Cover-Bild Dora Maar und die zwei Gesichter der Liebe

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 451
  • Ersterscheinung: 21.06.2021
  • ISBN: 9783746637976
Bettina Storks

Dora Maar und die zwei Gesichter der Liebe

Picasso ist ihr Leben, die Kunst ihre Leidenschaft

Dora und Pablo – eine leidenschaftliche Liebe, so besonders wie ihre Kunst.

Paris, 1936: Die erfolgreiche Fotografin Dora ist das Herz des surrealistischen Kreises um André Breton und Man Ray. Dann begegnet die exzentrische junge Frau Pablo Picasso – und zwischen den beiden entfaltet sich eine so leidenschaftliche wie abgründige Liebe. Doras düstere Sinnlichkeit prägt fortan die Malerei Picassos, auch inspiriert sie ihn zu seinen ersten politischen Werken, allen voran „Guernica“. Doch er kann neben sich keinen anderen Künstler gelten lassen, und ihre kreative Entwicklung stockt. Immer größer werden die Konflikte. Bis Picasso der jüngeren Françoise Gilot begegnet – und Dora zur Kunst zurückfinden muss, um ihre Liebe zu vergessen …

Eine herzzerreißende Liebe voll dunkler Abgründe zwischen zwei großen Künstlerpersönlichkeiten, von einer renommierten Autorin hervorragend recherchiert.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.08.2021

Das aufregende und bewegende Leben der Dora Maar…

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Julie Markowitch verlässt aus Angst um ihre Tochter Henriette Theodora, später Dora Maar, ihren bisherigen Wohnort Buenos Aires und zieht mit ihr in ihre Heimatstadt Paris. Julie genießt das Leben dort, ...

Julie Markowitch verlässt aus Angst um ihre Tochter Henriette Theodora, später Dora Maar, ihren bisherigen Wohnort Buenos Aires und zieht mit ihr in ihre Heimatstadt Paris. Julie genießt das Leben dort, das ihr ihr Ehegatte Josip finanziert, doch Dora hat andere Vorstellungen von ihrem Leben und sie beginnt ein Studium der Malerei und Fotografie, wobei ihr Vater sie immer unterstützt. Nach einem weiteren Studium gelingt es ihr, Kontakte in die Kreise der Surrealisten zu knüpfen. Dadurch lernt sie völlig andere Welt kennen und ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Außerdem schafft sie den Durchbruch und wird eine bekannte und angesehene Künstlerin. Nur die wahre Liebe hat sie bisher nicht getroffen, doch dann lernt sie durch ihre besondere Art Pablo Picasso kennen und sie verlieben sich. Mit ihm fühlt Dora sich vollkommen. Er scheint sie zu verstehen. Sie bewegen sich auf einer Ebene und für Dora ist alles perfekt, doch sie gibt sich selbst und ihre Karriere ein Stück weit auf, um Pablo zu unterstützen. Und Pablo? Der nutzt sie im Grunde nur aus, um sich und seine Kunst voranzubringen, auch wenn er sie als seine Muse bezeichnet. Und auch wenn Dora das bewusst ist, kann sie nicht von ihm lassen, bis sie in einer schweren Depression steckt, der sie nur mit professioneller Hilfe entkommen kann.

Bisher kannte ich Dora Maar nicht. Nun durfte ich sie aber kennenlernen und ich empfinde sie als eine starke und interessante Frau und eine beeindruckende Künstlerin. Mitzuerleben, wie sie sich nach und nach aufgab, um für Pablo da zu sein, der das wiederum gar nicht zu schätzen wusste, war schon hart und auch erschreckend. Vor allem, wenn man betrachtet, wie er sie zum Teil behandelte. Was sie sich alles gefallen ließ, hat mich einige Male sprachlos gemacht. Sie muss ihn wirklich sehr geliebt haben. Auch Jahre später fällt es ihr schwer, sich seiner Anziehungskraft zu entziehen, nur sieht sie zu dem Zeitpunkt mit anderen Augen auf ihn und das Gewesene. Mich hat Doras Leben und ihr Schicksal sehr bewegt und berührt.

Pablo Picasso kommt in diesem Werk nicht so gut weg. Bisher wusste ich nichts aus seinem privaten Leben, aber diese erste Eindruck, den ich von ihm als Mensch gewinnen durfte, war nicht sehr positiv. Für mich scheint er selbstverliebt und egoistisch gewesen zu sein und dazu noch absolut überheblich. Im Grunde nutzt er alle Frauen nur so lange aus, wie er sie für sich und seine Karriere braucht.

Trotzdem ist es sehr interessant über ihn und sein Leben zu lesen, genau wie natürlich über Dora Maar. Man erhält Einblicke in das alte Paris und in das Leben der Surrealisten. Aber noch viel interessanter war für mich persönlich die Zeit des Krieges, die Besetzung dieser wundervollen Stadt und der Umgang mit der Kunstszene bzw. was sich daraus entwickelt hat.

Bettina Storks hat hier ein großartiges Werk erschaffen. Ihr Schreibstil ist für meinen Geschmack einzigartig, denn sie schafft es, an dieses Buch zu fesseln und diese Geschichte lebendig werden zu lassen.

Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung (5/5 Sterne). Es ist ein äußerst interessantes Buch, das tiefe Einblicke in das Leben Dora Maars und Pablo Picassos gewährt, aber eben auch in die vorherrschende Zeit.

Vielen Dank an Bettina Storks für dieses großartige Werk.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2021

Die weinende Frau - Picassos Muse Dora Maar

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Henriette Theodora Markovitch, Tochter eines kroatischen Architekten und einer französischen Mutter in Paris geboren und in Buenos Aires aufgewachsen, kehrt 1926 nach Paris zurück. Seit ihrem 12. Lebensjahr ...

Henriette Theodora Markovitch, Tochter eines kroatischen Architekten und einer französischen Mutter in Paris geboren und in Buenos Aires aufgewachsen, kehrt 1926 nach Paris zurück. Seit ihrem 12. Lebensjahr liebt sie die Fotografie und die Malerei und hofft, dies eines Tages studieren zu können, obwohl Frauen an den Universitäten nicht zugelassen sind. Dora konzentriert sich deshalb auf die Fotografie und perfektioniert ihre Fertigkeiten hier meisterlich, so dass ihr Werk „Pére Ubu“ große Aufmerksamkeit erhält. Das bleibt auch dem bereits bekannten Maler Pablo Picasso nicht verborgen, dem Dora 1936 in Paris vorgestellt wird und den sie heimlich schon lange verehrt. Während Picasso von ihrer dunklen geheimnisvollen Schönheit magisch angezogen ist und Dora schnell zu seiner Muse und seinem Modell kürt, gibt sie die Fotografie auf und sich einem Mann hin, der sie nicht liebt und schon bald egoistisch durch eine neue Frau ersetzt…
Bettina Storks hat mit „Dora Maar und die zwei Gesichter der Liebe“ einen wunderbaren biografischen Roman vorgelegt, der nicht nur fesselnd zu unterhalten weiß und den Leser durch so manche Gefühlsachterbahn schickt, sondern ebenso einer schillernden Frau ein Denkmal setzt. Der flüssige, atmosphärisch-dichte und farbenfrohe Erzählstil lädt den Leser ein, Dora Maar von Grund auf kennenzulernen. Die akribische Recherche der Autorin zahlt sich in jeder Hinsicht aus, denn Realität und Fiktion verschmilzen zu einer wunderbaren Einheit. Der Leser erlebt Dora mit ihren Eltern, ihr Leben mit dem Maler Pablo Picasso, taucht aber auch in ihr eigenes Wirken ein und darf sich ganz in das Wesen der Künstlerin hineinzuversetzen, um ihre Gefühle und ihre Handlungsweisen nachvollziehen zu können. Die Verbindung ihrer Eltern hatte schon etwas von einer toxischen Beziehung, die Mutter ewig unzufrieden, der Vater am liebsten nie zuhause. Dora wurde schon von ihnen eine Zerrissenheit vorgelebt, die sie dann selbst mit Pablo Picasso erleben sollte bis zur Selbstaufgabe. Dora trifft auf Picasso, als sie sich selbst aus eigener Kraft einen Namen gemacht hat und der Maler mitten in einer Schaffenskrise steckt. Der verheiratete Picasso, als Frauenheld verschrien, macht auch vor Dora nicht Halt, die schon lange heimlich für ihn schwärmte und macht sie zu seiner Geliebten und Muse. Dora bringt ihn wieder zum Malen, während sie ihre eigene künstlerische Laufbahn auf seinen Wunsch hin auf Eis legt. Sie steht ihm rund um die Uhr zur Verfügung, ist ihm regelrecht hörig. Am Ende muss Dora feststellen, dass sie austauschbar ist, dass all ihre Gefühle und all ihre Entbehrungen im Dienst der Liebe umsonst waren. Die Verbindung zwischen ihnen war hochexplosiv und doch war es ausgerechnet Dora, die immer wieder einlenkte, so sehr liebte sie ihn. Als Picasso die Beziehung beendete, zog es Dora den Boden unter den Füssen weg, sie stand vor dem Nichts, sowohl was ihre Gefühle anbelangte als auch als Künstlerin. Eindrucksvoll macht Storks die ungesunde Verbindung zwischen den beiden deutlich, während sie den Leser gleichzeitig durch die spannende Welt der Kunstszene schleust, wo man auf Man Ray, Paul Elouard, Lee Miller und andere trifft.
Die Charaktere sind hervorragend herausgearbeitet, sprühen vor Lebendigkeit und überzeugen mit glaubwürdigen Eigenschaften, so dass der Leser sie sehr genau kennenlernen darf. Dora ist eine Frau, die weiß, was sie will und ihre Ziele verfolgt. Sie ist geheimnisvoll, kreativ, temperamentvoll und vor allem sehr feinsinnig, was ihr viele schmerzvolle Erfahrungen einbringt. Picasso ist ein Egomane, selbstverliebt, anstrengend, verletzend und unsensibel. Er kennt nur sein eigenes Wohlergehen.
„Dora Maar und die zwei Gesichter der Liebe“ ist ein außergewöhnlicher historisch-biografischer Roman, der keine Wünsche offen lässt und eine ungewöhnliche Frau wieder zum Leben erweckt. Spät kommt der Ruhm, aber er kommt, zumindest mit diesem Roman, der Dora Maar ein Denkmal setzt. Absolute Leseempfehlung für ein Ausnahmewerk, Chapeau!!!

Veröffentlicht am 01.08.2021

Kunst

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Das Buch spielt in Paris im Jahr 1936. Es geht um Dora, eine berühmte Künstlerin, die auf Pablo Picasso trifft. Eine verzehrende Liebe entspinnt sich zwischen ihnen, die auch in ihren Werken Ausdruck findet. ...

Das Buch spielt in Paris im Jahr 1936. Es geht um Dora, eine berühmte Künstlerin, die auf Pablo Picasso trifft. Eine verzehrende Liebe entspinnt sich zwischen ihnen, die auch in ihren Werken Ausdruck findet. Doch Pablo erträgt keinen Künstler neben sich und so entscheidet er sich irgendwann für eine jüngere Frau und Dora muss ihren Weg zurück zu ihrer Kunst finden. Ich fand das Buch sehr spannend und interessant. Man erfährt viel über Picasso und noch mehr über die beeindruckende Frau dahinter. Das Buch liest sich dennoch unterhaltsam und auch das Cover ist sehr schön. Eine tolle Geschichte, die ich gerne empfehle.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.07.2021

Eine lange unterschätzte, beeindruckende Künstlerin und Frau

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„Ich will keinen Himmel voller Geigen, ich möchte Pauken, Posaunen und Trompeten und das Aphrodisiakum nicht enden wollender Gespräche. Was ich brauche, ist ein Mann auf Augenhöhe, einer mit Esprit.“ (Zitat ...

„Ich will keinen Himmel voller Geigen, ich möchte Pauken, Posaunen und Trompeten und das Aphrodisiakum nicht enden wollender Gespräche. Was ich brauche, ist ein Mann auf Augenhöhe, einer mit Esprit.“ (Zitat Pos. 495)

Inhalt
Als Dora Maar 1936 Pablo Picasso in Paris kennenlernt, ist sie zwar erst neunundzwanzig Jahre alt, aber bereits eine bekannte, erfolgreiche Fotografin mit einem eigenen Atelier. Sie ist Teil der Pariser Kunstszene und, noch wichtiger, Mitglied der Pariser Surrealisten, befreundet mit Man Ray, André Breton und Paul Éluard. Die Beziehung zwischen der exzentrischen Dora und dem wesentlich älteren, egozentrischen Pablo ist leidenschaftlich und intensiv. Bald ist die eigenständige Künstlerin Dora Maas nur mehr die Muse von Picasso, in seinen Schatten gedrängt. In ihrer Liebe bemerkt sie das zunächst kaum. Doch Picassos Genie verlangt immer wieder nach neuen Herausforderungen und neuen Musen. 1943 lernt Picasso die erst einundzwanzig Jahre alte Françoise Gilot kennen.

Thema und Genre
Dieser Roman, in dessen Mittelpunkt die leidenschaftliche, problematische Beziehung zwischen der Künstlerin Dora Maas und Pablo Picasso steht, spielt in der Künstlerszene der Weltstadt Paris, ein wichtiges Thema ist das Leben während der Besatzungszeit und die Entstehung des berühmten Gemäldes „Guernica“. Vor allem aber geht es um die eigenständige, vielseitige Künstlerin Dora Maar, die von den internationalen Kunstkritikern viele Jahre lang nur als eine der Frauen im Leben und auf den Bildern von Picasso gesehen worden war.

Charaktere
Auch wenn manche Szenen und Ereignisse fiktiv sind, die Personen sind real und bis in die kleinsten Details sehr umfassend und einfühlsam recherchiert.

Handlung und Schreibstil
Der Roman umfasst die Jahre Jahre 1928 bis 1956 in Paris und in der Provence, beginnt mit einem Prolog 1925 und endet mit einem Epilog im Jahr 2019. Erinnerungen ergänzen die aktuelle Handlung, die chronologisch erzählt wird. Die Geschichte besticht durch die vielen lebhaften Details der Beschreibungen von Paris in diesen wichtigen Jahren, der schillernden Kulturszene in der Zwischenkriegszeit, der französischen Hauptstadt in den Händen der Nationalsozialisten, dem Aufbruch nach Kriegsende und den Schilderungen der besonderen Natur und Menschen der Provence. Auch die realen Biografien von Pablo Picasso und Dora Maas fließen in die fiktive Romanhandlung ein, wodurch sich ein lebendiges, interessantes Gesamtbild ergibt. Der Verlag formuliert in der Beschreibung des Inhaltes „Eine herzzerreißende Liebe …“, was mich beinahe daran gehindert hätte, dieses Buch zu lesen. Doch anders als vermutet ist die Erzählsprache angenehm und unterhaltsam zu lesen und die Geschichte wird nie trivial oder kitschig.

Fazit
Bei diesem Roman handelt es sich um Band 18 der Serie „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ und diese interessante, lesenswerte, sehr genau recherchierte Geschichte der Künstlerin Dora Maar besticht durch Realitätsnähe und Lebendigkeit.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2021

Eindrucksvolle Geschichte

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Meine Rezension: Vielen Dank an den Aufbau Verlag l für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Aufbau Verlag l für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

„ Dora und Picasso – eine große Liebe, so besonders wie ihre Kunst.

Da schon einige Bücher der Autorin kenne und schätze, habe ich mich sehr auf ihr neustes Werk gefreut. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog 1925 in Buenos Aires als Henriette Theodora Markovitch gerade 18 Jahre alt ist. Schon nach den ersten Zeilen konnte mich Bettina Storks mit einem sehr tiefgründigen, flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil abholen. Ich befand mich generell während des gesamten Verlaufs völlig im Lesefluss, da die Schilderungen von Orten, Situationen und Personen nicht nur bildlich sondern oftmals sehr eindrucksvoll dargestellt wurden. Sehr überzeugen konnten mich die historischen Hintergründe, bei denen ich einiges lernen konnte. Auch die mit aufgeführten Künstler jeglicher Art haben mir sehr imponiert. Die Darstellungen, als die Nationalsozialisten immer mehr Einfluss erhielten wurden innerhalb dieser Geschichte aus Sicht der Maler, Dichter, Denker und generell aus der gesamten Künstlerszene beschrieben. Dora Maar faszinierte mich mit ihrem gesamten Charakter, eine eindrucksvolle und starke Persönlichkeit, die Kapitel in denen es vorranging um die Liebesbeziehung zwischen ihr und Picasso geht, empfand ich zum einen als sehr tiefgründig beschrieben, doch zum anderen wühlten mich auch viele Szenen auf, da ich den Umgang der beiden untereinander nicht immer nachempfinden konnte. Natürlich sind viele Schilderungen rein fiktiver Natur, das beschreibt die Autorin auch in einem Nachwort, dennoch hinterlässt dieses Buch bei mir einen bleibenden Eindruck und den Wunsch noch ein wenig mehr zu recherchieren und Bücher auf meine Wunschliste zu packen, bei denen es um starke Frauen geht.

Mein Fazit: Ein eindrucksvolles Buch, welches mir nach lange im Kopf bleibt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere