Spekulatius fliegt nach Dragonella
Gerne hätte der kleine Weihnachtsdrache Spekulatius einen Freund. Ein Kolibri berichtet ihm dann von der Insel Dragonella, dort soll es viele Drachenkinder geben. Dort lassen ihn Drachenkinder auch mitspielen, ...
Gerne hätte der kleine Weihnachtsdrache Spekulatius einen Freund. Ein Kolibri berichtet ihm dann von der Insel Dragonella, dort soll es viele Drachenkinder geben. Dort lassen ihn Drachenkinder auch mitspielen, nur das Drachenmädchen Funki nicht, die immer wieder wütend ist. Spekulatius geht der Sache auf den Grund, denn er möchte Funki gerne helfen.
Tatsächlich haben wir noch keine Geschichte von Spekulatius gelesen bisher, so war ich auf die Art und Weise sehr gespannt.
Die Bilder im Buch sind wirklich schön, es macht allein schon Spaß die Bilder im Buch nur anzusehen. Man kann gut erkennen, welche Situation hier dargestellt wurde, ich mag das sehr.
Die Geschichte ist gut verständlich geschrieben, mir gefällt es, wie offen Spekulatius den anderen Drachenkindern gegenüber ist – und sich vor allem um Funki kümmert. Schwer getan habe ich mir mit der Aussprache von Spekulatius, das ist einfach gar nicht meins. Das mag durchaus sehr lustig sein, ich verbinde es aber mit einem Dialekt, den ich nicht mag. Muss man einfach mögen, finde ich.
Blendet man diese Aussprache aber aus, ist es eine wirklich schöne Geschichte, die das Thema Wut toll behandelt. Für mich ist das gut geglückt.
Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.