Um einen Eindruck zu gewinnen, sollte man das Buch selbst lesen
Puh, bei dieser Rezi zu "The Rules of Magic" die richtigen Worte zu finden, ohne zu viel über den Inhalt der Geschichte zu verraten, ist gar nicht so einfach. Fassen wir hier also mal die wichtigsten Punkte ...
Puh, bei dieser Rezi zu "The Rules of Magic" die richtigen Worte zu finden, ohne zu viel über den Inhalt der Geschichte zu verraten, ist gar nicht so einfach. Fassen wir hier also mal die wichtigsten Punkte zusammen, die die Story ausmachen: Drei Geschwister mit magischen Fähigkeiten, ein echt mieser Fluch, der die Familie und alle Menschen bedroht, die ihnen wichtig sind und der Wille, den Fluch zu bekämpfen oder auszutricksen. Und es hält sich dabei gefühlt keiner an die Regeln der Magie. Die Geschichte fängt mit den drei Owens-Kids an, die sehr behütet und regelrecht von ihren Eltern von der Außenwelt weggesperrt werden, weil sie nicht "normal" sind, also weil sie die magischen Talente ihrer Vorfahren geerbt haben. Als Franny, die Älteste der Drei, eine Einladung von ihrer Tante erhält, sie den Sommer über zu besuchen und ihrer Geschwister ihr folgen, ändert sich das Leben von Franny, Jet und Vincent für immer und sie erfahren, was es mit dem Familienfluch auf sich hat.
Es zieht sich eine gewisse Art der Melancholie durch das Buch, wie ein roter Faden. Niemand aus der Owens-Familie wird niemals richtig glücklich, jeder muss immer irgendwie einen hohen Preis für ein wenig Glück bezahlen, trotzdem haftet der Geschichte irgendetwas Zauberhaftes an, was ich nur schwer erklären kann. Ich kann nur empfehlen, das Buch zu lesen, um selbst einen Eindruck zu gewinnen.