Cover-Bild Hej!
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34,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Brandstätter Verlag
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 216
  • Ersterscheinung: 01.10.2025
  • ISBN: 9783710608957
Zora Klipp

Hej!

Auf nach Schweden! Meine Lieblingsrezepte
Als die damals 20-jährige Zora Klipp einen Roadtrip in den Norden macht, ist dies der Beginn einer großen Liebe zu Schweden, die ihr Leben auf den Kopf stellt: Zurück in Hamburg kündigt sie ihren Job und verbringt ein Jahr als Au-Pair im Land der endlosen Schären und der gemütlichen roten Holzhäuser. In „Hej!“ erzählt die beliebte TV-Köchin von diesem Wendepunkt in ihrem Leben und teilt ihre kulinarische Leidenschaft, die geprägt ist von der nordischen Leichtigkeit und der Freude an saisonalen Zutaten. Neben Klassikern wie Köttbullar und Zimtschnecken bietet das Buch auch viele vegetarische und vegane Gerichte wie zum Beispiel Möhren-Lax oder schwedische Rösti. „Hej!“ ist Zoras Einladung, das Beste von Schweden zu entdecken: die Küche, die Kultur und die inspirierende Lebensweise, die vom Prinzip „Lagom“ geprägt ist – nicht zu viel, nicht zu wenig.
Coverillustration „Wildflowers Garden 3“: Labud Studio LLC - Nika Simovic Fisher

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.12.2025

Schweden kocht

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Wer sich hier einfach nur Rezepte erwartet, wird sehr überrascht sein. Die bekommt man hier mit vielen Geschichten und Hintergrundinfo serviert.

Ganz viele interessante Geschichten, präsentiert von der ...

Wer sich hier einfach nur Rezepte erwartet, wird sehr überrascht sein. Die bekommt man hier mit vielen Geschichten und Hintergrundinfo serviert.

Ganz viele interessante Geschichten, präsentiert von der Autorin Zora Klipp. Sie hat sich bei einem Besuch in Schweden unsterblich in das Land, die Leute und die Küche verliebt.

Besonders gelungen finde ich das Buch auch deshalb, weil so viele schöne Fotos das Geschriebene unterstreichen.

Ein Buch, in das man immer wieder neu einsteigen und immer wieder etwas Spannendes zum Kochen finden kann.

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Schweden für zu Hause

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Jetzt habe ich schon ein paar der Gerichte hier nachgekocht und -gebacken und bin mehr als begeistert! Das ist wirklich Schweden für zu Hause, hach…
Was hier geboten wird, ist alltagstauglich, gut und ...

Jetzt habe ich schon ein paar der Gerichte hier nachgekocht und -gebacken und bin mehr als begeistert! Das ist wirklich Schweden für zu Hause, hach…
Was hier geboten wird, ist alltagstauglich, gut und mit wenigen Zutaten umsetzbar, aber vor allem auch lecker. Besonders die Valnötsbullar kann ich da sehr empfehlen. Daneben gibt es aber auch noch anderes Gebäck und Kuchen, sowie Brote, Suppen, Eintöpfe und Köttbullarrezepte. Und die kreativen Hot Dogs, stehen in einem schönem Kontrast zu den traditionellen Gerichten, die hier oft sogar direkt einem konkreten Fest zugeordnet sind.
Für mich brachte dieses Buch eine Menge Flair mit. Es repräsentiert das Land auf eine sehr vielfältige Weise und verdeutlich wie sehr die Autorin sich noch immer mit Schweden verbunden fühlt. Im Vorwort berichtet sie von ihrer Zeit als Au Pair in Älmhult, einer kleinen Stadt in Südschweden und auch in den daran anschließenden Rezepten finden sich kleinere persönliche Anekdoten. Dieser persönliche Touch ist einfach wunderschön und gibt dem Buch und auch den Rezepten Authentizität und das gewisse Etwas.

Zwar hätte ich für einige Gerichte, wie z.B. Kartoffelpüree oder belegte Brote nicht zwangsläufig ein eigenes Rezept gebraucht, aber dennoch finde ich die Auswahl der Gerichte hier richtig toll. Für manche gibt es sogar eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wodurch sie auch für weniger Geübte gut umzusetzen sind.

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Veröffentlicht am 09.10.2025

Ein Stück Schweden in meiner Küche

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Schon beim ersten Blick auf das Cover hat mich die sanfte Farbgestaltung und die verspielte Illustration fasziniert. Es strahlt genau die Mischung aus Ruhe und Lebensfreude aus, die ich mit Schweden verbinde.

Zora ...

Schon beim ersten Blick auf das Cover hat mich die sanfte Farbgestaltung und die verspielte Illustration fasziniert. Es strahlt genau die Mischung aus Ruhe und Lebensfreude aus, die ich mit Schweden verbinde.

Zora Klipp erzählt in ihrem Buch von ihrer ganz persönlichen Reise ins Land der roten Holzhäuser und weitet diese Erfahrung in Form von Rezepten und Geschichten aus. Die Kapitel sind klar gegliedert und verbinden Herzstücke der schwedischen Küche mit modernen vegetarischen und veganen Varianten.

Die Fotos tragen kräftig dazu bei, dass man sich in Schweden wähnt. Ob es Landschaften sind oder liebevoll angerichtete Teller. Jede Aufnahme ist stimmig und ansprechend.

Zora schreibt gleichzeitig informativ und herzlich, was den Leser sofort mitnimmt. Man spürt, dass hier nicht nur Kochen, sondern auch Kultur und Lebensgefühl im Mittelpunkt stehen.

Auch wenn Nährwertangaben fehlen, stört es mich hier kaum, denn der Genuss steht im Vordergrund. Für alle, die unkompliziert und dennoch besonders kochen wollen, ist „Hej!“ ein echter Schatz im Kochbuchregal.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Begeisterung pur

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Das ist schon das zweite schwedische Kochbuch in diesem Jahr, das mich richtig begeistert hat. "Hej!" von Zora Klipp hat mich sofort gepackt. Die Auswahl an Rezepten ist groß, abwechslungsreich und macht ...

Das ist schon das zweite schwedische Kochbuch in diesem Jahr, das mich richtig begeistert hat. "Hej!" von Zora Klipp hat mich sofort gepackt. Die Auswahl an Rezepten ist groß, abwechslungsreich und macht sofort Lust, sich durch das ganze Buch zu kochen. Begleitet werden die Gerichte von wunderschönen Fotos, die nicht nur Appetit machen, sondern auch das typische skandinavische Lebensgefühl transportieren.

Besonders gut gefällt mir, dass die Rezepte lecker und gleichzeitig unkompliziert sind. Man braucht keine seltenen Zutaten und steht nicht stundenlang in der Küche. Perfekt also für den Alltag, ohne auf Genuss zu verzichten. Zora Klipp selbst kommt dabei sehr sympathisch und bodenständig rüber. Man spürt, dass sie das Kochen liebt und Freude daran hat, ihr Wissen zu teilen. Genau das macht das Buch so nahbar und motivierend.

Von mir gibt es eine ganz klare Lese- und Nachkoch-Empfehlung. Ich freue mich schon darauf, mich nach und nach durch das Buch zu kochen!

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Nordisch leicht

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Hej! hat mich genau dort abgeholt, wo ich beim Kochen am liebsten bin: unkompliziert, saisonal, gemütlich – mit einem Hauch Fernweh Richtung Norden. Zora Klipp schafft es, dieses skandinavische „Alles ...

Hej! hat mich genau dort abgeholt, wo ich beim Kochen am liebsten bin: unkompliziert, saisonal, gemütlich – mit einem Hauch Fernweh Richtung Norden. Zora Klipp schafft es, dieses skandinavische „Alles halb so wild“-Gefühl auf den Teller zu bringen: klare Aromen, wenige gute Zutaten, kleine Kniffe, die plötzlich alles runder schmecken lassen. Beim Blättern hatte ich sofort Lust, den Tisch zu decken und einfach loszulegen.

Was mir besonders gefallen hat: Die Rezepte sind alltagstauglich, ohne langweilig zu sein. Viel Gemüse, frische Kräuter, Zitrus, eingelegte Kleinigkeiten – dazu Ideen, wie man Reste weiterdenkt statt wegwirft. Ich mag, dass Zora nicht nur sagt, was zu tun ist, sondern warum: kurze Hinweise zu Texturen, Säure, Crunch. Das macht sicherer und freier. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind klar, die Zutatenlisten bleiben schlank, und trotzdem wirkt nichts karg. Genau dieser Mix aus Leichtigkeit und Wärme hat mich gekriegt.

Auch optisch ist das Buch ein Wohlfühlort: helle Fotos, ohne Food-Porn-Overload, dafür mit realistischen Portionen und kleinen Tablett-Tricks, die man sofort übernimmt. Viele Rezepte lassen sich vorbereiten oder unkompliziert verdoppeln – perfekt für Wochenabende und spontanen Besuch. Besonders die kleinen Extras (Schnell-Pickles, Dips, Gewürzöle) sind zu neuen Standards bei mir geworden; sie retten müde Nudeln genauso wie Ofengemüse.

Mini-Kritik: An ein, zwei Stellen hätte ich mir bei den Backzeiten/Temperaturen einen engeren Korridor gewünscht (mein Ofen ist wohl eigenwillig), und bei manchen Zutaten wären Alternativen für wirklich leere Vorratskammern hilfreich. Nichts, was man nicht mit ein bisschen Küchenintuition ausgleicht – aber ein „Falls du X nicht hast, nimm Y“-Satz macht im Alltag oft den Unterschied.

Unterm Strich ist Hej! für mich ein Buch, das die Hemmschwelle senkt und die Lust aufs Kochen hebt. Nordisch im Geist, nahbar in der Umsetzung, tröstlich im Ergebnis. Es schenkt dieses ruhige „Das kriegen wir hin“-Gefühl – und genau dafür greife ich immer wieder dazu.

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