brachten. Deswegen hätte man das Buch vielleicht an manchen Stellen etwas kürzen können. Die letzten 200 Seiten sind aber auf jeden Fall sehr spannend und machen alle Stellen, an denen es etwas langatmig war im Nu wieder wett.

Eine Sache, die mir aber wieder sehr gut gefallen hat, waren die Charaktere. Besonders der Protagonist Ben war sehr interessant, weil ich finde, dass besonders Autoren eine spannende Figur in einem Buch werden können. Auch die anderen Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und man fieberte mit den Figuren richtig mit.

Auch der Schauplatz (ein kleiner Ort im Nirgendwo von Amerika) hat wirklich gepasst und auch wenn ich mir die Orte (besonders das Marsten Haus) anders vorgestellt habe hat King sie wirklich grandios genutzt, um einen sehr gruseligen Roman zu schreiben.

Leser von Bram Stokers "Dracula" werden zu diesem Buch übrigens die ein oder andere Parallele erkennen, denn dieses Buch gilt als eine Neuinterpretation des Klassikers.


Meiner Meinung nach ist auch "Brennen muss Salem" ein Klassiker und ein absolutes muss für alle Horror Fans. Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre in der Schule werden, denn bei diesem Buch wird es garantiert keinem Schüler langweilig!


Übrigens ist eine Neuverfilmung von "Salem's Lot" in Planung. Dabei soll der Regisseure von "Es" und "Es - Kapitel 2" die Regie führen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und freue mich schon jetzt auf einen neuen King Film.

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Veröffentlicht am 09.02.2021

düster und beklemmend

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»Brennen muss Salem« von Stephen King konnte ich mir nicht entgehen lassen, weil ich seit Langem ein großer Fan von Vampirgeschichten bin. Außerdem bin ich gerade dabei, so viele Bücher von King zu lesen, ...

»Brennen muss Salem« von Stephen King konnte ich mir nicht entgehen lassen, weil ich seit Langem ein großer Fan von Vampirgeschichten bin. Außerdem bin ich gerade dabei, so viele Bücher von King zu lesen, wie es nur geht. Das Einzige, was mich an dem Buch ein wenig abgeschreckt hat, war die Seitenanzahl. Als ich jedoch mit dem Lesen angefangen habe, konnte ich nicht mehr aufhören.

Die Geschehnisse spielen in einem Örtchen namens Jerusalem’s Lot bzw. Salem’s Lot. Im Mittelpunkt steht Schriftsteller Ben, der nach jahrelanger Abwesenheit seiner Heimat einen Besuch abstattet. Bens Aufenthalt verläuft jedoch ganz anders, als er es sich ursprünglich vorgestellt hat, da ein Vampir die Gegend unsicher macht. Ben geht der Sache natürlich sofort nach, da er ein neugieriger Mensch ist, der gerne Rätsel löst und vor Gefahren nicht zurückschreckt.

Ben ist jedoch nicht die einzige Figur, die im Vordergrund steht. Im Laufe der Geschichte lernt man so einige Bewohner von Salem’s Lot kennen. Am Anfang kann es passieren, dass man eine Weile braucht, bis man sich einen Überblick verschafft. Mit der Zeit gelingt es aber ganz gut und man bekommt, das Gefühl, diese Menschen schon sein Leben lang zu kennen. Zumindest ging es mir so.

Die Atmosphäre ist sowohl düster als auch beklemmend und King gelingt es, sie von Beginn bis zum Ende aufrechtzuerhalten. Zu Tode gegruselt habe ich mich zwar nicht, aber es gab durchaus einige unheimliche Stellen, die ich ganz aufregend fand. Das Einzige, was mir zu meckern gibt, ist, dass im Klappentext verraten wird, welche Kreatur im Mittelpunkt steht. Würde es nach mir gehen, hätte ich es verschwiegen, da ich finde, dass damit ein bisschen Spannung verloren geht. Nichtsdestotrotz habe ich mich mit dem Buch keine Minute gelangweilt.


Fazit

Lasst euch von dem breiten Buchrücken von »Brennen muss Salem« nicht verschrecken, es lohnt sich, das Buch zu lesen!

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Veröffentlicht am 20.10.2020

Eine Kleinstadt in Angst und Schrecken!

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Mit „Brennen muss Salem“ hatte der „King of Horror“ Stephen King seinen zweiten Roman veröffentlicht. Das rezensierte Buch ist im Heyne Verlag erschienen und hat 656 Seiten.
„Der Schriftsteller Ben Mears ...

Mit „Brennen muss Salem“ hatte der „King of Horror“ Stephen King seinen zweiten Roman veröffentlicht. Das rezensierte Buch ist im Heyne Verlag erschienen und hat 656 Seiten.
„Der Schriftsteller Ben Mears kehrt nach Jahren ins beschauliche Salem‘s Lot in Maine zurück. Er interessiert sich für das Marsten-Haus, das eine unheimliche Aura umweht. Ist es möglich, dass sich dort ein Vampir eingenistet hat? Ben Mears nimmt den Kampf gegen das Böse auf.“
Zu diesem Buch aus dem Jahr 1975 ist bestimmt schon so viel geschrieben worden, dass wohl jede weitere Anmerkung überflüssig erscheint. Das Buch beginnt vom Erzählstil her sehr langsam. Salem’s Lot hat in sehr kurzer Zeit keine Einwohner mehr, sie sind einfach teilweise spurlos verschwunden oder einige Bewohner sind weggezogen. Das macht zu Beginn gleich richtig neugierig. King beschreibt sehr detailreich diese ländliche und teilweise triste Idylle dieser amerikanischen Kleinstadt, in der das sonntägliche Kuchenbacken offensichtlich bereits zum Höhepunkt der Woche avanciert. Man bekommt auf sehr, sehr vielen Seiten einen sehr tiefen Einblick in diese Kleinstadt, so dass man das Gefühl hat, diese Stadt schon lange zu kennen. Offenbar arbeitet King mit diesem Setting dann auch in weiteren seiner Romane. Hinzu kommt eine schier enorm große Anzahl von Personen, die mehr oder weniger sehr detailreich beschrieben werden. Da kann einem bald der Überblick fehlen. Aber alle Einwohner gewinnen nach und nach gekonnt an Tiefe und Schärfe, alle haben ihre Eigenheiten und Macken. Dadurch gewinnt diese Kleinstadt an Leben und Präsenz. Viele dieser Figuren werden einem sympathisch. Das Marsten-Haus steht dabei besonders im Mittelpunkt. Hat doch Ben Mears bereits vor vielen Jahren als er noch ein kleiner Junge war ein äußerst unheimliches und prägendes Erlebnis in diesem Haus gehabt, und dieses Geschehen wirkt im ganzen Buch nach und gibt diesem einen unterschwelligen und unheimlichen Anstrich.
Nach und nach kommt dann auch die angedeutete Vampirgeschichte ans Tageslicht. Der Spannungsbogen wächst kontinuierlich an. Die Angst der Menschen gibt King geschickt an die Leser weiter. Man wartet ganz gespannt auf die nächsten Szenen. Ganz klassisch fürchten sich die Gestalten der Nacht vor Sonnenlicht, dem Weihwasser, geweihten Boden und das Kreuzsymbol, so wie man das aus unzähligen Vampirfilmen und Geschichten auch kennt. Die Spannung steigt dann von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel an und endet dann mit einem relativ schnellen Showdown.
Dieser Roman hat mich gut unterhalten. Gut gefallen haben mir die Detailfülle der Figuren und das Kleinstadtsetting. Nicht so gut war, dass sich King ein wenig zu sehr in der Detailfülle nach meinem Geschmack verloren hat. Das war ein wenig zu viel. Dennoch kann ich das Buch sehr empfehlen und gebe ihm vier von fünf Sternen.

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Veröffentlicht am 06.07.2020

Ein tolles Buch von King über eine stadt voller Vampie

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Tolles neues Cover, passt super zum Inhalt und harmoniert natürlich sehr gut zu den anderen, neu aufgelegten Büchern.

Wir haben das Jahr 1975 und lernen in erster Linie den Schriftsteller Ben Mears kennen ...

Tolles neues Cover, passt super zum Inhalt und harmoniert natürlich sehr gut zu den anderen, neu aufgelegten Büchern.

Wir haben das Jahr 1975 und lernen in erster Linie den Schriftsteller Ben Mears kennen und warum er in Jerusalemˋs Lot (= Salem´s Lot) ist. Das Buch ist mehrfach unterteilt, in Teilen und dann in jeweiligen Kapiteln, so lernen wir die anderen Charaktere besser kennen und so wird die jeweilige Story erklärt.
Susan Norton möchte von Ihrer Heimatstadt Salam´s lot wegziehen, um einen besseren Beruf zu finden, aber auch weil Ihre Eltern sie einzwängen und bevormunden.
Als wir Danny Glick kennenlernen bekam das Buch zum ersten mal Spannung, ab Seite 170/200 war der Stephen King Einstieg vorbei und das Buch konnte ich einfach nicht weg legen.

Ich ging komplett ohne Erwartung an das Buch, den Klappentext habe ich nicht einmal gelesen, ich wusste nur, dass es sich im Buch um Vampire handeln wird und dass es mir gefällt, da es ein King ist.
Stephen King hat meiner Meinung nach super recherchiert, denn es wurden einige Bücher über Vampire und das jeweilige wissen daraus mit eingebaut, da der Lehrer Metthew Burk die Bücher im Krankenhaus ließt - das hat mir unglaublich gut gefallen.
Aber auch wie die Charaktere die wir im Laufe der Geschichte kennen lernen, mit eingebaut wurden, hat mir gefallen, da die Charaktere im großen und ganzen sowieso sehr gut waren und föllig verschieden. Besonders unseren eigentlichen Protagonisten Ben Mears hat es mir angetan, er gefiel mir von beginn an sofort und ich wäre anfänglich gerne in Susans Lage. Aber auch Arzt Jimmy Cody fand ich wirklich toll, ich weiß nicht wie ich reagiert hätte, wenn man mir so eine Story aufgetischt hätte.

Fazit:
Es war nicht der beste King den ich gelesen habe, aber da es auch der zweite war, fand ich es sehr gut. Stephen King ist serh Facettenreich, das Buch gehört eher in die reale Fantasy-Schublade, die ich allerdings immer wieder öffnen würde.
Trotz der ca 650 Seiten hatte ich das Buch super schnell durch, was daran lag, dass ich es nicht gerne aus der Hand lag und man gefühlt erst gerade mit dem lesen begonnen hat, dann aber wieder über siebzig Seiten am Stück gelesen hat. Das Buch hat mir auf jeden Fall Lust auf weitere Kings gemacht und ich bin froh, dass ich so eine riesige Auswahl habe.

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