Cover-Bild Sonnenaufgang Nr. 5
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 02.10.2025
  • ISBN: 9783492071833
Carsten Henn

Sonnenaufgang Nr. 5

Roman | Das neue Buch von Carsten Henn, Autor von »Der Buchspazierer«

Warmherzig, poetisch und klug erzählt SPIEGEL-Bestsellerautor Carsten Henn in »Sonnenaufgang Nr. 5« vom Geheimnis eines guten Lebens, von der Macht der Erinnerung und dem Geschenk der Freundschaft.

Leben wir tatsächlich zweimal? Erst in der Wirklichkeit und dann in der Erinnerung?

 Der 19-jährige Jonas hat mit beidem Probleme: dem Leben und der Erinnerung. Sein Germanistikstudium hat er gerade geschmissen, und der Konfrontation mit seiner schmerzhaften Vergangenheit weicht er aus. Stattdessen will er als Ghostwriter anderen helfen, ihre Lebensgeschichten festzuhalten. Seine erste Klientin ist die exzentrische alte Filmdiva Stella, die in ihrer Autobiografie ihr Leben glücklich und erfüllt darstellen will. So als hätte sie nur richtige Entscheidungen getroffen. Gemeinsam lernen die beiden, dass man jeden Tag so leben muss, als sei es der letzte. Damit man ein Leben führt, das unvergesslich ist.

Wie schon in seinem von Lesern geliebten und von der Presse gefeierten Erfolgsroman »Der Buchspazierer« - erfolgreich verfilmt mit Christoph Maria Herbst in der Titelrolle - legt Carsten Henn mit »Sonnenaufgang Nr. 5« einen Roman für die Seele vor, anrührend und unvergesslich - und das ideale Buch für alle Bücherliebhaber:innen. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.12.2025

Was sind Erinnerungen?

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Das Buch ist sicherlich eines, das man nebenbei lesen kann, weil es recht unterhaltsam ist. Mir allerdings fehlt der Tiefgang und Vieles wirkt auf mich konstruiert. Besonders gekünstelt finde ich, dass ...

Das Buch ist sicherlich eines, das man nebenbei lesen kann, weil es recht unterhaltsam ist. Mir allerdings fehlt der Tiefgang und Vieles wirkt auf mich konstruiert. Besonders gekünstelt finde ich, dass alle Personen, denen wir in der Geschichte begegnen, ihr Päckchen zu tragen haben. Erwähnen möchte ich nur: Jonas, der sein Studium geschmissen hat und immer noch nicht den Verlust seiner im Kindesalter verstorbenen Mutter überwunden hat; die ehemalige, alternde Filmdiva Stella, die sich die Schuld am Tod ihres als Kleinkind ertrunkenen Sohnes gibt; die nach dem Tsunami in Asien in Deutschland von Pflegeeltern aufgenommene Nessa; der von seinen Schülern einst gemobbte ehemalige Kunstlehrer Geraldo. Sicherlich, ihre Schicksale berühren und es war interessant zu lesen, wie unterschiedlich Erinnerungen erlebt werden, so dass Fiktion und Realität sich vermischen. Ich vermisse aber das gewisse Etwas, das mich nachhaltiger an das Buch denken ließe. Dabei ist nicht zu verkennen, dass einige philosophische Ansätze eingearbeitet sind, die sich mit den angesprochenen Themen Trauer, Verlust, Einsamkeit, Verdrängung von Erinnerungen befassen.

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Veröffentlicht am 13.10.2025

Treffen, die das Leben verändern

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Ich bin mit ziemlich großer Erwartung an dieses Buch gegangen, obwohl ich nur ein Buch des Autors kenne. Aber dieses (Der Buchspazierer) kennt wohl jeder! Dieses Buch hier ist anders, aber nicht schlecht ...

Ich bin mit ziemlich großer Erwartung an dieses Buch gegangen, obwohl ich nur ein Buch des Autors kenne. Aber dieses (Der Buchspazierer) kennt wohl jeder! Dieses Buch hier ist anders, aber nicht schlecht - es hat mich nur nicht so gepackt.
Es geht um Jonas, 19 Jahre, hat sein Studium abgebrochen und möchte als Ghostwriter seinen Lebensunterhalt verdienen. Er trifft auf Stella Dor, er soll ihre Geschichte schreiben. Stella ist nicht nur besonders - sondern auch besonders gut im verdrängen. Beide finden einen Basis und lernen sich kennen. Aber auch Jonas lernt sich im Verlauf des Buches kennen und trifft immer wieder sehr interessante Menschen.
Die Geschichte ist schön, gewisse Parallelen zum
Buchspazierer konnte ich erkennen, was mich nicht stört. Es war eben nur nicht ganz meine Geschichte. Ich fand sie ziemlich konstruiert, und beide Charaktere etwas überzogen. Dennoch ist es ein gutes Buch - die Geschichte berührt und regt zum Nachdenken an.

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