Cover-Bild The Hunger - Die letzte Reise

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 13.08.2018
  • ISBN: 9783453319271
Alma Katsu

The Hunger - Die letzte Reise

Roman
Michael Pfingstl (Übersetzer)

Mitte April 1846 bricht die so genannte »Donner Party« – insgesamt fast neunzig Männer, Frauen und Kinder – aus Springfield, Illinois, auf. Ihr Ziel ist Kalifornien. Ein Ort, an dem alles besser ist. An dem schon viele Siedler ihr Glück gefunden haben. Doch schon bald sind die Nerven zum Zerreißen angespannt: der Hunger, das Klima und die Feindseligkeiten innerhalb der Gruppe verwandeln den Wagentreck in ein Pulverfass. Dann kommt ein kleiner Junge unter mysteriösen Umständen zu Tode, und ein Siedler nach dem anderen verschwindet spurlos. Langsam aber sicher wird klar, dass die Donner Party in den Weiten der Prärie nicht alleine ist. Dass »Etwas« sie begleitet. Etwas, das großen Hunger hat ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.12.2018

Blutleerer Hybrid

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Ach, was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Und nach 174 Seiten dachte ich noch, dass das Buch endlich loslegt und wieder kam Freude auf! Tja, ich hoffte bis zum Ende, dass es endlich losgeht.

Was ...

Ach, was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Und nach 174 Seiten dachte ich noch, dass das Buch endlich loslegt und wieder kam Freude auf! Tja, ich hoffte bis zum Ende, dass es endlich losgeht.

Was lief schief? "The Hunger - Die letzte Reise" ist so ein typischer Fall von falsch beworben und mäßig von der Autorin umgesetzt. "The Hunger - Die letzte Reise" wird auf dem Cover als Roman und nicht als Horrorroman oder Thriller bezeichnet. Insofern trifft den (in diesem Fall deutschen) Verlag keine Schuld (der sich allerdings nicht verkneifen konnte, ein Horror versprechendes Zitat von Stephen King mit auf das Cover zu setzen). Für die Inhaltsangabe auf dem Rücken können sie zwar durchaus zur Verantwortung gezogen werden, aber grundsätzlich wird dort (zu Werbezwecken natürlich reißerisch) das wiedergegeben, was im Buch wiederzufinden ist. Lange Rede, kurzer Sinn: Alma Katsu hat meiner Meinung nach versagt. Und zwar gründlich.

Wisst ihr, was wirklich toll gewesen wäre? Wenn sie einfach spannend erzählt hätte, was wirklich passiert ist. Das WÄRE dann nämlich echter Horror gewesen. Statdtdessen fabuliert sie zu dem realen Horror irgendeine Blutkrankheit, die Menschen in fleischfressende Monster verwandelt, und zieht das dann nicht richtig durch. So ist eine Wischi-Waschi-Mischung entstanden, ein Hybrid, bei dem zumindest bei mir weder Spannung noch Interesse entstanden ist. Stattdessen entstand die quälende Hoffnung auf "mehr".

Ich weiß nicht, was das soll. Ich weiß nicht, was sich Alma Katsu gedacht hat - außer, das Buch für viel Geld nach Hollywood zu verkaufen - und tatsächlich dürfte das Buch als Film deutlich besser funktionieren. Ohne Frage ist ihr Schreibstil sehr angenehm, aber das reicht nicht. Wenn sie schon mit blutrünstigen Monstern aufwartet, dann doch bitte ab einem gewissen Punkt richtig und nicht so blutleer wie hier geschehen. Meine Güte, das kann doch nicht so schwer sein. Es muss ja nicht gleich in ein Gemetzel ausarten, aber ein Buch, das permanent andeutet, dass etwas passieren könnte - es dann aber nicht passieren lässt, das ist schon verdammt mutig.

Zwischendurch habe ich mir gewünscht, das Buch wäre schlechter. Ernsthaft! Ich habe mir wirklich gewünscht es wäre schlechter. Denn dann hätte ich das Buch entweder abgebrochen, was mir sehr viel Lebenszeit erspart hätte, oder ich hätte zumindest etwas gehabt, das Emotionen hervorgerufen hätte - und sei es nur Ärger. So bekam ich ein Werk präsentiert, das permanent viel verspricht und nichts davon hält.

Nein, das war nichts und ich werde mir in Zukunft Bücher von Alma Katsu ersparen.

Veröffentlicht am 10.09.2018

Spannend und fesselnd

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Erster Satz

Es war ein harter Winter gewesen, das sagten alle, einer der schlimmsten überhaupt.

Meinung

1846 unternimmt eine Gruppe Siedler die weite Unternehmung von Ost ach West ins unbekannte Kalifornien, ...

Erster Satz

Es war ein harter Winter gewesen, das sagten alle, einer der schlimmsten überhaupt.

Meinung

1846 unternimmt eine Gruppe Siedler die weite Unternehmung von Ost ach West ins unbekannte Kalifornien, quer durch Amerika, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Jeder Teilnehmer hat seine eigenen Gründe für diese lange und gefährliche Reise. Durch Bücher und Geschichten inspiriert, wagt sich der Treck an eine neuentdeckte Abkürzung über die Berge und gerät in Schwierigkeiten, die die Reise verzögern, während der Winter unaufhörlich näher kommt. Aber auch etwas Unbekanntes und Gefährliches lauert in den Wäldern und wartet darauf zuzuschlagen.

Der Fokus liegt nicht bei einer Person, sondern dem gesamten Treck. Ein personaler Erzähler folgt immer abwechselnd verschiedenen Personen, während der Reise. Die Geschichte war spannend und flüssig geschrieben und die in den Vordergrund gerückten Personen brachten jeder eine interessante und ausführliche Vergangenheit mit sich.
Zu Beginn des Buches waren die vielen verschiedenen Namen wirklich schwierig zu zuordnen. Da wäre ein kleines Namensregister, zuzüglich zu der vorhandenen Karte, sehr hilfreich gewesen. Zwischendurch wurden Familien und Personen nicht aufgezählt oder erwähnt, als ob sie nicht mehr dabei wären. Ein oder zwei Kapitel später tauchten sie auf einmal wieder auf. Es wirkte, als ob sie zwischendurch einfach vergessen wurden.
Die Fantasyelemente und die wahre Geschichte sind gut miteinander verknüpft und die Auflösung spannend gewählt und erzählt. Am Ende des Buches wird noch kurz etwas über die wirkliche Donner Party erzählt. So konnte man gleich nachlesen, was Fiktion war und was nicht.

Charaktere

Die ausgewählten Charaktere waren unterschiedlich, von Geschlecht und Alter, ebenso wie Glaubensrichtung und Herkunft. Es war eine breit gefächerte Gruppe, mit verschiedenen Meinungen und Ansichten, wovon einige sympathischer als andere waren.

Fazit

Zu Beginn brauchte ich etwas, um in der Geschichte anzukommen und mit den vielen Charakteren zurecht zu finden, doch zum Schluss war die Spannung kaum auszuhalten und die Seiten flogen nur so dahin. 4 Sterne

Veröffentlicht am 17.08.2018

The Hunger

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Im wesentlichen beschreibt die Geschichte die sog. Donner-Party, die sich 1846 auf den Weg gemacht hat. Angeführt wurde der Treck von George Donner, nachdem die gesamte Unternehmung auch benannt wurde. ...

Im wesentlichen beschreibt die Geschichte die sog. Donner-Party, die sich 1846 auf den Weg gemacht hat. Angeführt wurde der Treck von George Donner, nachdem die gesamte Unternehmung auch benannt wurde. Unterwegs beschließen alle gemeinsam einen neuen Weg zu nehmen, statt eines alt bewährten. Diese und weitere Fehlentscheidungen führen am Ende zu einer wahren Tragödie.

Das Buch ist in mehrere Teile gegliedert, die jeweils einen Zeitraum, von mehreren Wochen der Reise, darstellen. Insgesamt gibt es sieben Abschnitte und man begleitet den Treck vom Juni 1846 bis hinein in den Januar 1847.

Dabei werden die Schicksale und Hintergründe zu mehreren Personen erleuchtet und die Erzählperspektive wechselt immer wieder zwischen einzelnen Teilnehmern hin und her.
Man bekommt Einblick in einige Familien und deren Gründe, an dieser beschwerlichen Reise, mit der Hoffnung auf einen Neuanfang, teilzunehmen.

Die täglichen Strapazen werden von der Autorin sehr anschaulich geschildert und man fühlt sich zeitweise mitten in das Geschehen hinein versetzt, als würde man selbst stundenlang auf einem Ochsenkarren unterwegs sein und die staubige Luft einatmen. Die auf dem Cover abgebildeten Berge lassen nur schwach erahnen wie beschwerlich und gefahrenvoll eine solche Unternehmung damals gewesen sein muss.

Und als wären diese Umstände, sowie Lebensmittelknappheit nicht schon genug, kommt es auch noch zu einem Todesfall und mehrere Personen verschwinden scheinbar spurlos. Hier wurde es mitunter auch ein wenig gruselig und ich war froh, sicher in meinem Bett zu liegen und nicht in einem Zelt in der offenen Prärie.

Da ich die Hintergründe der Donner-Party bereits kannte, wusste ich schon vor dem Lesen ungefähr den Ausgang der Geschichte. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil, ich habe mit einigen Figuren mitgefiebert und bis zuletzt auf ein glückliches Ende für sie gehofft.

Die Autorin erklärt im Nachwort dann auch noch ein wenig ausführlicher die Geschichte dieses Trecks und der damaligen Katastrophe. Bis heute konnten nicht alle Gerüchte geklärt werden und zum Teil wird es wohl für immer ein Geheimnis bleiben, was damals genau passiert ist.

Veröffentlicht am 15.08.2018

Absolute Enttäuschung... Schade

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???Rezensionsexemplar???
(unbezahlte Werbung)
-Bloggerportal Randomhouse -

?????The Hunger?????
-Die letzte Reise-

Autorin: Alma Katsu
Verlag: Heyne
Preis: 14,99€, Paperback
Seiten: 448 Seiten
ISBN: ...

???Rezensionsexemplar???
(unbezahlte Werbung)
-Bloggerportal Randomhouse -

?????The Hunger?????
-Die letzte Reise-

Autorin: Alma Katsu
Verlag: Heyne
Preis: 14,99€, Paperback
Seiten: 448 Seiten
ISBN: 978-3-453-31927-1
Erscheinungsdatum: 13.08.2018

1 Von 5 Sternen ⭐

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Inhaltsangabe:
Entnommen von: www.randomhouse.de
Mitte April 1846 bricht die so genannte »Donner Party« – insgesamt fast neunzig Männer, Frauen und Kinder – aus Springfield, Illinois, auf. Ihr Ziel ist Kalifornien. Ein Ort, an dem alles besser ist. An dem schon viele Siedler ihr Glück gefunden haben. Doch schon bald sind die Nerven zum Zerreißen angespannt: der Hunger, das Klima und die Feindseligkeiten innerhalb der Gruppe verwandeln den Wagentreck in ein Pulverfass. Dann kommt ein kleiner Junge unter mysteriösen Umständen zu Tode, und ein Siedler nach dem anderen verschwindet spurlos. Langsam aber sicher wird klar, dass die Donner Party in den Weiten der Prärie nicht alleine ist. Dass »Etwas« sie begleitet. Etwas, das großen Hunger hat ...
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Weitere Informationen:
https://www.randomhouse.de/Autor/Alma-Katsu/p631547.rhd
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https://www.randomhouse.de/Paperback/The-Hunger-Die-letzte-Reise/Alma-Katsu/Heyne/e534000.rhd
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Hey ihr Süßen?
Leider habe ich gerade ein Buch gelesen, was mir so gar nicht gefallen hat. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut und war echt glücklich als ich es in meinen Händen halten durfte, aber dieses Buch ist so unglaublich langweilig, da schlafe ich ja fast von ein. Eigentlich ne richtig gute Plot Idee, doch leider hat mich die Umsetzung so gar nicht überzeugt. Es fängt ganz gut an, doch irgendwie konnte es mich nicht fesseln. Die Charaktere scheinen mir sehr undurchsichtig und sind für mich überhaupt nicht greifbar und einfach ohne leben. Für mich h war es einfach nur langweilig und trocken. Die Charaktere, welche unzählige sin, haben einfach in mir keine Emotionen oder Gefühle geweckt. Es hat sich für mich in etwa so wie ein staubige Geschichtsbuch gelesen. Dazu gab es dann noch einen Hauch Fantasy, wobei ich auch da enttäuscht wurde. Denn ich bin davon ausgegangen, daß dass Wesen auf dem Cover eine Art Neandertaler sein wird und diese Idee fand ich Mega gut, doch leider kann ich nicht einmal sagen was es wirklich war. Eine art Wendigo oder Werwolf oder sowas kein Plan, es passte einfach so überhaupt nicht zum restlichen Plot. Mir wurden auch die Einwanderer einfach viel zu positiv dargestellt, schließlich haben diese ganze Indianer Stämme ausgelöscht, das wurde absolut verharmlost. Die guten und lieben Amerikaner, ich kann es nicht mehr hören. Es hätte ein wirklich gutes Buch werden können und dies ist auch nur meine ganz eigene Meinung, jeder muss selbst für sich heraus finden, ob er dieses Buch mag oder nicht. Das meine war es auf jeden Fall nicht. Es tut mir in der Seele weh diesem Buch nur einen einzigen Stern zu geben, denn ich persönlich finde und denke, daß jeder Autor/in von seinem Werk überzeugt ist und es dementsprechend für gut befindet. Doch meinen Geschmack hat es nicht im geringsten getroffen, Sorry. Ganz lieben Gruß
Sonja/Shaaniel