Cover-Bild Der Krieger des Herrn
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13,95
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy & Science Fiction
  • Seitenzahl: 472
  • Ersterscheinung: 10.11.2020
  • ISBN: 9783753118086
Tom Melley

Der Krieger des Herrn

Sachsen im Jahr 1190. Walter von Westereck, jüngster Spross eines Rittergeschlechtes, bestreitet unfreiwillig sein erstes Turnier beim Erzfeind seiner Familie, Graf Konrad von Lauenau.
Dessen verwirrte Tochter Jolande fleht ihn an, sie aus den Händen ihres sadistischen Bruders Wilfried zu befreien.
Er schenkt ihr keinen Glauben und zieht weiter, während ihr Bruder voller Hass Burg Westereck niederbrennt und seinen Vater kaltblütig hinrichtet.
Walter schwört Rache, verfolgt Wilfried und Jolande, die überraschend wegen Blutschande und Sippenmord verurteilt, eine Bußfahrt ins Heilige Land antreten müssen.
Er schließt sich einem Heer bewaffneter Pilger an, bis er die Stadt Akkon in Palästina erreicht, wo sich Christen und Muslime seit Jahren einen gnadenlosen Kampf liefern.
Dort stößt er auf seinen Todfeind, doch der steht unter dem Schutz des großmächtigen Königs Richard Löwenherz …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.08.2021

Wenn der Gedanke an Rache dich nicht mehr loslässt

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Jolande fristet ihr Leben auf Burg Hohnstein, ihr Leben ist langweilig bis zu dem Tag, als ihr Vater mit ihrem Halbbruder auf der Burg einzieht. Wilfried ist von der schönen Schwester fasziniert, weit ...

Jolande fristet ihr Leben auf Burg Hohnstein, ihr Leben ist langweilig bis zu dem Tag, als ihr Vater mit ihrem Halbbruder auf der Burg einzieht. Wilfried ist von der schönen Schwester fasziniert, weit über die Grenzen zu einer Schwester hinaus. Jolande hat nur noch einen Gedanken, wie dem brutalen Bruder entfliehen. Als der Vater ein Turnier ausrichtet und auch Feinde der Familie daran teilnehmen, beschließt die junge Frau um Hilfe zu bitten. Auf Walter von Westereck ist ihre Wahl gefallen, aber der junge Krieger schenkt ihr keinen Glauben. Er zieht weiter und ahnt nicht, wie groß der Hass der Hohnsteins auf seine Familie ist. Wilfried brennt Burg Westereck nieder und tötet alle. Walter schwört Rache, aber das stellt sich als nicht so einfach heraus, denn Wilfried ist nach Palästina verbannt. Er musste mit seiner Schwester eine Bußfahrt antreten, um für seine Taten zu büßen. Jolande wird dazu verdammt, ihn zu begleiten. Auch Walter macht sich auf den Weg. Wird er seine Rache bekommen? Wird Jolande ihre Freiheit zurückbekommen? Und wie wird ihre Zukunft aussehen?

Historische Romane, die im Mittelalter spielen, kann ich kaum widerstehen. Ich liebe es, in diese Zeit entführt zu werden. Tom Melley hat mit seinem Roman „Der Krieger des Herrn“ genau meinen Lesegeschmack getroffen. Erzählt wird die Geschichte von Jolande, die sich als Frau in ihr Schicksal zu ergeben hat, aber verzweifelt nach einer Lösung sucht und von Walter von Westereck, der als junger Krieger sein Leben gestalten will und feststellen muss, dass andere sein Schicksal lenken.

Die erste Hälfte des Buches schildert die Ereignisse, die dazu führen, dass sich die Leben der Protagonisten verändern und andere Wege eingeschlagen werden, wie vorher gedacht. Ein großes Turnier wird beschrieben. Der Autor schildert dies sehr ausführlich und bildhaft. Das Getümmel vor der Burg, die vielen Menschen, die Tiere und die Aufregung ist deutlich zu spüren. Gerade auch die Aufregung, die dieses Turnier für Walter bedeutet, ist greifbar.

Dann nimmt die Handlung eine kleine Wendung und die Welt für Walter stellt sich auf den Kopf. Auch wenn es für den jungen Mann schwer wird, hat der Autor es doch verstanden, die Handlung glaubhaft zu schildern.

Der zweite Teil des Buches führt dann nach Palästina und erzählt von der Eroberung Akkons. Hier kommen historische Persönlichkeiten wie König Richard Löwenherz ins Spiel. Auch wenn es nur kurze Auftritte dieser Herrscher der Zeit sind, fügen sie sich doch geschickt in die fiktive Geschichte rund um Walter und Jolande ein.

Der Erzählstil von Tom Melley ist allerdings nicht unbedingt etwas für schwache Nerven. Er beschreibt deutlich die Taten der Krieger, was Krieg und Mord betrifft. Auch die Übergriffe auf Jolande werden beschrieben.

Er versteht es aber auch, Bilder lebendig werden zu lassen. Das große Turnier zum Beispiel wird so detailliert beschrieben, dass man deutlich Bilder vor Augen hat. Oder die Strapazen der Reise sowie das Leben in dieser Epoche hat er geschickt in Szene gesetzt.

Auch wenn ich mit der Art und Weise, wie einige Charaktere gehandelt haben, nicht einverstanden war, war die Geschichte spannende Unterhaltung. Der Autor versteht es historische Fakten mit einer fiktiven Geschichte zu verknüpfen und eine spannende Handlung zu schildern. Seine Charaktere hat er dabei detailliert ausgearbeitet und es geschickt verstanden, sie lebendig werden zu lassen.

Fazit:

„Der Krieger des Herrn“ ist ein facettenreicher historischer Roman mit Ecken und Kanten. Seine Protagonisten sind vielschichtig und nicht immer leicht zu durchschauen. Auch wenn der Erzählstil manchmal etwas deftig ist, hat mir das Buch gut gefallen. Der historische Hintergrund fließt geschickt in die fiktive Handlung mit ein und erlaubt einen lebhaften Blick in diese Epoche.

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Veröffentlicht am 29.01.2021

Packender und atmosphärisch dichter historischer Roman um einen jungen Ritter auf einem gnadenlosen Rachefeldzug

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Mit seinem ersten historischen Roman „Die Gebote des Templers“ konnte mich der Autor Tom Melley gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Und so war ich schon sehr gespannt, ob er bei seinem zweiten ...

Mit seinem ersten historischen Roman „Die Gebote des Templers“ konnte mich der Autor Tom Melley gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Und so war ich schon sehr gespannt, ob er bei seinem zweiten Buch dieses hohe Niveau würde halten können. Diese Frage kann ich nun uneingeschränkt mit ja beantworten.

Im Mittelpunkt der gut aufgebauten Geschichte steht Walter von Westereck, der im Jahr 1190 als Knappe des Ritters Hildebrandt von Breitenbach an einem Turnier des Erzfeindes seiner Familie, Konrad von Lauenau, teilnimmt und dabei unfreiwillig in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Als ihn die verwirrend erscheinende Jolande, die Tochter von Konrad, um Beistand gegen ihren sadistischen Bruder Wilfried bittet, ist dies der Auftakt von dramatischen Ereignissen, die Walter an der Seite von Hartung von Scharfenburg bis ins Heilige Land führen.

Obwohl hier einige Personen, die schon beim Erstlingswert mit an Bord waren, auftauchen, braucht man keinerlei Vorkenntnisse, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können, da es sich um die Vorgeschichte dieser Figuren handelt.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen erzählt der Autor eine atmosphärisch dichte Geschichte voller Spannung und Dramatik. Getragen wird das Ganze von einer Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, eine perfekt aufeinander abgestimmte Mischung aus historischen und fiktiven Figuren, denen es problemlos gelingt, die Geschichte mit Leben zu füllen. Die Handlung hält sich dabei eng an die tatsächlichen Ereignisse der Jahre 1190 und 1191, der Autor nutzt die durchaus vorhandenen Lücken aber geschickt aus, um sie mit viel Einfallsreichtum zu füllen, ohne die Ereignisse zu verfälschen. Ein Personenregister und ein Nachwort am Ende des Buches geben nicht nur Auskunft über Dichtung und Wahrheit, sondern zeugen zudem von einer intensiven Recherchearbeit des Autoren, die der Geschichte absolut zugutekommt.

Wer auf spannende und atmosphärisch dichte historische Romane steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

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Veröffentlicht am 12.01.2021

Vom Klosterschüler zum Gotteskrieger

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+ + 1190/1191 - - Ritterspiele, Privatfehden, Kreuzzug/Wallfahrt, Belagerung/Eroberung von Akkon - - Schöne Geschichte !!!! + +

Ich habe schon mit großer Begeisterung das erste Buch von Tom Melley ...

+ + 1190/1191 - - Ritterspiele, Privatfehden, Kreuzzug/Wallfahrt, Belagerung/Eroberung von Akkon - - Schöne Geschichte !!!! + +

Ich habe schon mit großer Begeisterung das erste Buch von Tom Melley "Die Gebote des Templers" gelesen und daher war die Vorfreude auf dieses Buch sehr hoch. Chronologisch spielt "Der Krieger des Herrn" vor dem ersten Buch "Die Gebote des Templers". Man kann die Bücher aber auch unabhängig voneinander lesen.

Hier in diesem Buch geht es hauptsächlich um die Ritter Walter von Westereck und Hartung von Scharfenberg, die wichtige Nebenrollen in "Die Gebote des Templers" gespielt haben. Walter ist der Zweitgeborene aus dem Haus Westereck. Er wurde erst im Kloster und dann von einem Ritter als Knappe ausgebildet. Im Verlauf der Handlung erfahren wir viel über die Prinzipien des Adels und des Rittertums, begleiten die Protagonisten zu Turnieren und auf der beschwerlichen Reise ins Heilige Land. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die aber nicht im Zentrum der Handlung steht.

Tom Melley hat die fiktive Romanhandlung mit historischen Persönlichkeiten wie König Richard (Löwenherz) aus England, König Philipp II aus Frankreich, den Herzog Leopold V. aus Österreich und den Sarazenenführer Saladin verwoben. Dadurch wurde die Erzählung greifbarer und ich konnte mir vorstellen, dass es wirklich so gewesen sein könnte.

Der Autor hat einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil, mit dem er Szenen/Situationen gut beschreiben kann, ohne sich in Details zu verlieren.

Da das Ende recht offen bleibt, denke ich, dass wir uns auf eine Fortsetzung der Reihe freuen dürfen.

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Veröffentlicht am 15.12.2020

Fesselnder historischer Roman

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„...“Nicht zu glauben...ein echtes Turnier.“ „Ein Treffen von prunksüchtigen Holzköpfen, die Leib und Leben für vergänglichen Ruhm, ein paar Silberstücke und das Kreischen verrückter Weiber riskieren...“

Hildebrand ...

„...“Nicht zu glauben...ein echtes Turnier.“ „Ein Treffen von prunksüchtigen Holzköpfen, die Leib und Leben für vergänglichen Ruhm, ein paar Silberstücke und das Kreischen verrückter Weiber riskieren...“

Hildebrand weiß, wovon er redet. Er hat schon ein bewegtes Leben hinter sich. Doch darüber schweigt er. Für seinen Schützling Walter von Westereck wird es das erste Turnier. Konrad von Lauenau, der Erzfeind seines Vaters, hat dazu eingeladen. Ablehnen ist keine Option. Deshalb schickt Hugo von Westereck seinen jüngsten Sohn mit Hildebrand.
Der Autor hat einen spannenden historischen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen.
Wir schreiben das Jahr 1190. Die Auseinandersetzungen zwischen Welfen und Staufern hinterlassen auch in Sachsen ihre Spuren. Konrad hofft, mit dem Turniergewinn seines Sohnes Wilfried Burg Westereck zu erhalten. Doch es kommt anders.
Die Personen werden gut charakterisiert. Walter von Westreck und Wilfried von Lauenau kennen sich. Schon in der gemeinsamen Klosterzeit war Wilfrieds sadistische Ader sehr ausgeprägt. Daran hat sich nichts geändert. Außerdem stellt er seiner Halbschwester Jolande nach. Die bittet auf den Turnier Walter, ihr zu helfen. Dem aber sind die Hände gebunden.
Das Buch zeugt von gekonnter und exakter Recherche des Autors. Sehr anschaulich wird beschrieben, wie es auf einen Turnier zugeht. Für viele Ritter ist das die einzige Chance, zu Gut und Geld zu kommen. Deshalb sind die Veranstaltungen weiter gefragt, auch wenn sie von Seiten der Kirche eigentlich verboten sind.
Trotz heftigen Kämpfen und manch grausamen Szenen schwingt ab und an ein feiner Humor mit. So mahnt Volpert Walter vor dem Turnier:

„...Was ich damit sagen wollte, Knappe, nimm die Früchte vom Baum, die weiter unten wachsen. Das spart Mühe und Zeit. Die Oberen sind schwer zu erreichen und man kann sich beim Klettern leicht den Hals brechen...“

Walters Antwort darauf:

„...Aber die Früchte, die ganz oben hängen, sind süßer und saftiger. Warum sollte man sich mit Fallobst zufrieden geben?...“

Gleichzeitig zeigen die Zitate, wie gut der Autor das Spiel mit Metaphern beherrscht.
Wilfried wird zur Teilnahme am Kreuzzug verpflichtet. Walter folgt ihm, um den grausamen Tod seiner Familie zu rächen. Erst spät wird er begreifen:

„...Rache ist ein schleichendes, bitteres Gift, welches man nie von seinem Körper bekommt. Selbst dann nicht, wenn sie erfolgreich war...“

Durch die Reise der beiden lerne ich nicht nur zwei Wege ins Heilige Land kennen, ich erfahre auch, wie unterschiedlich die Pilgergruppen zusammengesetzt waren. Manch einer war mit nichts als dem, was er auf der Haut trug, unterwegs. Für die Ritter galt es, Möglichkeiten zu finden, das Geld für die Reise zusammen zu bekommen. Nur die wenigsten haben das Ziel erreicht. Weil für die Juden der Boden in den deutschen Fürstentümern gerade wieder sehr heiß wird, schließen auch sie sich dem Zug an. Hartung von Scharfenstein, Walters Kampfgefährte, ist seiner Zeit weit voraus.

„...“So ein Unsinn“, brummte Hartung. „In jeder Bibel steht, dass es die Römer waren. Jesus, unser Erlöser, war selbst ein Jude.“...“

Und am Zielort zählte nicht die Gemeinsamkeit, sondern in erster Linie der eigene Ruhm. Richard von Löwenherz zum Beispiel nahm keine Rücksicht auf die anderen Fürsten.
Der Autor versteht es, fesselnd zu erzählen und den Spannungsbogen hoch zu halten. Eingestreut sind die unterschiedlichsten Schicksale.
Ein Glossar, ein Personenindex und ein informatives Nachwort vervollständigen die Geschichte.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

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Veröffentlicht am 12.12.2020

Schrei nach Vergeltung

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"Der Krieger des Herrn" von Tom Melley ist der 1. Band der Templer-Reihe und Vorgeschichte des zweiten Bandes "Die Gebote des Templers"
Die Geschichte beginnr im Jahre 1190 in Sachsen. Walter von Westereck ...

"Der Krieger des Herrn" von Tom Melley ist der 1. Band der Templer-Reihe und Vorgeschichte des zweiten Bandes "Die Gebote des Templers"
Die Geschichte beginnr im Jahre 1190 in Sachsen. Walter von Westereck wird behütet im Kloster erzogen. Danach wird er auf dem Rittergut seines Vaters zum Knappen ausgebildet. Der Erzfeind seiner Familie Konrad von Lauenau bestreitet ein Ritterturnier und Walter muß unfreiwillig teilnehmen. Dort lernt er die bezaubernde Tochter Jolande kennen, die ihn bittet sie aus den Fängen ihres Halbbruders zu befreien. Er glaubt ihr nicht und reist wieder ab. In der Zwischenzeit hat ihr Halbbruder Wilfried , Walters zuhause Burg Westereck in Schutt und Asche gelegt und seinen Vater kaltblütig ermordet. Walter schwört Rache und verfolgt Wilfried und Jolande, die der Blutschande und Sippenmordes verurteilt, ins Heilige Land ziehen sollen um sich ihrer Sünden rein zu waschen.

Meine Meinung:
Sehr glaubhafte Protagonisten. Walter ist ein wohlerzogener Junge mit anfänglichem Schalk im Nacken. Er nimmt sein Ritterdasein sehr ernst. Hingegen kommt Wilfried gnadenlos unsympathisch rüber. Es wirken viele Protagonisten mit, aber der Leser verliert in keinster Weise den Überblick. Mit den eigearbeiteten Gedankengängen der Protagonisten hat mich Tom Melley immer wieder begeistern können. Sie sind spannend und amysant und lockern das Geschehene etwas auf. Die derbe Sprachwahl passt hervorragend in das Mileu und ist keinesfalls anrüchig. Bei den Ritterturnieren und Schlachten ist man mittendrin und kann sich bildlich in das Mittelalter versetzen.
In diesem Roman findet sich alles wieder, Freundschaft, Hass, Liebe, tiefer Glaube und Schmerz. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und man fiebert mit den Protagonisten mit.
Der Schluß war überraschend und macht Lust auf den Nachfolgeband.
Die hervorragende Recherche machen aus fiktiven und gelebten Personen einen abgerundeten Roman.
Am Ende befindet sich ein Glossar, das verschiedene Begriffe aus dem Buch erleutert. Unbedingt lesen sollte man den nachfolgenden spannenden Personenindex und das Nachwort.
Alles in Allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und mich von Anfang an in den Bann gezogen************************

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