Cover-Bild Eifersucht

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Argon
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 01.06.2018
  • ISBN: 9783839816066
Andreas Föhr

Eifersucht

Ein neuer Fall für Rachel Eisenberg
Michael Schwarzmaier (Sprecher)

Judith Kellermann, die neue Mandantin von Anwältin Rachel Eisenberg, wird verdächtigt, ihren Lebensgefährten aus Eifersucht in die Luft gesprengt zu haben. Für die Reste des verwendeten Sprengstoffs, die bei ihr gefunden werden, liefert sie jedoch eine abenteuerliche Erklärung: Ein geheimnisvoller Ex-Soldat soll den Mord begangen und die Beweise manipuliert haben. Doch der Mann ist seit der Tat verschwunden. Niemand scheint ihn zu kennen. Existiert er nur in ihrer Phantasie? Falls nicht: Wer ist der Unbekannte und was treibt ihn an?

Michael Schwarzmaier spielt auch im zweiten Fall der Eisenberg-Reihe seine Stärken voll aus: Dynamik, Coolness und perfektes Timing.

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2019

Deutlich schwächer als Band 1

0

Nachdem mir „Eisenberg“ (Band 1 der Reihe) recht gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Leider konnte mich diese Fortsetzung nicht ganz überzeugen.

Judith Kellermann soll ihren ...

Nachdem mir „Eisenberg“ (Band 1 der Reihe) recht gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Leider konnte mich diese Fortsetzung nicht ganz überzeugen.

Judith Kellermann soll ihren Lebensgefährten aus Eifersucht in die Luft gesprengt haben. Rachel Eisenberg übernimmt den Fall eher widerwillig. Im Verlauf der Recherche ergeben sich einige Ungereimtheiten und es zeigt sich, dass eine frühere Beziehung der Angeklagten eine wichtige Rolle spielt.

Den ganzen Fall fand ich merkwürdig und nicht wirklich glaubhaft. Das mysteriöse Geheimnis um den Tod von Rachels Schwester ( wurde in Band 1 schon thematisiert) spielt wieder eine Rolle und wird am Ende auch gelüftet.

Für mich war die Geschichte zu langatmig und ohne richtige Spannung.

Michael Schwarzmaier hat gewohnt gut vorgetragen

Veröffentlicht am 21.09.2018

Nicht herausragend

0

Routinierte Krimikost liefert Andreas Föhr mit seinem zweiten Roman um die Anwältin Rachel Eisenberg ab. Der Fall birgt einige Wendungen, hat mich aber nicht so gefesselt, wie der erste Teil der Serie. ...

Routinierte Krimikost liefert Andreas Föhr mit seinem zweiten Roman um die Anwältin Rachel Eisenberg ab. Der Fall birgt einige Wendungen, hat mich aber nicht so gefesselt, wie der erste Teil der Serie. Die interessanteste Figur ist für mich nicht Protagonistin Rachel oder ihre Klientin Judith Kellermann. Nein, es ist Boris, der Auftragskiller. Der hat was

Ich hab den Krimi als Hörbuch gehört – das ist zu empfehlen, weil Sprecher Michael Schwarzmaier den bayrischen Lokalkolorit und damit Authentizität hineinbringt. Es hat mir gefallen, aber ich fand das Buch/die Geschichte nicht herausragend.

Veröffentlicht am 14.09.2018

Kurzmeinung zu Eifersucht

0

Judith Kellermann soll ihren Lebensgefährdeten aus purer Eifersucht in die Luft gesprengt haben. Bei ihrer Festnahme ist zufällig Rachel Eisenberg anwesend, und Judith Kellermann fleht Rachel an sie zu ...

Judith Kellermann soll ihren Lebensgefährdeten aus purer Eifersucht in die Luft gesprengt haben. Bei ihrer Festnahme ist zufällig Rachel Eisenberg anwesend, und Judith Kellermann fleht Rachel an sie zu verteidigen. Obwohl in ihrer Wohnung Spuren des verwendeten Sprengstoffs gefunden wurde, behauptet Kellermann unschuldig zu sein und das man ihr das ganze unterschieben will. Für die Polizei und die Staatsanwaltschaft scheint der Fall klar zu sein, also beginnt Rachel Eisenberg mit Hilfe eines Privatermittlers selbst zu recherchieren.

Eifersucht ist der zweite Teil der Rachel-Eisenberg-Reihe von Andreas Föhr, das ich als Hörbuch gesprochen von Michael Schwarzmaier gehört habe.

Wie auch schon im ersten Teil gibt es in diesem Teil wieder zwei Erzählstränge, die erst nach und nach preisgeben wie sie zueinander gehören. Der Erzählstrang aus der Vergangenheit empfand ich spannend und hat mir persönlich deutlich besser gefallen als der eigentliche Fall. Auf mich wirkte der Fall in seinem Verlauf oftmals zu konstruiert und die entscheidende Wendung bei der Ermittlung beruhte auf einem Zufall den ich persönlich absolut unrealistisch empfand. Der Showdown dagegen hat mir gut gefallen, er hatte genügend Tempo und Spannung um mich mitreißen zu können.

Rachel Eisenberg als Protagonistin empfand ich diesmal trotz ihrer persönlichen Geschichte blasser. Ihre gewisse Arroganz kam für mein Empfinden hier nur wenig zum Zug, was ich persönlich schade fand, da es sie zu etwas besonderem machte. Ihr Umgang mit ihrer persönlichen Geschichte gegenüber ihrer Tochter war für mich leider auch nicht wirklich nachvollziehbar.


Mein Fazit:
Ein Krimi, den man gut zwischendurch hören kann, aber für mich leider nicht an seinen Vorgänger heranreicht.