Collision
Schon bevor ich mit dem Buch angefangen habe, war ich richtig gespannt auf Collision. Vor allem Vanessa hat mich von Anfang an überzeugt – sie war mir direkt sympathisch, und ihre Entwicklung im Laufe ...
Schon bevor ich mit dem Buch angefangen habe, war ich richtig gespannt auf Collision. Vor allem Vanessa hat mich von Anfang an überzeugt – sie war mir direkt sympathisch, und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte fand ich wirklich stark. Sie ist definitiv der Charakter, der mich am meisten begeistert hat.
Mit Thomas hatte ich anfangs so meine Schwierigkeiten. Seine Art im Umgang mit Vanessa war stellenweise echt frustrierend, aber irgendwie hat er es geschafft, mich nach und nach für sich einzunehmen. Ich kann nicht mal genau sagen, wann der Wendepunkt kam – aber irgendwann war ich komplett drin in der Geschichte und wollte gar nicht mehr aufhören weiterzuhören.
Die Beziehung zwischen den beiden gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt – mit all ihren Höhen und Tiefen. Das hat mich gleichzeitig fasziniert, teilweise auch echt genervt, aber vor allem gut unterhalten. Ich mochte die Dynamik zwischen den beiden und konnte die Spannung und das Knistern förmlich spüren. Auch wenn es zwischendurch etwas zu viel Drama war und ich mir manchmal ein langsameres Erzähltempo gewünscht hätte, hat mich die Geschichte insgesamt wirklich gefesselt.
Was mir allerdings sehr aufgefallen ist: Die Parallelen zur After-Reihe von Anna Todd sind kaum zu übersehen – sowohl bei der Handlung als auch bei den Charakteren und ihren Beziehungen. Das hat mich zwischendurch schon ein bisschen gestört, weil es dadurch weniger originell wirkte.
Trotzdem hat mich Collision gut unterhalten, und ich freue mich jetzt schon auf Band 2. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen – ich bin gespannt, wie es weitergeht!