Cover-Bild The South Wind – Reich aus Blut und Gold (The Four Winds 3)
Band 3 der Reihe "The Four Winds"
(4)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 17.10.2025
  • ISBN: 9783845861098
Alexandria Warwick

The South Wind – Reich aus Blut und Gold (The Four Winds 3)

Anne-Marie Wachs (Übersetzer), Simone Jakob (Übersetzer)

Eine vom Schicksal verdammte Prinzessin. Ein Gott, der um Vergebung bittet. Und ein Fluch, der sie alle das Leben kosten kann ... 

Prinzessin Sarai lebt unter dem Schatten eines grausamen Fluchs: An ihrem 25. Geburtstag droht ihr der Tod durch die Berührung einer schwarzen Iris. Um ihr Schicksal abzuwenden, soll sie Prinz Balior heiraten – doch als ihre einstige große Liebe, Notos, der Südwind, zurückkehrt, beginnt für Sarai ein gefährliches Spiel um Liebe, Macht und Verrat. Während dunkle Schattenwesen das Königreich Ammara bedrohen, muss Sarai sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen, um ihr Volk – und ihr Herz – zu retten.

Episch, spicy und absolut magisch – eine atemberaubende Second-Chance-Romantasy, inspiriert vom Märchen „Dornröschen“ sowie dem Mythos von Theseus und dem Minotaurus. Auch einzeln als Standalone lesbar!

Dieses Buch gibt es in 2 Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2025

Etwas zu viel Second Chance Drama

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Sarai Al-Khatib ist die Prinzessin von Ammara.und steht unter einem bösen Fluch. An ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag soll sie sterben, doch um dem zu entgehen, soll sie Prinz Balior heiraten. Dieser ...

Sarai Al-Khatib ist die Prinzessin von Ammara.und steht unter einem bösen Fluch. An ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag soll sie sterben, doch um dem zu entgehen, soll sie Prinz Balior heiraten. Dieser soll nicht nur verhindern, dass Sarai sterben muss, sondern dem König ein besonderes Bündnis bringen, das Frieden garantiert und das es dem Volke Ammaras besser gehen wird. Allerdings hat Sarai nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet der Südwind Notos, ihre einstige große Liebe, zurückkehren wird und all ihre Pläne ins Wanken bringt.
Mit The South Wind erschien der bereits dritte Bnad der vier Winde Reihe aus der Feder von Autorin Alexandria Warwick.
Wie schon die ersten beiden Bände besticht auch der dritte Teil mit einem wunderschönen Äußeren und auch die Geschichte konnte mich wieder fesseln.
Bereits am Namen kann man erkennen, dass es dieses Mal in Richtung eines Wüstensettings gehen wird, das beim Lesen durchaus die Stimmung von tausend und einer Nacht auffangen kann.
Das gelingt aber auch durch den wirklich unheimlich schönen Schreibstil der Autorin, die dem Leser Bilder der Geschichte vors innere Auge zaubert und direkt in das Setting versetzt.
Die einzelnen Bände der Reihe sind übrigens nicht direkt aufeinander aufgebaut und man erfährt nur am Rande etwas über die vorherigen Ereignisse. Dementsprechend gut kann man die Bände auch als Standalone lesen.
Die Handlung ist zu Beginn und nach hinten hin spannend und bietet Abwechslung, im Mittelteil empfand ich aber die Geschichte etwas zäh und vieles drehte sich um das Drama zwischen Notos und Sarai, was mich etwas nervte. Mir wäre hier ein Fokus auf den Fluch und die Rettung deutlich lieber gewesen, allerdings kam dies leider hier etwas kurz.
Aber leider nervte mich hier auch die Prinzessin Sarai ein wenig mehr als die beiden Damen zuvor. Was mir auf der einen Seite gefiel, ist, dass die Protagonistin dadurch durchaus menschlicher wirkt, aber leider auch über alle Maße zickig, eine Prinzessin halt.
Notos hatte ganz viel Potential und war für mich in erster Linie der etwas besonnenere der vier Winde. Doch er ist von Sarai regelrecht besessen und fixiert auf sie, was die sich die Geschichte etwas im Kreis drehen lässt.
Prinz Balior, der hier ja eigentlich der Gegenspieler Notos‘ darstellt, taucht recht spät erst auf und bleibt eigentlich sehr blass. Auch an diesem Konflikt hätte noch etwas mehr gefeilt werden müssen.
Mein Fazit: Ich liebe die Art wie die Autorin ihre Geschichten erzählt, denn sie schafft es trotz des recht poetischen Stils zu fesseln. Auch die gesamte Idee liebe ich absolut, doch hier war mir der Fokus zu sehr auf die Charaktere und deren Liebesdrama fokussiert. Gerade weil es hier viel Raum für eine spannende Handlung gab, fand ich das sehr schade. Nichtsdestotrotz freu ich mich auf den letzten der vier Winde und dessen Geschichte.

Veröffentlicht am 08.11.2025

Zwischen Fluch und Verlangen

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Alexandria Warwick entführt uns in eine düstere, sinnliche Welt voller Magie, Mythen und gebrochener Herzen. The South Wind – Reich aus Blut und Gold verwebt märchenhafte Elemente mit antiker Mythologie ...

Alexandria Warwick entführt uns in eine düstere, sinnliche Welt voller Magie, Mythen und gebrochener Herzen. The South Wind – Reich aus Blut und Gold verwebt märchenhafte Elemente mit antiker Mythologie zu einer atmosphärischen Romantasy, die vor Emotionen und Spannung nur so pulsiert. Prinzessin Sarai ist eine vielschichtige Protagonistin, deren innerer Konflikt zwischen Pflicht und Liebe greifbar wird. Besonders die Dynamik zwischen ihr und Notos, dem reumütigen Südwind, ist elektrisierend – mal zart, mal zerstörerisch.

Warwicks Sprache ist poetisch und bildgewaltig, die Welt detailreich und von bittersüßer Schönheit. Zwar geraten die politischen Intrigen stellenweise etwas in den Hintergrund und das Tempo schwankt, doch die emotionale Tiefe und die epische Atmosphäre machen das mehr als wett.

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Veröffentlicht am 05.11.2025

🌟 Fluch der zweiten Chance: Der Südwind und eine verletzte Prinzessin

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✍️ Der Schreibstil: Poesie trifft Drama
Alexandria Warwicks Art zu schreiben ist zweifellos atmosphärisch und sehr bildgewaltig. Sie beherrscht es, die sengende Hitze der Wüste und die düstere Pracht der ...

✍️ Der Schreibstil: Poesie trifft Drama
Alexandria Warwicks Art zu schreiben ist zweifellos atmosphärisch und sehr bildgewaltig. Sie beherrscht es, die sengende Hitze der Wüste und die düstere Pracht der Paläste lebendig werden zu lassen. Ihre Sprache hat oft eine beinahe melodische Qualität, die gerade die emotionalen Szenen unter die Haut gehen lässt. Leider wird dieser an sich fesselnde Stil in der Erzählung manchmal dazu genutzt, Streitigkeiten und innere Konflikte über Gebühr auszudehnen. Gerade im Mittelteil verliert sich die Geschichte in langwierigen "Second Chance"-Dynamiken, bei denen die Autorin jede Auseinandersetzung zwischen Sarai und Notos bis zum Äußersten ausreizt. Dies führt dazu, dass die sonst so poetischen Worte an diesen Stellen unnötig anstrengend wirken und der Lesefluss stockt.

👑 Die Geschichte: Wut, Fluch und ein Gott im Hintergrund
Der Fokus dieses dritten Bandes liegt auf Prinzessin Sarai und Notos, dem Südwind. Sarai ist von ihrer verletzten Wut über Notos’ Verrat getrieben, was sie über weite Strecken als Hauptfigur schwer zugänglich macht. Ihre "Prinzessin"-Mentalität und die ständige Fixierung auf den Schmerz machen sie zeitweise fast unsympathisch. Der eigentliche Plot – der Fluch, die Bedrohung des Königreichs und das sagenumwobene Labyrinth – tritt dabei stark in den Hintergrund.

Wir begleiten Sarai, wie sie den Konflikt mit ihrem Vater bis zur letzten Seite zelebriert, während die eigentlich tickende Zeitbombe ihres Fluches beinahe vergessen wird. Hauptschauplätze wie das Labyrinth oder der eigentliche Gegenspieler, Prinz Balior, tauchen erst auf den letzten hundert Seiten wirklich prominent auf. Balior bleibt dabei erschreckend blass und eindimensional, was die Bedrohung weniger spürbar macht.

Notos, der Südwind, ist zwar als der bisher besonnenste der Götter dargestellt, wird aber durch seine intensive, fast schon problematische Fixierung auf Sarai und unnötige Eifersuchtsschübe etwas entwertet. Logiklöcher und unpassende Szenen – wie eine explizite Szene inmitten höchster Gefahr im Labyrinth – wirken erzwungen und reißen aus der ansonsten oft so magischen Welt heraus.

Trotz dieser Schwächen gibt es emotionale Lichtblicke: Die Darstellung von Sarais Auseinandersetzung mit ihrem inneren Kind ist sehr berührend und gelungen.

Fazit
"The South Wind" ist ein in sich abgeschlossener Band, der jedoch leider der schwächste der Reihe ist. Obwohl die Grundthemen (Wüste, Götter, Fluch) fesseln, liegt der Fokus zu stark auf dem Second-Chance-Beziehungsdrama, was den Plot und die Charaktere leider verflachen lässt.

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Veröffentlicht am 24.10.2025

3 ⭐

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Das Buch hatte durchaus Potenzial, konnte es aber nicht voll ausschöpfen. Die Idee gefiel mir, doch die Handlung zog sich zu sehr in die Länge und verlor dadurch an Spannung. Für eine Fantasy-Romance hätte ...

Das Buch hatte durchaus Potenzial, konnte es aber nicht voll ausschöpfen. Die Idee gefiel mir, doch die Handlung zog sich zu sehr in die Länge und verlor dadurch an Spannung. Für eine Fantasy-Romance hätte die Geschichte entweder mehr Tempo oder ein stärkeres Ende gebraucht.

Zwar war die Handlung interessant genug, um dranzubleiben, aber die langsame Erzählweise brachte wenig Tiefe. Die Liebesgeschichte wirkte dadurch blass und hätte deutlich mehr Emotion und Entwicklung vertragen. Insgesamt eine gute Grundidee, die an der Umsetzung scheitert.