Cover-Bild Ugly fat thing?
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 462
  • Ersterscheinung: 06.08.2020
  • ISBN: 9783751972116
Annie Stone

Ugly fat thing?

Mein Name ist Ashley Delaney und das hier ist meine Geschichte. Sie mag nicht glamourös sein. Sie mag nicht schön verpackt sein. Aber sie ist wahr. Viel zu wahr für meinen Geschmack.
Verstehst du? Ich hatte mich in meinem Leben eingerichtet, hatte mich daran gewöhnt, abwechselnd unsichtbar oder viel zu sichtbar zu sein. Ob ich glücklich war? Nun ja, muss jeder Mensch glücklich sein? Muss es nicht auch die geben, die für immer unglücklich sind?
Und dann kam er. Vielleicht war er kein Ritter in glänzender Rüstung, aber ich bin auch keine Prinzessin. Ich bin ich. Wer immer das auch ist. Und das hier ist meine Geschichte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2020

Besonders!

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Ashley ist dick. Richtig dick. Ihr Leben besteht momentan aus Essen, dem Rechtfertigen von Essen, Gewichtsverlustwünschen ihrer Familie und Demütigung. Nicht nur von ihrem Umfeld, sondern die meiste Zeit ...

Ashley ist dick. Richtig dick. Ihr Leben besteht momentan aus Essen, dem Rechtfertigen von Essen, Gewichtsverlustwünschen ihrer Familie und Demütigung. Nicht nur von ihrem Umfeld, sondern die meiste Zeit von ihrer Mutter. Dabei möchte Ash einfach nur geliebt werden. Gerät die junge Frau in Stress, fängt sie an zu essen – und fühlt sich danach noch schlechter. Es ist ein verdammter Teufelskreis. Bei Ashley geht das sogar so weit, dass sie Ekel vor sich selbst empfindet. Ash kann sich nicht mal im Spiegel anschauen, hasst ihre Speckrollen und trägt nur langärmelig, warum sollte sie so jemand lieben?
Aber wer bitte gibt eigentlich den Verurteilern das Recht Menschen zu beurteilen?
Und warum lassen wir Opfer das oft auch noch zu?
Schlucken die Anfeindungen? Machen einfach, was diese Individuen uns aufdrängen ???

Das und noch so viele andere Selbstreflektionen verarbeitet Annie Stone in “Ugly fat thing?”. Ich musste oft hart schlucken, weil die Verzweiflung und das Denken ihrer Protagonistin mich so getroffen haben. Einiges kenne ich auch nur zu gut, anderes hat mich schockiert und mindestens 80% des Buches haben mich zum Nachdenken angeregt. Nicht nur das, viele Gedanken haben mein Denken zum positiven verändert. Wahrscheinlich geht es mir wie Ashley, sodass eine Veränderung immer erst in Babyschritten kommt, aber zur Hölle nochmal. Ich hab mir vor genommen, genauso um Akzeptanz und Selbstbestimmung zu kämpfen, wie Ashley. Das ein Buch mir mal so die Augen öffnen würde, hätte ich nie für möglich gehalten und ich bin Annie wirklich dankbar. Es gibt einfach ein paar Dinge, die ich jetzt besser verstehe, akzeptieren kann, und die machen mein Leben etwas leichter.

Es gibt auch ein paar Charaktere, die ich neben Ashley fest ins Herz geschlossen habe. Da ist ihre beste Freundin Staci, die immer an ihrer Seite steht. Ihr Bruder Chad, der die Kurve noch bekommt und zum Schluss echt rockt.

Da ist Jordan, der mich an jemanden erinnert und dessen Charakter Gold wert ist. Ich liebe übrigens die Entwicklung der zarten Liebesgeschichte. Denn es gibt hier keine Wunderheilung. Man kann sich nicht durch die Meinung anderer definieren und plötzlich ist alles gut. Man muss schon selbst an sich arbeiten, und der Verlauf hier ist so authentisch und echt. Das war klasse und hinterließ trotz wirklich hartem Anfang ein positives Gefühl am Ende.

Ach und Chad’s Freundin Katie, ein echter Herzensmensch, der gleichnamiges auf der Zunge trägt und für Ashley kämpft, wie eine Löwin. Jeder braucht eine Katie im Leben.

“Ugly fat thing?” war mein erstes, aber bestimmt nicht letztes Buch von Annie Stone. Ihr leichter und lockerer Schreibstil hat mich über die Seiten getragen. Trotz des schweren Themas habe ich auch einen Hauch von Humor, zarte Romantik und vor allem wahnsinnig viele positive Emotionen vermittelt bekommen.

Diese Geschichte war bestimmt nicht leicht zu schreiben und ich kann eigentlich nur noch zwei Dinge sagen:

Lest das und Danke Annie!

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Veröffentlicht am 27.09.2020

Das Buch konnte mich mitreßen

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“Ugly fat thing?” hat mich schon angesprochen, als ich das erste Mal davon gelesen habe. Schon allein das Cover finde ich bildschön. Es ist nicht das typische Cover, was im Moment ja häufig zu sehen ist, ...

“Ugly fat thing?” hat mich schon angesprochen, als ich das erste Mal davon gelesen habe. Schon allein das Cover finde ich bildschön. Es ist nicht das typische Cover, was im Moment ja häufig zu sehen ist, aber es spiegelt für mich die Story ideal wider. Es zeigt einfach mal ein anderes Schönheitsideal und ich liebe es! Ich finde, dass das Cover einfach wie für das Buch und die Geschichte gemacht ist. Es war mein erstes Buch der Autorin. Der Schreibstil von Annie Stone hat mir super gut gefallen. Man merkt einfach, wie viel Liebe und Herzblut die Autorin in dieses Buch gesteckt hat und wie nah es ihr geht. Ich hatte das Gefühl, in jedem einzelnen Wort oder Satz die Autorin und ihre Gefühle wiederzuentdecken. Der Schreibstil ist sehr authentisch und emotional, aber auch echt humorvoll.
Das Buch handelt über Ashley. Ashley hat vielleicht für andere ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen, aber sie ist einer der herzlichsten Menschen, die ich je in Büchern angetroffen habe. Ashley kann nicht glauben, dass auch sie es verdient hat geliebt zu werden. Dabei ist sie “doch so dick und dicke Menschen kann keiner lieben”. Annie Stone spricht in ihrem Buch ein sehr wichtiges Thema an. Jeder Mensch ist, egal wie viel Kilo er wiegt, wie groß oder klein er ist, welche Hautfarbe er hat o.ä. Dieses Buch soll einem klar machen, dass jeder Mensch perfekt ist so wie er ist und dass jeder Mensch es verdient hat, geliebt zu werden.
Ashley wurde schon seit ihrer Kindheit von ihren Mitschülern gemobbt. Dass das an einem selbst und an dem Selbstwertgefühl nagt, ist ja verständlich. Was ich aber am Schlimmsten fand war, dass sie auch von ihrer Mutter immer runtergemacht wird.
Ashley hat somit leider kein existierendes Selbstwertgefühl und sagt sich selber, dass sie es nicht wert ist geliebt zu werden. Ashley hat starke Komplexe. Sie traut sich beispielsweisen icht vor anderen Menschen zu essen oder kurzärmelige Sachen zu tragen, da sie sich schämt und nicht möchte, dass andere Menschen den Anblick ihres “Fetts” ertragen müssen. Was ich ganz schlimm fand war, dass Ashleys Mutter nicht mal selber merkt, dass sie ihre Tochter aufs äußerste beleidigt und meiner Meinung nach eine ganz schreckliche Mutter ist. Ashley muss erst lernen sich selbst zu lieben, aber das schafft sie erst, als sie den verständnisvollen und liebenswerten Jordan beim Online Dating kennenlernen. Ashleys Sicht auf die Welt und auf viele Dinge ändert sich ganz langsam im Verlauf der Gespräche und Treffen mit Jordan. Durch ihn schafft sie es, sich von ihrer Mutter und deren “Liebe” abzukapseln und sich ein eigenes Leben aufzubauen. Nicht nur Jordan, aber auch Ashleys beste Freundin Stacie, Ashleys Bruder und seine Freundin tragen einen ganz großen Teil zur Stärkung von Ashleys Selbstwertgefühl bei. Die drei Charaktere und auch Ashley und Jordan haben mir super gut gefallen. Alle vier waren super gut ausgearbeitet und man konnte sich in alle hineinversetzen und ihre Reaktionen nachvollziehen. Ich fand es toll, wie sie Ashley dabei geholfen haben, sich selbst vielleicht nicht lieben zu lernen, aber sich selbst zu akzeptieren. Das Einzige was mich ein bisschen gestört hat war, dass es zum Schluss hin sehr sehr schnell ging und alles ein bisschen zu perfekt wurde.
Ashley hat es geschafft mich mitzureißen und mich zu Tränen zu rühren. Ich habe mit ihr mitgefühlt und mich sehr für sie gefreut, wenn sie Fortschritte gemacht hat. Es ist ein sehr emotionales Buch, was es verdient hat gelesen zu werden. Das buch bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Leider wurde am Ende die Message des Buchs für mich kaputt gemacht ..

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ACHTUNG, DIESE REZENSION ENTHÄLT SPOILER (DIESE HABE ICH ABER NOCH EINMAL GESONDERT GEKENNZEICHNET)

Inhalt:
In Ugly fat thing? lernt man Ashleys Geschichte kennen. Sie bezeichnet sich selbst als "fett" ...

ACHTUNG, DIESE REZENSION ENTHÄLT SPOILER (DIESE HABE ICH ABER NOCH EINMAL GESONDERT GEKENNZEICHNET)

Inhalt:
In Ugly fat thing? lernt man Ashleys Geschichte kennen. Sie bezeichnet sich selbst als "fett" oder "Schwabbel" und hat ihr ganzes leben schon mit Mobbing deswegen zu kämpfen, ob durch ihre Mitschüler oder (ohne es vielleicht richtig wahrzunehmen) durch ihre Familie. Ihr Selbstwertgefühl ist dementsprechend nicht existent, doch als sie den verständnisvollen und für sie perfekten Jordan kennenlernt ändert sich plötzlich einiges für Ashley, vor allem ihre Sichtweise auf viele Dinge.

Meine Meinung:
Ab der ersten Seite, eigentlich schon vor dem Lesen, wusste ich, das diese Geschichte mich zu Tränen rühren wird, dass ich mich zum Teil in Ashley wiederfinden werde und es für mich sehr emotional werden wird. Genau das hat die Autorin auch erreicht, Ashley hat starke Komplexe, der Selbsthass zerfrisst sie, sie traut sich nicht vor anderen Menschen zu essen oder kurzärmelige Sachen zu tragen, da sie nicht möchte, dass andere Menschen den Anblick auf ihr Fett ertragen müssen. Ich konnte so so viele Gedanken von Ashley absolut verstehen und habe schon sehr oft genauso gefühlt wie sie. Ich habe mich ihr so verbunden gefühlt und ihre Geschichte, ihr Selbsthass hat mich sehr oft zum Weinen gebracht. Vor allem die Konversationen mit ihrer grässlichen Mutter haben mir den Rest gegeben, wie kann man bloß so ein schrecklicher Mensch und so eine schlechte Mutter sein? Ab liebsten hätte ich dieser Frau eine verpasst, ganz ehrlich! Das Ashley zu dem Mensch geworden ist, der sie nun mal ist, ist für mich absolut auf ihr Umfeld zurückzuführen und war zum Großteil sehr verständlich für mich.

Es gab aber trotzdem einige Passagen im Buch bei denen ich mir dachte: Ok, Ashley ist dramatisch, der Leser weiß das auch, weil sie das selber über sich sagt, aber man muss es auch nicht übertreiben.. In einigen Szenen gab es ganz einfach, auch für Ashley, vieeel zu viel Drama. Manchmal hatte ich das Gefühl sie MÖCHTE neutrale oder auch positive Phrasen einfach falsch verstehen. Versteht mich nicht falsch, jeder fasst mal etwas falsch auf und ich selbst kenne das Dingen gegenüber zu negativ eingestellt zu sein, aber in einigen Momenten lies sie das schon sehr naiv fast dumm erscheinen.

Ashley hat in ihrem Leben zum Glück ihre beste Freundin Stacie, die sie liebt wie sie ist und immer für sie da ist. Das fand ich wirklich toll, denn jeder braucht so einen Menschen. Als Ashley Jordan kennen gelernt hat war ich einfach hin und weg, er war tatsächlich für meinen Geschmack einfach schon zu perfekt, ein paar Macken hätte er ruhig schon haben dürfen. An ihm fand ich eigentlich nur nervig dass er Ashley immerzu Baby genannt hat .. ich habs ja nicht so mit Kosenamen die zu oft wiederholt werden :D .. Aber dennoch war er für sie einfach der richtige, er hat ihr inneres gesehen, sie gemocht wie sie ist und fand grade ihre Kurven toll. Er hat alles gegeben ihr das Gefühl zu geben, dass sie genug ist, dass sie nicht nur ihr Körper ist.

Die ersten zwei Drittel des Buchs haben mir noch sehr gut gefallen, ich konnte wie gesagt total mit Ashley mitfühlen und fand das was sich zwischen ihr und Jordan entwickelt hat einfach toll. Ich hatte das Gefühl das Buch könnte ein Jahreshighlight werden, es hatte die perfekte Message und ich war so froh, dass endlich mal jemand so offen ohne ein Blatt vor dem Mund die Gedanken eines übergewichtigen Menschen mit Selbstwertproblemen ausspricht. Dann hat sich aber im letzten Drittel des Buchs alles für mich in eine Richtung verändert die mir leider gar nicht gefallen hat.

ACHTUNG AB HIER KÖNNTE DER INHALT EUCH SPOILERN:

Ich habe mich irgendwie ein wenig veräppelt gefühlt. Die ersten zwei Drittel gibt einem die Autorin den Einblick in Ashleys Leben, ihre Gefühle und ihre Komplexe um dann im letzten Drittel einfach alles viel zu perfekt werden zu lassen? Ich weiß es ist ein Roman, es ist eine fiktive Geschichte und vielleicht empfinde nur ich das so aufgrund persönlicher Erfahrungen, aber das stellte für mich ein absolut falsches Bild dar! Es ist nicht alles perfekt und es wird auch nie alles perfekt. Aber für Ashley hat sich nach einem "Weckruf" durch Freunde, Familie und Jordan auf einmal alles verändert, rasant und sehr positiv. Für meinen Geschmack zu positiv. Durch ihren Bruder, der ein absoluter Star auf Instagram ist findet sie Freunde die die perfekten Berufe ausführen und die perfekten Kontakte haben um ihr ihren Traumjob der gleichzeitig ihr größtes Hobby ist zu verschaffen. Das fand ich so extrem unrealistisch genauso wie den dann noch folgenden Rest von Ashleys Geschichte was ich sooo schade fand ich hatte so auf ein realistisches Ende gehofft. Auf einmal kommt Ashley viel besser mit sich klar, hat einen Haufen neuer Freunde, fängt an sich zu respektieren , trägt kurze Klamotten, geht aus in Bars, Caffee, Essen und sogar auf ein Festival, ohne dass es sie interessiert was andere über sie denken. Das alles ging mir viel zu rasant und viel zu einfach, ich kann mir einfach nicht vorstellen dass jemand der so wie Ashley am Anfang des Buchs gefühlt hat auf einmal all diese Komplexe so einfach ablegen kann. Natürlich kann ich verstehen, dass sie sich für sie zum positiven verändert hat, was auch sehr wichtig war - aber das war mir einfach zu viel, zu perfekt und vieeel zu einfach. Und das finde ich so schade, ich fühle mich irgendwie um ein realistisches verständliches Ende für Ashley betrogen und ich finde es wirft ein völlig falsches Licht auf Menschen den es im echten Leben so geht wie Ashley. Natürlich kann man Glück haben und es läuft so wie bei ihr, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass selbst wenn es richtig gut im Leben läuft man Komplexe, Ängste und Selbstzweifel nicht so mir nichts dir nichts abstellen oder fast abstellen kann. Am Ende des Buchs gab es nur noch wenige Sätze darüber, dass Ashley dieses oder jenes zwar nicht leicht fällt sie es aber trotzdem macht.

Der Abschluss des Buchs im Epilog war mir leider auch einfach viel zu perfekt gestaltet und es war irgendwie eher ein für New Adult typisches Ende was mich leider auch sehr enttäuscht hat weil ich mir bei diesem starken Anfang einfach so viel mehr erhofft habe.

Fazit:
Am Anfang habe ich dieses Buch geliebt und ich wollte es bis zum Ende lieben. Ich habe die perfekte Message für Menschen gesehen, die sich in einer ähnlichen Situation wie Ashley befinden. Leider hat das letzte Drittel, Ashleys viel zu einfache und so extrem positive Entwicklung, für mich die Geschichte kaputt gemacht und es hat mich persönlich verletzt und ich habe mich verraten gefühlt dass solche wichtigen Themen wie Selbstzweifel sogar Selbsthass und Komplexe so einfach abgetan werden. Ich weiß viele können dieses bestimmt nicht nachvollziehen, da sich ja um eine fiktive Geschichte handelt und ich habe auch sonst durchweg nur positive Rezensionen gesehen aber aufgrund persönlicher Hintergründe kann ich leider nicht anders empfinden :(!

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Veröffentlicht am 10.09.2020

Love it... Lesen!!!

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Ich hatte das Buch damals gleich in der Leserunde von @berenike gelesen und bin so froh darüber, sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich wieder vor mir her geschoben🙈und die Leserunde an sich war natürlich ...

Ich hatte das Buch damals gleich in der Leserunde von @berenike gelesen und bin so froh darüber, sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich wieder vor mir her geschoben🙈und die Leserunde an sich war natürlich auch toll, danke dafür 😍Aber es ist so ein wunderschönes, emotionales und wichtiges Buch, das es verdient hat sofort und wirklich von allen gelesen zu werden💞 Das Buch sticht total heraus und ist anders, mal was neues. Die Thematik ist so gut umgesetzt, ich musste mich zwingen es nicht aufeinmal durchzulesen🙈Ich will mehr solche Bücher! @anniestone

🌹Klappentext:
Mein Name ist Ashley Delaney und das hier ist meine Geschichte. Sie mag nicht glamourös sein. Sie mag nicht schön verpackt sein. Aber sie ist wahr. Viel zu wahr für meinen Geschmack.
Verstehst du? Ich hatte mich in meinem Leben eingerichtet, hatte mich daran gewöhnt, abwechselnd unsichtbar oder viel zu sichtbar zu sein. Ob ich glücklich war? Nun ja, muss jeder Mensch glücklich sein? Muss es nicht auch die geben, die für immer unglücklich sind?
Und dann kam er. Vielleicht war er kein Ritter in glänzender Rüstung, aber ich bin auch keine Prinzessin. Ich bin ich. Wer immer das auch ist. Und das hier ist meine Geschichte

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Veröffentlicht am 07.09.2020

Ich bin überwältigt- ein Meisterwerk

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Ashley Delaney ist achtundzwanzig Jahre alt, arbeitet in einem Callcenter und wohnt noch in ihrem Elternhaus. Sie ist eine intelligente, witzige, gutherzige und liebenswerte junge Frau. Doch sie steht ...

Ashley Delaney ist achtundzwanzig Jahre alt, arbeitet in einem Callcenter und wohnt noch in ihrem Elternhaus. Sie ist eine intelligente, witzige, gutherzige und liebenswerte junge Frau. Doch sie steht sich selbst im Weg. Es fällt ihr schwer Komplimente anzunehmen, Umarmungen kann sie nicht zulassen und ihre Familie löst pure Verzweiflung bei ihr aus.
Allein ihrer Freundin Staci schenkt sie vertrauen. Und sie ist es auch, die Ashley dazu überredet sich bei einer Datingseite für Menschen mit mehr dran anzumelden.
Doch kann ein Mensch, der über Jahre enttäuscht und gedemütigt wurde und solange versucht hat unsichtbar zu sein, sich wirklich plötzlich auf jemanden einlassen? Oder nehmen am Ende doch wieder ihre Ängste überhand?

Ich bin überwältigt! Annie Stone hat mit dieser Geschichte ein Meisterwerk erschaffen. Und ich habe mein neues Lesehighlight gefunden.

Ich habe angefangen es zu lesen und wollte es nicht mehr zur Seite legen.

Ashley ist eine so tolle, liebenswerte, witzige, authentische und interessante Protagonistin. Man muss sie einfach lieben. Und auch ihre Freundin Staci hat mich von Beginn an überzeugt.
Mein Hasscharakter war auch schnell gefunden. Oh nein, den verrate ich euch jetzt nicht.

Wir haben alle unsere Problemzonen. Und es gibt leider sehr sehr viele die wirklich schlimm darunter leiden. Ständig lese ich von attraktiven, heißen Protagonisten. Klar hat die/der Eine oder Andere auch Komplexe oder Probleme anderer Art aber dann kommt dieses Buch von Annie Stone. Ich habe tatsächlich noch kein Buch mit einer wirklich kurvigen Protagonistin gelesen. Ashley’s Gedanken und wie sie mit Kommentaren ihrer Mitmenschen fertig wird - oder auch nicht - waren für mich zu jeder Zeit nachvollziehbar.

Ich wusste schon beim Anblick des Covers, dass ich dieses Buch lesen muss. Und dabei habe ich den Klappentext noch gar nicht gelesen.

Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben. Die Autorin hat einen flüssigen, leicht verständlichen, frechen und sehr glaubwürdigen Schreibstil.
Und ich bin ihr so dankbar, dass sie den Schritt gewagt und diese Geschichte geschrieben hat. Ich fühlte mich auf eine ganz besondere Art mit der Protagonistin verbunden. Vielen lieben Dank für die wunderschöne Lesezeit.

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