Cover-Bild Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt
Band 3 der Reihe "Die Dorfladen-Saga"
(15)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 608
  • Ersterscheinung: 12.11.2025
  • ISBN: 9783764508470
Anne Jacobs

Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt

Roman
Band 3 der SPIEGEL-Bestseller-Saga: berührend, mitreißend, hervorragend recherchiert!

Dingelbach am Fuße des Taunus, 1927. Unruhige Zeiten stehen den drei Schwestern vom Dorfladen bevor. Während Frieda, die mittlere Tochter, in ihrem ersten Theaterengagement Höhen und Tiefen durchlebt, ist Ida, die jüngste, glücklich verliebt in ihren Florian und setzt damit das angestrebte Abitur aufs Spiel. Florians Nähe zur KPD erweist sich jedoch für sie beide als Desaster – Ida kehrt zurück nach Dingelbach. Hier erwartet die dritte Schwester, die brave Herta, ein uneheliches Kind, was für viel Aufruhr im Dorf sorgt. Werden die drei dennoch ihr Glück finden?

Lesen Sie auch die »Tuchvilla«-Saga und die »Gutshaus«-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Anne Jacobs!

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.12.2025

Wie ein Film vor meinem inneren Auge

0

Zum dritten Mal gehts ins beschauliche, hessische Dingelbach zu Marthe und ihren drei Mädels.

Frieda hat das Nest inzwischen verlassen und arbeitet in Bochum am Schauspielhaus. Dort hat sie sich gut ...

Zum dritten Mal gehts ins beschauliche, hessische Dingelbach zu Marthe und ihren drei Mädels.

Frieda hat das Nest inzwischen verlassen und arbeitet in Bochum am Schauspielhaus. Dort hat sie sich gut etabliert und hat kaum Zeit an zu Hause zu denken, geschweige denn dort hin zu fahren. Umso mehr freut sie sich, wenn sie Besuch von ihren Lieben daheim erhält. Sie feiert zwar Erfolge, doch das große Geld lässt bisher auf sich warten und so kann sie nur ein kleines Mansardenzimmer mit zugigem Fenster bewohnen. Dem könnte Abhilfe geschaffen werden, als ein Galan um sie wirbt. Aber wird Frieda ihn erhören?

Herta hat dem Werben Sigis nachgegeben und ist dadurch in eine missliche Lage geraten. Sie wird immer verschlossener und zieht sich auch aus dem Laden mehr und mehr zurück. Wie wohl Marthe darauf reagiert, da es die einzige Tochter scheint, die ihr geblieben ist.

Ida, die Jüngste der Schwestern, besucht auf Anraten des Lehrers inzwischen die Oberstufe des Gymnasiums in Frankfurt. Sie hat den meisten Kontakt zur dort lebenden Großmutter, was Marthe so gar nicht recht ist. Außerdem ist sie frisch verliebt in einen jungen Studenten, der kommunistisches Ideengut trägt. In diesem Band muss Ida mehrere Schicksalsschläge wegstecken.Aber sie wäre nicht die lebenshungrige, positive Ida, wenn es ihr nicht gelingen würde.

Auch vom Pfarrer, dem Bürgermeister, dem Dorfheiler und dem Lehrer sowie vieler Frauen aus dem Dorf erfährt man wieder einiges.

Ilse, der mittlerweile die Fabrik ihres Vaters gehört , hat es auch nicht leicht mit ihrer Verwandschaft.

So bleibt es spannend in Dingelbach und ich hoffe auf einen vierten Band, da es noch nicht zu Ende sein kann, da ich noch einige Fragen offen habe.

Es ist immer wieder schön dort. Klein, gemütlich, vertragschließend, wie es in einem Dorf damals war und auch heute manchmal noch ist. Heile Welt, die im Kleinen doch nicht immer so heil ist. Aber auch auf die Dingelbacher kommen sicher noch schlimmere Zeiten zu, da wir zeitlich auf den zweiten Weltkrieg zu steuern, den sie sich jetzt Ende der 20 er Jahre nicht vorstellen können, obwohl die Fahnen auch da schon auf Sturm stehen.

Mich hat dieser Roman wieder sehr gut unterhalten. Das Gelesene ist wieder wie ein Film vor meinem inneren Auge abgelaufen, so dass ich ganz in die Geschichte versinken konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2025

Der Dorfladen ist das Herzstück des Dorfs

0

Klappentext:
Dingelbach am Fuße des Taunus, 1927. Unruhige Zeiten stehen den drei Schwestern vom Dorfladen bevor. Während Frieda, die mittlere Tochter, in ihrem ersten Theaterengagement Höhen und Tiefen ...

Klappentext:
Dingelbach am Fuße des Taunus, 1927. Unruhige Zeiten stehen den drei Schwestern vom Dorfladen bevor. Während Frieda, die mittlere Tochter, in ihrem ersten Theaterengagement Höhen und Tiefen durchlebt, ist Ida, die jüngste, glücklich verliebt in ihren Florian und setzt damit das angestrebte Abitur aufs Spiel. Florians Nähe zur KPD erweist sich jedoch für sie beide als Desaster, Ida kehrt zurück nach Dingelbach. Hier erwartet die dritte Schwester, die brave Herta, ein uneheliches Kind, was für viel Aufruhr im Dorf sorgt. Werden die drei dennoch ihr Glück finden?

„Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ von Anne Jacobs ist der 3. Band der Trilogie rund um den Dorfladen.
Die Autorin hat schon einige Historische Romane veröffentlicht. Mit ihrer Reihe „Die Tuchvilla“ hat sie große Bekanntheit erreicht.
Die Dorfladen-Saga hat mir bisher sehr gut gefallen und ich freue mich, die Charaktere wieder zutreffen.

Anne Jacobs hat ihre Charaktere gut gezeichnet. Die Familie Haller war mir schon im 1. Band schnell sympathisch.
Der Dorfladen, der von der Mutter Haller geführt wird, ist das Herzstück des Dorfes. Hier kommen die Einwohner nicht nur zum Einkaufen hin, hier trifft man sich und erfährt die Neuigkeiten des Dorfs.

Herta ist die älteste und vernünftigste der drei Schwestern. Sie ist meist still und unterstützt ihre Mutter im Dorfladen. Doch jetzt erwartet ausgerechnet Herta ein uneheliches Kind. Das sorgt für Aufruhr im Dorf.

Frieda ist die mittlere Schwester
Sie ist spontan und neugierig. Ihr Wunsch, Schauspielerin zu werden, scheint in Erfüllung gegangen zu sein. Doch es gibt Höhen und Tiefen, die Frieda durchleben muss.

Ida ist die jüngste Schwester
Sie ist intelligent und wissbegierig. Ida geht in Frankfurt aufs Gymnasium. Sie ist in Florian verliebt und vergisst darüber hinaus das Lernen für das Abitur. Nur ist Florian, mit seiner Nähe zur KPD der Richtige für Ida?

Es gibt aber noch viel mehr interessante und liebenswerte Charaktere.

Nach wenigen Seiten war ich wieder tief in die Geschichte versunken. Da war er wieder, der geliebte Kaffeeklatsch im Dorfladen. Hier werden die Neuigkeiten ausgetauscht.
Die Handlungsorte werden anschaulich beschrieben. Die Schauplätze sind der Taunus, wo der Dorfladen beheimatet ist und Frankfurt.
Die Atmosphäre im Dorf wird den Leser*innen gut vermittelt.
In diesem Buch geht Anne Jacobs zwar auch auf die politische Situation und die Studentenunruhen ein, aber die Gefühle und Hoffnungen der Charaktere stehen deutlich im Vordergrund.

Die Autorin hat ihre Sprache, in der sie die Geschichte erzählt, gut auf die Zeit der Handlung abgestimmt. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut verständlich.

„Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ ist das Ende der Trilogie. Da auf der Tuchvilla-Saga auch mehr Bände geworden sind als zu Beginn geplant, hege ich die Hoffnung, die Familie Haller doch noch einmal wieder zutreffen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.11.2025

Guter Abschluss

0

Dingelbach, das fiktive Dorf in der Nähe von Frankfurt am Main. Die drei Schwestern kümmern sich immer noch um den Dorfladen der Mutter, aber auch um ihre eigenen Belange. Dieses Mal steht das Dorfleben ...

Dingelbach, das fiktive Dorf in der Nähe von Frankfurt am Main. Die drei Schwestern kümmern sich immer noch um den Dorfladen der Mutter, aber auch um ihre eigenen Belange. Dieses Mal steht das Dorfleben im Zentrum und um das, was Dorfkinder ausmacht im Gegensatz zu den Stadtkindern.

Anne Jacobs schreibt so, dass man das Klingeln der Glocke im Dorfladen, wenn die Tür geöffnet wird, fast hört. Man sieht förmlich, wie die Gardinen leicht zur Seite geschoben werden, um ungesehen das Geschehen auf der Straße mitzubekommen. Und man fiebert mit den drei Haller-Mädchen mit. Alle gehen sie ihren eigenen Weg und bleiben sich selbst und ihrer Familie treu. Die tratschenden Weiber, die Streitereien der Bauern, die Intrigen und die städtische Oma in Frankfurt – alles bekommt man gefühlt hautnah mit. Bildlich verfasst und nicht so detailliert, das man wirklich gerne weiter liest und sich über Ida, Frieda und Herta freut oder wundert.
Was das Leben vom Dorf von dem in der Stadt für die Schwestern und andere damalige Dorfkinder unterscheidet: die vom Dorf mussten mitarbeiten. Die Volksschule hatte zu genügen, nach Höherem strebten nur wenige. Am Verstand lag es nicht , aber es gab mehr Möglichkeiten in der Stadt. Es ist der letzte Teil der Trilogie und die Lebenswege der drei Hauptfiguren bleiben offen. Bis zur letzten Seite ist das dicke Buch ein wahrer Lesegenuss!

Veröffentlicht am 12.11.2025

Ein Dorf voller Geschichten

0

Worum geht’s?
Auch 1927 wird es in Dingelbach nicht ruhiger. Frieda schaut ab und zu vorbei, blüht aber am Theater richtig auf. Ida steckt mitten in den Abiturvorbereitungen, verliebt sich in Florian und ...

Worum geht’s?
Auch 1927 wird es in Dingelbach nicht ruhiger. Frieda schaut ab und zu vorbei, blüht aber am Theater richtig auf. Ida steckt mitten in den Abiturvorbereitungen, verliebt sich in Florian und setzt damit alles aufs Spiel. Und Herta? Die brave Herta erwartet ein uneheliches Kind – und sorgt damit für reichlich Gesprächsstoff an der Ladentheke.

Meine Meinung:
Mit „Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ entführt uns Anne Jacobs bereits zum dritten Mal in das kleine Dingelbach, wo man nicht nur seine Nachbarn, sondern auch deren Sorgen und Geheimnisse kennt. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mittendrin im Trubel des Dorflebens, habe alte Bekannte getroffen, Neuigkeiten erfahren und mich gefühlt, als stünde ich selbst beim tägilchen Kaffeeklatsch am Tresen des Dorfladens.

Der Schreibstil bringt die Atmosphäre wieder wunderbar zum Leben – es ist, als würde man das Lachen der Mädchen hören und das Tuscheln hinter den Gardinen sehen. Besonders schön ist es, die Entwicklung der Haller-Schwestern mitzuerleben. Ida, Frieda, Herta – jede geht ihren eigenen Weg, und doch bleiben sie fest miteinander verwoben. Auch Lehrer Hohnermann war wieder dabei – ein liebgewonnenes Original, dem man nur das Beste wünscht, so empathisch und hoffnungslos verliebt ist er. Dann diese Tratschweiber, die ständigen Querelen unter den Bauern, kleine Intrigen und große Gefühle – es war herrlich lebendig. Und Ilse, ach Ilse – was sie sich mit ihrem Bruder rumschlagen muss!

Diesmal steht wirklich das dörfliche Miteinander im Mittelpunkt. Mir persönlich haben die historischen Fakten etwas gefehlt, die in den ersten beiden Teilen so geschickt eingewoben waren. Die politischen Spannungen, die Studentenkrawalle – sie werden nur am Rande erwähnt. Dafür widmet sich Anne Jacobs umso intensiver den Menschen, ihren Hoffnungen, Ängsten und Träumen. Und das liest sich einfach wunderbar – warmherzig, lebensnah, mitreißend. Wer die Figuren aus den ersten beiden Teilen schon ins Herz geschlossen hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Und das Ende? Eigentlich schließt es die Trilogie ab – aber so vieles bleibt offen, dass man fast hofft, Dingelbach hätte noch ein paar Geschichten zu erzählen. Vielleicht dürfen wir ja noch einmal dorthin zurückkehren. Wenn nicht, bleibt wenigstens genug Raum für die eigene Fantasie: Ob Ida Anwältin wird, Frieda Regie führt, Herta glücklich wird – wer weiß das schon?

Fazit:
Mit „Der Dorfladen – Wie das Schicksal spielt“ gelingt Anne Jacobs ein Abschluss, der all das vereint, was ihre Reihe so besonders macht: Herz, Menschlichkeit und echtes Dorfgefühl. Es ist weniger ein historischer Rückblick als vielmehr ein lebendiges Stück Leben – mit all seinen Ecken, Sorgen, Träumen und leisen Momenten. Ein Roman, der nachklingt wie das Läuten der Kirchenglocken über Dingelbach.

5 Sterne von mir und ich wünschte, die Triolgie wäre noch nicht vorbei!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.12.2025

Der Dorfladen 3 - Wie das Schicksal spielt

0

Inhalt siehe Klappentext.
Der 3. Band von Anne Jacobs‘ „Dorfladen“ passt optisch zu den ersten beiden Teilen - bei diesem hier gefallen mir die Brombeeren besonders gut.
Wer die Vorgängerbände kennt, ...

Inhalt siehe Klappentext.
Der 3. Band von Anne Jacobs‘ „Dorfladen“ passt optisch zu den ersten beiden Teilen - bei diesem hier gefallen mir die Brombeeren besonders gut.
Wer die Vorgängerbände kennt, kann sich vermutlich an die Vielzahl an Namen erinnern, für Neueinsteiger wird es schwierig. Grundsätzlich finde ich es gerade bei dicken Büchern (immerhin sind es hier 607 Seiten), Mehrteilern oder generell, wenn viele Personen mitwirken, sinnvoll, wenn eine Personenübersicht vorhanden ist, um die Zuordnung, Verbindungen etc. zu erleichtern. So kann man schnell mal nachschlagen, wenn eine Lücke entstanden ist.
Ich war sehr schnell im Taunus angekommen, ein knappes Jahr nach Band 1 waren mir die Personen noch geläufig. Dabei habe ich festgestellt, ich habe tatsächlich nur Band 1 gehört, nicht Band 2 auch, wie zunächst gedacht. Den hänge ich im Anschluss dran.
Ich mag den Dialekt, die Formulierungen, die Anne Jacobs bei gewissen Personen bewusst anstelle hochdeutsch einsetzt (da will ich glatt das Hörbuch hören). Ich finde die Sprache und Sätze meist recht einfach gehalten, als ob jemand der Dorfbewohner seine eigene Geschichte erzählt, aber das macht den besonderen Charme dieser Dörfler aus (das ist nicht negativ oder abwertend gemeint, wenn die Bevölkerung „Bauern“ sind). Man merkt, wie die Dorfbevölkerung zusammenhält, wenn jemand Hilfe braucht. Aber auch beim Kloppen sind sie alle gut mit dabei.
Man begleitet in diesem Band, der 1927 im Taunus spielt, Dorfladenbesitzerin Marthe mit ihren Töchtern Herta, Frieda und Ida, eine unterschiedlicher als die andere. Marthe sollte gelegentlich drüber nachdenken, wie sie mit ihren Töchtern umspringt, jede hat ihre Eigenarten, die sie einzigartig machen und nur weil sie nicht so spuren, wie Marthe es will, sind sie doch nicht schlecht. Jede geht ihren Weg, dieser ist nicht immer glatt, meist auch holprig, aber ist das Leben nicht genau so?
In Dingelbach weiß jeder genau über die anderen Bescheid, wer wann wo mit wem war und was getan wurde und diese Infos werden im Dorfladen breitgetreten und ausdiskutiert, am besten lautstark. Beim Lesen eine amüsante Vorstellung, als Betroffener sicher gar nicht lustig.
Ilse kämpft weiter um ihre Fabrik, zudem gegen ihren Bruder Josef, muss sich mit Gatte Richard um Söhnchen Robert und die Schwiegermutter in den USA arrangieren, keine leichten Aufgaben. Ida will zur Schule gehen, kann aber ihren Mund und Meinung nicht für sich be-/halten, heutzutage für ein Mädchen völlig normal, damals war das aufsässig, unverschämt (ok, sie übertreibt teilweise etwas), was ihr zum Nachteil wird. Frieda tritt in Bochum am Theater auf, weiß nicht, wer wann welche Fäden in der Hand hat und zieht, wenn sie es sich mit Personen verscherzt - auch hier geht es anders aus, als erhofft. Und Herta? Die träumt vor sich hin, von Sigi und einem angenehmen Leben auf Mutters Kosten - aber nicht mit Marthe.
So hat jeder Dorfbewohner sein Päckchen zu tragen, der Fortschritt zieht mit kleinen Schritte in Form des Telefonnetzes und ein paar wenigen Automobilen in Dingelbach ein, das immer ein bisschen verschlafen wirkt. Nicht jeder kann sich damit anfreunden. Eine auf den ersten Blick idyllische wirkende historische Dorf- und Familiengeschichte, fast in Mundart, aber keinesfalls immer harmonisch, es fliegen auch mal die Fetzen, leicht zu lesen, so könnte es früher wirklich gewesen sein. Ich wurde gut unterhalten, auch wenn ich zum Schluss über die ein oder andere Person gerne noch etwas mehr erfahren hätte, es bleiben Fragen zu deren Zukunft offen, und vergebe heute 4,5 bis 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere