Cover-Bild Niemand kennt mich so wie du

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 25.09.2015
  • ISBN: 9783499271823
Anna McPartlin

Niemand kennt mich so wie du

Sabine Längsfeld (Übersetzer)

Die beste Freundin. Die erste Liebe. Der größte Schmerz.
Eve und Lily waren von klein auf ein Herz und eine Seele. Doch dann, an der Schwelle zum Erwachsenwerden, zerrissen die Ereignisse eines Sommers das Band, das sie zusammenhielt. Seitdem haben sie sich nicht wiedergesehen.
Zwanzig Jahre später überlebt Eve nur knapp einen schweren Unfall. Als sie erwacht, steht eine Krankenschwester an ihrer Seite – Lily. Beide merken schnell: Jede wünscht sich sehnlichst die Freundin aus vergangenen Tagen zurück. Doch die alten Wunden sind nicht verheilt, und Lily ist noch immer mit dem Mann verheiratet, den Eve so sehr hasst …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.01.2020

Kommt nicht an die Bücher mit Rabbit Hayes heran

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Bei diesem Buch von Anna McPartlin fehlten mir über weite Strecken die Dialoge. Die Abschnitte aus Sicht eines Erzählers gingen meines Erachtens zu Lasten der Lebendigkeit, genau wie bei den seitenlangen ...

Bei diesem Buch von Anna McPartlin fehlten mir über weite Strecken die Dialoge. Die Abschnitte aus Sicht eines Erzählers gingen meines Erachtens zu Lasten der Lebendigkeit, genau wie bei den seitenlangen Briefwechseln der beiden Freundinnen. Zwar sind auch diese Passagen, genau wie die Dialoge, emotional und witzig, aber es fehlt der direkte Gegenpart.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, was im Laufe der Geschichte sehr diverse Aspekte zu Tage fördert. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und die Personen wirken realistisch.

Vielleicht waren meine Erwartungen an dieses Buch zu hoch, weil ich die Bücher mit Rabbit Hayes super fand. So bekommt dieses Buch von mir nur 3,5 Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.10.2019

Niemand kennt mich so wie du von Anna McPartlin

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Am Anfang hat sich das Buch ganz schön gezogen und hat mich wenig interessiert.Dazu die seeeehr langen Kapitel,hatte öfters keine Lust weiter zu lesen.Hab aber artig weiter gelesen und es zum Schluss nicht ...

Am Anfang hat sich das Buch ganz schön gezogen und hat mich wenig interessiert.Dazu die seeeehr langen Kapitel,hatte öfters keine Lust weiter zu lesen.Hab aber artig weiter gelesen und es zum Schluss nicht bereut :)Die Briefe im jeden Kapitel waren interessant und auch schön,so konnte man in die Jugend von Eve und Lily rein schnuppern.Den letzten Brief von Eve war jedoch sehr traurig,und habe schon gedacht es kommt zu einem traurigen Ende.
Lily,ihr Part in dem Buch finde ich am besten.Auch wenn sie es nicht leicht hatte in ihrem Leben.Eine Mutter die sie nicht richtig liebt,keinen Vater,ein Freund der sie komplett einengt und kontrolliert,was ja die Jahre immer schlimmer wurde und schließlich in einer Vergewaltigung endete,fand ich sehr krass.Das einzigst Gute in ihrem Leben war ihre ehemalige Beste Freundin und ihre Kinder.
Eve,das totale Gegenteil von Lily.Erfolgreich und führt ein tolles (aber einsames) Leben,ohne Mann oder Kinder.Als Kind verlor sie ihre Mutter,als Jugendliche ihre Beste Freundin,weil diese sich gegen sie entschieden hat nachdem ihr Freund(jetzt ihr Mann) sie vergewaltigt hat.Dann stirbt ihr Vater und sie kehrt zurück an dem Ort ihrer Jugend.Nun hat sie nur noch ihren Bruder und ihre Affäre Ben,der nach einem tragischen Unfall stirbt,was ich sehr traurig fand :(
Aber etwas gutes hatte dieser Unfall,Lily und Eve haben sich wieder getroffen und sich versöhnt.Lily fing langsam an sich gegen ihren Mann zu wehren und verliebte sich in den Bruder von Eve,mit dem sie schon damals was hatte.Ihren Schritt,die Trennung von ihrem Mann,fand ich sehr gut,und es geht ihr aufjedenfall besser damit.Ich fands sehr sehr schade das Clooney nicht so einer ist der an einem Ort bleibt,hätte es den zweien echt gegönnt.Eve hat ihr Glück bei ihrem Arzt gefunden,was ich auch sehr toll fand und ihr auch sehr gegönnt habe nach dem Verlust von Ben.Sie erholte sich wieder komplett vom Unfall aber stellte dann fest,dass sie einen Hirntumor hat,woran ich schon gedacht hatte als sie auf das Thema mit den Kopfschmerzen etc. kam.Ich hab wirklich gedacht,das nach dem Brief an Lily,wo es um ihre Beerdigung geht,stirbt.Hatte Tränen in den Augen als ich das gelesen habe.Aber zum Glück hat sie bis zum Ende des Buches gelebt.
Fazit:Ein sehr schönes Buch,auch wenn sich es am Anfang sehr hinzieht und im Mittelteil,wo es um die Freunde der beiden geht,sehr langweilig war.Würde es aber jeden weiter empfehlen.

Veröffentlicht am 29.09.2016

Langatmig und Vorhersehbar

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Nachdem ich "die letzten Tage von Rabbit Hayes" gelesen habe, welches ich großartig fand, habe ich nun dem Buch "Niemand kennt mich so wie du", ebenfalls geschrieben von Anna McPartlin eine Chance gegeben ...

Nachdem ich "die letzten Tage von Rabbit Hayes" gelesen habe, welches ich großartig fand, habe ich nun dem Buch "Niemand kennt mich so wie du", ebenfalls geschrieben von Anna McPartlin eine Chance gegeben und wurde leider enttäuscht.
Die gesamte Story ist aber der Mitte des Buches vorhersehbar und zieht sich unheimlich in die Länge, was vor allem daran liegt, dass zu jeder Person, die namentlich erwähnt wird, erst einmal die gesamte Vergangenheit beschrieben wird. Wie die Person in der Schule war, mit dem die Person zusammen ist, die familiären Verhältnisse und so weiter und sofort. Für mich leider zu langweilig und absolut in die Länge gezogen.
Ein Minuspunkt sind für mich leider auch die Länge der Kapitel, aber auch nur weil ich auf kurze knappe Kapitel stehe.
Richtige Spannung kommt im gesamten Buch eher wenig auf. Erst gegen Ende wird es für den Leser etwas aufregender zu, wobei man auch hier viel zu wenig über die Protagonistin Lilly, ihren Mann und die gemeinsamen Kinder erfährt. Die familiäre Beziehung wird mir zu wenig beschrieben. Hätte sich Anna McPartlin dazu entschlossen diese familiären Verhältnisse näher zu beschreiben, wäre das Buch für den Leser um einiges attraktiver gewesen.

Die Geschichte an sich ist allerdings sehr schön, natürlich wurde das Rad nicht neu erfunden. Dennoch spürt man das Eve und Lilly wirklich eine enge Freundschaft verbindet und auch die Charaktere sind schön beschrieben, so dass man sich gut in sie hineinversetzen kann.
Keine Frage - auch das Cover sieht wirklich wunderschön aus.