Cover-Bild Das neunte Gemälde
Band 1 der Reihe "Die Lennard-Lomberg-Reihe"
13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 17.08.2023
  • ISBN: 9783462005387
Andreas Storm

Das neunte Gemälde

Kriminalroman

Eine Leiche in einem Bonner Hotel. Ein geheimnisumranktes Gemälde. Und eine Spur, die den Ermittler an die Abgründe der jüngeren europäischen Geschichte führt – und an die seiner eigenen Familie.

Bonn im April 2016. Der Kunstexperte Lennard Lomberg erhält einen rätselhaften Anruf. Ein Mann namens Dupret möchte die Rückgabe eines kubistischen Gemäldes veranlassen, das sich unrechtmäßig im Besitz einer französischen Stiftung befinden soll. Kurz darauf wird Dupret tot aufgefunden. Von dem Gemälde fehlt jede Spur. Schnell gerät Lomberg ins Visier der Kriminalrätin Sina Röhm. Sie vermutet eine Verbindung zwischen dem einst von den Nazis geraubten mutmaßlichen Picasso und Lombergs Vater, dem ehemaligen Generalbundesanwalt der BRD.

Lennard Lomberg wird zum Detektiv in eigener Sache. Immer tiefer taucht er ein in die tragische Geschichte des  neunten Gemäldes , und wird schließlich mit einer explosiven Wahrheit über seine Familie konfrontiert. Klar ist: Er muss das Gemälde finden. Doch die sich anbahnende kunsthistorische Sensation lockt skrupellose Gegenspieler, die über Leichen gehen, um vor ihm an das Kunstwerk zu gelangen.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.12.2025

Okay, aber nichts Besonderes

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Ich fand zwar die Bezüge zur Vergangenheit und die ungewollten Verwicklungen mit der Beutekunst der Nationalsozialisten zur Zeit des 2. Weltkriegs und später, wenn die Fäkalien bewiesen haben, dass sie ...

Ich fand zwar die Bezüge zur Vergangenheit und die ungewollten Verwicklungen mit der Beutekunst der Nationalsozialisten zur Zeit des 2. Weltkriegs und später, wenn die Fäkalien bewiesen haben, dass sie immer noch nach oben schwimmen können, durchaus interessant, aber die Hauptperson Lennard Lomberg erinnerte mich einfach zu sehr an die Figuren, die zum Beispiel auch Frank Schätzing gerne erfindet. Ein Wahnsinnstyp, der auf jedwede Art total großartig ist: Die Frauen lieben ihn, er kennt sich mit Wein, Kunst, Musik und gutem Essen aus und alle seine Freunde sind ebenfalls reich, schön, belesen, wissen sich zu kleiden und steuern die Weltgeschäfte. Das ist sooo langweilig und - außerhalb von James Bond - nicht wirklich glaubhaft.
Man muss dem Autor jedoch einen wirklich guten Schreibstil attestieren und auch seine Schauplätze sind perfekt gewählt. Wie sich Lomberg nicht nur mit seiner Familiengeschichte auseinandersetzt, gefällt ebenfalls, - auch wenn hier wieder siehe oben zum Tragen kommt: Natürlich betroffen!