Cover-Bild Happy Eating
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe Life
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung
  • Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 28.08.2020
  • ISBN: 9783431070125
Anastasia Zampounidis

Happy Eating

Emotionales Essen überwinden und wirklich satt und zufrieden werden

Warum bleibt es nie bei der Handvoll Chips, dem einen Riegel Schokolade, warum essen wir auch ohne Hunger? Als Anastasia Zampounidis dem Zucker abschwor, begab sie sich auf eine Odyssee von Ärzten über Motivationsgurus bis zur Kräuterhexe, um die Verbindung zwischen Ernährung und Seele zu verstehen - denn bleibt die hungrig, wird der Körper niemals satt. So kochte sie für ihr inneres Kind, meditierte mit scharfen Messern und plauderte mit Bäumen, um schließlich nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Emotionen zufriedenzustellen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2020

Mischung aus Biografie und Erfahrungsberichten

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Achtung, Spoilerwarnung!



Inhalt:
Warum bleibt es nie bei der Handvoll Chips, dem einen Riegel Schokolade, warum essen wir auch ohne Hunger? Als Anastasia Zampounidis dem Zucker abschwor, begab sie sich ...

Achtung, Spoilerwarnung!



Inhalt:
Warum bleibt es nie bei der Handvoll Chips, dem einen Riegel Schokolade, warum essen wir auch ohne Hunger? Als Anastasia Zampounidis dem Zucker abschwor, begab sie sich auf eine Odyssee von Ärzten über Motivationsgurus bis zur Kräuterhexe, um die Verbindung zwischen Ernährung und Seele zu verstehen - denn bleibt die hungrig, wird der Körper niemals satt. So kochte sie für ihr inneres Kind, meditierte mit scharfen Messern und plauderte mit Bäumen, um schließlich nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Emotionen zufriedenzustellen.



Meinung:
Der Titel war für mich sehr ansprechend, da ich mich schon öfter mit dem Thema befasst habe. Anastasia Zampounidis kannte ich vorher allerdings noch nicht.
Anhand des Klappentextes habe ich einen Ratgeber erwartet mit Erfahrungsberichten. Aber der Hauptaspekt lag eher bei dem Ratgeber.
Anfangs erzählt die Autorin von ihrem Lebensweg und wie sie dazu kam, über das emotionale Essen ein Buch zu schreiben. Diese Situation, die dort geschildert wird, werden die meisten Menschen kennen. Dadurch kann man sich sofort mit dem Buch identifizieren und man weiß, man ist nicht allein.
Von Kapitel zu Kapitel fiel es mir immer schwerer dem Ganzen zu folgen. Der Schreibstil war für mich anstrengend. Ich musste die Sätze oft mehrmals lesen, was mir dann etwas die Lust am Weiterlesen verdorben hat.
Jedes Kapitel erzählt dann einen Teil des Weges, den die Autorin gegangen ist, um dem emotionalen Essen zu entkommen. Man erfährt sehr viel Persönliches und es besteht fast nur aus Erfahrungsberichten. Die Autorin ist sehr humorvoll. Es wird viel Ironie und Sarkasmus verwendet. An manchen Stellen hat das die Situation aufgelockert. Aber an anderen Stellen war es, meiner Meinung nach, unpassend und hat diese Thematik eher ins Lächerliche gezogen. Nach jedem Kapitel gab es eine kleine informative Sache wie beispielsweise ein Rezept, eine Atemübung, verschiedene Tipps. Das war auch leider das einzig informative an dem ganzen Buch. Man erfährt als Leser einige Sachen, mit denen man sich intensiver beschäftigen kann, allerdings wird das in dem Buch nur oberflächlich behandelt. Viele Dinge wie beispielsweise, das man auf seinen Körper hören muss etc, wusste ich vorher schon.



Fazit:

Ich weiß, nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht wie man emotionales Essen überwindet und habe auch keinen Anhaltspunkt. Von daher hat mich das Buch leider enttäuscht.

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Veröffentlicht am 11.09.2020

Leider nichts für mich

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Leider war dieses Buch ein kleiner Kampf für mich.

Ich habe mich unter dem Titel „happy eating - emotionales Essen Überwinden und wirklich satt und zufrieden werden“ einfach irgendwie was anderes vorgestellt. ...

Leider war dieses Buch ein kleiner Kampf für mich.

Ich habe mich unter dem Titel „happy eating - emotionales Essen Überwinden und wirklich satt und zufrieden werden“ einfach irgendwie was anderes vorgestellt. In den ersten Kapiteln, ging es noch darum, wie Anastasia berichtet hat, oft vorm Fernweh sich Schokolade reinzuschaufeln. War sehr nachvollziehbar, hatte bei mir nur den gegenteiligen Effekt, dass ich Lust auf Schokolade hatte und beim lesen welche gegessen habe 🙄😅

Danach ging es viel um essen an sich. Um Gewürze, ihre Erfahrung in einer Art Kräuterschule und für mich auch etwas absurde Themen wie Bäume (das man sie umarmen soll, das sie miteinander kommunizieren? Oookay...)

Die Themen haben mich leider oft nicht so interessiert und ich dachte es gäbe ein paar Punkte mehr zu „ich weiß ich sollte grad nicht essen- aber wie überwindet man das“?

Ich hab Respekt vor ihrer Ernährung und mit Sicherheit sind ihre Punkte für viele ansprechend, ich konnte mir daraus leider nichts „ziehen“

Wäre es kein Rezi Exemplar gewesen, hätte ich es vielleicht bie beendet.

Von mir nur 2/5 ⭐️

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