Cover-Bild Overkill - Der Puppenspieler
(10)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
16,90
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 01.12.2023
  • ISBN: 9783758308260
Astrid Korten

Overkill - Der Puppenspieler

Band 4 der Reihe "Overkill"
Erste Leserstimmen
- Teuflisch gut
- Ein Lesehighlight
- Wahnsinnig spannend

Ich habe über Dinge nachgedacht, die mit dem Buchstaben M anfangen: Miststück, Meuterei, Missetat, Mord.
(Alice im Wunderland)

Hauptkommissarin Mo Celta kehrt traumatisiert aus der Ukraine zurück und lässt sich für einige Monate vom Dienst beurlauben. Doch als eine junge Frau ermordet im Auwald aufgefunden wird, erinnert der Fall Mo an die Opfer des Puppenspielers. Und an Viktoria Wittensee, die Frau des Münchener Anwalts Alexander Wittensee, die seit drei Jahren verschwunden ist und dem Opfer ähnlich sieht.
Gemeinsam mit Thomas Berger, ihrem Kollegen von der Vermisstenstelle Letzte Spur, ermittelt Mo auf eigene Faust und kommt einem ungeheuerlichen Verbrechen auf die Spur. Geprägt von den Horrorszenarien ist sie fest entschlossen, den Täter zu fassen, notfalls mit Gewalt.

In Mo Celtas viertem Fall, Der Puppenspieler, in dem die Indizien die Form von Scharaden annehmen, entwirft Astrid Korten ein Spiel aus Täuschungen, Irreführungen und Fallgruben, das so faszinierend ist wie ein teuflisches Kindermärchen.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2024

Einfach nur genial

0

Mit diesem Buch bekommt " Alice im Wunderland" eine andere Bedeutung.........

Mo ist wieder zurück aus der Ukraine und ist für einige Zeit beurlaubt um ihre Erlebnisse zu verarbeiten.
Dann wird im Wald ...

Mit diesem Buch bekommt " Alice im Wunderland" eine andere Bedeutung.........

Mo ist wieder zurück aus der Ukraine und ist für einige Zeit beurlaubt um ihre Erlebnisse zu verarbeiten.
Dann wird im Wald die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Fall erinnert Mo an die Morde des "Puppenspielers".
Auffällig ist auch, dass das Opfer der, seit 3 Jahren, verschwundenen Viktoria Wittensen sehr ähnlich sieht.
Mo kann nicht über ihren Schatten springen und nimmt sich mit Thoms Berger des Falles an.....inoffiziell natürlich.
Es ist ein Katz und Mausspiel und langsam kommen sie einem skandalösen Verbrechen auf die Schliche. Mo will diesen Fall unbedingt lösen, auch wenn es heißt, verborgenen Geister zu wecken.........

Fazit:
Dies ist der 4. Fall vom Mo Celta und definitiv der emotionale Fall.
Man hat das Gefühl, dass ein Bühnenstück aufgeführt wird. Ein teuflisches Spiel mit grandiosen Irreführungen, extremen Täuschungen, Fallstricken und Verwicklungen, die kaum.einsehbar sind.
Mo muss ihre Meinung zum " Puppenspieler"
einsam vertreten. Aber das tut sie bis zum bitteren Ende, egal was passieren wird.

Fängt man das Buch an zu lesen, kann man es kaum wieder aus der Hand legen. Der Spannungsbogen kann nicht höher sein. Es ist unfassbar, wie sehr ich beim Lesen ins schwanken geraten bin. Das Tempo dem Täter auf die Spur zu kommen ist verdammt hoch und spitzt sich zum extrem zu. So registrierte ich erst am Ende, was alles passiert ist und wie perfide das Spiel war.

Dieses Buch kann man nur empfehlen, aber am besten in der Reihenfolge der Overkill-Reihe lesen. Vieles baut aufeinander auf.
Der Schreibstil von Astrid Korten ist einfach nur genial. Anders..... faszinierend, anziehend, überzeugend, unter die Haut gehend ...... einfach gesagt: Jedes Buch ist ein wahres Lesehighlight.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.12.2023

Bloody Wonderland

0

Nach den traumatischen Ereignissen in der Ukraine kehrt Hauptkommissarin Mo Celta schwer gezeichnet zurück und quittiert ihren Dienst. Obwohl sie Abstand gewinnen will, beeindruckt sie ein Mordfall so ...

Nach den traumatischen Ereignissen in der Ukraine kehrt Hauptkommissarin Mo Celta schwer gezeichnet zurück und quittiert ihren Dienst. Obwohl sie Abstand gewinnen will, beeindruckt sie ein Mordfall so sehr, dass sie private Ermittlungen anstrengt. Das Opfer ist eine junge Frau und der Umstand der Tat deutet auf das Profil des "Puppenspielers" hin, den Mo Celta eigentlich in Gewahrsam weiß. Hat sie eventuell doch den falschen Täter hinter Gitter gebracht, oder hat er einen Komplizen? Unterstützung bekommt sie von Thomas Berger und die Recherchen fördern ein unvorstellbares Verbrechen zu Tage, welches große Gefahren birgt...

Die Bücher von der Autorin Astrid Korten faszinieren mich immer wieder, so dass ich mit viel Vorfreude und einer großen Erwartungshaltung in ihr neues Werk gestartet bin. "Der Puppenspieler" ist mittlerweile der vierte Band um die charakteristische Hauptprotagonistin Mo Celta und Astrid Korten erzählt die Geschichte wieder in ihrem temporeichen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den Bann zieht. Der Spannungsbogen wird mit dem Auffinden der jungen Frau gut aufgebaut und über die immer komplexer werdenden und mit überraschenden Wendungen gespickten Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. Sehr gut gefallen hat mir die Weiterentwicklung der Protsgonisten, die mit ihren interessant gezeichneten Charakteren zum Gelingen der Reihe beitragen. Die Story konnte mich bis zum packenden Finale fesseln und die gut nachvollziehbare und für mich überraschende Auflösung rundet das Ganze gelungen ab.

Insgesamt ist "Der Puppenspieler" eine sehr gelungene Fortsetzung einer tollen Thriller-Reihe, die aufgrund der toughen Ermittlerin Mo Celta, der ungewöhnlichen und gut durchdachten Fälle und zu guter Letzt des Erzähltalents der Autorin sich angenehm aus der Masse des Genres hervorhebt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich bewerte den thriller mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2023

Eine Mörderjagd voller Irrungen und Wirrungen

0

„Overkill – Der Puppenspieler“ von Astrid Korten ist der vierte Band der Reihe mit Hauptkommissarin Mo Celta als Protagonistin.

Klappentext:
Hauptkommissarin Mo Celta kehrt traumatisiert aus der Ukraine ...

„Overkill – Der Puppenspieler“ von Astrid Korten ist der vierte Band der Reihe mit Hauptkommissarin Mo Celta als Protagonistin.

Klappentext:
Hauptkommissarin Mo Celta kehrt traumatisiert aus der Ukraine zurück und lässt sich für einige Monate vom Dienst beurlauben. Doch als eine junge Frau ermordet im Auwald aufgefunden wird, erinnert der Fall Mo an die Opfer des Puppenspielers. Und an Viktoria Wittensee, die Frau des Münchener Anwalts Alexander Wittensee, die seit drei Jahren verschwunden ist und dem Opfer ähnlich sieht. Gemeinsam mit Thomas Berger, ihrem Kollegen von der Vermisstenstelle Letzte Spur, ermittelt Mo auf eigene Faust und kommt einem ungeheuerlichen Verbrechen auf die Spur. Geprägt von den Horrorszenarien ist sie fest entschlossen, den Täter zu fassen, notfalls mit Gewalt.

Das Cover mit dem aus dem Dunkeln heraus leuchtenden Clowngesicht ist ein Eyecatcher. In mir weckte das an uns für sich putzige Gesichtchen widersprüchliche Gefühle, vor allem wirkt das zweite im Hintergrund lauernde Gesicht bedrohlich, stimmig für einen Thriller. Das Buch erschien 2023. Es gliedert sich in zehn Teile, die mit Zitaten aus „Alice im Wunderland“ betitelt sind, die stets einen Bezug zur Handlung haben. Die Kapitel sind extrem kurz (80 bei rd. 310 Seiten), was einen - abgesehen von der sowieso spannenden Handlung und dem flüssigen Schreibstil - zum stetigen Weiterlesen animiert.

Auch dieser Band ist problemlos ohne Vorkenntnisse lesbar, doch gewisse Hinweise auf frühere Fälle, mit denen Mo Celta befasst war, bzw. auf jene Erlebnisse, die sie geprägt und traumatisiert haben, wecken – soferne man sie noch nicht kennt - Neugier auf die Vorgängerbände.

Das Thema „Alice im Wunderland“ zieht sich durch das gesamte Buch. Möglicherweise entgingen mir manche Feinheiten dadurch, dass ich das Kinderbuch nie gelesen habe.

Die Handlung spielt in der Gegenwart und schließt fast nahtlos an Band drei an. Man ist sofort mitten im Geschehen. Im Prinzip verfolgt man zwei Handlungsstränge – einerseits Alexander Wittensees Suche nach seiner verschwundenen Frau und andererseits Mo Celtas Jagd nach dem Mörder, den sogenannten Puppenspieler. Die Autorin wählte für Alexanders Linie die Erzählform, bei Mo die Ich-Form, wodurch man Alexander etwas distanzierter erlebt, während Mos Gedanken, Albträume und Ängste besonders eindrucksvoll zutage treten. Die beiden Handlungsstränge laufen quasi parallel, die beiden Protagonisten agieren unabhängig voneinander, eigentlich als Gegner, sehen den Fall jeweils von einer ganz anderen Perspektive aus und tragen letztlich jeder auf seine Weise zur Lösung des Falles bzw. zur Unschädlichmachung des Drahtziehers bei.

Das Spannungsniveau lässt nie nach, sondern steigert sich zunehmend. Dazu tragen nicht nur die kurzen Kapitel und die stetigen Perspektivenwechsel sowie Cliffhanger bei, sondern auch unerwartete Wendungen und die Tatsache, dass man bis zum überraschenden Schluss nicht durchschaut, was für ein fieser Plan dahintersteckt, wer hier Täter oder Opfer ist. Zudem mangelt es nicht an Action und lebensgefährlichen Situationen, auch nicht an Gänsehautmomenten, Brutalität, Grausamkeit und Leichen.

Die Charaktere sind gut vorstellbar gezeichnet, auch jene von Nebenfiguren. Im Mittelpunkt steht Mo Celta, die traumatisiert aus der Ukraine heimkam. Sie hat Fürchterliches erlebt, leidet unter Albträumen, neigt zu Aggressivität, handelt meist zu impulsiv, sie kämpft gegen die inneren Dämonen. Sie ist stur, hartnäckig, schlagkräftig und hart im Nehmen, wirkt wenig weiblich. Im Inneren sehnt sie sich jedoch nach Wärme und Geborgenheit, was sich zeigt, als sie sich verliebt. Wird die Liebesbeziehung eine Wesensänderung in ihr bewirken können – ein interessanter Aspekt im Hinblick auf die Fortsetzung dieser Reihe.

„Overkill – Der Puppenspieler“ ist ein packender Thriller voller Täuschungen und Irreführungen, eine Lektüre, die man kaum aus der Hand legen möchte.

Eine unbedingte Leseempfehlung und selbstverständlich 5 Sterne!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.11.2023

absolute Leseempfehlung, wenn man anspruchsvolle Thriller mag

0

Bei „Der Puppenspieler“ handelt es sich um Band 4 der "Overkill"-Reihe von Astrid Korten um Hauptkommissarin Mo Celta. Die einzelnen Bände sind inhaltlich in sich abgeschlossen, nur von den Protagonisten ...

Bei „Der Puppenspieler“ handelt es sich um Band 4 der "Overkill"-Reihe von Astrid Korten um Hauptkommissarin Mo Celta. Die einzelnen Bände sind inhaltlich in sich abgeschlossen, nur von den Protagonisten her bauen die einzelnen Teile ein wenig aufeinander auf.
Mo Celta ist traumatisiert aus der Ukraine zurückgekehrt und beurlaubt, als man auf sie zukommt. Eine junge Frau wird ermordet im Münchner Auwald gefunden, und der Fall erinnert an die längst vergangene Mordserie des berüchtigten "Puppenspielers“. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Thomas Berger nimmt Mo die Ermittlungen auf. Mehr möchte ich vom Inhalt nicht verraten, um nichts vorwegzunehmen.
Von Astrid Korten habe ich fast alle Bücher gelesen. Und jedes Mal schafft sie es aufs Neue, mich zu überraschen und zu fesseln. So war es auch diesmal. Wie immer hat die Autorin auch hier einen sehr bildhaften Schreibstil, der beim Lesen Bilder vor Augen entstehen lässt, die teilweise richtig gruselig sind. Es geht nicht zimperlich zur Sache und man sollte nicht allzu zart besaitet sein.
Astrid Korten schreibt anspruchsvoll und ihre Thriller sind immer abseits vom Mainstream. Man wird als Leser*in gefordert und muss konzentriert lesen, um richtig folgen zu können. Auch diesmal ist die Handlung sehr spannend geschrieben und mit zahlreichen Wendungen versehen. Man wird beim Lesen immer wieder in die Irre geführt, und das Ende ist nicht vorhersehbar. Auch wenn ein durchgehender Spannungsbogen vorhanden ist, so überschlagen sich die Ereignisse am Ende regelrecht. Die Autorin ist ein Garant für Spannung und Verwirrung. Man weiß nie, wem man denn nun trauen kann und wem nicht.
Fazit: Astrid Korten hat hier wieder einen Thriller der Extraklasse geschrieben. Wenn man anspruchsvolle und fesselnde Thriller mag, dann sollte man sich diese Reihe und natürlich auch diesen Band nicht entgehen lassen!

Veröffentlicht am 28.11.2023

Starker vierter Teil

0

"OVERKILL - Der Puppenspieler" ist jetzt schon der vierte Band rund um die Hauptkommissarin Mo Celta. Ich habe die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen, es sind aber in sich abgeschlossene Fälle, ...

"OVERKILL - Der Puppenspieler" ist jetzt schon der vierte Band rund um die Hauptkommissarin Mo Celta. Ich habe die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen, es sind aber in sich abgeschlossene Fälle, die sich auch einzeln lesen lassen.
Nach den Erlebnissen in der Ukraine geht es Mo Celta noch nicht gut, sie ist vom Dienst beurlaubt und kämpft mit den schrecklichen Bildern in ihrem Kopf und Albträumen.
Im Auwald wird eine Frauenleiche gefunden, der Mo Celta an die Opfer des Puppenspielers erinnert. Da ihr dieser Fall immer noch sehr nahe geht und ihr keine Ruhe lässt, muss sie sich da natürlich mit einbringen. Halt auch ohne Befugnisse.
Alexander Wittensee, ein Anwalt, sucht dafür seit Jahren nach seiner verschollenen Frau Viktoria. Erschreckend ähnlich sieht das Opfer seiner Frau, aber nicht nur dieses.
Viel mehr vom Inhalt werde ich hier auch nicht verraten, da sich das Buch sehr viel auf Wirrungen und Täuschungen bezieht und nicht alles wahr ist, was wahr scheint.
Die Leserin wird hier sozusagen in das Kaninchenloch gestoßen und man wird sehren, wie und mit wem sie dort wieder auftaucht. Mir haben diese Assoziationen zu Alice gut gefallen.
Ein sehr spannender Thriller mit einigen Twists, den ich nicht ganz so mochte wie den Vorgänger in der Ukraine, das kann aber auch an einigen Schreibfehlern im Buch liegen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere